Am FDG stehen – auf den Spuren unseres Namensgebers Friedrich Dessauer – die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur und Technik) im Fokus. Unser Ziel ist es, unsere exponierte Stellung im MINT-Bereich dauerhaft zu stärken. Dass wir hierbei auf einem guten Weg sind, zeigen folgende Fakten:

  • Wir sind 2017 als Deutschlands „Jugend-forscht-Schule 2017“ ausgezeichnet worden.
  • Wir stellen Sieger in zahlreichen Wettbewerben auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene und sogar auf internationaler Ebene.
  • Wir sind Mitglied im Netzwerk für exzellente MINT-Schulen (MINT-EC), in das nur Schulen mit einer Spitzenstellung in diesem Bereich gelangen.
  • Wir sind „Junior Ingenieur Akademie“ der deutschen Telekom-Stiftung und gehen mit lokalen Unternehmen und der Hochschule systematisch Kooperationen ein.
  • Wir bieten forschendes Lernen in geteilten Profilstunden in den Jahrgangsstufen 5, 8 und 9.
  • Wir bieten einen emotionalen Zugang zu MINT mit zahlreichen MINT-AGs am Nachmittag, z.B. Lego League Roboter, schulinterner FDG Zoo (zahlreiche Aquarien und Terrarien).
  • Wir bieten unseren SchülerInnen innovative und interessante Formate wie Virtual Science Fair, Jugend präsentiert, MINT Camps, Cyber Mentoring und vieles mehr.
  • Wir schaffen nachhaltige Strukturen durch…
    • Förderung der SchülerInnnen
    • eine ausdifferenzierte Wettbewerbskultur mit Spitzenergebnissen
    • Zugang zu außerschulischen Zusatzqualifikationen
    • Entfachen der Faszination am entdeckenden Lernen
    • eine geeignete räumliche Ausstattung
    • das praktische Arbeiten am Computer
    • umfassende Fortbildungskultur

  • Knobeln, Tüfteln, Kombinieren: Der Känguru-Wettbewerb am FDG

    Einmal im Jahr wird am FDG besonders intensiv geknobelt, getüftelt, kombiniert und manchmal auch einfach mutig geraten: Dann ist internationaler Känguru-Tag. Er findet jedes Jahr am dritten Donnerstag im März statt und fiel 2026 auf den 19. März. In diesem Jahr waren 364 Schülerinnen und Schüler des FDG dabei. Traditionell nehmen am FDG alle fünften und sechsten Klassen verpflichtend und viele Schülerinnen und Schüler der anderen Jahrgangsstufen freiwillig am Känguru-Wettbewerb teil.

    75 Minuten lang wurde gerechnet, überlegt, verworfen und neu angesetzt. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 bearbeiteten dabei 24 Aufgaben, alle älteren Jahrgangsstufen stellten sich 30 Multiple-Choice-Aufgaben. Das Besondere am Känguru-Wettbewerb ist, dass er ganz unterschiedliche mathematische Fähigkeiten anspricht: Neben Aufgaben, bei denen Grundkenntnisse aus dem Mathematikunterricht weiterhelfen, gibt es auch solche, die ein tieferes Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen oder kreative Lösungswege erfordern. Und nicht selten kommt man auch mit gesundem Menschenverstand, etwas Geduld und einer guten Idee ans Ziel. Gerade diese Mischung macht den Wettbewerb jedes Jahr aufs Neue reizvoll.

    Siegerehrung des Känguru-Wettbewerbs 2026 mit StRin Rank und OStD Richter (Foto: Katharina Markert).

    Unabhängig vom erreichten Ergebnis erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Urkunde mit ihrer Punktzahl sowie das Knobelspiel „KänguRudel“ als diesjährigen „Preis für alle“. Besonders freuen konnten sich außerdem 22 Schülerinnen und Schüler, die nach der Auswertung zu den besten fünf Prozent ihres Jahrgangs gehörten und einen Hauptpreis erhielten.

    2. Preis:
    Julian Arnold (5a), Philipp Seipel (5b), Elisabeth Caceu (5c), Lilly Baumann (6a), Thyson Thybusch (6b), Mika Müller (6d), Hendrik Kubitz (7a)

    3. Preis:
    Theodor Opolka (5e), Augustin Tyll (5e), Henry Többen (5f), Svea Weidemann (5f), Sebastian Behl (5g), Leopold Killat (5g), Sarah Weiße (5g), Alissa Prößler (6b), Tim Kazun (6d), Philian Driske (6e), Felicitas Höll (6f), Saketh Karnati (6s), Mio Glatz (7b)

    Die Auszeichnung für den weitesten „Känguru-Sprung“ der Schule, also die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten, erhielten in diesem Jahr Philipp Seipel (5b) und Ziling Ma (6e).

    Johanna Rank
    (Koordination Mathematik-Wettbewerbe)

  • Wieder hohe Teilnehmeranzahl bei der 2.Runde „Experimente antworten“

    In der Frühjahrsaufgabe des Landeswettbewerbs unter dem Motto „Keine kalten Finger!“ tauchten 21 engagierte Schülerinnen und Schüler der Unterstufe in die spannende Welt der chemischen Wärmeerzeugung ein und erforschten die Phänomene des Taschenwärmers durch verschiedene innovative Experimente.

    Foto: Gabi Heidenfelder

    In der Frühjahrsaufgabe des Landeswettbewerbs unter dem Motto „Keine kalten Finger!“ tauchten 21 engagierte Schülerinnen und Schüler der Unterstufe in die spannende Welt der chemischen Wärmeerzeugung ein und erforschten die Phänomene des Taschenwärmers durch verschiedene innovative Experimente.

    Sie untersuchten zunächst kommerzielle Handwärmer, bestimmten dann deren genaue Schmelztemperatur und protokollierten graphisch die kontinuierliche Wärmeabgabe über die Zeit. Eine weitere Aufgabe bestand darin, einen eigenen funktionsfähigen Taschenwärmer mit Hilfe von Eisen- und Kohlepulver sowie Kochsalz zu bauen. Zum Abschluss entwickelten die talentierten Jungforscherinnen und Jungforscher nachhaltige und umweltfreundliche Wärmekissen aus selbst ausgewählten alltäglichen Lebensmitteln und gestalteten dazu innovative Werbeplakate für ihre jeweiligen Produkte.

    11 unserer Jungforscherinnen und Jungforscher haben die Jury durch ihre überragenden Arbeiten so begeistert, dass sie zusätzlich zu den Urkunden mit praktischen LCD-Thermometern zur Messung von Körper- oder Raumtemperatur belohnt wurden.

    Unser Schulleiter Herr Richter gratulierte allen Teilnehmern zu ihren Erfolgen und drückte ihnen für die letzte Runde die Daumen. Neun Schüler könnten sich durch die erfolgreiche Teilnahme an der letzten Runde sogar für den Superpreis in München qualifizieren. Da heißt es natürlich für die ganze Schulfamilie: Fest Daumen drücken!

    Aber stolz sind wir natürlich auf alle unsere Teilnehmer und gratulieren allen zu ihren naturwissenschaftlich exakt durchgeführten Experimenten und kreativen Lösungen.

    Gabi Heidenfelder

  • Mit Kompass im Kopf und Neugier im Gepäck: Schüler glänzen mit Geo-Wissen

    Das FDG feiert seine diesjährigen Schulsieger von Deutschlands größtem Geographie-Wettbewerb, dem Diercke-Wissen-Wettbewerb. Hier wird weit mehr abgefragt als nur Hauptstädte und Länder. Gefordert sind neben der Atlas-Kompetenz auch räumliches Denken und ein wacher Blick für aktuelle Themen wie zum Beispiel Klima, Energie und Stadtentwicklung.

    Foto: Barbara Koller

    Das FDG feiert seine diesjährigen Schulsieger von Deutschlands größtem Geographie-Wettbewerb, dem Diercke-Wissen-Wettbewerb. Hier wird weit mehr abgefragt als nur Hauptstädte und Länder. Gefordert sind neben der Atlas-Kompetenz auch räumliches Denken und ein wacher Blick für aktuelle Themen wie zum Beispiel Klima, Energie und Stadtentwicklung.

    In der Jahrgangsstufe 7-10 hat Aaron Friedrich (10d) sein versiertes Geographie-Wissen bewiesen. Souverän navigierte er durch Klima- und Bevölkerungsdiagramme, Kontinentaldrift und knifflige Raumfragen. Er hat sich somit für die nächste Wettbewerbsrunde qualifiziert, für die wir ihm die Daumen drücken! Und bei den Wissens-Junioren erzielten Justus Behütuns (5c) und Frederik Radke (5e) bei Fragen von der Topographie bis zu den Gezeiten, vom Maßstab bis zu den Meeren hervorragende Ergebnisse. Glückwunsch an euch drei! Ihr habt gezeigt, wie spannend unser Planet ist.

    Ein herzliches Dankeschön geht an alle teilnehmenden Lehrkräfte und Geo-Klassen mit ihren Klassensiegerinnen und -siegern!

    Barbara Koller
    Fachschaft Geographie

  • Organspende: Aufklärung für die Jahrgangsstufe 10

    Im Rahmen eines besonderen Informationsangebots beschäftigten sich drei Klassen der Jahrgangsstufe 10 unserer Schule mit dem wichtigen Thema Organspende. Dazu besuchten uns externe Vortragende des Vereins Aufklärung Organspende aus Würzburg. Die Referierenden – Studierende der Medizin – setzen sich dafür ein, junge Menschen sachlich und verständlich über Organspende zu informieren.

    Foto: Gabi Heidenfelder

    Im Rahmen eines besonderen Informationsangebots beschäftigten sich drei Klassen der Jahrgangsstufe 10 unserer Schule mit dem wichtigen Thema Organspende. Dazu besuchten uns externe Vortragende des Vereins Aufklärung Organspende aus Würzburg. Die Referierenden – Studierende der Medizin – setzen sich dafür ein, junge Menschen sachlich und verständlich über Organspende zu informieren.

    In ihrem Vortrag erklärten die Medizinstudierenden unter anderem, wie eine Organspende abläuft, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und warum das Thema gesellschaftlich so bedeutend ist. Dabei standen besonders die Fragen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Durch anschauliche Beispiele und persönliche Erfahrungen gelang es den Vortragenden, ein oft schwieriges Thema offen und verständlich zu vermitteln.

    Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Referierenden ins Gespräch zu kommen. Durch den Vortrag wurden sie dazu angeregt, sich intensiver mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen und einen Organspendeausweis mitzunehmen, um ihre eigene Entscheidung festzuhalten.

    Wir bedanken uns herzlich bei den Studierenden von Aufklärung Organspende für ihren Besuch, ihr Engagement und den informativen Vortrag.

    Hede Eisert

  • Erfolgreiche Teilnahme beim Landeswettbewerb Jugend forscht

    Am 17. und 18. April fand an der Universität Regensburg der Landeswettbewerb „Jugend forscht junior“ statt. Maximilian Schäfer aus unserer Schule nahm zum zweiten Mal teil und auch diesmal wieder mit großem Erfolg.

    Foto: Ralph Schäfer

    Am 17. und 18. April fand an der Universität Regensburg der Landeswettbewerb „Jugend forscht junior“ statt. Maximilian Schäfer aus unserer Schule nahm zum zweiten Mal teil und auch diesmal wieder mit großem Erfolg.

    In seiner Forschungsarbeit untersuchte er die Fragen, warum ein Stein auf dem Wasser springt und wie man ihn werfen muss, so dass er möglichst oft hüpft. Auch hier zeigte er wieder einmal eindrucksvoll, wie kreativ und lösungsorientiert man an wissenschaftliche Fragestellungen herangehen kann. Dazu baute er für sein Projekt „Schneller, höher, weiter? Steine auf dem Sprung“ mehrere Wurfmaschinen und optimierte sie, um so die optimale Geschwindigkeit und den perfekten Anstellwinkel für den rotierenden Stein herauszufinden.

    Maximilian Schäfer hat mit seiner Arbeit den Sonderpreis plusMINT für Kreativität in der Physik, dotiert mit 150€, vom Verein zur MINT-Talentförderung in Kooperation mit der Heraeus-Stiftung erhalten. Zusätzlich hat Maximilian eine Einladung zur einwöchigen Teilnahme am Forscher-Camp in Louisenlund erhalten.

    Die Schulfamilie gratuliert Maximilian zu diesem Erfolg ganz herzlich!

    Gabi Heidenfelder

  • Rekordverdächtig: 28 Jungforscherinnen und Jungforscher nehmen an der 1. Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ teil

    Etwa 1.300 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern haben in der 1. Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ unter dem Motto „Papier ist geduldig!“ naturwissenschaftliche Experimente mit diesem vielseitigen Werkstoff durchgeführt.

    Die Aufgabenstellung forderte von den Teilnehmern sowohl handwerkliches Geschick als auch naturwissenschaftliches Verständnis. Die Jungforscher untersuchten zunächst die Kapillarwirkung verschiedener Papiersorten und werteten dann die Ergebnisse mithilfe von Säulendiagrammen aus. Sie stellten als zweite Aufgabe eigenhändig Papier her. Dazu fertigten sie eine weiche, breiige Masse, die „Pulpe“ genannt wird, an und gewannen mit selbst gebauten oder von der Schule ausgeliehene Schöpfrahmen kunstvolle, handgeschöpfte Blätter. Darüber hinaus recherchierten unsere Schülerinnen und Schüler selbständig Methoden zur Herstellung von gefärbtem und besonders hellem Papier und testeten diese natürlich dann auch in der Praxis.

    Experimente wie diese sind die Grundlage von Forschungstätigkeiten im naturwissenschaftlichen Bereich und drücken Neugierde und Spaß am Entdecken aus – Eigenschaften, die jeder Forscher haben sollte. Das Anliegen des Wettbewerbs „Experimente antworten“ ist es, die Freude am Experimentieren und an den Naturwissenschaften zu wecken und zu fördern.

    28 Jungforscherinnen und -forscher des FDG, allesamt aus der Unterstufe, nahmen an der ersten Runde teil. Als Anerkennung für ihre anschauliche Dokumentation und erfolgreiche Durchführung der Versuchsreihen erhielten alle eine Urkunde. Diese Auszeichnungen wurden durch unseren Schulleiter Herrn Richter persönlich übergeben, der damit das besondere Engagement der Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich würdigte. 16 Schülerinnen und Schüler bearbeiteten die gestellten Aufgaben so hervorragend, dass ihnen in ihrer Urkunde das höchste Prädikat„mit großem Erfolg teilgenommen“ bescheinigt wurde. Diese Leistung wurde zusätzlich mit einem kleinen zum Thema passenden Sachpreis gewürdigt.

    Die ganze Schulfamilie gratuliert unseren Nachwuchsnaturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern herzlichst.

    Wir drücken für die zweite Runde des Wettbewerbs ganz fest die Daumen!

    Gabi Heidenfelder

  • Maximilian Schäfer überzeugt bei „Jugend forscht“ Unterfranken

    Die Region Mainfranken GmbH lud zur Abschlussveranstaltung des zweitägigen Wettbewerbs „Jugend forscht“ am Freitag, den 27. Februar, über 300 Gäste in die Kulturhalle in Grafenrheinfeld ein. Der Wettbewerbsmodus unterscheidet zwei Alterskategorien: „Jugend forscht Junior“

    Maximilan Schäfer mit seiner Siegerurkunde am selbstgestalteten Messestand in der Kulturhalle Grafenrheinfeld (Foto: Ralph Schäfer).

    Die Region Mainfranken GmbH lud zur Abschlussveranstaltung des zweitägigen Wettbewerbs „Jugend forscht“ am Freitag, den 27. Februar, über 300 Gäste in die Kulturhalle in Grafenrheinfeld ein.

    Der Wettbewerbsmodus unterscheidet zwei Alterskategorien: „Jugend forscht Junior“ für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse sowie „Jugend forscht“ für Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren. Die sieben Fachbereiche umfassen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Schule, Hochschule und Wirtschaft bewertete die eingereichten Projekte anhand inhaltlicher, konzeptioneller und gestalterischer Kriterien. Die jungen Forschenden präsentierten ihre Arbeiten auf individuell gestalteten Messeständen und gaben Einblicke in ihre Forschungsergebnisse.

    Insgesamt haben sich neun Projekte für den bayerischen Landeswettbewerb qualifiziert.

    Darunter Maximilian Schäfer aus unserer Schule. Ihn beschäftigten die Fragen, warum ein Stein auf dem Wasser springt und wie man ihn werfen muss, so dass er möglichst oft hüpft. Dazu baute er für seine Arbeit „Schneller, höher, weiter? Steine auf dem Sprung“ Wurfmaschinen und optimierte sie, um so die optimale Geschwindigkeit und den perfekten Anstellwinkel für den rotierenden Stein herauszufinden. Dabei ging er zielstrebig und mit hohem wissenschaftlichem Niveau an die Problemstellung heran und überzeugte die Jury mit seinen pfiffigen und durchdachten Lösungswegen. „Wir sind begeistert von Deiner offenen und vielfältigen Herangehensweise und versierten Durchdringung deines Themas“, heißt es am Ende seiner Laudatio von Dr. Veldkamp.

    Maximilian hat hiermit bereits das zweite Mal den 1. Preis gewonnen und wird nun am Landeswettbewerb Jugend forscht Junior, der vom 17. bis 18. April 2026 in Regensburg stattfindet, teilnehmen.

    Schulleiter Kai Arne Richter beglückwünscht Maximilian Schäfer zu seiner erfolgsgekrönten Leistung bei „Jugend forscht Junior“.

    Wir gratulieren als Schulfamilie zu diesem tollen Erfolg und wünschen viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim Landeswettbewerb.

    Gabi Heidenfelder

  • Pangea-Mathematikwettbewerb – Ein Wettbewerb mal anders!

     

    Der Pangea-Mathematikwettbewerb bietet dir die Möglichkeit, dich an spannenden Matheaufgaben zu versuchen – einfach, flexibel und ohne großen Aufwand. Die erste Runde findet online statt, sodass du ganz bequem von zu Hause aus teilnehmen kannst – ohne Extra-Termine oder einen langen Wettbewerbstag.

    In 60 Minuten löst du 18 Aufgaben (Klasse 5 und 6) bzw. 20 Aufgaben (Klasse 7–10). Die besten 500 Schülerinnen und Schüler pro Jahrgang kommen in die Zwischenrunde (22. oder 23. April, schriftlich an der Schule). Wer es unter die Top 10 schafft, tritt im Finale am 13. Juni um Geld- und Sachpreise an. Erfolge in der Zwischenrunde werden außerdem mit einer guten mündlichen Note im Fach Mathematik belohnt.

    So kannst du teilnehmen

    • Die Vorrunde läuft online vom 24.02.2026 bis zum 04.03.2026.
    • Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.
    • Du brauchst eine Einverständniserklärung deiner Eltern. Erst nach deren Abgabe erhältst du deine Zugangsdaten.

    So kannst du dich anmelden

    • Sag bis zum 13.02.2026 deiner Mathelehrkraft oder Frau Rank (rank.j@fdg-online.de) Bescheid.
    • Lass deine Eltern die Einverständniserklärung ausfüllen.
    • Gib das Formular bis spätestens 19.02.2026 ab (bei deiner Mathelehrkraft oder bei Frau Rank; auch gern per Schulmanager oder per E-Mail).
    • Nach Abgabe erhältst du am 19.02. deine Zugangsdaten und kannst ab dem 24.02. online loslegen.
    • Weitere Infos findest du unter: www.pangea-wettbewerb.de

    Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

    Johanna Rank

  • Mathebegeisterung am FDG: Starke Leistungen und der nächste Sprung

    Beeindruckende Ergebnisse bei der Mathematik-Olympiade Bayern (MOBy)

    Auch in diesem Schuljahr haben Schülerinnen und Schüler des FDG bei der Mathematik-Olympiade Bayern (MOBy) eindrucksvoll ihr Können gezeigt. Insgesamt nahmen 22 Teilnehmende aus den Jahrgangsstufen 5 bis 13 an dem Wettbewerb teil und stellten sich den anspruchsvollen Aufgaben – mit erfreulichen Ergebnissen.

    Bereits in der ersten Wettbewerbsrunde konnten zahlreiche Preise erzielt werden: Insgesamt errangen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer 14 Preise, darunter fünf 1. Preise für Magnolia Maul (5a), Theodor Opolka (5e), Philian Driske (6e), Luca Luo (6e) und Lennard Fuchs (6s).

    In der anschließenden Klausurrunde bestätigten viele Schülerinnen und Schüler ihre hervorragenden Leistungen. So konnten sich Nikolai Fedorov (5a), Lilly Baumann (6a), Ziling Ma (6e) und Roman Metlin (6s) jeweils über einen 2. Preis freuen. Genau diese Schülerinnen und Schüler qualifizierten sich aufgrund ihrer überzeugenden Ergebnisse für die 3. Runde in Würzburg, die Ende Februar stattfindet. Mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurden Philian Driske und Lennard Fuchs, zusätzlich zu ihrem 1. Preis aus der 1. Runde. Auch Tianyi Chen (7b) wurde mit einem 3. Preis geehrt.

    Die Siegerehrung fand am 16. Januar 2026 statt. Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhielten dabei Urkunden und Preise.
    Die Ergebnisse verdeutlichen, wie viel mathematisches Talent und Engagement an unserer Schule vorhanden ist. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten – und den Teilnehmenden der 3. Runde drücken wir fest die Daumen!

    Nutzt die nächste Gelegenheit: Macht mit beim Känguru-Wettbewerb (19. März 2026)!

    Wer nun selbst Lust bekommen hat, mathematisch aktiv zu werden, hat schon bald die nächste Gelegenheit: Am Donnerstag, den 19. März 2026, findet der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt.

    Der Wettbewerb besteht aus abwechslungsreichen Knobel- und Denkaufgaben, bei denen logisches Denken und mathematische Kreativität gefragt sind. Wie üblich nehmen alle Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen automatisch als Klasse am Wettbewerb teil. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 können sich freiwillig anmelden. Für diese freiwillige Teilnahme besteht am Nachmittag des 19. März die Möglichkeit, den 75-minütigen Wettbewerb zu bearbeiten.

    Alle Teilnehmenden erhalten eine Urkunde und ein kleines Knobelgeschenk. Besonders erfolgreiche Schülerinnen und Schüler können Sachpreise gewinnen; beim Gewinn eines Hauptpreises wird die Leistung zusätzlich mit einer guten mündlichen Note im Fach Mathematik honoriert.

    So kann man teilnehmen:

    • Verbindliche Anmeldung bis zum 30. Januar bei der jeweiligen Mathelehrkraft oder bei Frau Rank.
    • Abgabe der Einverständniserklärung und des Startgeldes (2,50 €) bis spätestens 6. März 2026 (die Einverständniserklärung kann auch digital per E-Mail oder Schulmanagereingereicht werden)

    Verpasst diesen mathematischen Spaß nicht – wir freuen uns auf viele neugierige und kreative Köpfe!
    Bei Fragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung (rank.j@fdg-online.de).
    Probiert euch aus und wagt den nächsten Sprung ins Matheabenteuer!🦘

    Johanna Rank (Koordination Mathematik-Wettbewerbe)

  • Spannende Einblicke ins Recycling

    Die Junior-Ingenieur-Akademie des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums durfte wieder bei der Firma Hensel Recycling in Obernau zu Gast sein. Ein informativer Vortrag zu Beginn lieferte interessante Fakten zum Thema Katalysatoren-, Elektronikschrott- und Brennstoffzellen-Recycling. Im Rahmen einer sich anschließenden spannenden Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die dabei stattfindende Aufbereitung und Rückgewinnung begehrter Sekundärrohstoffe. Besonders beeindruckt waren sie vom Labor und dem dort zum Einsatz kommenden Röntgen-Spektrometer. Aufgrund der vielen neuen Eindrücke verging die Zeit wie im Flug.

    B. Koller