Am FDG stehen – auf den Spuren unseres Namensgebers Friedrich Dessauer – die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur und Technik) im Fokus. Unser Ziel ist es, unsere exponierte Stellung im MINT-Bereich dauerhaft zu stärken. Dass wir auf einem guten Weg sind, zeigen folgende Fakten:

  • Wir sind 2017 als Deutschlands „Jugend-forscht-Schule 2017“ ausgezeichnet worden.
  • Wir stellen Sieger in zahlreichen Wettbewerben auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene und sogar auf internationaler Ebene.
  • Wir sind Mitglied im Netzwerk für exzellente MINT-Schulen (MINT-EC), in das nur Schulen mit einer Spitzenstellung in diesem Bereich gelangen.
  • Wir sind „Junior Ingenieur Akademie“ der deutschen Telekom-Stiftung und gehen mit lokalen Unternehmen und der Hochschule systematisch Kooperationen ein.
  • Wir bieten forschendes Lernen in geteilten Profilstunden in den Jahrgangsstufen 5, 8 und 9.
  • Wir bieten einen emotionalen Zugang zu MINT mit zahlreichen MINT AGs am Nachmittag z.B. Lego League Roboter, schulinterner FDG Zoo (zahlreiche Aquarien und Terrarien).
  • Wir bieten unseren SchülerInnen innovative, interessante Formate wie Virtual Science Fair, Jugend präsentiert, MINT Camps, Cyber Mentoring und Vieles mehr.
  • Wir schaffen nachhaltige Strukturen durch…
    • Förderung der SchülerInnnen
    • eine ausdifferenzierte Wettbewerbskultur mit Spitzenergebnissen
    • Zugang zu außerschulischen Zusatzqualifikationen
    • Entfachen der Faszination am entdeckenden Lernen
    • eine geeignete räumliche Ausstattung
    • das praktische Arbeiten am Computer
    • umfassende Fortbildungskultur

Aktuelle Artikel des MINT-Bereichs werden hier gelistet:

  • Mit der JIA und der Adam Hörnig AG auf der Brückenbaustelle

    11 SchülerInnen der Junior-Ingenieur-Akademie hatten am 21.6. die einmalige Möglichkeit, eine Brückenbaustelle zu besuchen. 

    Auf der sich im Bau befindlichen Onsbachtalbrücke an der A45 konnten die SchülerInnen erleben, wie ihr in den letzten Wochen erworbenes Wissen über Statik und Baumaterialien in der Praxis umgesetzt wird. Auf der von der Partnerfirma Adam Hörnig AG des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums betreuten Baustelle konnten sie die hochkomplexen Arbeitsabläufe und die einzelnen Baufortschritte bzw. –abschnitte besichtigen. Höhepunkt des Besuchs war, als die Teilnehmenden der Junior-Ingenieur-Akadmie im Innenraum der Brücke bis zur Spitze des Vorbauschnabels laufen durften und dann in luftiger Höhe auf einem neu errichteten Brückenpfeiler standen.

    SchülerInnen der Junior-Ingenieur-Akademie

    Wir bedanken uns beim Bauleiter Herrn Baumann, der uns mit Begeisterung auf „seiner Baustelle“ herumführte, und bei Herrn Raub von der Adam Hörnig AG, der uns diesen Besuch ermöglichte.

  • Eric Weigt und Tim Piroth erfolgreich beim Landeswettbewerb Jugend forscht

    Beim Regionalwettbewerb im März wurden unsere zwei Teilnehmer, Eric Weigt und Tim Piroth, jeweils in ihrer Sparte Preisträger. Die gesamte Schulfamilie drückte die Daumen für den folgenden Landeswettbewerb.

    Der Jugend forscht Landeswettbewerb in der Sparte “Schüler experimentieren“, bei der SchülerInnen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren ihre Projekte präsentieren, fand nun am Donnerstag, 7. April und Freitag 8. April, statt. Die Universität Regensburg war zum zweiten Mal die veranstaltende Pateninstitution des Wettbewerbs. Vizepräsident Prof. Ernst Tamm erklärte: „Um Exzellenz in der Forschung dauerhaft erhalten zu können, braucht es nicht nur eine hervorragende Forschungsinfrastruktur, sondern vor allem möglichst viele junge Menschen, die sich für ein Studium und für die Wissenschaft entscheiden. Der Landeswettbewerb ist dabei ein wunderbares Instrument, um früh Talente zu fördern und Begeisterung für den naturwissenschaftlichen Bereich und das wissenschaftliche Arbeiten zu wecken.“ Coronabedingt musste die Veranstaltung auch in diesem Jahr virtuell über die digitale Messeplattform Veertly durchgeführt werden.

    82 TeilnehmerInnen – allesamt erstplatzierte Sieger der vorangegangenen Wettbewerbe aus allen Regionen Bayerns, bei denen insgesamt 800 JungforscherInnen teilnahmen – hatten 52 Projekte angemeldet, unter anderem Eric Weigt in der Kategorie Biologie und Tim Piroth in der Kategorie Geowissenschaften. Sie mussten ihre Arbeiten einer Fachjury präsentieren und dann ihnen Frage und Antwort stehen. Anschließend konnte die breite Öffentlichkeit bei weiteren Präsentationsvorträgen die Projekte genauer unter Augenschein nehmen. Zwei harte Tage voller Konzentration und Anspannung mussten die TeilnehmerInnen durchstehen, bevor zum Abschluss der Veranstaltung feierlich die Siegerehrung durchgeführt wurde.

    Bayerns Kultusminister Michael Piazolo würdigte bei dem abschließenden Online-Festakt vor zahlreichen Ehrengästen die besten Arbeiten des Landeswettbewerbs. Dabei lobte er vor allem die Kreativität und das Durchhaltevermögen der Preisträgerinnen und Preisträger: „Ihr habt das Motto ‚Zufällig genial?‘ ernst genommen und Euch von Eurer Neugier und Eurem Forscherdrang leiten lassen. Wir brauchen kluge Köpfe, die über den Tellerrand hinausschauen und ihre Umwelt verstehen wollen. Als wissenschaftlicher Nachwuchs seid Ihr die Zukunft für den Wissenschaftsstandort Bayern.“

    Und zwei dieser hervorragenden, wissenschaftlichen Nachwuchsforscher sind an unserer Schule:

    Tim Piroth (6c) hat in eigens dafür konstruierte Versuchsaufbauten mehr als 1400 (!) Messungen durchgeführt. Hierbei hat er die Abhängigkeit der Bodentemperatur verschiedener Bodenarten von der Sonneneinstrahlung unter natürlichen Bedingungen untersucht. Verschiedene Mulcharten und Dicken der Mulchschichten wurden verglichen und so die effektivste, wärmeregulierende Wirkung herausgefunden. Tims Forschungsergebnisse ermittelten eine perfekte Vegetationsabdeckung, die Ernteverluste oder -schäden durch die Temperatursteigerung der letzten Jahrzehnte erfolgreich entgegenwirken kann.

    Für diese hervorragende Arbeit ist Tim nun auch 2. Landessieger im Fachgebiet Geowissenschaften geworden.

    Eric Weigt (7a) hat in seinem Projekt eine unglaubliche Artenkenntnis über einheimische Amphibien bewiesen. Er hat im Raum Aschaffenburg 31 Gewässer untersucht und unter diesen besonders schützenswerte Untersuchungsgebiete eruiert. Diese Ergebnisse werden nun auch beim Landesamt für Umwelt weiterverwendet und werden für den zukünftigen Schutz der Amphibien maßgeblich beitragen. Obwohl er von der zuständigen Naturschutzbehörde die Ausnahmegenehmigung erhalten hatte, Amphibien für kurze Zeit zu fangen und aus ihrem Lebensraum zu entnehmen, hatte er sich entschieden, Tiere/Laich/Larven ausschließlich im natürlichen Lebensraum per Sicht zu bestimmen und sie ohne Beeinträchtigung zu beobachten und zu fotografieren. Die dabei entstandene Fotoserie ist außergewöhnlich und sehr beeindruckend. Für die Artbestimmung per Sicht, hat Eric basierend auf Bestimmungsliteratur einen eigenen Bestimmungsschlüssel erarbeitet. 

    Diese phänomenale Forschungsarbeit hat auch die Fachjury des Landeswettbewerbs begeistert und so wurde Eric verdient Landessieger im Fachbereich Biologie. Zudem errang er den Sonderpreis für den schönsten Stand.

    Das Daumendrücken hatte also Erfolg 😊, und wir als Schulfamilie sind ausgesprochen dankbar und stolz auf Euch: Herzlichste Gratulation zu diesen wunderbaren Siegen!

    StDin Heidenfelder

  • „Jugend forscht – Regionalwettbewerb Unterfranken- zwei 1. Preise für Schüler des FDG

    Dass sich die bundesweite Initiative zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu einer solchen Erfolgsgeschichte entwickelt, davon hat Initiator Henri Nannen wahrscheinlich immer geträumt. Unter dem Motto “Wir suchen die Forscher von morgen!“ rief der damalige stern-Chefredakteur 1965 erstmals zur Teilnahme auf. 

    Am Freitag, den 25.02.2022, fand nun schon zum 38. Mal der Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ in Unterfranken statt. Die Veranstaltung musste coronabedingt wie im letzten Jahr ins Internet verlegt werden.

    Bereits ab 8 Uhr morgens saßen die TeilnehmerInnen vor ihren Rechnern und Laptops zu Hause, um nach der Begrüßung auf der „Haupttribüne“ der Online-Veranstaltungsplattform „Veertly“ an ihren virtuellen Ständen der Jury Rede und Antwort zu ihren Projektarbeiten stehen zu können.

    Nachdem im Laufe des Vormittags die Jurys der einzelnen Arbeitsgebiete die zugehörigen Projektstände besucht hatten und sich zur Beratung zurückzogen, war ab 15 Uhr auch die Öffentlichkeit eingeladen, virtuell auf der „Messe“ die einzelnen Stände zu besuchen. Hier konnten die TeilnehmerInnen auch weniger fachlich Versierten zeigen, womit sie sich das vergangene halbe Jahr oder schon seit längerem beschäftigt hatten.

    Spannend wurde es dann bei der Siegerehrung und Preisverleihung ab 17 Uhr. Hier führte der Wettbewerbsleiter Herr Alexander Pabst, unterstützt durch den Moderator Jürgen Gläser (vom Radiosender „Bayern 1“), durch die sehr gut organisierte und professionell durchgeführte Veranstaltung. 

    Gehofft, aber nicht zu glauben gewagt, wurde dann das aus unserer Sicht phänomenale Ergebnis bekannt gegeben:

    Unsere zwei Teilnehmer am FDG haben mit ihren herausragenden Arbeiten jeweils in ihrer Sparte den 1.Preis errungen.

    Eric Weigt (7a), Schulleiter Kai Arne Richter und Tim Piroth (6c)

    Tim Piroth (6c) hat in eigens dafür konstruierte Versuchsaufbauten mehr als 1400 (!) Messungen durchgeführt. Hierbei hat er die Abhängigkeit der Bodentemperatur verschiedener Bodenarten von der Sonneneinstrahlung unter natürlichen Bedingungen untersucht. Verschiedene Mulcharten und Dicken der Mulchschichten wurden verglichen und so die effektivste, wärmeregulierende Wirkung herausgefunden. Tims Forschungsergebnisse ermittelten eine perfekte Vegetationsabdeckung, die Ernteverluste oder -schäden durch die Temperatursteigerung der letzten Jahrzehnte entgegenwirken könnte. Die Juroren des Fachbereichs Geowissenschaften waren von der detaillierten, umfangreichen Arbeit dermaßen begeistert, dass sie Tim den ersten Preis zuerkannten.

    Eric Weigt (7a) hat in seinem Projekt eine unglaubliche Artenkenntnis über einheimische Amphibien bewiesen. Er hat im Raum Aschaffenburg 31 Gewässer untersucht und unter diesen besonders schützenswerte Untersuchungsgebiete eruiert. Diese Ergebnisse werden nun auch beim Landesamt für Umwelt weiterverwendet und werden für den zukünftigen Schutz der Amphibien maßgeblich beitragen. Obwohl er von der zuständigen Naturschutzbehörde die Ausnahmegenehmigung erhalten hatte, Amphibien für kurze Zeit zu fangen und aus ihrem Lebensraum zu entnehmen, hatte er sich entschieden, Tiere/Laich/Larven ausschließlich im natürlichen Lebensraum per Sicht zu bestimmen und sie ohne Beeinträchtigung zu beobachten und zu fotografieren. Die dabei entstandene Fotoserie ist außergewöhnlich und sehr beeindruckend.

    Für die Artbestimmung per Sicht, hat Eric basierend auf Bestimmungsliteratur einen eigenen Bestimmungsschlüssel erarbeitet. Diese Forschungsarbeit war bemerkenswert und folgerichtig die Siegerarbeit im Fachbereich Biologie.

    Mit dem Sieg auf Regionalebene haben die beiden Jungforscher nun die Teilnahmeberechtigung am Landeswettbewerb in Bayern erworben. Dieser findet am 07.-08. April 2022 wieder in virtueller Form statt.

    Die gesamte Schulfamilie ist mächtig stolz auf ihre Jufo-Preisträger und gratuliert ihnen herzlichst. Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg beim nun folgenden Landeswettbewerb! 

    StDin Heidenfelder

  • Die unglaubliche Erfolgsgeschichte – „Experimente antworten“ am FDG

    Im letzten Schuljahr durften drei Schüler am FDG sich über die Auszeichnung mit dem Superpreis des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ freuen – eine Auszeichnung, die Juroren jedes Jahr nur für wenige besonders herausragende Arbeiten vergeben. Dr. Markus Born, Geschäftsführer Bayerische Chemieverbände, wies bei der „virtuellen“ Preisverleihung darauf hin, dass die Preisträgerinnen und Preisträger das Talent zum Entdecken, Forschen und Entwickeln gezeigt haben. Sie haben damit wertvolle Erfahrungen gewonnen, die auch für künftige Arbeitgeber von Bedeutung sind.

    Seit nunmehr 19 Jahren hat der naturwissenschaftliche Landeswettbewerb „Experimente antworten“ das Anliegen, die Freude am Experimentieren und grundsätzlich an den Naturwissenschaften zu wecken und den Nachwuchs zu gewinnen. Die Auswirkungen der Pandemie sind jedoch auch bei diesem Wettbewerb spürbar geworden. Die Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist in ganz Bayern drastisch gesunken. 1700 Schülerarbeiten wurden in der ersten Runde von „Experimente antworten 2021/22“ eingereicht. Das sind deutlich weniger Arbeiten als in den Zeiten vor der Pandemie.

    Umso eindrucksvoller und bemerkenswerter ist die Tatsache, dass am Friedrich-Dessauer-Gymnasium wieder 31 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe diese Leistung vollbrachten. Sie lösten in der ersten Runde des Wettbewerbs viele aufgeworfene Fragen. Wie funktioniert ein Knicklicht“ oder „In welchen Farben erstrahlt die Welt im Schwarzlicht“ sind einige davon. Die meisten Materialien für diese Experimente stammen hierbei aus dem Haushalt oder können im Baumarkt erworben werden, sodass die Schülerinnen und Schüler die Experimente Zuhause durchführen können.

    Folgende Schülerinnen und Schüler konnten sich an unserer Schule über die Verleihung einer Urkunde mit Auszeichnung freuen:

    Stolze PreisträgerInnen mit Schulleiter Kai Arne Richter und Gabi Heidenfelder

    Emilia Bonn, Christian Bonn, Mia Deboy, Felix Freudenberger, Nick Sander Goeseke, Janis Hein, Tessa Landbrieff, Sophie Sattler, Alexander Leonard Steigerwald, Brisa Weidemann, Raphael Wienand, Luis Winter, May-Britt Ahlers, Rana Gül Altunsoy, Yanis Benghebrid, Sarah Berberich, Jakob Bergmann, Phil De Swart, Jan Friedrich, Knud Grösbrink, Sarina Hartlaub, Max Hock, Leonie Karst, Niklas Klement, Jona Klenner, Paul Nagel, Theo Pfister, Justus Schickling, Mona Schröder, Elias Stapf und Lale Kübra Yosma.

    Die Schulfamilie ist mächtig stolz auf ihre naturwissenschaftlichen Talente und wünscht ihnen für die zweite Runde Freude, Durchhaltevermögen und ganz viele tolle Ideen.

    Herzliche Glückwünsche!

    StDin Heidenfelder

  • Hör mal! 

    Alexander Steigerwald experimentierte erfolgreich in der ersten Runde der IJSO 2022

    Die Experimente und Aufgaben der ersten Runde zur IJSO (Internationale JuniorScienceOlympiade) können sowohl in der Schule als auch zuhause bearbeitet werden. Etwa 3800 SchülerInnen in ganz Deutschland beteiligten sich trotz der noch vorhandenen Einschränkungen im Schulbetrieb am interdisziplinären Wettbewerb in den Naturwissenschaften. Das diesjährige Thema der ersten Wettbewerbsrunde lautete „Hör mal!“.

    Alexander Steigerwald freut sich auf die zweite Runde des IJSO

    3800 SchülerInnen im Alter von 10 bis 15 Jahren nahmen an der ersten Runde der diesjährigen IJSO teil. Dabei untersuchten sie vielfältige Fragenstellungen rund um das Thema Hören. Sie lernten die Unterschiede zwischen Geräusch, Klang und Ton kennen, konstruierten aus einer Kuchenform ein Modell des Mittelohres und brachten mit ihrer Stimme Salzkörner zum Tanzen. Dabei waren nicht nur Kenntnisse in Biologie, Chemie und Physik, sondern auch eine gehörige Portion Neugier und Forschergeist gefragt.

    Das ist genau das Richtige für mich – so in etwa muss Alexander Steigerwald gedacht haben, als er die Aufgaben der ersten Runde las und sich dabei sofort entschloss, bei diesem Wettbewerb teilzunehmen. Er hatte ein paar Wochen Zeit für die Bearbeitung und schickte dann die fertig gestellte Arbeit an seine Betreuerin StDin Heidenfelder. Diese musste sie bewerten und das Ergebnis an das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik schicken. Nun hieß es Geduld haben und auf das Resultat der Jury warten.

    Von 3800 SchülerInnen sind schließlich 1030 zur zweiten Runde eingeladen worden. Auch Alexander Steigerwald hat sich hierfür qualifiziert und wird sich im März den neuen Aufgaben stellen. Die Schulfamilie gratuliert Alexander zu diesem großartigen Erfolg und drückt ihm für die nächste Runde ganz fest die Daumen.

    StDin Heidenfelder

  • Landeswettbewerb und Bundeswettbewerb Mathematik

    Beim 24. Landeswettbewerb Mathematik Bayern beteiligten sich an der 1. Runde unsere Schüler Janis Hein (Klasse 6a), Alexander Steigerwald (Klasse 6c), Lennart Althaus und Abhijeet Singh (beide Klasse 9e). Dabei wurde Janis Hein mit einem Preis ausgezeichnet. Das FDG gratuliert herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg bei Mathematikwettbewerben. 

    Bayernweit nahmen an 233 Gymnasien insgesamt 829 Schüler bis zur 10. Jahrgangsstufe an der 1. Runde des Landeswettbewerbs teil. 

    v.l.n.r. Schulleiter Kai Arne Richter, Alexander Steigerwald (Klasse 8c)Lennart Althaus (Klasse 9e), Betreuungslehrkraft Frau Rank und Abhijeet Singh ( Klasse 9e)

    Interessierte SchülerInnen haben fortan die Möglichkeit, beim Bundeswettbewerb Mathematik 2022 teilzunehmen. Teilnehmen können wie immer alle Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 12.

    Das Aufgabenblatt kann hier herunterladen werden oder direkt bei der zuständigen Betreuungslehrkraft für die Mathematikwettbewerbe (Frau Rank) im Lehrerzimmer abgeholt werden. 

  • JETZT anmelden für den Jugendwettbewerb Informatik

    Knobelst du gerne? Bist du an Informatik und Logik interessiert? Kannst du noch nicht programmieren, möchtest aber einen Einstieg in die Softwareentwicklung finden? Dann melde dich jetzt für den Jugendwettbewerb Informatik 2022 an! Der Wettbewerb findet online mit eigener Zeiteinteilung statt und ist in verschiedene Schwierigkeitsgrade (nach Klassenstufen) unterteilt. Teilnehmen können alle von der 5. bis zur 12. Klasse, mit oder ohne Programmiererfahrung. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

    Freiwillige Trainingsrunde: 17.1. – 17.3.2022 

    1. Runde: 21.3. – 3.4.2022

    2. Runde: 25.4. – 8.5.2022

    Der JwInf ist ein Einzelwettbewerb. Weitere Informationen findest du auf: https://bwinf.de/jugendwettbewerb/2022/

    Du kannst dir entweder selbst ein Zugangskonto (bei Minderjährigen mit Einverständnis eines Erziehungsberechtigen) für den Jugendwettbewerb anlegen oder die folgende Einwilligungserklärung (https://bwinf.de/fileadmin/jugendwettbewerb/2022/Einwilligung_Jugendwettbewerb_2022.pdfFrau Hepp per E-Mailzukommen lassen (hepp.a@fdg-online.de). Du bekommst dann über deine E-Mail-Adresse deine persönlichen Zugangsdaten geschickt. Bei Fragen kannst du dich ebenfalls über E-Mail melden.

    Ich freue mich auf rege Teilnahme und viele fleißige, rauchende Köpfe! Viel Spaß beim Knobeln!

    Anja Hepp

    (Betreuerin des Fachs Informatik)

  • Erfolgreiche Teilnahme bei der Internationalen BiologieOlympiade

    Alexander Steigerwald nahm an der ersten Runde der 33.Internationalen BiologieOlympiade teil.

    Die BiologieOlympiade ist ein jährlich stattfindender, globaler Wettbewerb, in dem sich Schülerinnen und Schüler leistungsorientiert mit Aufgaben und Lernangeboten aus der Biologie auseinandersetzen. In diesem Jahr ging es um Themen der Immunologie, Genetik, Molekularbiologie, Physiologie und Biochemie. Trotz oder gerade wegen der höchst niveauvollen Aufgabenstellung gab es bundesweit 1400 Teilnehmer, die sich diesen schweren Aufgaben gestellt haben. Hier wird Selbstständigkeit, Arbeitsbereitschaft und Engagement abverlangt – und dies hat Alexander uneingeschränkt gezeigt!

    Sowohl landesweit als auch bundesweit erzielte er eine hervorragende Platzierung.

    Die Schulfamilie ist stolz auf diesen jungen Naturwissenschaftler und gratuliert zu diesem großartigen Erfolg.

    G. Heidenfelder

    Alexander Steigerwald -erfolgreiche Platzierung bei der BiologieOlympiade
  • „Superpreis“ für drei junge Forscher

    Die Schüler Janis Hein, Raphael Wienand und Luis Winter haben für ihre Teilnahme beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“ den Superpreis in Naturwissenschaften errungen. 

    Trotz oder gerade wegen der langen Zeit des „Daheim“-Unterrichts gab es an unserer Schule im Schuljahr 20/21 gleich zwei Rekorde beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“. Noch nie zuvor gab es am FDG so viele Wettbewerbsteilnehmer – und dass, obwohl wir schon seit Jahren einer der teilnehmerstärksten Gymnasien in ganz Bayern sind. Ein Beweis dafür, dass das FDG gerade im Bereich der Naturwissenschaften eine besondere Bedeutung für Aschaffenburg und die Region hat.

    Der Wettbewerb „Experimente antworten“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die Freude am Experimentieren und an naturwissenschaftlichen Aufgabenstellungen haben und die sich praktisch an der Lösung wissenschaftlicher Probleme und Fragestellungen versuchen möchten. Dreimal pro Schuljahr werden deshalb Experimentieraufgaben zu naturwissenschaftlichen Phänomenen gestellt, welche es mit einfachen Mitteln zu lösen gilt.

    von links nach rechts: Fachkoordinatorin für NuT G. Heidenfelder, die Preisträger Raphael Wienand, Luis Winter und Janis Hein, sowie der Schulleiter K.-A. Richter.

    Diesmal galt es u.a. Experimente mit gekochten Eiern, Kreidestücken und Silberblechen durchzuführen, „angelaufene“ Silberbleche mit einfachen Hilfsmitteln zu reinigen und mit Zitronen, Metalldraht, verzinkten Nägeln und Silberblechen eine LED zum Leuchten zu bringen. In der zweiten Wettbewerbsrunde wurden Versuchsreihen mit Kältemischungen durchgeführt, Ice-Packs aus geeigneten Materialien des Alltags selbst entwickelt und leckere Eiskreationen ohne Gefrierschrank hergestellt. In der dritten und letzten Runde wurden die Schülerinnen und Schüler u.a. aufgefordert, eine Apparatur zur Überprüfung der Reißfestigkeit verschiedener Fäden zu bauen.

    Ganz besonders fleißig, kreativ und ausdauernd waren unsere Schüler Janis Hein, Raphael Wienand und Luis Winter. Sie zeigten eine „Glanzleistung“ in der Herbstaufgabe (1. Runde: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“), einen „kühlen Kopf“ in der Frühlingsaufgabe (2.Runde: „Leo geht aufs Eis“) und schließlich einen „Geduldsfaden“ in der Sommeraufgabe (3.Runde: „Kein gordischer Knoten!“). Und so kam es – fast logischerweise – zu dem zweiten Rekord. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Leistungen, ihrer Kreativität und ihres enormen Arbeitseinsatzes haben in diesem Jahr gleich drei junge Forscher an unserer Schule den Superpreis erhalten. Der Erfolg unserer Teilnehmer ist ein Beweis dafür, dass das FDG seine besondere Aufgabe mit Blick auf die Ausbildung im Bereich der Naturwissenschaften auch jenseits des alltäglichen Lehrbetriebs wahrnimmt und dazu beitragen kann, junge Menschen dazu zu motivieren, sich mit praktischen Forschungsfragen in diesem Bereich zu beschäftigen, ja diese erfolgreich zu lösen.

    Die Schulfamilie gratuliert zu diesem großartigen Erfolg herzlichst!

  • Landeswettbewerb „Experimente antworten“ – erfolgreiche 2.Runde“

    Wie in den vergangenen Jahren haben auch dieses Jahr wieder viele Schülerinnen und Schüler der Unterstufe an dem Wettbewerb mit viel Engagement, Freude, Kreativität und einer anständigen Portion Forschergeist teilgenommen.
    In der zweiten Runde experimentierten die Kinder mit Ice-Packs, untersuchten experimentell die Inhaltsstoffe und ihre Wirkungsweise und stellten selbst mit geeigneten Materialien des Alltags ein Ice-Pack her. 16 junge Forscherinnen und Forscher haben für ihr Engagement eine Urkunde bekommen. Neun davon erhielten neben der Urkunde zusätzlich noch einen Sachpreis, da sie ihre eingereichten Arbeiten mit größtem Eifer und bemerkenswertem Aufwand erstellten.
    Die Schulfamilie ist sehr stolz auf diesen naturwissenschaftlichen Nachwuchs und gratuliert herzlichst zu diesem tollen Erfolg!