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Wir vom FDG…
Fünftklässler 2015
… sehen unsere Schule als werteorientierte Gemeinschaft
Jugend forscht März 2015
… sind „Excellence Center“ in den Naturwissenschaften
Weltkarte_neu
… setzen auf sprachliche Vielfalt
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… fördern jedes Kind als Individuum
Theater12
… legen großen Wert auf musisch-kulturelle Angebote
Gruppenfoto II
… begeistern uns für den Sport als Erlebnis
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… entwickeln uns ständig fort und sind offen für Neues
Jahreszeiten am FDG
Mit dem FDG durch´s ganze Jahr
k1024_img_3803Unvergessliche Erlebnisse in China

Unvergessliche Eindrücke in China

China, das „Reich der Mitte“, wie es die Chinesen selbstbewusst bezeichnen: ein vielfältiges Land, das uns „Langnasen“ aber immer noch so fremd ist. Alle zwei Jahre bietet sich interessierten Schülern die Möglichkeit, an einem Austausch teilzunehmen. Zwei Wochen lang waren wir, 18 Schülerinnen und Schüler der 9.-11. Klasse, zusammen mit Frau Ernst, die den ganzen Austausch wieder organisiert hat, und unserem Schulleiter Herrn Lummel, der sich unserer Partnerschule in Hangzhou vorgestellt hat, unterwegs.

Die erste Woche reisten wir durchs Land, besuchten Peking, Suzhou, Wuzhen und Shanghai. Begleitet wurden wir dabei außerdem von unseren sympathischen Reiseleitern Lilly, Bobby und Stefan.

In Beijing verbrachten wir drei Tage, besuchten verschiedene Märkte, bestiegen die Chinesische Mauer, besichtigten die Altstadt, die Verbotene Stadt mit Kaiserpalast und viele weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Am letzten Abend durften wir eine fesselnde Kung-Fu-Show miterleben und die berühmte „Peking-Ente“ probieren.

Nach einer Übernachtung im Nachtzug trafen wir in Suzhou ein. Dort konnten wir in einer Fabrik beobachten, wie Seide hergestellt wird. Außerdem fuhren wir mit dem Boot über den Kaiserkanal, jedoch täuscht der Name, denn die Umgebung bot ein eher bescheidenes Bild. Die altertümlichen Verhältnisse in manchen Teilen Chinas standen im starken Kontrast zu den Eindrücken der darauffolgenden Tage.

Denn uns erwarteten in der Metropole Chinas, Shanghai, schicke Boutiquen, hohe Wolkenkratzer und beeindruckende Modernität. Dort konnten wir die europäischen Einflüsse in Teilen der Altstadt erkennen, aber auch die beruhigende Atmosphäre des Yu-Gartens in der quirligen Großstadt genießen. Das Highlight dieses Tages war eine Bootsfahrt an der Skyline entlang. Bei Tageslicht schon sehr beeindruckend, zeigt sie sich erst bei Nacht in all ihrer strahlenden Schönheit. An unserem zweiten und leider auch letzten Tag in Shanghai konnten wir dann die Wolkenkratzer aus nächster Nähe bewundern. Eine unglaubliche Aussicht über die Stadt bot der Shanghai-Tower, das zweitgrößte Gebäude der Welt, mit einer Gesamthöhe von 632 Metern.

Von der großen Metropole aus ging es weiter nach Hangzhou. Auf dem Weg dahin wurde es wieder ganz traditionell in der Wasserstadt Wuzhen, in der die Menschen Tür an Tür mit der Geschichte leben.

Am späten Nachmittag erreichten wir die High School No. 7, unsere Partnerschule. Nach einem kurzen Rundgang über den Campus trafen wir endlich auf unsere Austauschpartner und ihre Familien. Gemeinsam mit ihnen fuhren wir nach Hause und wurden dort von ihrer Gastfreundschaft sofort eingenommen.

Den ersten Tag begleiteten wir unsere Austauschpartner in den Unterricht, der sich zwar in manchen Punkten stark von unserem unterscheidet, auch weil es sich bei der Schule um ein Internat handelt, aber noch lange nicht so streng ist, wie man es vielleicht erwartet.

Außerdem wurden wir in chinesischer Malerei, Musik, Tee- und Kampfkunst sowie in der Zubereitung chinesischer Maultaschen unterrichtet und durften uns selbst daran versuchen.

Die folgenden Tage besichtigten wir verschiedene Museen über Seide, Tee, Keramik und das vielfältige traditionelle Essen. Doch spannender waren die Besuche verschiedener Märkte und vor allem des West Lakes, eines der größten und schönsten Seen in China.

Die Abschiedsfeier bot ein bunt gemischtes Programm aus Tanzeinlagen, verschiedenen Spielen, Instrumental- und Vokalstücken beider Schulen. Zu den Highlights gehörten die Darbietung eines italienischen Liebesliedes von Herrn Lummel, der „Cha Cha Slide“, den wir dynamischen FDGler unseren Gastfamilien vorführten, und eine Cheerleader-Performance der chinesischen Schüler.

Rückblickend waren diese zwei Wochen für uns alle unglaublich erlebnisreich! Wir haben so viel von diesem facettenreichen Land erfahren - die traditionelle Mentalität ist ebenso allgegenwärtig wie der moderne Lifestyle. Jeder von uns hat dort eigene Eindrücke gesammelt und Freundschaften geknüpft, innerhalb der Gruppe und andere, die um die halbe Welt reichen.

Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch, wenn wir unsere Austauschpartner wiedersehen, und hoffen ihnen einen ebenso tollen Einblick in unsere Schule, unsere Stadt und unseren Alltag geben zu können.

Mona Droste, Sabine Kraus

           
die-teilnehmer-des-ungarnaustausches-2016Miskolc 2016

FDG-Schüler in Ungarn zu Gast

18 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen zehnten Klassen des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums waren im Oktober in Aschaffenburgs ungarischer Partnerstadt Miskolc für eine Woche bei ihren ungarischen Austauschpartnern zu Gast. Die Schulpartnerschaft mit dem dortigen Herman-Ottó-Gimnázium besteht schon seit 1992 und lebt vor allem durch den alle zwei Jahre stattfindenden Schüleraustausch.

Die ungarischen Schüler hatten Aschaffenburg bereits im Sommer besucht, und nun durfte die FDG-Gruppe unter der Leitung von Frau StRin Reusing und Herrn StR Hoffmann eine Woche lang größte Gastfreundschaft und reichliche Bewirtung erfahren.

Bereits am ersten Tag zeigte sich, wie sehr sich die ungarischen Gastgeber auf den Besuch vorbereitet hatten: Direkt in der Eingangshalle der Schule befand sich eine Ausstellung zur Geschichte der Schulpartnerschaft und die deutschen Gäste wurden gleich zum Publikum eines kleinen Schulkonzerts.

In den nächsten Tagen führten gemeinsame Ausflüge unter anderem in die Hauptstadt Budapest, in die gewaltigen Tropfsteinhöhlen von Aggtelek und auch zur Burganlage im Miskolcer Stadtteil Diosgyör.

Aber auch abseits des offiziellen Programms hatten sich die ungarischen Gastgeber abwechslungsreiche und spaßige Unternehmungen für die Aschaffenburger Austauschschüler überlegt, zum Beispiel einen Besuch im Miskolcer Höhlenbad und einige private Feiern.

Zum Abschluss der Woche kamen alle Schüler, Eltern und Lehrer noch einmal zum Abschiedsfest in der Schule zusammen. Es gab wie immer gut und reichlich zu essen und Schüler und Lehrer konnten einem Ritterkampf zusehen und ihr Talent für ungarische Volkstänze zeigen.

So ging eine Woche voller Spaß und guter Laune mit neuen Freundschaften, vielen Eindrücken und Erfahrungen zu Ende. Ein besonders erfreuliches Ergebnis war, dass sich einige Schülerinnen und Schüler bereits für den Sommer 2017 als Gruppe wieder verabredet haben.

Dieser Austausch hat bewiesen, dass eine Schul- und Städtepartnerschaft vor allem von der Begegnung von Menschen lebt, die einander verstehen und gemeinsam Erlebnisse teilen können, selbst wenn die Verhältnisse auf offizieller Ebene bisweilen nicht ganz so harmonisch sind.

img_10033_7dUnsere Ergometer-Klasse in Radio und TV
Seit der Einführung der Ergometer-Klasse an unserer Schule ist das Interesse der Medien enorm und wir haben fast täglich Anfragen oder Besuch von bekannten Radio- und TV-Stationen, die über das FDG in diesem Zusammenhang ausführlich berichten. Wir freuen uns sehr über dieses Interesse.  Bald wird auf unserer Homepage mehr darüber zu lesen sein. Hier liest man mehr: http://www.sueddeutsche.de/bayern/schule-auf-dem-ergometer-das-strampelnde-klassenzimmer-1.3218000        
uba_preisverleihung_web-62Mit viel Fleiß zum Bundespreis! Herzlichen Glückwunsch, Felix Leon Braun!
Bundesumweltwettbewerb 2016 Faszination Flechten – Ein Infoprojekt ermutigt zum ökologischen Handeln Mit seinem Projekt „Faszination Flechten – Ein Infoprojekt ermutigt zum ökologischen Handeln“ war Felix Leon Braun, Schüler des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums Aschaffenburg, beim 26. BundesUmweltWettbewerb erfolgreich und gewann in der Wettbewerbskategorie der 10- bis 16-Jährigen einen der beiden Hauptpreise. Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) zeichnet unter dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ jedes Jahr Schülerinnen, Schüler und junge Erwachsene aus ganz Deutschland aus, die Hintergründen von Umweltentwicklungen und -problemen auf den Grund gehen. Sie setzen sich mit diesen – auch auf kreative Art und Weise –auseinander, suchen nach möglichen Problemlösungsstrategien und erproben deren Anwendungsmöglichkeit in der Praxis. Zur 26. Runde des BUW wurden 305 Projektarbeiten von 939 Teilnehmern im Alter zwischen 10 und 20 Jahren eingereicht. Ein Großteil der Bevölkerung weiß nur wenig über Flechten, ihre Lebensweise und ihre Bedeutung. Felix Leon Braun beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit sehr großem Engagement mit dieser Lebensform. Für ihn ist es wichtig, dass Flechten als ökologisch wertvoll wahrgenommen werden und nicht durch ihre Beseitigung zum einen wertvoller Lebensraum zerstört wird oder gar Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Daher hat er sich in seiner Projektarbeit zum Ziel gesetzt, Interesse für Flechten bei Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen zu wecken und zu einem ökologisch nachhaltigen Umgang mit Flechtenbewuchs zu motivieren. Durch selbst entwickelte Spiele und Aufgaben ermöglichte er bereits bei Naturerlebnistagen und der Landesgartenschau in Alzenau den dortigen Besuchern einen faszinierenden Einblick in die Welt der symbiotisch lebenden Organismen. Das erworbene Wissen soll ein Umdenken im Handeln bewirken und somit zum besseren Schutz der Flechten führen. Der zu diesem Zwecke von ihm konzipierte Informationsstand sowie die selbst erstellten Materialien für verschiedene Altersstufen beeindruckten die Jury des Umweltwettbewerbes in sehr hohem Maße. Bei der Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Dessau-Roßlau hieß es in der Laudatio: „Generell beeindruckt die Projektarbeit durch die Begeisterung, mit der Felix Leon Braun die Umsetzung des Themas bearbeitet und die den Leser in seinen Bann zieht.“ Für seine herausragende Leistung erhält Felix Leon Braun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Zudem wird der Schüler zur Teilnahme am Auswahlverfahren der Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen. Für sein Poster, mit dem er sein Projekt auf der Jurytagung in Kiel vorgestellt hat, erhält er ein weiteres Preisgeld in Höhe von 1.00 Euro. Für den Jungforscher ist diese Auszeichnung sicher und hoffentlich weitere Motivation, hat er doch auch noch nicht abgeschlossene Projekte in den hiesigen Streuobstwiesen gestartet. Und natürlich ist in seinem Sinne zu hoffen, dass seine Botschaft „Mitmachen beim Schutz von Flechtengesellschaften kostet kein Geld, macht nahezu keine Arbeit, fordert nur ein wenig Toleranz, es schenkt jedoch ein lebendiges Stückchen Nachhaltigkeit“ viele Nachahmer findet. Hier gibt es weitere Links zu Felix Leons Projekt: http://www.buw.uni-kiel.de/hauptpreise-2016   http://www.buw.uni-kiel.de/wp-content/uploads/2011/02/Pressemappe_2016.pdf   http://www.buw.uni-kiel.de/wp-content/uploads/2016/08/Fazination-Flechten.pdf   http://www.buw.uni-kiel.de/projekte-auf-der-karte
preisverleihung_bayclub011Auszeichnung für Jonas Vollhardt im Bayerischen Landtag! Herzlichen Glückwunsch!
FDG-Abiturient Jonas Vollhardt für die Seminararbeit im Landtag ausgezeichnet!
Am Donnerstag, dem 29. September, hat Jonas Vollhardt, der im Juni 2016 am Friedrich-Dessauer-Gymnasium sein Abitur bestanden hat, im Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags in München, einen Preis für seine bei Anita Schieck im Geographie-W-Seminar „ Der Main“ verfasste Seminararbeit erhalten. Insgesamt gab es nur sieben Preisträger in ganz Bayern, die zu diesem Festakt eingeladen wurden. Aus jedem Regierungsbezirk wurde einer gekürt – und Jonas vom FDG war der Bezirkssieger, der Unterfranken in München vertreten durfte.
Die Seminararbeit von Jonas untersuchte das Thema „Hochwasser und Hochwasserschutz am Main im Landkreis Miltenberg“. Jonas, der in Niedernberg aufgewachsen ist, berichtet, dass ihm die Lage seines Herkunftsortes, der direkt am Main zu liegen kommt, in Erinnerung geblieben ist, ebenso wie manche kleinere Hochwasser, die er in seiner Kindheit erlebt hat. Nachhaltig imponiert haben ihm allerdings die Hochwassermarken an der Kirchenmauer, die ihm drastisch vor Augen geführt haben, welche Bereiche seiner Heimat der Main im Laufe der Geschichte schon überflutet hat. Das gravierende Donau-Hochwasser vor einigen Jahren, das vor allem Passau arg in Mitleidenschaft gezogen hat, hat sich bei Jonas eingeprägt. Als er sich im Zuge seines W-Seminars Gedanken über das Thema der Seminararbeit gemacht hat, verknüpfte er diese Erinnerungen mit seiner Leidenschaft für Geschichte und verfasste im Laufe von neun Monaten eine Arbeit über Hochwasser und Hochwasservorsorge am Untermain.
Seine ersten Recherchen begann er etwa ein Jahr vor Abgabe der Arbeit und legte mit der Niederschrift in den Pfingstferien 2015 los. Den gesamten Text konnte er mit dem Ende der Sommerferien abschließen.
Die größte Herausforderung stellte die Literaturrecherche dar, aber dank seiner Beharrlichkeit hat Jonas im Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg sowie über die Hof- und Stiftsbibliothek unserer Stadt alle wesentlichen Daten erhalten. „Diesen Berg an Informationen, die alle für sich genommen relevant sind, mit einem roten Faden – und flott geschrieben – auf 15 Seiten unterzubringen, das war die wahre Herausforderung. Eigentlich kann man bei einem solchen Thema teilweise so tief in die Sache gehen, dass man viel mehr schreiben möchte als man soll…“ – diese Erfahrung teilt Jonas sicherlich mit vielen, die an unserer Schule ihre Seminararbeit abfassen.
Die Jury, die Jonas‘ Arbeit prämierte, war voll des Lobes für seinen innovativen Ansatz. Verliehen wurde der Preis zum 17. Mal vom „Bayerischen Club“, einer Vereinigung von Honoratioren aus allen Teilen Bayerns, welche mit ihrem Wirken die bayerische Kultur und die Erinnerung an Bayerns Eigenheiten würdigen wollen. „Wir wollen dazu beitragen, dass Bayern sich seiner eigenen Art bewusst bleibt, dass Bayern diese eigene Art zu wahren weiß auch in den Herausforderungen und Anfechtungen unserer Zeit“, sagte der Repräsentant des Bayerischen Clubs, der bis 2002 amtierende ehemalige Intendant des Bayerischen Rundfunks, Professor Dr. h. c. Albert Scharf im Zuge der Preisverleihung. „Bayern, wie wir es heute schätzen, ist das Ergebnis eines Jahrhunderte währenden Prozesses der Entwicklung, Anverwandlung und Läuterung. Die Themen der heute auszuzeichnenden Abiturarbeiten entsprechen geradezu ideal dem Spannungsbogen, den wir uns vorstellten: Erinnerung an die historischen Wurzeln Bayerns einerseits und die aktuelle Gegenwart, die unsere Zukunft vorbereitet.“ Die Preise des Bayerischen Clubs wurden deshalb bewusst sowohl für historische Themen als auch für Themen aus der Gegenwart vergeben.
Die Landtagspräsidentin Barbara Stamm sagte in ihrer Begrüßungsrede, Schule sei mehr als das Aufzählen von geschichtlichen Jahreszahlen und das Auswerten von Klimadiagrammen. Wer sich in solch einem Maße wie die Preisträger fundiert mit einem Thema auseinandersetze, habe alle Fähigkeiten zu einer differenzierten Wahrnehmungsweise und zu einer eigenständigen Urteilsbildung erworben. Was könne Schule mehr wollen? Den großen Stellenwert der schulischen Bildung unterstrich sie durch die Mahnung: „ Die Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts ist die Bildungspolitik“.
Im Anschluss an die Preisverleihung fand ein Empfang der Landtagspräsidentin statt, bei dem die Preisträger bei schmackhaften Speisen und durchaus auch süffigen regionaltypischen Getränken ins Gespräch kommen konnten mit den zahlreichen prominenten Anwesenden.
Jonas freut sich nun auf seinen Studienbeginn – er beginnt in diesen Tagen ein Studium der Mathematik und Physik für das Gymnasiallehramt. „So ganz kann ich mich von der Schule also doch nicht trennen, weil es mir dort so gut gefallen hat“, schmunzelt er. Wir als Schule gratulieren Jonas von ganzem Herzen zu diesem großartigen Erfolg und wünschen ihm für seine Studienzeit alles Beste! Und außerdem freuen wir uns jederzeit auf ein Wiedersehen…
Michael LummelGrußwort unseres Schulleiters an die Mittel- und Oberstufe

Liebe Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe,

zurzeit laufe ich durch alle Klassen, um Euch ein erfolgreiches und zufriedenes Schuljahr 2016/17 mit möglichst vielen glücklichen Momenten zu wünschen.

Wir haben zusammen diskutiert über eine Erkenntnis der aktuellen Unterrichtsforschung:

Der wichtigste Faktor für schulischen Erfolg ist die realistische Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsstandes.

Seid also ehrlich und realistisch zu euch selbst. Sowohl das Sich-Überschätzen als auch das Sich-Unterschätzen führt früher oder später zu Enttäuschungen. Sucht das Feedback bei euren Lehrern, Eltern und echten Freunden. Am wichtigsten bist natürlich Du hierbei. Schaust Du Dir selbst immer wieder positiv kritisch über die eigene Schulter? Wie läuft es? Wo sind meine Schwächen und Stärken? Wo muss ich mehr Zeit investieren? Lerne ich effektiv? Lasse ich mich zu Hause ablenken beim Lernen? Häufig können wir uns selbst Feedback geben, wenn wir uns selbst realistisch einschätzen.

Diese realistische Selbsteinschätzung ist ein echter Charaktertest. Und dieser Charaktertest verfolgt uns bis ins Erwachsenenalter. Auch ich muss mich als Schulleiter immer wieder selbstkritisch hinterfragen. In diesem Sinne bitte ich auch euch Schüler um euer Feedback dazu, was wir an unserer Schule noch verbessern können.

In diesem Sinne wünsche ich euch nochmals ein erfolgreiches Schuljahr. Schätze Deine Leistungsfähigkeit realistisch ein und setze Dir realistische Ziele, von denen Du hoffentlich viele erreichen wirst.

Es grüßt euch herzlich euer Schulleiter

Michael Lummel

TB_AbiUK_Staudinger_00103_C700DTEA TIME, FISH´N’CHIPS & SONNENBRAND – STUDIENFAHRT NACH ENGLAND
2016-07-28-1957-jj-6166Modenschau auf dem SMV-Fest – … and the winner is….
Die Gewinnerin unseres Modeschau-Quiz „Wer  versteckt sich hinter dem Star?" ist Bianca Geisler! Sie hat als Erste alle Antworten abgegeben und alle Antworten waren richtig. Liebe Bianca, wir gratulieren dir. Du kannst Anfang des Schuljahres deinen Preis bei Herrn Pignard abholen. Es war richtig schwer, herauszufinden, wer sich hinter den Stars verbarg. Für diejenige, die noch grübeln, gibt es die Lösungen hier.  Vielen Dank  nochmals an alle Models, Stars und alle Designerinnen, die nicht mitgelaufen sind. Ihr wart einfach große Klasse! Schöne Ferien wünscht euch Didier Pignard          
DSCN0370 (Andere) (1)5e zu Besuch auf dem Bauernhof „Arche-Armin“
Die Klasse 5e des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums unternahm eine Exkursion zum Bauernhof „Arche-Armin“. Bereits der Weg über die Wiesen zum Hof bot genug zum Entdecken - und erst der Hof: Von der Reise zu bestimmten Tieren und in die Geschichte wird ausführlich erzählt.
Foto StallErdkunde – Experten-Exkursion zum Bauernhof

Am 14. Juli 2016 besuchte das Redaktionsteam der Klasse 5e des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums den Bauernhof der Familie Brunner! Die sechs Expertengruppen hatten den Auftrag die fehlenden Informationen der verschiedenen Resorts zusammenzutragen, um die Zeitschrift Aschaffn´ Bauer termingerecht in den Druck geben zu können. Ob dies den Schülern gelungen ist, könnt ihr hier nachlesen.

FDG Skyliners Training 16.06.2016Basketball – Sportstunde mit den Skyliners am FDG
Im Juni kam eine Gruppe von Schülerinnen des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums in den Genuss einer ganz besonderen Sportstunde. Unter dem Motto „ Basketball macht Schule“ schickten die Frankfurt Skyliners zwei aktuelle Spieler ihrer Basketball-Bundesligamannschaft, Oliver Grenz und Paul Stockhausen, nach Aschaffenburg, die im Rahmen ihres Programms „School Clinic“ eine Doppelstunde lang die Mädchen der Klassen 6d und 6f trainierten.
Mathegym jetzt auch am FDGMathegym am FDG!
Das Friedrich-Dessauer-Gymnasium hat eine Schullizenz für das Lernportal Mathegym erworben. Somit ist es allen Schülern möglich, die Lernplattform in vollem Umfang zu nutzen -  empfehlenswert für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen von 5-12 . Schaut sie Euch doch mal an - es lohnt sich! Von interaktiven Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsstufen bis zu Lernvideos und Stoffübersichten (z.B. für die nächste Schulaufgabe) ist alles dabei :-) Hier könnt Ihr Euch mit Eurem richtigen Namen (bitte keine Abkürzungen oder Kosenamen verwenden) kostenlos registrieren; vergesst aber nicht, die datenschutzrechtliche Einwilligung unterschrieben im Sekretariat abzugeben (Ablage unter den Klassentagebüchern), damit Ihr freigeschaltet werden könnt.
20161118_131554Klassensprecher-Seminar Schuljahr 2016/17
Am Donnerstag, dem 17.11. und Freitag, dem 18.11.2016 sind unsere Schülersprecher zusammen mit den SMV-Mitgliedern und den Klassensprechern der Jahrangsstufen 5-12 nach Schaippach zum diesjährigen Klassensprecherseminar gefahren. Frau Emmerich, Frau Hepp und Herr Rüth begleiteten die Schüler. Neben der Tatsache, dass wir uns untereinander besser kennenlernten und viel Spaß gemeinsam hatten, wurden wir in verschiedenen Workshops über unsere Aufgaben und folgende Themen informiert: Die neue FDG-App, Übung zur Selbsteinschätzung beim Lernen und über die neue Schulkleidung in neuem Design und Farben. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Schulfamilie zusammenhält und gemeinsam Antworten für bisher offene Fragen findet. Am Freitag Mittag ging es dann wieder nach Hause. Jeder Teilnehmer hat gewiss etwas Neues dazu gelernt und freut sich auf die Projekte, die in der kommenden Zeit gestartet werden. Ina Straßer, 8a
matheRätselspaß im Advent
Wieder da: Mathe-Adventskalender – nicht nur für Mathe-Asse Der etwas andere Adventskalender: Hier gibt es keine Schokolade, sondern Rätselspaß. Vom 1. bis zum 24. Dezember kann man jeden Tag zwischen 6.30 Uhr und 23.00 Uhr eine Aufgabe lösen und mit etwas Köpfchen auch noch Preise (z.B. einen Tablet-PC oder diverse Spiele) gewinnen. Das Angebot ist kostenlos und wird von der deutschen Mathematiker-Vereinigung angeboten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Gerätselt wird in drei Altersstufen: Klassen 4-6, Klassen 7-9 und Klassen 10+. Zum mathematischen Adventskalender: www.mathekalender.de  
Chemie Mathe Physik48. Internationale Physik-Olympiade: Marcel Lebert in der 2. Runde!
Wir freuen uns mit Marcel Lebert, dass er die 1. Runde der Internationalen Physik-Olympiade erfolgreich gemeistert hat - super gemacht, Marcel!  Marcels betreuender Lehrer Herr Koller gratuliert ebenfalls herzlich. Von fast 1000 Schülerinnen und Schülern aus der 1. Runde haben es 145 in die 2. Runde geschafft. In den anspruchsvollen Aufgabe der 2. Runde geht es nun um weiße Zwerge, LEDs und Experimente mit Essstäbchen. Wir drücken Marcel die Daumen, dass er weiterkommt!
MintECMINT EC
Seit mehreren Jahren ist das Friedrich Dessauer Gymnasium excellence center im MINT Bereich. Weitere Informationen finden Sie hier: MINT-EC
palmengarten-18a im Palmengarten
Exkursion der Klasse 8a des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums in den Palmengarten Frankfurt am Wandertag Das Seminar des Fachs Geographie führte gemeinsam mit der Klasse 8a eine selbständig organisierte und perfekt ablaufende Exkursion in den Palmengarten nach Frankfurt am Main durch. Die Führung zum Thema „Tropischer Regenwald“ begann um 10.30 Uhr und führte die Gruppe durch die verschiedenen Vegetationsformen des Regenwaldes. Zunächst erhielten die Schüler eine Einführung in das Thema, wobei die Tropen zuerst auf der Weltkarte verortet wurden. Die erste Station der Führung war der Küstenregenwald, hier wurden den Schülern die charakteristischen Merkmale dieses Ökosystems nähergebracht. Anschließend lernte die 8a zwei typische Pflanzen dieses kennen. Der Mangrovenbaum wurde aufgrund seiner Fähigkeit, Salzwasser aufnehmen und das Salz über Poren ausscheiden zu können, ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Diesen Erläuterungen schlossen sich einige erklärende Worte über die Kokospalme an. Verbreitung und Fortpflanzung selbiger wurden ausführlich beschrieben und auch eine Kostprobe der Frucht verteilt. Die nächste Station der Führung war der Bergregenwald. Auch hier erhielten die Schüler ausführliche Erläuterungen zu den klimatischen Gegebenheiten und lernten Kaffee und Tee als die Hauptanbaupflanzen dieses Regenwaldtyps kennen. Anschließend wurde die Gruppe in das Bromelienhaus geführt, welches den Einstieg in den Tieflandregenwald bildete. Es wurde erläutert, dass Bromelien die oberste Schicht in selbigem bilden und verschiedene Strategien entwickelten, um in dieser dicht bewachsenen Zone an Tageslicht zu gelangen. Zur Freude der Schüler stellte die Führerin nachfolgend die Kakaopflanze vor, reichte der Klasse fermentierte, getrocknete Kakaobohnen und ließ sie abschließend das verarbeitete Endprodukt, eine dunkle Schokolade, probieren. Die letzte Station bildete der Passat- und Monsunregenwald. Auf dem Weg dorthin wurde die 8a mit Informationen über die Papayapflanze sowie den entsprechenden Früchten versorgt. Abschließend erhielten die Schüler einen Überblick über die Merkmale dieser Zone und lernten den Zimtbaum als eine der am häufigsten vorkommenden Pflanzen kennen. Mit einem kurzen Einblick die trockenen Tropen endet die Führung. Nach einem Sprint, der mit gefüllten Mägen eine besondere Herausforderung darstellte, erreichten alle pünktlich den Zug in Richtung Aschaffenburg und konnten mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise antreten.
IMG_6519Lerntipps Deines Schulleiters

Lern-Tipp vom Schulleiter Michael Lummel: „Das friedliche Schneefeld und das erfolgreiche Lernen“

 Was erwarte ich von Dir?

Während der Hausaufgaben und des Lernens allgemein plus 30 Minuten danach sind alle elektrischen Geräte grundsätzlich ausgeschaltet und weggeräumt! Dazu zählen Handys, Smartphones, Radio, Fernseher, Computer (Ausnahme: du brauchst den Computer für die Hausaufgaben) etc. Whatsapp, Facebook etc. sind tabu und lenken Dich nur ab. Ich erwarte von Dir, dass du die Disziplin und Impulskontrolle hast, um dies umzusetzen.

 Warum erwarte ich dies von Dir?

Stelle Dir folgendes Bild in Gedanken vor: Du stehst auf einem praktisch unendlich großen Schneefeld. Der Schnee liegt etwa 15cm hoch. Nun schreitest Du über dieses Schneefeld. Fast lautlos hinterlässt Du Abdrücke im Schnee. Was Du tust, ist nicht spektakulär. Aber die Stimmung ist wohltuend friedlich.

Dieses Schneefeld entspricht Deinem Gehirn, die Eindrücke Deinem Lernen und die Stimmung steht für ein optimales Lernumfeld.

Du führst einen Schalter für eine Fernbedienung mit Dir. Du bist stark genug, den Schalter nicht zu drücken. Denn Du weißt, dass beim Drücken des Schalters eine Schneewalze aktiviert wird. Diese Schneewalze würde hinter Dir herfahren und all Deine Eindrücke platt machen.

Die Schneewalze entspricht digitalen Medien. Diese lenken Dich ab und überlagern Dein Gelerntes. Ständiges Whatsapp Gepiepe und Hin- und Hertexten kratzen Dich ebenso auf wie ein schnelles Computerspiel oder Fernsehen direkt nach der Hausaufgabe. Die feinen Eindrücke des Lernens werden platt gemacht. Du vergisst das Gelernte. Die investierte Zeit war – mehr oder weniger – umsonst. Wie ärgerlich! Du musst entweder nochmal das Gleiche lernen oder Du gehst schlecht bzw. unvorbereitet in die Schule.

Du hast es mir in Deinem Klassenzimmer versprochen! Ab sofort bemühst Du Dich, diesen Lern-Tipp umzusetzen. Sprich ruhig auch mit Deinen Eltern über diesen Lern-Tipp. Die versuchen bestimmt, Dich dabei zu unterstützen!

Viel Erfolg!

Dein Michael Lummel

Michael LummelGrußwort unseres Schulleiters an die Unterstufe

Liebe Schülerinnen und Schüler der Unterstufe,

zurzeit laufe ich durch alle Klassen, um Euch ein erfolgreiches und zufriedenes Schuljahr 2016/17 mit möglichst vielen glücklichen Momenten zu wünschen.

Drei Gedanken will ich dabei mit euch teilen, die im Grunde genommen drei Wünsche für ein erfolgreiches Schuljahr sind.

 Erstens:

Starte mit Schwung in das neue Schuljahr. Freue Dich, dass Du das Gymnasium besuchen darfst. Ein gewisser gesunder Stolz, dass Du Dir dies erarbeitet hast, ist sicherlich erlaubt. Du besuchst die höchste bayerische Schulform. Das ist wahrlich nicht selbstverständlich! Nimm diesen Schwung mit und mache etwas aus Deinem jungen Leben.

 Zweitens:

Genieße Dein junges Leben. Mache Sport und Musik. Pflege die Aktivitäten, die Dir gut tun. Unternehme jeden Tag etwas Schönes, am besten mit Menschen, die Dir gut tun. Ein Leben als Kind und Jugendlicher kann nicht nur aus Schweiß und Anstrengung bestehen (auch wenn es natürlich ohne Schweiß im Leben nicht geht).

 Drittens:

Seid eine gute Klassengemeinschaft. Ich erwarte von Dir, dass Du Deinen Klassenkameraden Respekt zeigst und ein Lächeln schenkst. Eure Klassengemeinschaft ist immer so gut, wie ihr sie gestaltet. Jeder steht in der Verantwortung, dass sich alle am FDG wohl fühlen.

 In diesem Sinne verbleibe ich mit herzlichen Grüßen Euer Schulleiter

Michael Lummel

StundenplanFür deinen Stundenplan im neuen Schuljahr – und: neue Unterrichtszeiten am Nachmittag für Jahrgangsstufen 5 bis 10
Für deinen Stundenplan im neuen Schuljahr haben zwei Schüler ein Formular erstellt, mit dem du am Computer deinen FDG-Stundenplan ausfüllen und ausdrucken kannst. Bitte beachte, dass im Schuljahr 2016/17 für die Jahrgangsstufen 5 bis einschließlich 10 am Nachmittag neue Unterrichtszeiten gelten. Diese neuen Zeiten kannst du auf der Homepage nachlesen - auf der gleichen Seite kannst du den Stundenplan herunterladen. (Achtung: Unterrichtszeiten am Nachmittag müssen bei Bedarf auf dem Stundenplanausdruck korrigiert werden!)
Mädchenfußball 2016Erfolge im Fußball – Auf die Mädchen ist Verlass
Wie in den letzten Schuljahren waren unsere Mädels auf dem Fußballplatz das erfolgreichere Geschlecht. Während bei den Jungen alle drei Mannschaften bereits auf Stadtebene gegen die Mannschaften der Realschule ausschieden, ereilte dieses Schicksal bei den Mädchen nur eine Wettkampfgruppe. Im Bezirksfinale und bei der Nordbayerischen Meisterschaft erspielten sich die restlichen Mädchen vordere Plätze.  
PADItalienisch – Internationales Preisträgerprogramm des Pädagogischen Austauschdienstes 2016
Einige der besten Deutschlerner Italiens waren zu Gast am FDG. Wie kamen wir zu dieser Ehre? In einem harten Auswahlverfahren ermittelt der Pädagogischen Austauschdienstes, Teil der Kultusministerkonferenz der Länder, die besten Schülerinnen und Schüler verschiedenster Länder im Fach Deutsch in Wort und Schrift. Die italienischen Sieger erwartete ein dreiwöchiger Aufenthalt in Deutschland - auch bei uns in Aschaffenburg!
Landesfinale_M3Tennis – Zweimal Silber beim Landesfinale in Nürnberg
Leider ist dieses Jahr der Traum vom Finale in Berlin geplatzt. Die Gegner der FDG-Tennisauswahl, die den Durchmarsch der FDGler in die Bundeshauptstadt zu "Jugend trainiert für Olympia" stoppten, waren "einen Tick stärker und älter", so Coach Tobias Bauer. Trotzdem: Herzlichen Glückwunsch den Tennis-Cracks für den zweimaligen zweiten Rang beim bayerischen Landesfinale. Das ist ja auch eine tolle Leistung! Und außerdem: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. "Berlin, wir kommen nächstes Jahr!"   Landesfinale J3
TermineIIITermine – Formulare – Vertretungsplan – Kontaktdaten – Elternbriefe
Eine Liste zu den wichtigsten Terminen der nächsten Monate und eine Terminliste zum Downloaden finden Sie auf der Homepageseite Termine. Formulare wie z. B. Krankheitsbestätigungen sind für Sie auf der Seite Formulare hinterlegt. Den Vertretungsplan und die Mailadressen der Lehrkräfte können Sie unter MyFDG einsehen. Aktuelle Elternbriefe zum Nachlesen werden gegebenenfalls unter Aktuelles eingestellt.
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