Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Ein fantastisches Weihnachtskonzert
Wir vom FDG…
… sehen unsere Schule als werteorientierte Gemeinschaft
… sind „Excellence Center“ in den Naturwissenschaften
… setzen auf sprachliche Vielfalt
… fördern jedes Kind als Individuum
… legen großen Wert auf musisch-kulturelle Angebote
… begeistern uns für den Sport als Erlebnis
… entwickeln uns ständig fort und sind offen für Neues
Instrumental-Kreativ Klasse: Gänsehaut, wenn es endlich nach Musik klingt…
Die Jungen und Mädchen der Instrumental-Kreativ Klasse am FDG sind sich einig: Die große Freude am Spielen und die gemeinsamen Proben sind am Ende das, was wirklich toll ist.
Seit fast zwei Jahren bietet das FDG interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich für die Instrumental-Kreativ Klasse anzumelden, um ein Instrument zu lernen und an den verschiendenen Konzerten der Schule teilzunehmen. Carla, Vincent und Franziska haben sich schon immer für ihre Instrumente wie die Querflöte,  die Trompete oder das Saxophon interessiert. Vincent war am Tag der offenen Tür vor zwei Jahren am FDG und die Möglichkeit Trompete spielen zu können, hat seine Entscheidung ans FDG zu gehen besonders beeinflusst. Für ihn stand nach diesem Tag fest: Das ist meine neue Schule.
Liying, Anton und Josephine sagen aus einem Munde, dass man auf jeden Fall auch ein bisschen mehr Geduld braucht, denn manchmal ist das Notenlesen nicht einfach und die ersten Proben mit neuen Stücken sind anstrengend, bis man sich endlich darüber freuen kann, dass es nach Musik klingt, die einen mit Stolz erfüllt, wenn sich der ganze Probenfleiß gelohnt hat. Josephine aus der 6. Klasse erzählt, dass es sie immer wieder fasziniert, wenn ihr Musiklehrer etwas auf der Geige vorspielt, sodass sie sich, auch wenn manchmal die Zeit knapp ist, in ihren Geigenunterricht "reinhängt", damit sie immer besser wird. Die festliche Stimmung des wunderschönen Weihnachtskonzerts 2016 in der St. Laurentius Kirche in Leider hat sie in ihrem Fleiß bestätigt.
Anton, dessen Vater auch Trompete spielt und er das zuhause schon immer super fand, erzählt, dass es das Schönste war, mit allen im Weihnachtskonzert zu spielen. Er räumt aber auch ein, dass es manchmal viel sein kann, sich immer wieder in die Proben zu sezten, aber auch hier schwingt die Begeisterung der jungen Musiker mit, auf die das FDG stolz ist.
Alle Schülerinnen und Schüler dieser Klasse würden sich immer wieder so entscheiden und bereuen ihre Wahl überhaupt nicht, denn die Proben sind eben nicht nur Pflicht, sondern ein großer Spaß und Ansporn und sie wissen es zu schätzen, dass ihre Musiklehrer sich viel Mühe geben und ein tolles Programm mit den Kindern erabreiten.
Unsere Sportklasse ist sich sicher: Mens sana in corpore sano
Die Erkenntnis Juvenals, die aus dem ersten Jahrhundert nach Christus stammt, nämlich, dass “ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt”, ist gerade heute in Zeiten von Slow-bio-food, Selbstoptimierungswahn, Work-life-balance und der zunehmenden Digitalisierung des Arbeitsplatzes ein vielbeachteter Grundsatz geworden. Doch was bedeutet er eigentlich genau? Das Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg hat sich der Beantwortung eben dieser Frage verschrieben und ein Konzept entwickelt, dass diese zunächst hohle Phrase mit konkreten Inhalten füllt. Unter dem Begriff der Sportklasse werden seit eineinhalb Jahren theoretische und praktische Inhalte zusammengeführt und miteinander verzahnt. Die Schüler lernen beispielsweise nicht nur, wie sie ihre Muskeln benutzen, sondern auch, wie diese heißen (inklusive der lateinischen Begriffe; Juvenal wäre begeistert), welche Funktion sie für den Körper haben und wie man sie gezielt trainieren kann. Das Bild zeigt eines dieser sogenannten „Muskelreferate“. Daneben erfahren die Schüler im einstündigen Fach „Entspannung und Ernährung“, das nur auf dem Plan der Sportklassen zu finden ist, wie man mithilfe diverser Methoden effektiv abschalten bzw. sich gesund ernähren kann. Und auch die sportliche Betätigung kommt natürlich nicht zu kurz: Zusätzlich zu den beiden Regelstunden Sport haben die Schüler zwei Stunden differenzierten Sportunterricht, in dem weitere theoretische Inhalte, wie z.B. koordinative Fähigkeiten, vermittelt und praktisch erlebt werden. Dazu kommt die verpflichtende Teilnahme an einem sportlichen Schwerpunktfach, das sich die Schüler aus der umfangreichen Liste des sportlichen Angebots aussuchen können. Neben den „klassischen Sportarten“ wie Fußball, Leichtathletik und Schwimmen sind hier auch Sportarten wie z.B. Judo, Klettern oder Tennis in unserem vielfältigen Programm. Die Sportfachschaft des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums
Unser neuer Kooperationspartner: Adler Modemärkte AG aus Haibach
Wir freuen uns sehr, dass wir an dieser Stelle unseren neuen Kooperationspartner - die Adler AG - vorstellen dürfen. Das Friedrich-Dessauer-Gymnasium ist sehr stolz darauf, mit dem Traditionshaus aus Haibach ab diesem Schuljahr erfolgreich zusammenarbeiten zu können. Nach intensiven Gesprächen und dem kreativen Austausch mit Vertreterinnen aus der Personalentwicklung des Unternehmens dürfen sich seit einigen Tagen die Schülerinnen und Schüler der Kreativ-Gruppe unter der Leitung von Herrn Pignard über zwei Nähmaschinen freuen, mit denen unsere Jungdesigner sogar Leder bearbeiten können. Die großzügig an uns übergebenen Stoffe, die in den Ateliers bei Adler nicht mehr weiterverarbeitet werden, sind nun in den Händen unserer kreativen Köpfe und finden Verwendung in ihren Entwürfen. Besonders toll ist, dass wir mit unseren Ideen so offen und interessiert von der Adler AG empfangen wurden. Wir bedanken uns bei allen, die die größzügige Sachspende ermöglicht haben und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit diesem Aschaffenburger Unternehmen.
FDG goes international – ein gelungener Info-Abend
FDG goes international_Homepage 2017 Viel Spaß beim Weiterlesen.... Das FDG zeigt, wie bereichernd das Reisen für unsere Schülerinnen und Schüler sein kann. Vielen Dank an die Organisatoren dieses begeisternden Abends!
Zahlen sind seine Welt: Doppelerfolg bei Mathe-Wettbewerben für Alexander Heeg

Beim 19. Landeswettbewerb Mathematik wurde Alexander Heeg (Klasse 8f) in der 1. Runde wie schon in den vergangenen Jahren mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Bayernweit nahmen an 248 Gymnasien insgesamt 1109 Schüler bis zur 10. Jahrgangsstufe an der 1. Runde teil. Alle Preisträger wurden mit einer Urkunde und einem Buchpreis ausgezeichnet. Aktuell sitzt Alexander bereits an den Aufgaben zur 2. Runde. Auch bei der 56. Mathematik-Olympiade konnte Alexander in den ersten beiden Runden mit einem 1. Preis ein hervorragendes Ergebnis erzielen. Von der Auswahljury wurde er nun zur zentralen Landesrunde eingeladen und kann hier seine Fähigkeiten weiter unter Beweis stellen.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in den weiteren Wettbewerbsrunden!

Lesen macht Spaß – und Vorlesen auch!!
In diesem Jahr fand der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der Stiftung Lesen am FDG am Nikolaustag, dem 6.12.2016 statt. In der Bücherei trafen sich sieben Leseprofis, die jeweiligen Klassensieger der 6. Klassen zur schulinternen Ausscheidung. Vor der Klasse 6b, die sich die Lesung verdient hatte und einer Jury, bestehend aus Oberstufenschülern der Q11 und Mitarbeitern der Bücherei, bewiesen alle Leser und Leserinnen ihr Können. In einer ersten Runde wurde aus vorbereiteten Buchauszügen vorgelesen, während in der zweiten Runde ein unbekannter Text bewältigt werden musste. Das Leseniveau aller Schüler war erfreulich hoch. Am Ende wurde Carolin Meier (6a) mit einer souveränen Leistung zur Siegerin gekürt. Den zweiten Platz teilten sich Victor de Razunde Walter und Jonas Glaser. Wir wünschen Carolin für den anstehenden Stadtentscheid viel Erfolg und drücken die Daumen. Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen Teilnehmern für ihr Engagement und für zwei unterhaltsame Schulstunden.
6a Carolin Meier Milena Baisch: Anton machts klar
6b Nina Lindtner R.L. Stine: Horrorland. Die telepathischen Zwillinge
6c Lily Handselmann Kerstin Gier: Rubinrot. Liebe geht durch alle Zeiten
6d Sven Soworka Jenny Nimmo: Charlie Bone
6e Victor de Razunde Walter J.K. Rowling: Harry Potter und der Gefangene von Askaban
6f Hannah Wolf M. Vogel: Die drei !!! Krimi-Dinner
6g Jonas Glaser Katja Brandis: Woodwalkers. Carags Verwandlung
Constanze Fischer und Barbara Koller  
Mundartliche Töne gegen den Wahnsinn des Krieges

Musik und Geschichte(n) aus einer fast vergessenen Zeit

Nie werrer Kriesch“ – Mit Melodien in Mundart sang der Odenwälder Liedermacher Jürgen Poth gegen den Wahnsinn des Ersten Weltkrieges. Vor 100 Jahren durchzogen Schützengräben den Kontinent und das Maschinengewehrfeuer schickte Europas Jugend an allen Fronten zu Hunderttausenden in den Tod. An diese Gräuel erinnerte Poth auf Einladung des Freundeskreis Saint-Germain-en-Laye e.V. zusammen mit Schülern des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums, die das Konzert mit Beiträgen ihrer Seminararbeiten über die Darstellung der Kriegs in der damaligen Aschaffenburger Presse bereicherten.

Ein neuer Mega-Erfolg für Jana Schweickert vom FDG!
Nach dem Motto "Wir sammeln erste Erfahrungen auf internationalem Niveau "gingen die Judokas der Stützpunktschule des FDGs/ JUDOKAN Aschaffenburg e. V am 26.11.2016 in Frankfurt an den Start. Dabei konnten sie auf diesem Turnier , das mit 1200 Athleten aus 12 unterschiedlichen Nationen, darunter auch Ägypten, besetzt war,  schon richtig gut mithalten und kämpften zum Teil mit um die vorderen Platzierungen. So brillierte Jana Schweickert aus der Sportklasse 6b in ihren Kämpfen und konnte diese souverän mit einer gekonnten Hüfttechnik und anschließendem Haltegriff frühzeitig für sich entscheiden, sodass  Jana ihren  ersten internationalen Erfolg verbuchen konnte. Aber auch Nina Lindtner, die erst seit knapp einem Jahr  den Judosport praktiziert und in einer äußerst stark besetzten Gewichtsklasse  gegen Ägypterinnen und Holländerinnen starten musste, zeigte ihr Potential und erkämpfe sich einen guten 5. Platz. Die Jungen setzten sich ebenfalls gut gegen die international erfahrenen Athleten aus Ungarn und Holland durch. Fabian Kirschenmann wuchs über sich hinaus in diesem Turnier  und erkämpfte sich zwei Siege und verlor erst den dritten Kampf im Golden Score.  Nepomuk Stange und Lou Murphy konnten sich jeweils mit dem 7. Platz zufrieden geben. Dies ist ein Erfolg, der sich sehen lassen kann, wenn man bedenkt, auf welchem Niveau dort hochkarätiger Judoleistungssport betrieben wurde. Herzlichen Glückwunsch an die Athleten! Weiter so! Euer Martin Langermann
Musik im Wert von 30.000 € – ein Proben- und Konzertbesuch beim HR-Sinfonieorchester
Die Klasse 10g besuchte zusammen mit Schülern der Q12 eine Probe des HR-Sinfonieorchesters in Frankfurt und genoss wunderbare Musik im Wert von rund 30.000 Euro! Denn wie die Schüler erfuhren, kann man das gesamte 116köfpige HR-Orchester für etwa 45.000,- am Abend mieten – wenn man es sich leisten kann. Wir waren etwas genügsamer und brauchten nur die Fahrkarten nach Frankfurt, wo wir eine ganze Stunde lang im Sende- und Probensaal dieses hervorragenden Orchesters der Probe der vierten Sinfonie von Martinù sowie der „Mittagshexe“ von Antonín Dvořák lauschen durften. In diesen beiden Werken offenbarte sich sowohl die Klanggewalt des 19. Jahrhunderts als auch die Könnerschaft dieses Ensembles.Und einen besonders sympathischen Eindruck hinterließ der temperamentvolle Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada (http://www.orozco-estrada.com), der uns in der Probenpause sogar noch erzählte, wie er als kleiner sechsjähriger Junge in Kolumbien seine Liebe zur Klassischen Musik entdeckte.Ein besonderer Genuss war abschließend der Besuch des Konzerts in der Alten Oper Frankfurt, der durch das Bruch-Violinkonzert, gespielt von dem Geigenwunder Hillary Hahn, noch eine weitere Steigerung erfuhr.
luftbild2P-Seminar „Stadtplanung“ besucht 1. Aschaffenburger Wohnbauforum
Am Mittwochabend, dem 30.11.2016, besuchten wir, die 11. Klässler des P-
Seminars „Stadtplanung“ zusammen mit unserer Lehrerin Frau Koller die erste
Versammlung des „Aschaffenburger Wohnbauforums“ des Architekten- und
Ingenieurvereins (AIV) Aschaffenburg.
Natürlich fielen wir als Schülergruppe sofort auf und so wurden wir auch
persönlich begrüßt. Wir waren gespannt, was uns erwartet.
Beim Wohnungsbau gibt es einige Fragen, die im Voraus geklärt werden müssen.
Unter anderem die Frage, wie dicht man bauen darf, wie lange das dauert, wie
hoch man bauen darf und zu guter Letzt, wer dieses Projekt finanziert. Ebenso gilt
es in gewisser Weise den Wunsch nach mehr Sozialwohnungen und mehr
Eigenbau zu erfüllen. Zuerst waren wir erstaunt, dass man auf so viele Dinge
achten muss, aber im Nachhinein ist das sehr verständlich.
Im Folgenden hörten wir vier interessante Referate.
Zuerst hielt der Architekt Stefan Seitz einen Vortrag. Herr Seitz betreut uns
während unseres eigenen Projekts und steht uns als helfende Hand zur Seite. Er
stellte verschiedene abgeschlossene Projekte mithilfe von Bildern und Bauplänen
vor. Unter anderem ein Projekt in Damm. Bei dem Bau der Wohnungen baute
man zum Beispiel mit der Absicht, dass Menschen sich begegnen und
miteinander reden können, einen Laubengang, der an den Eingängen der
verschiedenen Wohnungen vorbeiführte. Ebenso achtete man darauf, dass man
an den 3- bzw. 4 Zimmerwohnungen einen Balkon als weitere
Rückzugsmöglichkeit anbrachte. Und an Grünflächen und einen Spielplatz für
Kinder inmitten der Anlage wurde auch errichtet. Das waren alles ganz neue
Dinge für uns.
Danach erzählte der Leiter des Stadtplanungsamtes, Herr Kleinerüschkamp,
etwas über den Wohnungsbau in der Stadt und der Region. So müssen aufgrund
der wachsenden Bevölkerungszahl in Aschaffenburg bis zum Jahr 2030 circa 4000
neue Wohnungen gebaut werden, denn es gibt kaum noch freie in unserer Stadt.
Hier stellt sich auch wieder die Frage, wie dicht man bauen darf, sodass
Bewohner sich noch wohl fühlen.
Dritter im Bunde war Dr. Stefan Kempf, der uns das ganze aus Sicht eines
Tragwerksplaners erläuterte.
Zu Guter Letzt hielt Herr Vogt, Landschaftsarchitekt, einen Vortrag über die
Landschaftsplanerischen- und architektonischen Aspekte. So sollen zum Beispiel
Gemeinschaftsgärten und Fassaden-begrünungen das Grün in unserer Stadt
aufrechterhalten. Ebenso will man in Zukunft Freiräume auf Gebäuden attraktiver
gestalten.
Nach den Referaten war Zeit zum Fragen stellen und diskutieren. Hier können wir
sagen, dass es viel zivilisierter zuging, als bei einer Veranstaltung des
Stadtplanungsamtes, die wir vor ein paar Wochen besuchten. Dort ging es um
den neuen Bebauungsplan.
Es gibt viele Dinge, die man beim Wohnungsbau und vor allem in der
Stadtplanung berücksichtigen muss. Teils sind dies sehr banale Dinge, die uns
vorher aber nicht wirklich bewusst waren. Wir haben an diesem Abend viel dazu
gelernt und nehmen viele Informationen im Hinterkopf mit in unser
Stadplanungs-Projekt, welches wir im Januar mit Herrn Seitz und Frau Koller
beginnen.
Sophie Gentil Q11/2
P-Seminar „Stadtplanung“
Klassensprecher-Seminar Schuljahr 2016/17
Am Donnerstag, dem 17.11. und Freitag, dem 18.11.2016 sind unsere Schülersprecher zusammen mit den SMV-Mitgliedern und den Klassensprechern der Jahrangsstufen 5-12 nach Schaippach zum diesjährigen Klassensprecherseminar gefahren. Frau Emmerich, Frau Hepp und Herr Rüth begleiteten die Schüler. Neben der Tatsache, dass wir uns untereinander besser kennenlernten und viel Spaß gemeinsam hatten, wurden wir in verschiedenen Workshops über unsere Aufgaben und folgende Themen informiert: Die neue FDG-App, Übung zur Selbsteinschätzung beim Lernen und über die neue Schulkleidung in neuem Design und Farben. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Schulfamilie zusammenhält und gemeinsam Antworten für bisher offene Fragen findet. Am Freitag Mittag ging es dann wieder nach Hause. Jeder Teilnehmer hat gewiss etwas Neues dazu gelernt und freut sich auf die Projekte, die in der kommenden Zeit gestartet werden. Ina Straßer, 8a
Ungarn-Austausch 2016 – Herzliche Gastfreundschaft im wunderschönen Miskolc

FDG-Schüler in Ungarn zu Gast

18 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen zehnten Klassen des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums waren im Oktober in Aschaffenburgs ungarischer Partnerstadt Miskolc für eine Woche bei ihren ungarischen Austauschpartnern zu Gast. Die Schulpartnerschaft mit dem dortigen Herman-Ottó-Gimnázium besteht schon seit 1992 und lebt vor allem durch den alle zwei Jahre stattfindenden Schüleraustausch.

Die ungarischen Schüler hatten Aschaffenburg bereits im Sommer besucht, und nun durfte die FDG-Gruppe unter der Leitung von Frau StRin Reusing und Herrn StR Hoffmann eine Woche lang größte Gastfreundschaft und reichliche Bewirtung erfahren.

Bereits am ersten Tag zeigte sich, wie sehr sich die ungarischen Gastgeber auf den Besuch vorbereitet hatten: Direkt in der Eingangshalle der Schule befand sich eine Ausstellung zur Geschichte der Schulpartnerschaft und die deutschen Gäste wurden gleich zum Publikum eines kleinen Schulkonzerts.

In den nächsten Tagen führten gemeinsame Ausflüge unter anderem in die Hauptstadt Budapest, in die gewaltigen Tropfsteinhöhlen von Aggtelek und auch zur Burganlage im Miskolcer Stadtteil Diosgyör.

Aber auch abseits des offiziellen Programms hatten sich die ungarischen Gastgeber abwechslungsreiche und spaßige Unternehmungen für die Aschaffenburger Austauschschüler überlegt, zum Beispiel einen Besuch im Miskolcer Höhlenbad und einige private Feiern.

Zum Abschluss der Woche kamen alle Schüler, Eltern und Lehrer noch einmal zum Abschiedsfest in der Schule zusammen. Es gab wie immer gut und reichlich zu essen und Schüler und Lehrer konnten einem Ritterkampf zusehen und ihr Talent für ungarische Volkstänze zeigen.

So ging eine Woche voller Spaß und guter Laune mit neuen Freundschaften, vielen Eindrücken und Erfahrungen zu Ende. Ein besonders erfreuliches Ergebnis war, dass sich einige Schülerinnen und Schüler bereits für den Sommer 2017 als Gruppe wieder verabredet haben.

Dieser Austausch hat bewiesen, dass eine Schul- und Städtepartnerschaft vor allem von der Begegnung von Menschen lebt, die einander verstehen und gemeinsam Erlebnisse teilen können, selbst wenn die Verhältnisse auf offizieller Ebene bisweilen nicht ganz so harmonisch sind.

Unsere Ergometer-Klasse in Radio und TV
Seit der Einführung der Ergometer-Klasse an unserer Schule ist das Interesse der Medien enorm und wir haben fast täglich Anfragen oder Besuch von bekannten Radio- und TV-Stationen, die über das FDG in diesem Zusammenhang ausführlich berichten. Wir freuen uns sehr über dieses Interesse. Hier finden Sie die Berichte von RTL, ZDF und BR3.
Mit viel Fleiß zum Bundespreis! Herzlichen Glückwunsch, Felix Leon Braun!
Bundesumweltwettbewerb 2016 Faszination Flechten – Ein Infoprojekt ermutigt zum ökologischen Handeln Mit seinem Projekt „Faszination Flechten – Ein Infoprojekt ermutigt zum ökologischen Handeln“ war Felix Leon Braun, Schüler des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums Aschaffenburg, beim 26. BundesUmweltWettbewerb erfolgreich und gewann in der Wettbewerbskategorie der 10- bis 16-Jährigen einen der beiden Hauptpreise. Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) zeichnet unter dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ jedes Jahr Schülerinnen, Schüler und junge Erwachsene aus ganz Deutschland aus, die Hintergründen von Umweltentwicklungen und -problemen auf den Grund gehen. Sie setzen sich mit diesen – auch auf kreative Art und Weise –auseinander, suchen nach möglichen Problemlösungsstrategien und erproben deren Anwendungsmöglichkeit in der Praxis. Zur 26. Runde des BUW wurden 305 Projektarbeiten von 939 Teilnehmern im Alter zwischen 10 und 20 Jahren eingereicht. Ein Großteil der Bevölkerung weiß nur wenig über Flechten, ihre Lebensweise und ihre Bedeutung. Felix Leon Braun beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit sehr großem Engagement mit dieser Lebensform. Für ihn ist es wichtig, dass Flechten als ökologisch wertvoll wahrgenommen werden und nicht durch ihre Beseitigung zum einen wertvoller Lebensraum zerstört wird oder gar Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Daher hat er sich in seiner Projektarbeit zum Ziel gesetzt, Interesse für Flechten bei Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen zu wecken und zu einem ökologisch nachhaltigen Umgang mit Flechtenbewuchs zu motivieren. Durch selbst entwickelte Spiele und Aufgaben ermöglichte er bereits bei Naturerlebnistagen und der Landesgartenschau in Alzenau den dortigen Besuchern einen faszinierenden Einblick in die Welt der symbiotisch lebenden Organismen. Das erworbene Wissen soll ein Umdenken im Handeln bewirken und somit zum besseren Schutz der Flechten führen. Der zu diesem Zwecke von ihm konzipierte Informationsstand sowie die selbst erstellten Materialien für verschiedene Altersstufen beeindruckten die Jury des Umweltwettbewerbes in sehr hohem Maße. Bei der Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Dessau-Roßlau hieß es in der Laudatio: „Generell beeindruckt die Projektarbeit durch die Begeisterung, mit der Felix Leon Braun die Umsetzung des Themas bearbeitet und die den Leser in seinen Bann zieht.“ Für seine herausragende Leistung erhält Felix Leon Braun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Zudem wird der Schüler zur Teilnahme am Auswahlverfahren der Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen. Für sein Poster, mit dem er sein Projekt auf der Jurytagung in Kiel vorgestellt hat, erhält er ein weiteres Preisgeld in Höhe von 1.00 Euro. Für den Jungforscher ist diese Auszeichnung sicher und hoffentlich weitere Motivation, hat er doch auch noch nicht abgeschlossene Projekte in den hiesigen Streuobstwiesen gestartet. Und natürlich ist in seinem Sinne zu hoffen, dass seine Botschaft „Mitmachen beim Schutz von Flechtengesellschaften kostet kein Geld, macht nahezu keine Arbeit, fordert nur ein wenig Toleranz, es schenkt jedoch ein lebendiges Stückchen Nachhaltigkeit“ viele Nachahmer findet. Hier gibt es weitere Links zu Felix Leons Projekt: http://www.buw.uni-kiel.de/hauptpreise-2016   http://www.buw.uni-kiel.de/wp-content/uploads/2011/02/Pressemappe_2016.pdf   http://www.buw.uni-kiel.de/wp-content/uploads/2016/08/Fazination-Flechten.pdf   http://www.buw.uni-kiel.de/projekte-auf-der-karte
Auszeichnung für Jonas Vollhardt im Bayerischen Landtag! Herzlichen Glückwunsch!
FDG-Abiturient Jonas Vollhardt für die Seminararbeit im Landtag ausgezeichnet!
Am Donnerstag, dem 29. September, hat Jonas Vollhardt, der im Juni 2016 am Friedrich-Dessauer-Gymnasium sein Abitur bestanden hat, im Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags in München, einen Preis für seine bei Anita Schieck im Geographie-W-Seminar „ Der Main“ verfasste Seminararbeit erhalten. Insgesamt gab es nur sieben Preisträger in ganz Bayern, die zu diesem Festakt eingeladen wurden. Aus jedem Regierungsbezirk wurde einer gekürt – und Jonas vom FDG war der Bezirkssieger, der Unterfranken in München vertreten durfte.
Die Seminararbeit von Jonas untersuchte das Thema „Hochwasser und Hochwasserschutz am Main im Landkreis Miltenberg“. Jonas, der in Niedernberg aufgewachsen ist, berichtet, dass ihm die Lage seines Herkunftsortes, der direkt am Main zu liegen kommt, in Erinnerung geblieben ist, ebenso wie manche kleinere Hochwasser, die er in seiner Kindheit erlebt hat. Nachhaltig imponiert haben ihm allerdings die Hochwassermarken an der Kirchenmauer, die ihm drastisch vor Augen geführt haben, welche Bereiche seiner Heimat der Main im Laufe der Geschichte schon überflutet hat. Das gravierende Donau-Hochwasser vor einigen Jahren, das vor allem Passau arg in Mitleidenschaft gezogen hat, hat sich bei Jonas eingeprägt. Als er sich im Zuge seines W-Seminars Gedanken über das Thema der Seminararbeit gemacht hat, verknüpfte er diese Erinnerungen mit seiner Leidenschaft für Geschichte und verfasste im Laufe von neun Monaten eine Arbeit über Hochwasser und Hochwasservorsorge am Untermain.
Seine ersten Recherchen begann er etwa ein Jahr vor Abgabe der Arbeit und legte mit der Niederschrift in den Pfingstferien 2015 los. Den gesamten Text konnte er mit dem Ende der Sommerferien abschließen.
Die größte Herausforderung stellte die Literaturrecherche dar, aber dank seiner Beharrlichkeit hat Jonas im Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg sowie über die Hof- und Stiftsbibliothek unserer Stadt alle wesentlichen Daten erhalten. „Diesen Berg an Informationen, die alle für sich genommen relevant sind, mit einem roten Faden – und flott geschrieben – auf 15 Seiten unterzubringen, das war die wahre Herausforderung. Eigentlich kann man bei einem solchen Thema teilweise so tief in die Sache gehen, dass man viel mehr schreiben möchte als man soll…“ – diese Erfahrung teilt Jonas sicherlich mit vielen, die an unserer Schule ihre Seminararbeit abfassen.
Die Jury, die Jonas‘ Arbeit prämierte, war voll des Lobes für seinen innovativen Ansatz. Verliehen wurde der Preis zum 17. Mal vom „Bayerischen Club“, einer Vereinigung von Honoratioren aus allen Teilen Bayerns, welche mit ihrem Wirken die bayerische Kultur und die Erinnerung an Bayerns Eigenheiten würdigen wollen. „Wir wollen dazu beitragen, dass Bayern sich seiner eigenen Art bewusst bleibt, dass Bayern diese eigene Art zu wahren weiß auch in den Herausforderungen und Anfechtungen unserer Zeit“, sagte der Repräsentant des Bayerischen Clubs, der bis 2002 amtierende ehemalige Intendant des Bayerischen Rundfunks, Professor Dr. h. c. Albert Scharf im Zuge der Preisverleihung. „Bayern, wie wir es heute schätzen, ist das Ergebnis eines Jahrhunderte währenden Prozesses der Entwicklung, Anverwandlung und Läuterung. Die Themen der heute auszuzeichnenden Abiturarbeiten entsprechen geradezu ideal dem Spannungsbogen, den wir uns vorstellten: Erinnerung an die historischen Wurzeln Bayerns einerseits und die aktuelle Gegenwart, die unsere Zukunft vorbereitet.“ Die Preise des Bayerischen Clubs wurden deshalb bewusst sowohl für historische Themen als auch für Themen aus der Gegenwart vergeben.
Die Landtagspräsidentin Barbara Stamm sagte in ihrer Begrüßungsrede, Schule sei mehr als das Aufzählen von geschichtlichen Jahreszahlen und das Auswerten von Klimadiagrammen. Wer sich in solch einem Maße wie die Preisträger fundiert mit einem Thema auseinandersetze, habe alle Fähigkeiten zu einer differenzierten Wahrnehmungsweise und zu einer eigenständigen Urteilsbildung erworben. Was könne Schule mehr wollen? Den großen Stellenwert der schulischen Bildung unterstrich sie durch die Mahnung: „ Die Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts ist die Bildungspolitik“.
Im Anschluss an die Preisverleihung fand ein Empfang der Landtagspräsidentin statt, bei dem die Preisträger bei schmackhaften Speisen und durchaus auch süffigen regionaltypischen Getränken ins Gespräch kommen konnten mit den zahlreichen prominenten Anwesenden.
Jonas freut sich nun auf seinen Studienbeginn – er beginnt in diesen Tagen ein Studium der Mathematik und Physik für das Gymnasiallehramt. „So ganz kann ich mich von der Schule also doch nicht trennen, weil es mir dort so gut gefallen hat“, schmunzelt er. Wir als Schule gratulieren Jonas von ganzem Herzen zu diesem großartigen Erfolg und wünschen ihm für seine Studienzeit alles Beste! Und außerdem freuen wir uns jederzeit auf ein Wiedersehen…
Sportklasse am FDG: Judo als Stützpunktsportart steht im Mittelpunkt
Seit zwei Jahren nun bietet das FDG für bewegungsfreudige und leistungsorientierte Schülerinnen eine Sportklasse an, die neben der Förderung der motorischen Grundkompetenzen, die Sportler in einzelnen Schwerpunktsportarten fördert. Auch die Sportart Judo steht als Stützpunktsportart im Rahmen der Sportklasse im Fokus und möchte auch Neulinge und Anfänger ansprechen. Dabei zeichnen sich die ersten Erfolge ab und die Sportklassenschüler durften auch schon erste Erfahrungen auf Turnieren mit internationalem Niveau sammeln. So konnte die Sportklassenschülerin Jana Schweickert, Klasse 6b, im letzten Jahr den in Frankfurt stattfindenden Adler Cup gewinnen, ein Turnier, auf dem international erfolgreich Judoathleten aus zwölf Nationen starteten. Auch die anderen Judokas wie Nepomuk Stange (6b), Fabian Kirschenmann (6b) und Nina Lindtner (6b) konnten im letzten Jahr ihr Können unter Beweis stellen und die ersten Früchte ihrer Arbeit ernten. Dieses basiert auf den drei Säulen der Grundlagenschulung in Form des Anfängertrainings, der Erweiterung der Basiskompetenzen für Fortgeschrittene sowie dem Leistungstraining. Zudem sind regelmäßige Gürtelprüfungen je nach Entwicklungsstand möglich. In Zusammenarbeit mit dem Judokan Aschaffenburg e. V. werden regelmäßig Turniere angefahren, das Stützpunkttraining in Unterfranken besucht und zum Teil am FDG gehalten, sowie weitere Lehrgangsmaßnahmen abgehalten. So wurde im letzten Jahr eines der vom Bayerischen Judoverband initiierten Projekte „The Way to Rio“ durchgeführt, um die Sportart Judo als Olympische Sportart in das Bewusstsein der Athleten und der Öffentlichkeit zu rufen. Weitere Projekte und Maßnahmen sollen folgen. So wird am 10.03.2017 in der Stützpunktschule des FDG wieder das Stützpunkttraining als Talent- und Fördermaßnahme stattfinden, zu dem alle Vereine aus der Umgebung Unterfrankens geladen werden, um einen regionalen Austausch zu ermöglichen, nach dem Motto „Judo ist die Summe der Erfahrungen mit anderen Partnern, Judo ist einfach toll“. Wer nun Interesse an der Sportklasse bekommen hat, ist herzlich zum Informationsabend am 20.02.2017 um 19.00 in die Aula des FDG eingeladen.
Gerätturnen in Würzburg 2017: Unsere Jungen sind Bezirksmeister!
Einen ersten und einen fünften Platz erreichten unsere jüngsten Turnerinnen und Turner bei den unterfränkischen Meisterschaften in Würzburg. Unsere Jungenmannschaft lieferte an gleich mehreren Turngeräten Höchstwerte und wurde überzeugend Bezirksmeister. Die Mädchenmannschaft zeigte sich gegenüber dem Vorjahr stark verbessert, sodass wir einen Teil der Konkurrenz hinter uns lassen konnten.  An den routinierten Riegen aus Würzburg und Münsterschwarzach kamen wir zwar nicht vorbei, konnten jedoch den Abstand zur Konkurrenz gering halten. Mit diesem Wettkampf schlossen wir ein halbes Jahr Wahlfach Gerätturnen ab und stellten beim Bezirksfinale als einziges Gymnasium vom bayerischen Untermain eine Mannschaft. Die Jungenmannschaft tritt in Kürze beim Landesfinale in Unterhaching an. Die Schulfamilie und der Trainer Herr Jäger wünschen ihnen dabei viel Erfolg!
HVB Citylauf 2017: Jetzt anmelden, dann läuft’s!
Am 12. Mai findet in Aschaffenburg der 22. HVB Citylauf statt. Anmeldungen für die Schülerläufe sind ab sofort wieder möglich. Füllt dazu die Einverständniserklärung mit euren Eltern aus und gebt sie bis zum 31. März im Sekretariat ab. Für die Anmeldungen steht hier auf dem Tresen wieder eine Box bereit! Klick hier: HVB CityLauf 2017
Taizé 2017 – Melde dich jetzt an!
Es ist wieder soweit. Vom 24.-28. Mai 2017 (über Christi Himmelfahrt) geht es für alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10-11 nach Taizé in Frankreich. Die Fahrt wird in diesem Schuljahr wieder von einem P-Seminar der 11. Jahrgangsstufe vorbereitet. Hier kann das Anmeldeformular ausgedruckt werden. Anmeldung Taizé 2017 Dieses ist ausgefüllt bis spätestens 31.03.17 bei Herrn Störzer abzugeben. Weitere Informationen über Taizé und die von der Fachschaft Religion angebotene Fahrt findet man hier.
Ein mythischer Höhenflug: Fliegst Du mit?

Hast Du schon diese lebensgroße Figur am Ausgang zum Pavillon entdeckt?

Sie hat bunt glitzernde Flügel – damit wollten die Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse (mit ihrem Lateinlehrer, Herrn Gerl) ausdrücken, wie cool es ist, durch die Lüfte zu segeln. Aber wer ist hier überhaupt dargestellt?

Latein-Quiz

Hier geht's zur Lösung:

Latein Lösung

Das FDG bedankt sich bei der BBBank!
Die großzügige Spende der BBBank  stammt aus den Mitteln des Gewinnsparvereins Südwest e.V. Die BBBank-Mitglieder haben dort rund 700.000 Lose gezeichnet. Gewinnsparen ist eine Lotterie, an der man mit fünf Euro pro Monat und Los teilnehmen und Preise wie Reisen, Fahrzeuge oder Bargeld gewinnen kann. Vier Euro werden angespart und kurz vor Jahresende an die Gewinnsparer zurückgezahlt. Mit dem Auslosungsbetrag von einem Euro unterstützt jedes Los einen gemeinnützigen Zweck. Lose gibt es in jeder BBBank-Filiale. Die BBBank fördert mit Spenden- und Sponsoringmaßnahmen in Höhe von rund zwei Millionen Euro jährlich bundesweit Projekte aus den Bereichen Soziales, Bildung, Wissenschaft, Kultur und Sport. Das FDG bedankt sich ganz herzlich für die Spende.Wir freuen uns sehr darüber, dass wir so unsere technische Ausstattung erweitern können.
Info-Tage am FDG – Wir laden Sie herzlich ein!

Das Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg lädt alle interessierten Eltern zu folgenden Terminen herzlich in unsere „dynamische Schule der Vielfalt“ ein:

Am Montag, dem 20. 02. 2017, um 19 Uhr in der Aula des FDG, stellen wir Ihnen die Konzepte unserer drei inzwischen mit großem Erfolg etablierten Klassen vor, die die Neigungen und Interessen Ihrer Kinder in den Mittelpunkt des Schulalltags stellen. Hierbei geht es um unsere „Sportklasse“, die „Ergometer-Klasse“ und das Angebot für „Instrumental-kreative Schülerinnen und Schüler“.

Gerne präsentieren wir Ihnen diese individuellen Inhalte und beantworten Ihre Fragen.

Am Freitag, dem 17. 03. 2017 ab 14 Uhr findet unser Tag der offenen Tür statt. Zu dieser Informationsveranstaltung laden wir Sie und Ihre Kinder herzlich ein. Während der abwechslungsreichen Hausführungen (14 Uhr, 15.30 Uhr, 17.00 Uhr) haben Sie die Möglichkeit, unsere Fachräume und Sportstätten zu besichtigen. Viele unserer Schülerinnen und Schüler gestalten für diesen Tag ein buntes Rahmenprogramm, damit Sie in aller Ruhe die Vielfalt unserer Schule kennenlernen können.

Weitere Informationen finden Sie unter Flyer 2017 Sport Kreativ

und unter Flyer Ergometerklasse 2017

Unsere SMV bietet Ihnen gern Getränke und Snacks an.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!

Zu Besuch im Senckenberg-Museum
Die Klassen 8f und 8g besuchten mit ihrem Lehrer Herrn Höfler das Senckenberg-Museum in Frankfurt und verbrachten einen interessanten Tag bei den Dinos und ihren Gefährten. Alle Schüler waren wieder restlos begeistert von den Giganten und deren Einfluss auf die Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten.
Minister Bausback verleiht Titel „Schule ohne Rassismus“ ans FDG
Am 21. Dezember 2016 war es endlich so weit: Zum Abschluss einer über einjährigen Vorbereitungszeit wurde dem Friedrich-Dessauer-Gymnasium im Rahmen eines Festaktes der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ offiziell verliehen. Nach einem Foto mit der gut 1500köpfigen Schulfamilie und den Ehrengästen im Pausenhof folgte ein kurzweiliges Programm, das die 13 Schüler des P-Seminars „Schule ohne Rassismus“ selber auf die Beine gestellt hatten. Eingerahmt von Orchester und Violinensemble präsentierten sie ihre vielfältigen Aktionen im Laufe des Schuljahres, mit denen sie das Thema ins Bewusstsein gerufen und Mitschüler, Lehrer und Flüchtlinge einbezogen hatten. So wurden im Laufe des Jahres eine Wand in der Schule bemalt, mit hessischer Unterstützung ein Film gedreht, ein Tischtennisturnier veranstaltet, Bilder im Kunstunterricht der 7. und 8. Klassen gemalt und zwei Theateraufführungen besucht. Beim Festakt kamen auch die Siegerinnen eines Schreibwettbewerbes mit ihren Texten zu Wort und die Schülerin Theresa Paulsen sang Wolf Biermanns Titel „Ermutigung“. Benjamin Franklins überraschende Schimpftirade auf die deutschen Einwanderer im 18. Jahrhundert wurde humorvoll von unserer amerikanischen Fremdsprachenassistentin Courtney Gilman kommentiert, ergänzt durch die Europahymne, deren erste Takte Sven Wang, ein ehemaliger Schüler, anstimmte. Am FDG ist es seit jeher eine Selbstverständlichkeit, dass hier viele Kulturen unter einem Dach zusammen kommen, was der Schulleiter in seinem Grußwort als „Vereinte Nationen des schulischen Alltags“ bezeichnete. Bürgermeisterin Jessica Euler freute sich ihrerseits, dass es nun insgesamt drei Schulen mit der Auszeichnung in Aschaffenburg gibt, in der Hoffnung, dass es noch mehr werden. Der Pate für die Auszeichnung, Staatsminister Winfried Bausback, entschied sich, seine vorbereitete Rede beiseite zu legen und vor allem die Schülerschaft persönlich anzusprechen. Rassismus, so der Minister, gibt es in beide Richtungen: Von rechts gegen Minderheiten und Flüchtlinge, aber auch von Extremisten und Terroristen gegen unschuldige Menschen wie kürzlich in Berlin. Frau Zehranur Aksu von der unterfränkischen Koordinationsstelle für Schule ohne Rassismus lobte ebenfalls das Engagement des Seminars für die Schulgemeinschaft und appellierte an alle, mit offenen Augen und einer kritischen Selbstwahrnehmung durchs Leben zu gehen. Das ernste wie amüsante Programm fand seinen Höhepunkt in der Verleihung der Urkunde und der Überreichung des Schildes, mit dem das FDG seine Zugehörigkeit zum größten deutschen Schülernetzwerk auch nach außen hin zeigen kann. Zur Selbstverpflichtung gehört aber auch, dass jedes Jahr eine Veranstaltung zum Thema Diskriminierung und Rassismus läuft, damit der Titel nicht in Vergessenheit gerät. Sandra Ernst
Bundeswettbewerb Mathematik: Mach mit!
Der Bundeswettbewerb Mathematik 2017 hat begonnen. Teilnehmen können wie immer alle Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 12. Das Aufgabenblatt könnt ihr herunterladen oder direkt beim zuständigen Betreuungslehrer für die Mathematik-Wettbewerbe (Herr Hartmann) im Lehrerzimmer abholen! Link zu den Wettbewerbsaufgaben:  https://www.mathe-wettbewerbe.de/download/aufgaben-17-1.pdf  
Spannender Vortrag und Diskussion: Dr. M. Hünemörder am FDG

Am Montag, dem 28. November 2016 versammelte sich unsere Q12 mit den Oberstufenschülerinnen der Maria-Ward-Schule nachmittags in der Aula des FDG, um an einem Vortrag über die kommende Trump-Ära teilzunehmen. Dieses informative sowie unterhaltsame Referat wurde von Herrn Dr. Markus Hünemörder, dem Lehrbeauftragten des Amerika-Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität München, gehalten. Nachdem er kurz die Herkunft seines zuerst verwirrenden Namens geklärt hatte – nicht Hühner, sondern Hunnen standen hier Pate - stieg er mit einem Ausschnitt aus der Simpsons-Serie ins Thema ein:

Homer Simpson unternimmt einen Ausflug in die Haarpracht Trumps und wird festgenommen, nachdem er um ein Haar bis zu dessen Hirn vorgedrungen ist. Herr Dr. Hünemörder stellte die umstrittene politische Orientierung Trumps detailliert dar. Daraufhin wurden die Resultate der Präsidentschaftswahl im Hinblick auf die Wählerschaft professionell analysiert.

Zum Schluss erläuterte er mögliche Zukunftsaussichten der Präsidentschaft von Donald Trump, blieb dabei aber vage, denn Trump sei unkalkulierbar. Dies war jedenfalls die Botschaft einer lustigen Szene aus der berühmten amerikanischen Satire-Show Saturday Night Life.

Für die Schüler war es eine sehr informationsreiche Abwechslung im Schulalltag und gleichzeitig eine hervorragende Übung, da die gesamte Präsentation und die darauf folgende Fragerunde auf einem hohen und verständlichen Sprachniveau auf Englisch abgehalten wurden. Insgesamt bekam man einen aufschlussreichen Einblick in die Präsidentschaftswahl 2016 und in die neueste politische Lage danach.

Murad Akobjan, Q12

Unvergessliche Erlebnisse in China

Unvergessliche Eindrücke in China

China, das „Reich der Mitte“, wie es die Chinesen selbstbewusst bezeichnen: ein vielfältiges Land, das uns „Langnasen“ aber immer noch so fremd ist. Alle zwei Jahre bietet sich interessierten Schülern die Möglichkeit, an einem Austausch teilzunehmen. Zwei Wochen lang waren wir, 18 Schülerinnen und Schüler der 9.-11. Klasse, zusammen mit Frau Ernst, die den ganzen Austausch wieder organisiert hat, und unserem Schulleiter Herrn Lummel, der sich unserer Partnerschule in Hangzhou vorgestellt hat, unterwegs.

Die erste Woche reisten wir durchs Land, besuchten Peking, Suzhou, Wuzhen und Shanghai. Begleitet wurden wir dabei außerdem von unseren sympathischen Reiseleitern Lilly, Bobby und Stefan.

In Beijing verbrachten wir drei Tage, besuchten verschiedene Märkte, bestiegen die Chinesische Mauer, besichtigten die Altstadt, die Verbotene Stadt mit Kaiserpalast und viele weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Am letzten Abend durften wir eine fesselnde Kung-Fu-Show miterleben und die berühmte „Peking-Ente“ probieren.

Nach einer Übernachtung im Nachtzug trafen wir in Suzhou ein. Dort konnten wir in einer Fabrik beobachten, wie Seide hergestellt wird. Außerdem fuhren wir mit dem Boot über den Kaiserkanal, jedoch täuscht der Name, denn die Umgebung bot ein eher bescheidenes Bild. Die altertümlichen Verhältnisse in manchen Teilen Chinas standen im starken Kontrast zu den Eindrücken der darauffolgenden Tage.

Denn uns erwarteten in der Metropole Chinas, Shanghai, schicke Boutiquen, hohe Wolkenkratzer und beeindruckende Modernität. Dort konnten wir die europäischen Einflüsse in Teilen der Altstadt erkennen, aber auch die beruhigende Atmosphäre des Yu-Gartens in der quirligen Großstadt genießen. Das Highlight dieses Tages war eine Bootsfahrt an der Skyline entlang. Bei Tageslicht schon sehr beeindruckend, zeigt sie sich erst bei Nacht in all ihrer strahlenden Schönheit. An unserem zweiten und leider auch letzten Tag in Shanghai konnten wir dann die Wolkenkratzer aus nächster Nähe bewundern. Eine unglaubliche Aussicht über die Stadt bot der Shanghai-Tower, das zweitgrößte Gebäude der Welt, mit einer Gesamthöhe von 632 Metern.

Von der großen Metropole aus ging es weiter nach Hangzhou. Auf dem Weg dahin wurde es wieder ganz traditionell in der Wasserstadt Wuzhen, in der die Menschen Tür an Tür mit der Geschichte leben.

Am späten Nachmittag erreichten wir die High School No. 7, unsere Partnerschule. Nach einem kurzen Rundgang über den Campus trafen wir endlich auf unsere Austauschpartner und ihre Familien. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir nach Hause und wurden dort von ihrer Gastfreundschaft sofort eingenommen.

Den ersten Tag begleiteten wir unsere Austauschpartner in den Unterricht, der sich zwar in manchen Punkten stark von unserem unterscheidet, auch weil es sich bei der Schule um ein Internat handelt, aber noch lange nicht so streng ist, wie man es vielleicht erwartet.

Außerdem wurden wir in chinesischer Malerei, Musik, Tee- und Kampfkunst sowie in der Zubereitung chinesischer Maultaschen unterrichtet und durften uns selbst daran versuchen.

Die folgenden Tage besichtigten wir verschiedene Museen über Seide, Tee, Keramik und das vielfältige traditionelle Essen. Doch spannender waren die Besuche verschiedener Märkte und vor allem des West Lakes, eines der größten und schönsten Seen in China.

Die Abschiedsfeier bot ein bunt gemischtes Programm aus Tanzeinlagen, verschiedenen Spielen, Instrumental- und Vokalstücken beider Schulen. Zu den Highlights gehörten die Darbietung eines italienischen Liebesliedes von Herrn Lummel, der „Cha Cha Slide“, den wir dynamischen FDGler unseren Gastfamilien vorführten, und eine Cheerleader-Performance der chinesischen Schüler.

Rückblickend waren diese zwei Wochen für uns alle unglaublich erlebnisreich! Wir haben so viel von diesem facettenreichen Land erfahren - die traditionelle Mentalität ist ebenso allgegenwärtig wie der moderne Lifestyle. Jeder von uns hat dort eigene Eindrücke gesammelt und Freundschaften geknüpft, innerhalb der Gruppe und andere, die um die halbe Welt reichen.

Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch, wenn wir unsere Austauschpartner wiedersehen, und hoffen ihnen einen ebenso tollen Einblick in unsere Schule, unsere Stadt und unseren Alltag geben zu können.

Mona Droste, Sabine Kraus

           
48. Internationale Physik-Olympiade: Marcel Lebert in der 2. Runde!
Wir freuen uns mit Marcel Lebert, dass er die 1. Runde der Internationalen Physik-Olympiade erfolgreich gemeistert hat - super gemacht, Marcel!  Marcels betreuender Lehrer Herr Koller gratuliert ebenfalls herzlich. Von fast 1000 Schülerinnen und Schülern aus der 1. Runde haben es 145 in die 2. Runde geschafft. In den anspruchsvollen Aufgabe der 2. Runde geht es nun um weiße Zwerge, LEDs und Experimente mit Essstäbchen. Wir drücken Marcel die Daumen, dass er weiterkommt!
Das FDG ist MINT Excellence Center
Wir sind seit geraumer Zeit MINT Excellence Center. Weitere Informationen finden Sie hier: MINT-EC
8a im Palmengarten
Exkursion der Klasse 8a des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums in den Palmengarten Frankfurt am Wandertag Das Seminar des Fachs Geographie führte gemeinsam mit der Klasse 8a eine selbständig organisierte und perfekt ablaufende Exkursion in den Palmengarten nach Frankfurt am Main durch. Die Führung zum Thema „Tropischer Regenwald“ begann um 10.30 Uhr und führte die Gruppe durch die verschiedenen Vegetationsformen des Regenwaldes. Zunächst erhielten die Schüler eine Einführung in das Thema, wobei die Tropen zuerst auf der Weltkarte verortet wurden. Die erste Station der Führung war der Küstenregenwald, hier wurden den Schülern die charakteristischen Merkmale dieses Ökosystems nähergebracht. Anschließend lernte die 8a zwei typische Pflanzen dieses kennen. Der Mangrovenbaum wurde aufgrund seiner Fähigkeit, Salzwasser aufnehmen und das Salz über Poren ausscheiden zu können, ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Diesen Erläuterungen schlossen sich einige erklärende Worte über die Kokospalme an. Verbreitung und Fortpflanzung selbiger wurden ausführlich beschrieben und auch eine Kostprobe der Frucht verteilt. Die nächste Station der Führung war der Bergregenwald. Auch hier erhielten die Schüler ausführliche Erläuterungen zu den klimatischen Gegebenheiten und lernten Kaffee und Tee als die Hauptanbaupflanzen dieses Regenwaldtyps kennen. Anschließend wurde die Gruppe in das Bromelienhaus geführt, welches den Einstieg in den Tieflandregenwald bildete. Es wurde erläutert, dass Bromelien die oberste Schicht in selbigem bilden und verschiedene Strategien entwickelten, um in dieser dicht bewachsenen Zone an Tageslicht zu gelangen. Zur Freude der Schüler stellte die Führerin nachfolgend die Kakaopflanze vor, reichte der Klasse fermentierte, getrocknete Kakaobohnen und ließ sie abschließend das verarbeitete Endprodukt, eine dunkle Schokolade, probieren. Die letzte Station bildete der Passat- und Monsunregenwald. Auf dem Weg dorthin wurde die 8a mit Informationen über die Papayapflanze sowie den entsprechenden Früchten versorgt. Abschließend erhielten die Schüler einen Überblick über die Merkmale dieser Zone und lernten den Zimtbaum als eine der am häufigsten vorkommenden Pflanzen kennen. Mit einem kurzen Einblick die trockenen Tropen endet die Führung. Nach einem Sprint, der mit gefüllten Mägen eine besondere Herausforderung darstellte, erreichten alle pünktlich den Zug in Richtung Aschaffenburg und konnten mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise antreten.
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