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Einladung zur Architekturausstellung
Die SchülerInnen der Unterstufe laden Sie dazu herzlich ein, die Ausstellung ihrer Arbeiten an der Fassade des Stadttheaters zu besuchen. Anlässlich der Kulturtage des Stadt Aschaffenburg, ab dem 10.07.21, kann ein Gemeinschaftsprojekt der SchülerInnen des HSG und FDG zum Thema „Das Corona-Hochhaus“ bewundert werden. Die Ausstellung ist jeder Zeit von außen einsehbar.
Seit dem 13.03.2020 steht der Alltag der SchülerInnen Kopf. Immer wieder waren sie gezwungen viel Zeit in ihren Wohnungen und Häusern mit der Familie zu verbringen, statt in die Schule zu gehen, Freunde zu treffen und ihren gewohnten Aktivitäten nachzugehen. Es entstand dabei eine neue Realität, die es nolens volens, zu bewältigen galt. Ein probates Mittel, das Erlebte zu reflektieren und zu verarbeiten, bietet der Kunstunterricht.Zum ganzen Artikel
Beethoven 1.0 bis 2.0: Von der Mindmap zum fertigen Stop-Motion-Film
Der Musikunterricht der 9. Klassen befasste sich vor Kurzem mit der Wiener Klassik. Im Zuge dessen sollten die Schülerinnen und Schüler üben, eine Mindmap zu bestimmten Aspekten, die mit dem Unterrichtsthema in Verbindung stehen, zu erstellen. Einer der bekanntesten Vertreter der Wiener Klassik ist ohne Zweifel Ludwig van Beethoven (1770-1827). Philipp Berberich (9pb) hat dazu allerdings nicht nur eine umfangreiche Mindmap erstellt, sondern ein Stop-Motion-Video aufgenommen, in dem er die Geschichte Beethovens unter Verwendung von Lego-Figuren nacherzählt. Philipp hat damit gezeigt, welche Talente in den SchülerInnen am FDG schlummern und belegt durch seinen Einsatz, dass auch die aktuelle Pandemie der Motivation, sich über das geforderte Maß am Unterricht zu beteiligen, nichts anhaben konnte. Viel Spaß mit dem Film, der hier ebenfalls angesehen werden kann. Stopp-Motion-Film über Ludwig van Beethoven
Zahlreiche Anmeldungen zum Schuljahr 2021/22
Über die zahlreichen Anmeldungen und das damit entgegengebrachte Vertrauen in unsere Schule freuen wir uns sehr.>br> Sie erhalten rechtzeitig zum Schulbeginn Information über den ersten Schultag und die Klasseneinteilung. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine gute Zeit und bleiben Sie gesund!

Was die zukünftigen FünftklässlerInnen für einen erfolgreichen Start am FDG benötigen, erfährt man mit einem Klick auf die Materialliste für die 5.Klasse.
Wettbewerb im Lockdown – Experimente antworten
Die Corona Pandemie erschwert den Unterricht der Schülerinnen und Schüler in vielerlei Hinsicht. Nur durch den Einsatz und die erfolgreiche Zusammenarbeit der Letztgenannten, deren Eltern sowie der Lehrerinnen und Lehrer gelingt es, diese Lage zu meistern und neue Möglichkeiten zu schaffen, die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für neues Wissen zu erhalten. Gerade in den praxisorientierten naturwissenschaftlichen Fächern ist es zurzeit schwierig, Freude und eine solche Begeisterung zu vermitteln, die normalerweise durch Experimente in der Schule geweckt oder hervorgerufen werden können. Sich mit einem konkreten wissenschaftlichen Problem auseinanderzusetzen, d.h. zu experimentieren sind nun einmal nicht nur die ganz allgemeine Grundlage der Forschung im naturwissenschaftlichen Bereich, nein - sie sind vor allem auch Ausdruck von Neugierde und Spaß am Entdecken. Naturwissenschaftliche Wettbewerbe, wie der Landeswettbewerb „Experimente antworten“ verfolgen deshalb gerade jetzt das Anliegen, die Freude am Experimentieren im Speziellen sowie an den Naturwissenschaften im Allgemeinen zu wecken und Nachwuchs für dieselben zu gewinnen. Die Auswirkungen der Pandemie sind jedoch auch bei diesen Wettbewerben spürbar geworden. Die Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist in ganz Bayern drastisch gesunken. Die Betreuung durch Lehrerinnen und Lehrer wurde durch die Gegebenheiten der Distanzbetreuung erheblich erschwert. Darüber hinaus mussten Schülerinnen und Schüler die Motivation, zusätzlich zu den täglichen Anforderungen des Lernens von zu Hause noch bei einem Wettbewerb teilzunehmen, selbst aufbringen, was vielen, ob des erschwerten Austausches mit ihren Lehrerinnen und Lehrern nicht leicht gefallen ist. Umso eindrucksvoller und bemerkenswerter ist die Tatsache, dass am Friedrich-Dessauer-Gymnasium 39 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe diese Leistung vollbrachten und damit den hohen Stellenwert der Naturwissenschaften, aber auch die gute Zusammenarbeit zwischen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern, selbst in Zeiten der Pandemie, belegen konnten. Sie lösten viele in der ersten Runde des Wettbewerbs aufgeworfene Fragen, so beispielsweise wie man angelaufenes Silber am besten wieder säubern kann. Oder, ob man mit Obst eine LED zum Leuchten bringen kann. Diese und weitere spannende Aufgaben haben unsere Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von selbst durchgeführten Experimenten beantwortet. Sie zeigten kreative Lösungen und bewiesen einen hervorragenden Forschergeist. Und das ganz selbstständig und eigenverantwortlich. Die Teilnehmerinnen- und Teilnehmerzahl war nicht nur überraschend hoch, sondern sogar so hoch wie noch nie im Zeitraum, seit das FDG an diesem Landeswettbewerb teilnimmt – und das zu einer Zeit, in der die Bedingungen von vornherein eher schwierig sind. Auf diese jungen Menschen können wir stolz sein und uns ein Beispiel an ihnen nehmen, denn sie haben gezeigt, wie man selbst und trotz einer Pandemie sinnvoll aktiv werden kann.
Kunstunterricht am FDG – kreativ im Homeschooling
„Schneller als ein Lichtstrahl, vom Auge nicht mehr wahrnehmbar, jagt ein Raumschiff durch das unendliche Weltall. Sein Ziel ist die Hauptstadt des Sirius-Achsenreiches, im unwirtlichen Gebiet der Kapellarischen Scharden. Der Planet wird vom schwachen Schein einer fernen galaktischen Sonne gestreift. Glatte und gewölbte Großspiegel reflektieren das Licht und belichten so Stadt und Umgebung.“
So beginnt die Zeitreise ins Universum, die im Kunstunterricht einer 5. Klasse während des Homeschoolings künstlerisch umgesetzt wurde. Dass ein der Distanzunterricht herausfordernd ist, wissen mittlerweile alle Beteiligten sehr gut. Dessen ungeachtet ergeben sich allerdings immer wieder Möglichkeiten, diese Herausforderung als Impuls zu nutzen, um neue und alternative Unterrichtsformate zu testen und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler auf ganz neue Weise zu aktivieren. Eine Bastelarbeit im Kunstunterricht, die aus kleineren Verpackungsmaterialien bestehen sollte und ursprünglich im Präsenzunterricht fertigzustellen war, beschäftigte nun aufgrund des fortgesetzten Homeschoolings Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen zu Hause, wo ihre kreativen Fähigkeiten zum Thema „Weltraumstation“ gefragt waren. Kunstlehrerin Frau Ruth Weis hatte die Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert, ihre Raumschiffe bzw. -stationen mit weißer Wandfarbe zu bemalen sowie im Anschluss daran charakteristische Merkmale eben solcher mit schwarzen Stiften auf die fertigen Objekte aufzumalen. Durch die Fortsetzung des Distanzunterrrichts wurden die Arbeiten nun doch zu Hause fertiggestellt und die Schülerinnen und Schüler wurden gebeten, die eigenen „Kunstwerke“ in je drei Ansichten zu inszenieren. Die Ergebnisse dieses kreativen Umgangs können sich durchaus sehen lassen.

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Einladung zur Ausstellung anlässlich der Kulturtage: Architekturwettbewerb „draufGSETZT“
Im Rahmen des diesjährigen bayernweiten Architekturwettbewerbs der Bayerischen Architektenkammer mit dem Titel: „draufGSETZT“ beschäftigten sich viele SchülerInnen bayernweit ganz intensiv mit ihrem Lebensraum, seinen Qualitäten und Herausforderungen, sowie mit Fragen der architektonischen Gestaltung.

Auch SchülerInnen des FDGs beteiligten sich an dem Wettbewerb. Die Aufgabe bestand darin, einen erweiterbaren Bestand in seiner nächsten Umgebung aufzuspüren und eine Idee für eine sinnvolle Erweiterung des Gebäudes zu entwickeln. Im Anschluss daran sollte ein Konzept formuliert werden, in dem der Frage nachgegangen wird, welche Nutzung das Gebäude an der gewählten Stelle der Stadtentwicklung haben könnte und welche Aufgabe es im Stadtraum verkörpern sollte. Gesucht war ein neues Raumvolumen, ein Dachaufbau zum Beispiel für Cafés, einen Veranstaltung- oder Vortragsraum, eine Lounge mit Aussichtsplattform oder ein Aufenthaltsraum. Die Funktionen sollten individuell für ihren Lebens- und Bauort konzipiert werden und indirekt Aufschluss über den Bedarf vor Ort geben. Gestalterisch galt es, sowohl eine raumgreifende und eigenständige Form über dem Gebäude zu entwickeln als auch einen attraktiven, gut nutzbaren Innenraum zu schaffen.

Um die rege Beteiligung an diesem Wettbewerb entsprechend zu würdigen und die dabei entstandenen Beiträge auch der Aschaffenburger Öffentlichkeit vorstellen zu können, wurde unter der Federführung von StRin Grzywacz (FDG) und StR Dörig (HSG) ein zusätzlicher, regionaler Wettbewerb ausgelobt. Dieser sollte die besten Entwürfe und Konzepte von SchülerInnen der Aschaffenburger Gymnasien (Kreis und Stadt) prämieren. Eingeladen wurden dazu die KunstschülerInnen des Dalberg-, Friedrich-Dessauer-, Hanns-Seidel- und Kronberg Gymnasiums.

Der Wettbewerb und die Gemeinschaftsausstellung finden am 10.07.21 von 18h -22h in den Räumen des Alten Forstamtes statt.

Abstimmung findet im Zeitraum vom 01.07.- 09.07 (immer wenn das Forstamt wegen Konzerten geöffnet wird) und am 10.07.21 von 18h -22h statt.

Wir freuen uns über rege Beteiligung an der Abstimmung!

Über die Preisvergabe wird sowohl eine Expertenjury aus Architekten, Stadtplanern und Bürgermeister als auch die Besucher durch ihr Votum entscheiden. Die drei Gewinner werden am Ende der Ausstellung prämiert.
S. Grzywacz
„JUD SÜSS – Ein zu Recht verbotener Film?“
Ein besonderes Homeschooling-Angebot für den Geschichtsunterricht erhielten die Schülerinnen und Schüler der Q11 des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums vom Institut für Kino und Filmkultur e.V. in Wiesbaden: Das Filmseminar zum NS-Propaganda-Film „Jud Süß“ wurde erstmalig als Online-Format durchgeführt. Trotz der Pandemie konnten wir also gemeinsam einen der erfolgreichsten antisemitischen Nazi-Blockbuster aus dem Jahre 1940 von Veit Harlan sehen und unter der Anleitung des Filmexperten Herrn Klingelhöfer kritisch analysieren.Weiter zum ganzen Artikel    
Von Omas, Mathematikern und David Hasselhoff: Erster Dessauer Dichterwettstreit
Das FDG hat in diesem Schuljahr ein neues Projekt ins Leben gerufen. Jedes Jahr haben unsere kreativen Köpfe der Jahrgangsstufen 8 bis 12 nun die Möglichkeit, ihre literarischen Potentiale zu zeigen und mit anderen in einem geistreichen Wettbewerb zu messen.

Das neue Angebot startete dieses Jahr in Erinnerung an Robert Gernhardt und Klaus Zehrer unter dem Motto „Bilde mal einen Satz mit…“, mit dem unsere AutorInnen sich an der seit Jahrtausenden beliebten Tradition der Wortspielerei beteiligten. Dafür brauchten sie eine gehörige Portion witziger Sprachgewandtheit, denn Aufgabe war es, in einem gereimten Gedicht ein Wort so zu verwenden, dass es seine ursprüngliche Bedeutung verliert. Doch damit nicht genug. Eine weitere Herausforderung bestand darin, komische Verse zu verfassen, also ein Gedicht zu schreiben, das seine LeserInnen erheitern soll, mindestens zum Schmunzeln, vielleicht sogar zum Lachen bringt.
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Schülermedientag – FDG auf den Spuren des NSU
Über 5 Jahre dauerte der Prozess gegen den sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund, eine Gruppe aus drei rechtsextremen Mördern, die zwischen 2000 und 2007 neun Mitbürger migrantischer Herkunft und eine Polizistin ermordet hatten. Über diesen und weitere Prozesse, so auch über den Mordfall Walter Lübcke, hat Annette Ramelsberger als Journalistin für die Süddeutsche Zeitung berichtet.
Anlässlich der diesjährigen Schülermedienwoche teilte die Gerichtsreporterin in einem Livetalk ihre Erfahrungen mit Schüler:innen aus ganz Bayern, unter anderem der 9pe des Friedrich-Dessauer Gymnasiums Aschaffenburg. Die Medienwoche wird jedes Jahr von der Bayrischen Landeszentrale für politische Bildung, dem bayerischen Rundfunk sowie zahlreichen privaten Medienhäusern ausgerichtet.
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„Heute geht’s uns gut, heute ist ein toller Tag, denn wir spielen heute im Mädcheninternat“
Der Auftritt von Boppin’B begeisterte aber nicht etwa nur an der Maria-Ward-Schule, sondern auch am 16. April 2021 am Friedrich-Dessauer-Gymnasium, wo die Band einen kraftvollen und mitreißenden Livestream aus ihrem Proberaum für die Schule online stellte. Dieses Konzert spielten die Rock’n’Roller exklusiv im Rahmen des Schüleraustausches mit Lettland, den OStR Jan Wagner gemeinsam mit OStRin Sonja Wilden ins Leben gerufen hat. Den ganzen Artikel lesen Sie hier.
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