Schulübergreifendes Projekt mit Gunter-Ullrich-Preis geehrt

Stu­di­en­rä­tin Sa­bi­na Gr­zy­wacz (FDG) und Stu­di­en­rat Bernd Dö­rig (Hanns-Seidel-Gymnasium) wurden von der Gun­ter-Ull­rich-Stif­tung Aschaf­fen­burg mit dem mit 1000 Euro dotierten Gun­ter-Ull­rich-Preis geehrt, der ihr schulübergreifendes Kunstprojekt „Lost Tra­ces – Brü­cken­schlag. Ei­ne bau­kul­tu­rel­le Spu­ren­su­che im Eu­ro­päi­schen Kul­tur­er­be­jahr 2018“ würdigen soll. Seit 2014 widmet sich die Gun­ter-Ull­rich-Stif­tung Aschaf­fen­burg dem Leben und den Arbeiten des Kunstpädagogen Gunter Ullrich und schreibt den nach ihm benannten Preis für einen Wettbewerb aus, in dem Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden soll, ihre Kreativität und innovativen Ideen in Form eines kunstpädagogischen Projektes zum Ausdruck zu bringen. 

Der Preis wurde am 28. September 2020 im Schloss Johannisburg verliehen, als die Begleitausstellung des Projektes sowie die Schau von Werken Gunter Ullrichs (zu sehen vom 29.9. bis 1.11.2020 im 2. Stock des Schlossmuseums Aschaffenburg) eröffnet worden war . Das Projekt, welches, so die Jury in ihrer Begründung, nicht nur das Werk Ullrichs miteinbezieht, sondern durch die Betonung des Brückenmotives, eben diese zu Leben und Wirken des Namenspatrons der Auszeichnung spannt, konnte die Juroren — Oberbürgermeister Klaus Herzog, Schulleiterin und Kunstpädagogin Marianne Kral, die Vorsitzende des Vereins Kirchnerhaus, Brigitte Schad, der Direktor der Museen der Stadt Aschaffenburg, Thomas Schauerte, sowie Andreas Ullrich, Beiratsmitglied — in den verschiedenen Kategorien, u.a. Ästhetik und Didaktik, vollstens überzeugen. Darüber hinaus sei das Projekt dazu in der Lage, verschiedene Altersgruppen anzusprechen und leiste daher einen wichtigen sozialen Beitrag. Neben der Einreichung der beiden Preisträger, sollen im Zuge der Ausstellung gleichfalls die anderen acht Wettbewerbsbeiträge gezeigt werden, die von der Jury ebenfalls als qualitativ anspruchsvoll bezeichnet wurden und deshalb der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden dürften.

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