Kaffee und Kuchen gegen den Hunger in Westafrika

Erschreckende Bilder aus afrikanischen Landstrichen erreichen uns Europäer in den Nachrichten. Hohlwangige und erschöpfte Menschen blicken in die Kamera. In den ausgedörrten und von Kriegswirren geplagten Regionen Afrikas warten die Menschen verzweifelt auf Hilfe.  Millionen von Menschen sind akut von Hunger bedroht, viele Kinder und Babys sind dem Hunger bereits erlegen. Über eine Milliarde Euro ist nötig, um das Überleben der Bevölkerung zu sichern – da helfen wir mit, beschlossen Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Jahrgangsstufen des FDG. Ein geeigneter Anlass für unsere Spendenaktion war der Tag der offenen Tür. Spontan meldeten sich Schüler von Herrn Pürckhauer, Frau Kaschmieder und Frau Mierau, um Kuchen zu backen sowie selbigen samt Kaffee an die Besucher aus den Grundschulen und deren Eltern zu verkaufen. Am Tag der offenen Tür bog sich der Verkaufstisch unter einer Fülle an leckeren und fantastischen (siehe Bild unten) Kuchen. Kein Wunder, dass alle süßen Stückchen restlos über die Theke gingen – deshalb freuen wir uns von der Fachschaft Religion, dass wir einem Spendenverbund über www.entwicklung-hilft (u. a. Deutsche Welthungerhilfe, Misereor, Brot für die Welt…) 224 Euro überwiesen durften. Wir bedanken uns bei allen Schülern, Eltern und Lehrern, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben.

Super, Jana!

Am 01. und 02.10.2016 ging mit Jana Schweickert auch eine Judoka des FDG beim 13. Hopser-Turnier in Landau an den Start. Jana erkämpfte sich in ihrer Altersklasse U12 den ersten Platz in ihrer Gewichtsklasse. Ihre Kämpfe gewann sie mit attraktivem Angriffsjudo souverän und vorzeitig. In der Altersklasse U14 ging Jana als jüngste Teilnehmerin ihrer Gewichtsklasse an den Start. Sie erkämpfte sich in einem starken und höher graduierten Teilnehmerfeld einen bemerkenswerten dritten Platz. Wir gratulieren Jana zu ihren tollen Erfolgen.

Wer versteckte sich hinter welchem Star? – Lösungen

Lösung :

Dick und Doof – Frau Fäth und Frau Henn

Charlie  Chaplin – Herr Gerl

Marilyn Monroe – Frau Mrowka

Elvis Presley – Herr Krenz

Jimi Hendrix- Herr Müller- Gebauer

Bob Marley- Herr Albani

Tina Turner – Frau Koller

Lady Gaga – Frau Schulze- Nicolai

 

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Internationales Preisträgerprogramm des Pädagogischen Austauschdienstes 2016

Einige der besten Deutschlerner Italiens zu Gast am FDG

Bereits zum zweiten Mal war in diesem Sommer das Friedrich-Dessauer-Gymnasium Gastschule für einen Teil des Internationales Preisträgerprogramms des PAD für Lerner der deutschen Sprache.

In einem harten Auswahlverfahren ermittelt der PAD, Teil der Kultusministerkonferenz der Länder, die besten Schülerinnen und Schüler verschiedenster Länder im Fach Deutsch in Wort und Schrift. Die Sieger erwartet ein dreiwöchiger Aufenthalt in Deutschland. Zwei Wochen verbringen sie in Familien und besuchen eine Gastschule, in der sie ein individuelles Unterrichts- und Ausflugsprogramm in deutscher Sprache und Kultur erwartet. Die dritte Woche verbringen in Berlin, begleitet von einem Reiseleiterteam des PAD und einem Begegnungsschüler ihrer Gastschule. Alle Ausgaben, auch die der Gastfamilien, werden vom PAD gedeckt, auch insofern unterscheidet sich dieses Programm von einem „klassischen“ Schüleraustausch.

Für die Italienischlerner am FDG ist dieses Programm eine einmalige Gelegenheit, einerseits persönlichen Kontakt zu ganz besonderen Schülerinnen und Schülern zu knüpfen, andererseits ihr Italienisch durch gemeinsame Unternehmungen mit der Gruppe von Muttersprachlern zu verbessern.

Die Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern aus Apulien, Emilia-Romagna, Sizilien, der Toskana, den Abruzzen, Rom und Südtirol kam am 23.06. in Aschaffenburg an, von ihren deutschen Partnern sehnsüchtig erwartet. Nach dem ersten Wochenende in den Gastfamilien folgten zwei ereignisreiche Schulwochen, u.a. mit Führungen in Altstadt und Pompejanum, Exkursionen nach Frankfurt, Miltenberg und Würzburg sowie einer gelungenen Abschlussfeier im Garten einer Gastfamilie.

Der Abschied am 10.07. fiel allen schwer, zu sehr waren sich die Schülerinnen und Schüler in den zwei Wochen persönlich näher gekommen. Sicherlich werden die Kontakte, so wie im letzten Jahr, auch länger halten und echte europäische Freundschaften entstehen, was letztlich der übergeordnete Sinn dieses Programms sein sollte.

Richard Schwaderer

Tennis – Zweimal zweite Plätze beim bayerischen Landesfinale

Leider ist dieses Jahr der Traum vom Finale in Berlin geplatzt. Die Gegner der FDG-Tennisauswahl, die den Durchmarsch der FDGler in die Bundeshauptstadt zu „Jugend trainiert für Olympia“ stoppten, waren „einen Tick stärker und älter“, so Coach Tobias Bauer. Trotzdem: Herzlichen Glückwunsch den Tennis-Cracks für den zweimaligen zweiten Rang beim bayerischen Landesfinale. Das ist ja auch eine tolle Leistung! Und außerdem: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. „Berlin, wir kommen nächsten Jahr!“

Landesfinale J3

Félicitations! – Übergabe der DELF-Diplome

Auch in diesem Jahr haben wieder einige Schülerinnen und Schüler neben dem regulären Französischunterricht erfolgreich die DELF-Prüfungen (externes Sprachdiplom) absolviert.

Das Niveau A2 legte Jonas (8. Jgst) mit einem sehr guten Erfolg ab. Ebenfalls mit sehr guten Ergebnissen legten Luca (10. Jgst), Désirée, Ann-Cathrin, Carmen und Anne  (alle Q11) das Niveau B2 ab.

Besonders hervorzuheben sind Viviana (9. Jahrgangsstufe), die im höchsten schulischen Niveau B2 ein gutes Ergebnis erreichte, obwohl sie erst die 9. Klasse besucht sowie Marie  (Q11), die mit 97,5 von 100 Punkten eine Bestleistung erbrachte, wie wir sie zuvor am FDG noch nicht erreicht haben.

Bravo et bonne continuation!

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer danke ich für ihr Engagement und hoffe, auch im kommenden Jahr wieder auf rege Teilnahme.

Schulleiter und Frau Leboulanger gratulierten zu dieser außerordentlichen Leistung.

 

 

Tennis – FDG im Nordbayern Halbfinale

Erfolgreiches Tennis-Bezirksfinale in Karlstadt

Erwartungsgemäß gewannen unsere Jungen 3 souverän gegen Kitzingen mit 6:0. Auf sie wartet nun das Nordbayern-Halbfinale in der Oberpfalz. Gleiches haben sich auch unsere Mädels verdient. Sie siegten unerwartet klar gegen das stark besetzte Riemenschneider-Gymnasium aus Würzburg. Auch die Jüngste der Mannschaft, Ana Brand, konnte sich in 3 Sätzen gegen ihre starke Gegnerin im Matchtiebreak mit 10:8 durchsetzen. Wir wünschen beiden Mannschaften, also uns, viel Erfolg im weiteren Verlauf!

Hannah Gipp, 9e

Judo – Gold für FDGlerin

Beim 12. Horst Sommer Turnier des JC Elz am Sonntag den 03.07.2016 ging mit Jana auch eine Judoka des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums an den Start. Jana wendete die im Training eingeübten Techniken sicher an und hat ihre Kämpfe gegen alle drei Gegnerinnen souverän gewonnen. Bei der Siegerehrung freute sie sich über den Platz ganz oben auf dem Treppchen und die damit verbundene Goldmedaille. Auch ihre kleine Schwester Lara behauptete sich als jüngste Teilnehmerin in ihrer Gewichtsklasse und erkämpfte sich die Silbermedaille.

P-Seminar „Menschen sind mehr als Winner oder Loser“ – Internationaler Auftakt zur EM

Fußball- EM und der Flüchtlingsstrom. Die perfekte Möglichkeit, auch am FDG die EM-Stimmung einzuläuten und dies zu verknüpfen mit dem Ziel der Integration.  Das P-Seminar „Menschen sind mehr als Winner oder Loser“ unter der Leitung von Herrn Pürckhauer veranstaltete daher am 08.06.2016 ein Fußballspiel mit Flüchtlingen, um ihnen einen action-reichen Nachmittag zu bieten. Gespielt wurde in gemischten Teams bestehend aus FDGlern (11. Klasse) und der Flüchtlingsgruppe des Talent Campus, die ebenfalls am FDG ihre Räumlichkeiten hat. Da Ramadan war, beschränkten wir die Spielzeit auf 2 x 30 Minuten, die dank unseres Schiedsrichters Herrn Alfred Schmitt, ohne jegliche Unterbrechungen oder unfaire Spielweisen stattfanden. Im Großen und Ganzen war es ein erfolgreiches Projekt, dessen Ziel, die Integration, als durchaus geglückt bezeichnet werden kann, da ein sehr schönes Zusammenspiel zwischen beiden Kulturen stattgefunden hat.

Carmen Rachor (Q11)

Spielfoto

Tennis – Erfolgreiches Bezirksfinale in Karlstadt

Erwartungsgemäß gewannen unsere Jungs (Jungen 3) souverän gegen Kitzingen mit 6:0. Auf sie wartet nun das Nordbayern-Halbfinale in der Oberpfalz. Gleiches haben sich auch unsere Mädels verdient. Sie siegten unerwartet klar gegen das stark besetzte Riemenschneider-Gymnasium aus Würzburg. Auch die Jüngste der Mannschaft, Ana Brand, konnte sich in 3 Sätzen gegen ihre starke Gegnerin im Matchtiebreak mit 10:8 durchsetzen. Wir wünschen beiden Mannschaften, also uns, viel Erfolg im weiteren Verlauf!

Hannah Gipp, 9e

English Reading Competition 2016

 

„One day my sister Nellie and I were going past the fire-station.“ Die Stimme bebt. Die Nervosität ist zunächst sehr groß, doch nach zwei bis drei Sätzen legt sie sich und der Sechstklässler trägt flüssig und gekonnt seinen englischen Text vor. Gebannt lauscht die Jury, die aus einem Englischkurs der Q 11 des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums besteht und macht sich dabei Notizen zur Beurteilung des Vortrags.

Warum aber setzen sich diese Sechstklässler freiwillig einem solchen Konkurrenzdruck aus? Man könnte ja sagen, dass das lange Tradition am FDG ist oder dass die Schüler ein Gefühl für die Fremdsprache bekommen sollen. Aber nein, sie tun es, weil es Spaß macht, interessante Geschichten zu lesen, weil es Spaß macht, Geschichten spannend und fesselnd vorzutragen, weil es stolz macht, dies auch in einer fremden Sprache zu können und weil es besonders stolz macht, zu den besten Lesern an der Schule zu gehören.

Stolz können sich aber auch die Mitglieder der Jury darüber fühlen, dass man ihnen zutraut, die Fertigkeiten Anderer in einer Fremdsprache zu bewerten. Mit ihrem Votum stehen dann nach 60 Minuten und insgesamt 12 Kandidaten die Gewinner des Lesewettbewerbs der sechsten Klassen des FDG fest. Dies sind: Daniel, Pauline und Luca.

Aber eigentlich sind alle Teilnehmer Sieger. Schließlich durften nur die zwei besten Vorleser aus jeder Klasse beim Wettbewerb antreten und lasen so gut, dass an diesem Vormittag lediglich Nuancen den Unterschied ausmachten.

Dass sich am Ende jeder Mitstreiter als Sieger fühlen durfte, lag sicher daran, dass es für jeden einen Buchpreis, die Siegerehrung mit viel Applaus für alle und natürlich zwei Stunden gab, in denen man den normalen Unterricht nicht besuchen musste. Und wäre es nicht auch interessant zu erfahren, was Nellie und ihre Schwester bei der Feuerwehr erlebt haben?

 

K.-G. Zahn

„Kinder stark machen“ – FDGler beim Judo-Turnier stark

Die kleinen Kämpfer des JUDOKAN Aschaffenburg e.V.  waren beim „Kinder stark machen“-Turnier aktiv. Für viele war es der logische, nächste Schritt auf dem „Gentle Way“ nach der Unterfränkischen Mannschafts-Meisterschaft. Trainer und Fans waren begeistert, welche Leistungssteigerungen durch die kurz aufeinander folgenden sportlichen Höhepunkte möglich waren. Danke auch an alle Mütter, die Ihren Tag als „frenetisch anfeuernder Fan“ verbracht haben!

Für den JUDOKAN kämpften:
FU 12 Nina: 1.Platz
MU 12 Dominik  1. Platz / Moritz 1. Platz / Lugh  2. Platz / Robert  3. Platz / Torben  3. Platz
MU 15 Dominik  1. Platz und Sebastian  1. Platz
Martin Langermann

Kinderstarkmachen

KinderstarkmachenII

Stützpunktschule Judo – Sieg bei den hessischen Bezirks-Bestenkämpfen

Am 30.04.2016 fand der erste Teil der Bezirks-Bestenkämpfe im Bezirk Hessen Süd 2016 in Ober-Ramstadt statt. FDG-Schülerin Jana errang in ihrer Gewichtsklasse den 1. Platz in der U 13. Vor dem ersten Kampf  war die Anspannung sehr groß. Dennoch setzte sich Jana in ihren Kämpfen souverän gegen ihre Gegnerinnen durch und gewann ihre Kämpfe frühzeitig. Das FDG gratuliert der Sportklassenschülerin ganz herzlich.

Neues von der Partnerschule in Tansania

Das FDG unterstützt seit Jahren Schulen in Tansania. So konnten mit den Spendengeldern viele sinnvolle Anschaffungen für die afrikanischen Schüler getätigt werden, z. B. Tische und Bänke, Schreibutensilien und Unterrichtsmaterial. Die beschenkten Schulen sind stets überwältigt von der Hilfsbereitschaft aus Aschaffenburg. Immer wieder versorgen uns Schulleiter und Lehrer mit neuen Informationen und Bildern. Diese wollen wir auch unseren Lesern nicht vorenthalten:

… I am happy to inform you that we are all doing fine. In this term our school is having two major events; the first one is that the Advanced level Students (in this case the Form Six students)  will be sitting for their final examination commonly known as ‚Advanced Certificate of Secondary Education Examination‘ that is scheduled to start on Monday, 2/5/2016 to 11/5/2016. The second event is the inter-school and then inter-regional sports and games competitions commonly known as UMISSETA, that have already started at school level and will finally be conducted national wise at the mid of June this year.

During last Friday there was  a graduation ceremony for the farewell of Form Six Students. The activity took place at Uvikambi Hall at Mbinga Roman Catholic Parish.Please find three  photos attached to this email. 

Many Greetings to all our friends at FDG

Thank you,

Anyandwile W. Mwasenga  

Makita Secondary School

Auf den Bildern sieht man die Absolventen bei den Abschlussfeiern.

O-LEVEL-STUDENDS SINGING

FORM SIX STUDENTS SINGINGNew

FDG gewinnt den School Cup in Frankfurt

Freitag, den 22.04.2016, spielte eine Basketball-Mixed-Mannschaft unserer Oberstufe Q12 beim School Cup der Fraport Skyliners. Nur eine Woche vor dem schriftlichen Mathe-Abi wurden die Spiele souverän gewonnen und der Cup wurde ans Dessauer geholt! Die Siegerehrung war vor gut gefüllter Halle in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels der Herren der Fraport Skyliners gegen Oldenburg. Auch etwa 40 Gäste vom FDG mit Freikarten bejubelten den Erfolg. Der Preis für die Siegermannschaft ist ein kompletter Trikot-Satz. Die Schulgemeinschaft gratuliert den erfolgreichen Korbjäger/innen: Franziska und Anne, Kevin, Till, Tobias und Betreuer Matthias Miksa.

Weitere Fotos und Spielberichte unter: www.fraport-skyliners.de/bb4you/school-cup/

Naturwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaften befreien das Mainufer vom Müll

Wie jedes Jahr beteiligte sich das Friedrich-Dessauer-Gymnasium im Rahmen der Aktion „Saubere Landschaft“ erneut am Frühjahrsputz des Mainufers. Vor allem Plastikbecher von Feiern, kleine Schnapsfläschchen, Feuerzeuge oder sogar ein Taschenmesser waren Fundstücke der Sammlung. Letzteres landete nun nicht in den Müllsäcken, sondern wurde von der Biologielehrerin Birgit Kähler für das Erste „beschlagnahmt“, damit es später im Fundbüro zu seinem Eigentümer zurückkehren kann. Man darf gespannt sein…

Alle anderen Fundstücke landeten natürlich in den sorgsam getrennten Säcken. Dabei gab es jeweils Spezialisten für Plasikmüll, eine Tonne für Metall, Papierabfälle, Biomüll, Alufolie, Styropor, Kork, Glas und Restmüll. Welchen Nutzen die sorgsame Trennung hat, wurde dann bei der Führung über den Recyclinghof Mörswiesenstraße klar. Sicherlich trennt nun manch ein Müllsammler seit dieser ersten Aprilwoche zu Hause den Müll sorgsamer in seine unterschiedlichen Kategorien. Auf Initiative von Birgit Kähler hin finden sich übrigens in Raum 105 (früher in Raum 600) bereits seit vielen Jahren Trennmöglichkeiten zwischen Papier, Plastik und Restmüll. Ein Wunsch wäre, diese bereits in den Grundschulen erlernte Trennform auch an unserer Schule konsequent in allen Klassenzimmern durchzuführen.

Aktion Kids for Kitz – Müllmonster gegen das Sterben von versteckten Rehkitzen in der Wiese

„Kids for Kitz“ bedeutet ein gemeinsamer Einsatz gegen den Mähtod von Rehkitzen. Dafür bauen Kinder Scheuchen aus Plastikbeuteln, Holzgerüst und Glitzermaterial. Bei uns am FDG waren Schüler und Schülerinnen aus der AG „Faszination Natur“ und „Wissenschafts-Sprache“  Bauherren der Scheuchen, die am Dienstag, den 26. April 2016 dann von ihrer Biologielehrerin zu den ortsansässigen Jägern Hans und Bernhard Appelmann gebracht wurden.

Sobald ein Landwirt nun seine Wiesen rund um Schweinheim mäht, meldet er sich bei den beiden Jägern, die hauptberuflich die Karosseriewerkstatt Appelmann betreiben. Diese übergeben die im Betrieb zwischengelagerten Scheuchen, damit man sie vor dem Mähen in den Wiesen aufstellen kann. Die bunten und flatternden Gestelle dienen dazu, die Rehmutter zu veranlassen, ihr Kitz aus der Wiese zu holen – und somit vor den scharfen Messern des Mähdreschers zu retten.

Normalerweise ist das Rehkitz im hohen Gras gut versteckt und so kommt die Mutter nur zum Säugen und Putzen, um keine Fressfeinde auf das hilflose Kitz in den ersten Wochen aufmerksam zu machen. Bei Gefahr flüchten die Rehkitze nicht, sondern drücken sich fest an den Boden. Das Verhalten schützt sie zwar vor Raubtieren – nicht aber vor den Mähmaschinen, die damit häufigste Todesursache der Kitze sind.

Diesem gruseligen Geschehen wollen die Naturschützer des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums entgegentreten und hoffen nun auf Nachricht, dass ihre Kitz-Scheuchen auch erfolgreich eingesetzt wurden.

Die bereits in Miltenberg erfolgreich durchgeführte Aktion wurde von Doris-Völker-Wamser aus Hausen gegründet und von Sandra Ernst an das FDG weitergetragen. Unterstützung findet sich bei Forstämtern, Bauernverbänden, Jägervereinigungen und dem Tierschutzverein. Am Freitag, den 29.April findet um 10 Uhr in der Fasanerie eine große Auftaktveranstaltung statt, zu der mehrere Schulklassen anreisen. Ziel ist es, möglichst viele Personen für Helferlisten zu finden, um direkt vor dem Mähen noch einmal die Wiesen nach versteckten Rehkitzen zu durchkämmen und sie mit Grasbüscheln an den Handschuhen aus der Gefahrenzone zu tragen.

Ein informativer und liebevoll gestalteter Flyer verrät in aller Kürze das Wichtigste zur Aktion „Kids for Kitz“:

Flyer_Action_klein_Aburg

Flyer_Kids_klein_Aburg

 

 

 

Känguruknobelkette – Lösungen zur Kängurukette

Alexanders prämierte Lösungen zur Känguruknobelkette (Känguru knobelkette) findet man im unten stehenden PDF-Dokument. Viel Spaß beim Nachbauen, Knobeln und Staunen…

Känguru kette Lösungen

P-Seminar „Schulhausverschönerung“ – Schönheitskur für unsere Schule

Das P-Seminar „Schulhausverschönerung“ möchte nicht nur aus dem Blickwinkel der Kunst dem Inneren des Schulhauses eine Schönheitskur angedeihen lassen. Vielmehr sollen die FDG-Schüler ein freundliches und einladendes Ambiente vorfinden, das zum Verweilen einlädt. Unterstützung hat das P-Seminar bereits von der Hypo-Vereinsbank erhalten: Es bedankt sich herzlich für den bereits gespendeten Betrag von 100 Euro.

Für das P-Seminar haben sich noch mehr neue Möglichkeiten aufgetan: Die Sparda-Bank macht´s möglich mit einem Wettbewerb. In diesem können Projekte junger Menschen, die sich für nachhaltiges Denken und Handeln begeistern, per Online-Abstimmung je nach Menge der gesammelten Stimmen Gelder und Preise gewinnen. Macht mit und stimmt mit ab!

Das P-Seminar dankt es euch mit neu gestalteten Wohlfühlorten. Das P-Seminar hat das Schulhaus kritisch unter die Lupe genommen und sich mit dem Thema Innenarchitektur in sehr vielen Facetten auseinandergesetzt. Sie möchten die reale Chance nutzen, etwas dauerhaft an ihrer Schule zu verändern. Mit einer Innenarchitektin und Bühnenbildnerin aus Regensburg, Frau Reiterer, wurde während eines Workshops im Februar fleißig getüftelt. Erste Ideen und Entwürfe wurden bereits in Modellen umgesetzt – es sieht richtig spannend aus…

 

 

Landeswettbewerb Mathematik – FDGler ist Landessieger

Die 2. Runde des Landeswettbewerbs Mathematik ist abgeschlossen und Alexander Heeg (7b) zählt mit der Maximalpunktzahl von 12 Punkten zu den Landessiegern.

In diesem Schuljahr nahmen insgesamt 964 Schüler bis zur 10. Jahrgangsstufe am 18. Landeswettbewerb Mathematik teil. Davon erreichten  317 Schüler die 2. Runde und schickten Lösungen zu den anspruchsvollen Aufgaben ein. Nach der Korrektur wurden die bayernweit 60 besten Schüler zu Landessiegern erklärt und erhielten eine Einladung zu einem Seminar in den Osterferien. Zu den Landessiegern gehört auch Alexander Heeg (7b), der in beiden Runden die Maximalpunktzahl erreichte.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung!

Schwimmen – FDG mit mehreren Bezirksmeistern auf Erfolgswelle

Mit einer Rekordbeteiligung von 67 Mädchen und Jungen startete das Friedrich-Dessauer-Gymnasium (FDG) in diesem Jahr in die Schwimmwettkämpfe der bayerischen Schulen: Ganze sieben FDG-Mannschaften traten bei den Stadtmeisterschaften in Aschaffenburg an. Und so konnten die traditionell guten Ergebnisse aus den Vorjahren nicht nur wiederholt, sondern sogar noch ausgebaut werden. Bei den Jungen und Mädchen gelang in jeder Altersklasse der Einzug ins Bezirksfinale. Bei den Mädchen lag aufgrund zweier sehr starker Mannschaften sogar auch die zweite Mannschaft vor dem Rest des Feldes.

Beim Bezirksfinale, das für die jüngeren Schüler im heimischen Aschaffenburger Hallenbad ausgetragen wurde, konnten die FDG-Schwimmer ebenso überzeugen.  Dort erzielten die Schwimmerinnen und Schwimmer in der Altersklasse IV im Aschaffenburger Hallenbad zwei souveräne Siege. Somit dürfen sie Mitte April in Weiden in der Oberpfalz um die bayerische Meisterschaft kämpfen. Auch auf unterfränkischer Ebene konnte die zweite Mannschaft nur von der hausinternen Konkurrenz geschlagen werden.

Jungen IV Bezirksfinale Platz 1

Mädchen IV Bezirksfinale Platz 1

Für die älteren Wettbewerbsteilnehmer fanden die unterfränkischen Meisterschaften in Höchberg statt. Dabei gingen die Mädchen als Sieger aus dem Bezirksfinale hervor, für sie geht es dann in Bayreuth um den Titel des bayerischen Meisters. Die Jungen wurden unterfränkischer Vizemeister.

Mädchen II Bezirksfinale Platz 1

Dass es beim Schwimmen übrigens nicht nur um die möglichst schnelle Fortbewegung im Wasser geht, beweisen die Anforderungen bei den Wettkämpfen. Für die jüngsten der Schwimmer stehen beispielsweise nicht nur die „traditionellen“ Disziplinen Brust, Rücken, Kraul und Delfin auf dem Programm, sondern auch Beinschlagstaffeln oder koordinativ sehr anspruchsvolle Mischformen wie ein Brustarmzug gekoppelt mit dem Kraulbeinschlag.

Gerätturnen – FDG ist 3. Bayerischer Meister

Unsere Turnriege der Jungen IV erstürmte einen Podestplatz beim Landesfinale in Nördlingen. Als wohl jüngste Mannschaft im gesamten Teilnehmerfeld verstanden es unsere fünf Turnerinnen und Turner durch Technik und Teamarbeit zu überzeugen. Hier zahlte sich unter anderem die gute Stimmung während des halben Jahres Vorbereitung im Wahlfach Gerätturnen aus. Die Anreise am Vortag, Pizzaessen und Übernachtung in Nördlingen rundeten das Landesfinale zu einem unvergesslichen Erlebnis ab.


Schwebebalken

Hilfen zur Entscheidungsfindung – das NTG am FDG

Für die Siebtklässler des FDG steht demnächst eine wichtige Entscheidung in Bezug auf die Zweigwahl an. Auf vielfachen Wunsch stellen wir für Sie die Präsentation von StD Alexander Pabst zum Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium zur Verfügung. Hierin können Sie die grundlegenden Informationen nachlesen:Beratung-Vorstellung-NTG

Handball – Mädchenmannschaft des FDG ist Bezirksmeister

Nach dem souveränen Sieg der Stadtmeisterschaft (FDG : Dalberg-Gymnasium 11:2 und FDG : Ruth-Weiss-Realschule 8:1) konnten die jüngsten Handballerinnen (Jahrgang 2003 und jünger) des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums auch beim Bezirksfinale ihre Klasse unter Beweis stellen. Dank einer ausgewogenen Mannschaftsleistung und der hervorragenden Liv-Stine Eckardt im Tor siegten die Schülerinnen aus Aschaffenburg im Endspiel mit 16:11 gegen das Franken-Landschulheim Schloss Gaibach. Damit qualifizierten sich die FDG-Mädchen für das nordbayerische Qualifikationsturnier, dessen Sieger dann am 07.04.16 das Landesfinale bestreitet.

Bild: René Trübner

 

Neue Brieffreunde in den USA

Einige unserer Siebtklässler haben in den letzten Wochen Brieffreundschaft mit gleichaltrigen Schülern und Schülerinnen der Hornsby Middle School in Williamsburg, Virginia (im Bild zu sehen) geschlossen. Die Jugendlichen dort erlernen Grundkenntnisse in Deutsch und freuen sich wie unsere über den Kontakt zu Muttersprachlern auf der anderen Seite des Atlantiks.

Die amerikanische Deutschlehrerin Frau Karis Seltzer schickte ein Foto und vermeldete nach dem ersten Briefkontakt ans FDG:

„Heute herrschte im Deutschunterricht groβe Aufregung. Ein Schüler hat den Umschlag unter meinen Unterlagen gesichtet und wusste sofort, dass die Briefe angekommen waren! Dann war es aus mit dem ‘Lesson plan’. Sie wollten nur noch ihre Briefe lesen. Da war so manch heiterer Gruβ im Brief enthalten. Wir haben uns vorgenommen, am Montag dann im Unterricht zurückzuschreiben. Mal sehen, ob das alles wie geplant dann auch klappt!“

Wir warten also gespannt auf die nächste Runde Post von unseren pen pals!

Hervorragendes Ergebnis der FDG’ler bei den Unterfränkischen Schulschachmeisterschaften

Mit vier Mannschaften war das Friedrich-Dessauer-Gymnasium bei den Unterfränkischen Schulschachmeisterschaften vertreten, die im Wirsberg-Gymnasium in Würzburg am 30. Januar ausgetragen wurden. Konzentrierte Schachpartien erfolgten in allen zur Verfügung gestellten Klassenräumen, besonders hervorgetan haben sich zwei Teams, die sich für die bayerische Meisterschaft im März qualifizierten. So errang die erste Mannschaft in der Wertungsklasse 4 mit Jon, Nina, Patrick  und Paul mit einem dominanten Siegeszug einen deutlichen ersten Platz. Eine Jahrgangsstufe älter erzielten Felix, Carsten, Tim und Samuel in der WK 3 einen hervorragenden zweiten Platz, der durch die bereits auf anderer Ebene erfolgte Anmeldung der Siegermannschaft ebenfalls für die bayerische Meisterschaft qualifizierte. Weitere Podestplätze für das FDG erspielten sich die Teams der WK 2 und WK 4 mit jeweils dritten Plätzen.

 

Basketball-Mädchen zweitbeste Mannschaft in Unterfranken!

 

Unsere Basketball-Schulmannschaft MIII hat beim Bezirksfinale am 13.01.2016 in  Münsterschwarzach einen hervorragenden 2. Platz belegt! Die Schulgemeinschaft gratuliert zu diesem tollen Erfolg! Gegen Münnerstadt und Münsterschwarzach wurden klare Siege eingefahren, nur gegen die körperlich überlegenen Würzburgerinnen hatten wir wie im letzten Jahr keine Chance.

Matthias Miksa

 

Lesen macht Spaß – und Vorlesen auch!!

Dies bewiesen am 08.12.2015 die Vortragenden und Zuhörer des diesjährigen Vorlesewettbewerbs. Es ging darum, den Schulsieger zu küren. Jede der 6. Klassen schickte ihren zuvor ermittelten Klassensieger ins Rennen.

Die Vorträge waren allesamt von hoher Qualität und es bereitete den Zuhörern Vergnügen, den spannenden und mitreißenden Darbietungen zu lauschen. Gelesen wurde aus folgenden Lieblingsbüchern:

6a        Laurenz Stegmann: Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen

6b        Leonit Shabani: Die drei ??? Kids – Fußballgötter

6c        Luca Hübner: Die Wanze

6d        Leon Navratil: Harry Potter und der Stein der Weisen

6e        Josephine Hartmann: Die Kinder aus Bullerbü

6f        Kim Hummel: Die drei !!! – Skaterfieber

Doch damit nicht genug. Damit sich ein richtiges Wettbewerbs-Gefühl einstellen konnte, fugierte die Klasse 5d als Publikum, das sehr konzentriert den ausgewählten Lesestellen der Älteren lauschte. Ein großer Dank geht an die Jury, die von Mitgliedern des P-Seminars „Journalistisches Schreiben“ gestellt wurde. Die Zwölftklässler/-innen machten sich fleißig Notizen und berieten im Anschluss engagiert, um einen Sieger zu finden.

Souverän überzeugt hat sowohl mit ihrem selbst gewählten Buch als auch beim Lesen eines unvorbereiteten Textes Josephine Hartmann. Sie darf sich neben den Urkunden, die jeder Klassensieger bekam auch über einen Buchgutschein freuen.

Wir drücken ihr für den Stadtentscheid fest die Daumen!

C. Fischer und B. Koller

VorlesewettbewerbDeutsch2015Einzel

Das P-Seminar „Musik und Bühne“– Ein Überblick

Pünktlich zum Karnevalsbeginn am 11. November brachte das Seminar „Musik und Bühne“ 2014/16 sein selbstgeschriebenes Märchen-Crossover „Es war einmal…“ in der Aula des FDG zur Aufführung und sorgte für einen heiteren Abend. Den Aufführenden war die Freude über ihren Erfolg deutlich im Gesicht abzulesen!

Hier ein kleiner Abriss über die Bausteine des Projekts, die so immer gleich bleiben werden:

1 – Die Projektmethode

Projektarbeit ist ein wesentlicher Baustein heutiger Berufswelt. Die Phasen eines Projekts bleiben dabei immer im Grundsatz gleich, egal ob am Ende ein neues Auto, die Planung der Hochzeit der besten Freundin oder eben ein Bühnenprojekt steht. Die grundsätzliche Theorie hierzu wird durchgenommen, um sie dann mit dem eigenen Projekt mit Leben füllen zu können.

Das praktische Projekt

Nach einer gegenseitigen Kennenlernphase der Kursmitglieder wird darüber beraten, welches Ziel wünschenswert und zugleich realistisch ist. So einigte sich der letzte Kurs auf ein Bühnenstück mit Musik, weil man zwar gerne musikalisch aktiv werden wollte und auch einige Musiker in den Reihen hatte, aber die Bühnenerfahrung für das Aufführen beispielsweise eines Musicals nicht ausreichend gewesen wären. Und weil man zwei kreative Autorinnen hatte, wurde das Skript kurzerhand selber verfasst und in der letzten Phase noch mit Musik angereichert.

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2 – Berufs- und Studienorientierung (BuS-Teil)

Neben dem praktischen Projekt ist die Auseinandersetzung mit der realen Berufswelt und den generellen Ausbildungsmöglichkeiten (Studium, Duales Studium etc.) nach dem Abitur ein wesentlicher Bestandteil des P-Seminars.

Jeder Kursteilnehmer muss ein Referat über einen Beruf und den dazugehörigen Ausbildungsweg halten und eine externe Person zu ihrem Beruf, ihrer Wahl des Berufs und ihrem Werdegang interviewen. Die Leitfrage ist hierbei immer, welche Kriterien und Entscheidungen dazu geführt haben, dass jemand wurde, was er wurde, und ob er damit glücklich ist. So hatten wir im Kurs beispielsweise hochinteressante Interviews mit Masken- und Kostümbildnern, einem Regisseur, Tänzern und zwei hochkarätigen Eventmanagern, die Einblicke in ihre Lebens- und Berufswelt und damit auch in ihre Erfolge und Misserfolge gaben.

Dieser Teil wird durch ergänzende Informationen zu den Möglichkeiten zwischen Abitur und Studium (Au-pair, gap-year, Bundesfreiwilligendienste etc.), zu den Lebenshaltungskosten oder zu den Finanzierungs- und Stipendienmöglichkeiten abgerundet.

Schließlich bemüht sich der Kursleiter darum, gemeinsam mit dem Seminar Betriebe zu erkunden und Praktika zu verschaffen, an die man so eventuell nicht alleine kommen würde. So konnten im letzten Kurs zwei Teilnehmerinnen bei einer Frankfurter Musicalschule schnuppern, bei der auch Helene Fischer ihren Abschluss gemacht hat, und AB-Event, die Macher des Afrika-Karibik-Festivals, stellten zwei Praktikanten für den Stagebereich ein. Erkundet wurde als Beispiel für ein Mehrspartentheater auch das Mainfranken Theater in Würzburg.

3 – Die Selbsterkundung

Wie bin ich eigentlich? Verhalte ich mich alleine anders als in der Gruppe? Was sind meine Stärken, meine Schwächen? Was würde ich im Leben gerne machen? Was ganz bestimmt nicht? – Diesen Fragen muss sich jeder Mensch immer wieder stellen. Aber umso mehr sollte man über sich selber im Klaren sein, wenn man noch am Anfang seiner „Karriere“ steht und das Leben mit allen seinen Möglichkeiten vor einem. Unter diesem Blickwinkel werden wir uns anhand erprobter Materialien selber reflektieren, um eine Grundlage für Berufs- und Lebenswünsche zu haben.

Doch wie heißt es so treffend: Der Weg ist das Ziel. – Und ein Weg kann das P-Seminar „Musik und Bühne“ sein…

Stützpunktschule Judo – FDGler siegt beim Halloweenturnier in Elsenfeld

Ein FDGler aus der Sportklasse 5b hat mit einer außergewöhnlichen Leistung das gut besetzte Halloweenturnier in Elsenfeld am 08.11.2015 gewonnen. Mit spektakulären Techniken besiegte er seine Kontrahenten vorzeitig mit Punktgewinn. Mit gekonnten und sehenswerten Schulter- und Beintechniken brachte er sie zu Fall und fixierte sie anschließend in dem Haltegriff. Darüber hinaus gewann er auch noch den begehrten Technikpokal für seine besonderen technischen Leistungen und wurde damit als ganz besonderer Athlet ausgezeichnet. Das FDG und Herr Langermann gratulieren dem Sportklassenschüler zu diesem besonderen Erfolg. Trainingsfleiß und Durchhaltevermögen zahlen sich eben aus!

Willkommen zum Live-Ticker des P-Seminars „Aquarien und Terrarien am FDG“

Woche 25: 

Das P-Seminar „Aquarien und Terrarien am FDG“ informiert: Seit Kurzem sind wir dabei, auch das letzte Stück des 1er Traktes neu zu gestalten. In eine weitgehend vernachlässigte Nische installierten wir ein von Frau Kuhn gespendetes Aquarium, in dem sich u.a. Rotfedern wohlfühlen.
Fische
In Zusammenarbeit mit dem P-Seminar Kunst unter der Leitung von Frau Weis bauen wir veraltete Materialbilder zurück und bereiten die neu entstehende Fläche für Kreidezeichnungsprojekte vor, die verschiedene Klassen durchführen werden. Dazu wird eine Wandtafel simuliert.
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Woche 10:

Beobachter wissen: es tut sich immer etwas in den Terrarien. Im Moment ist auch dort der Frühling angekommen. Zwei Bartagamen vertragen sich gut mit der Schildkröte, die ihre Winterstarre beendet hat und ihr erstes „Sonnenbad“ nimmt.“ Wie praktisch für die Bartagamen – auf dem sich bewegenden „Stein“ kommen sie der wärmenden Lampe/Sonne noch näher.

Bartagamen auf Schildkröte

Woche 9:

Das Ziel, auf das das P-Seminar hingearbeitet hatte, war erreicht: Ein neu gestalteter Biologie-Trakt in allen möglichen Blauschattierungen des Meeres und Himmels, gespickt mit lehrreichen Infotafeln in verschiedenen Sprachen der Erde und bevölkert mit allerlei Amphibien, Reptilien, Fischen, Insekten und Primaten.

Die Arbeiten des P-Seminars kulminierten in einer gut besuchten Vernissage am 03.03.16. Etwa 150 Besucher, darunter viele Ehemalige des FDG, bestaunten das gelungene Werk. Highlight des Abends waren neben der Tierfütterung durch die Klasse 5c, der Übernahme von Tierpatenschaften und die Versteigerung des letzten Original-AFC-T-Shirts ein reichhaltiges Buffet für Jung und Alt. Die BigBand unter der Leitung von StR Andreas Meier und Schülerbands gaben Musik- und Gesangseinlagen. Musikalisch ging es auch im Biologie-Trakt weiter, wo ein Schüler aus der 6. Jahrgangsstufe die Besucher mit Klaviermusik unterhielt. Demnach war dieser Abend ein Fest für alle Sinne. Besonders gefreut hat die Organisatoren die Spendensumme des Abends: Das P-Seminar bedankt sich bei den großzügigen Spendern, durch die der Betrag von rund 500 Euro zustande kam. Bevor das symbolische rote Band vor dem Biologie-Trakt durchschnitten wurde, hielt Seminarleiter OStR Höfler eine kurze Rede, die den komplexen Entstehungsprozess im nunmehr neu gestalteten Flur beleuchtete:

Liebe Gäste unserer Vernissage,

ich heiße Sie und euch herzlich willkommen zu unserer Vernissage, die das P-Seminar „Aquarien und Terrarien am FDG“ unter meiner Leitung vorbereitet hat.

Die Schüler des P-Seminars haben seit Schuljahresanfang den 1er Trakt mit ihrer Tatkraft in den jetzigen Zustand umgestaltet und zu einem kleinen Zoo umgewandelt. Ein Zoo, der für alle Schüler offen ist und Anschauungsmaterial  für den Biologie-, aber auch für den Kunstunterricht bietet und eine emotionale Bindung zu Tieren ermöglicht.

Dankesworte möchte ich richten an die Schulleitung vor allem Herrn  Lummel und Frau Ernst als Finanzbeauftrage, die immer ein offenes Ohr hatten und dem Projekt wohlwollend gegenüber standen sowie an den Hausmeister Herrn Ebner, der meine Anliegen stets unterstützt und so manche spontane Aktionen mitgetragen hat, wie das kurz entschlossene Aufstellen der großen Installationen über Nacht. Mit Herrn Ebner fühlt man sich auch am Wochenende in der Schule nie alleine. Er hat sich ein Präsent verdient. (Restaurantgutschein von Lilly)

Alle früheren und derzeitigen Verantwortlichen am FDG haben von Anfang an die langjährigen Umgestaltungen im 1er Trakt aufgeschlossen und positiv begleitet, was durchaus nicht selbstverständlich ist.

Auch dem Elternbeirat mit Frau Ries und der anwesenden Frau Thurau ist zu danken sowie der Abituria mit Herrn Engelhard an der Spitze und dem Förderverein unter dem Vorsitz von Herrn Behütuns: Sie alle haben uns großzügig finanziell unterstützt.

Mit ihrer Hilfe konnten die Kosten für die elektrische Ausstattung der großen Ausstellungsstücke bestritten werden,  die in Zusammenarbeit mit Herrn Ebner von Herrn Sternheimer durchgeführt wurde. Herrn Pfisterer von der Aqua Tec in Stockstadt gebührt besonderer Dank, der diese  wuchtigen Eckstücke ehrenamtlich organisiert, aufgestellt und in Betrieb genommen hat. Er hat sich ein Präsent verdient. (Restaurantgutschein von Lilly überreicht)

Ein Dankeschön geht auch an die Tierpfleger der 5c, die sich täglich und sehr verantwortungsbewusst um unsere Tiere kümmern. Sie haben auch kürzlich den Animal Fan Club gegründet.

Impulse und Ratschläge für die Ausgestaltung des Ganges gab es auch von Kollegen, wobei sich besonders neben meiner Zookollegin Frau Eichhorn unsere Künstler vor allem eingebracht haben. So mancher Kollege hat auch die Rohfassung der fremdsprachlichen Plakate überprüft, oder gar eines in Chinesisch verfasst (Frau Wu).

Frau Mierau gebührt Dank für die Außendarstellung der Tätigkeiten meines P-Seminars auf der Schulhomepage.

Ein besonders dickes Dankeschön gibt es abschließend für Frau Kunz von der Firma Krenzwerbung, die mit viel Liebe zum Detail und noch mehr Ausdauer ehrenamtlich die mehrsprachigen Informationsplakate erstellt hat. Diese untermauern die Weltoffenheit unseres FDG.  Auch sie hat sich ein Präsent verdient. (Blumen und Restaurantgutschein von Lilly übergeben)

Nun können Sie gleich testen, ob die verschiedenen Blautöne, die mein P-Seminar mit Elan an die Wände und Installationen gemalt hat, auch auf Sie beruhigend und entspannend wirken.

Nachdem der Schulleiter Herr Lummel das Band durchtrennt haben wird,  sind alle eingeladen auf ein Glas kühlen Sekt, Saft oder Selters sowie ein paar Häppchen, die von meiner Familie, Kollegen, der Klassen 5c, der 10e und dem P-Seminar vorbereitet wurden. (Kühlschrank gespendet von Tischtennisfreunden Michael Neuburger mit Ehefrau)

Mein P-Seminar bietet Ihnen  nur einmalig zu finanzierende Patenschaften für einzelne Tiere an, die für die Lebenszeit der Tiere gültig sind. Maik Schulte hat hierfür ein Poster vorbereitet. Dieses wird dann Ihren Namen und eventuell Ihre Firma zu Werbezwecken tragen und im Gang ausgehängt werden.

Spendengelder schluckt heute Abend der Spendentrichter besonders gerne…eine Versteigerung des letzten Original Axolotl Fan Club-T-Shirts wird es auch geben.

Ich bedanke mich für Ihr Kommen und wünsche uns allen viel Spaß heute Abend. Nun möchte ich Herrn Lummel bitten, zur Eröffnung das Band zu zerschneiden.

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Woche 8:

Im neuen Aquarium fühlen sich die Axolotl derart wohl, dass nun über 100 Larven sich in einzelnen Gallertkugeln entwicken…

Gallertblase

 

Woche 6:

Nach Fertigstellung der aufwändigen Elektro-Installationen am Vorabend konnten heute endlich Wasser in das wuchtige Eckaquarium eingefüllt und Wasserpflanzen eingesetzt werden. Die Axolotl werden in etwa 10 Tagen dort einziehen. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Pfisterer für seine unerlässliche Hilfe hierbei.
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Das Bild zeigt eine unserer Bartagamen bei der Häutung:
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Woche 5: 

Die Bartagamen sind nun auch mit neu geschaffenen Maskottchen in Posterform angekommen…

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Woche 4:

Wenn die drei Bartagamen Stabschrecken vertilgen, zieht dies viele Beobachter  (hier Schüler der 6f) an…

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Woche 3:

Die Bartagamen nehmen das neue  Zuhause in der Schule sehr gut an…

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Jahr 2016, Woche 2:

In der ersten Sitzung des neuen Jahres widmeten wir uns erneut der Verschönerung unseres Traktes. Zunächst wurden die Maskottchen von den Axolotl, die sich auf unseren Postern befinden, bemalt.

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Dabei kann man die Länderflaggen der verschiedenen Sprachen der Informationstexte erkennen.

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Bisher wurden zwar nur zwei Axolotl-Darstellungen auf diese Art und Weise geschmückt, trotzdem bedanken wir uns schon bei Herrn Oberkampf für die tolle Idee. Weitere Poster sind in Ausarbeitung und Produktion, dazu später mehr… Außerdem gestalteten wir auch ein Aquarium um und versahen das Eck-Terrarium mit einer neuen Pflanze. Am Montag werden hier die Zwergbartagamen ihr neu gestaltetes „Heim“ erkunden…

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Hüseyin

In den Weihnachtsferien 2015:

Auf der provisorischen Wärmelampe fühlen sich die drei Kleinen wohl…

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Woche 50:

Letzten Mittwoch holten wir endlich unsere drei Bartagamen in der Zooabteilung des Gartencenters „Dehner“ in Mainaschaff ab. Sie haben sich jetzt in einem der beiden Eckterrarien eingenistet. Die noch relativ kleinen, neun Wochen alten australischen Echsen aus heimischer Zucht sind gerade bei den jüngeren, aber auch bei den älteren Schülern sehr beliebt und erwecken in den Pausen regen Zuschauerandrang.

Niklas Herrmann

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Anmerkung von Herrn Höfler:

Danke an die vielen fleißigen Schülerinnen der 5c, die mit viel Liebe und Ausdauer eine Vulkanlandschaft gestaltet haben, in der sich die Tiere sehr wohlfühlen.

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Woche 48:

Dank einiger hilfsbereiter Mädchen aus der 5. Jahrgangsstufe, deren Körpergröße im Gegensatz zu unserer kein Hindernis darstellte, wurde die innere Gestaltung des Eckterrariums ermöglicht.
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Des Weiteren übernahmen wir die Grundreinigung des Achatschneckenterrariums.
Da wir uns um Vorfeld bereits für ein Seminar-Shirt ausgesprochen hatten, wurden mehrere Entwürfe des Shirts von einem Schüler zunächst erstellt und in dieser Woche präsentiert bzw. eines gemeinsam ausgewählt. In diesen Shirts könnt ihr uns also in näherer Zukunft bestaunen.
😉 Hüseyin

Woche 46:

Diesen Mittwoch wurde der von einem Schüler verfasste Informationstext über die Axolotl zunächst vorgestellt und daraufhin auch gemeinsam optimiert.  Dieser wird dann auf die bemalten Pinnwände gehängt. Da wir uns nicht nur um die Weiterentwicklung des Bio-Traktes kümmern, sondern auch um dessen Wartung, mussten zwei tapfere Schüler, die es aber glücklicherweise sichtlich gelassen nahmen, die Filter der Aquarien reinigen.
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Hüseyin

 

Woche 44:

Diese Woche griffen wir äußerst motiviert dem P-Seminar Schulhausverschönerung von Frau Weiß unter die Arme, indem wir die Pinnwände im Kunsttrakt mit einem Grundanstrich aufbereiteten.

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Des Weiteren kümmerten wir uns um die Schränke unter den Eckterrarien und färbten sie blau.

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Auch fielen wir durch unseren musikalischen Beitrag (Beschallung des 1er Traktes) positiv auf. Bis nächste Woche, euer Lieblings-P-Seminar

Niklas Herrmann

P.S. Herr Höfler möchte sich auf diesem Weg bei seinen ehrenamtlichen Helfern aus der 5c bedanken, die die Aquarien  in den Pausen pflegen. Sie sind durch das Tragen von Schals als „Tierpfleger“ zu erkennen. Zuverlässig und weitgehend selbstständig (!) versorgen sie mit viel Geschick (alle Teilwasserwechsel z. B. erfolgen ohne Überschwemmungen…)  Axolotl und co. „Weiter so!“

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Auf dem Bild sind nicht alle Helfer zu sehen.
M.Höfler

Woche 42:

Als erste Aktion wurden diese Woche die Pinnwände, bei denen der Farbton in Richtung Pausenhalle zunehmend heller sein wird, endlich fertig bemalt.
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Außerdem begannen wir damit, die das Eckterrarium umgebenden Wände anzustreichen – wie aus dem Bild zu ersehen durchaus mit reichlich Elan.
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 Letztlich konnten auch die Aquarien dank eines Geistesblitzes zweier im Bild abgebildeter Schüler
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verschönert werden, indem veraltete Dekorationen entfernt wurden.
Hüseyin

Jahr 2015, Woche 41:

Vor einer Woche ging es für das P-Seminar ,,Aquarien und Terrarien am FDG“ zum Dehner, wo man sich über die dortigen Arbeitsbedingungen informierte und sich über Neuanschaffungen von Tieren beraten ließ. Letztendlich wurde vorerst nur ein kleiner Axolotl (7 Wochen alt, im Bild auf der Startseite zu sehen) mitgenommen, welcher von uns liebevoll Hasan genannt wird.

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Diese Woche entfernten wir die alten Plakate von den Pinnwänden und fingen an, diese zu bemalen, wie man dem Bild unschwer entnimmt, mit reichlich Spaß bei der Sache.
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 Hüseyin Köten

Ein Stück Pompeji am FDG

Wer mit offenen Augen durch das Schulgebäude geht, kann bei uns am FDG ein Stück Pompeji und somit ein Stück römische Geschichte entdecken:

Mit ihrem Lateinlehrer Herrn Gerl gestalteten Schüler der 10. Klasse eine Wand mit Inschriften wie man sie im antiken Pompeji bei Ausgrabungen fand. Alles wirkt auf den ersten Blick originalgetreu, aber wer genau hinsieht, merkt: Es sind auch moderne Spruchweisheiten enthalten und sogar Fake-Latein ist versteckt. Du kannst auf folgendem Bild (zum Vergrößern dieses anklicken) nachschauen, übersetzen und knobeln, ob du das „falsche“ Latein findest:

Welche Inschrift stand garantiert nicht auf einer pompejanischen Mauer, weil sie nicht wirklich lateinisch ist?

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Wenn du wissen willst, ob du richtig gelegen hast, darfst du die Lösung enthüllen: Lösung

Die „lateinische Wand“ kannst du auch „live“ betrachten im Flur 5.0. Und noch mehr über Pompej und das Pompejanum in Aschaffenburg erfährst du in einem Bericht, den Schüler der Klasse 6d nach einer Exkursion in die römische Villa geschrieben haben.

 

Kunstausstellung online – reloaded 2014/15

Lassen Sie sich erneut beeindrucken von den Kunst-Exponaten unserer Schüler. Manches kann Sie zum Nachdenken anregen, manches ist zum Schmunzeln, manches wirkt überraschend pfiffig. Klicken Sie an und betrachten Sie…

… die Objekt-Kunst der Q11

… Töpfer-Arbeiten der Fünftklässler

Kunsttöpfe

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… und der letzte Schrei auf Werbeplakaten (Sie erinnern sich, Edvard Munch „Der Schrei“)

„Experimente antworten“ – FDG wieder erfolgreich dabei

Bei der dritten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ durften unsere Schüler ihr physikalisches Geschick unter Beweis stellen – sie verglichen ein Glühbirnchen mit einer Leuchtdiode, bauten hierzu eigenständig Versuchsanordnungen auf, bestimmten die Helligkeit mit Hilfe von Helligkeitssensoren und stellten ihre Ergebnisse in einem Polardiagramm dar.  Sieben Schüler und Schülerinnen der Unterstufe schafften diese Aufgaben bravourös. Damit stellt das FDG wieder einmal einer der größten Teilnehmergruppen in ganz Bayern auf. Ein toller Erfolg, den es im nächsten Schuljahr zu wiederholen gilt.

Soziale Aktion 2015 für Tansania und Kolumbien

Wie die Jahre zuvor organisierte auch heuer die Fachschaft Religion an beiden Projekttagen soziale Aktionen. Dabei packten die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe Einkäufe in Lebensmittelmärkten ein und waren den Kunden beim Einladen ihrer Waren behilflich. Ein Großteil der Schüler schwärmte aus, um an Tankstellen in und um Aschaffenburg Autoscheiben zu putzen. Eine dritte Gruppe  sammelte Spenden, indem sie durch „Wandern für die andern“ jeden gelaufenen Kilometer sponsern ließen. Genau 4094 Euro und 34 Cent kamen zusammen, die nun bestimmten Schulen in Tansania und Kolumbien zugute kommen sollen.

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Partner (Edeka Märkte Stenger Würzburger Straße in Aschaffenburg und Großostheim, Tankstellen Real Horchstraße, Freie Tankstelle Schweinheim (calpam), Aral Würzburger Straße, Hanauerstraße, Großostheim, Kleinostheim, Stockstadt, Hessol Schönbornstraße, Roth Station Stockstadter Weg) und den zahlreichen Spendern für die Hilfsbereitschaft.

 

 

Ein voller Erfolg: Das Spiel- und Sportfest unserer 5. Klassen

„Lasset die Spiele beginnen!“

Wer am 27.10.16 am Friedrich-Dessauer-Gymnasium vorbeilief, konnte meinen, direkt „live“ in der Sporthalle zu stehen. Denn sicherlich waren auch außerhalb des Gymnasiums die begeisterten Rufe der diesjährigen 5. Klassen zu vernehmen, die auf die Nachfrage des Sportlehrers Herrn Weiser lautstark verkündeten, anwesend und bereit für die kommenden Spiele zu sein. Jede der Klassen 5a-g war offensichtlich gewillt, diesen „Wettkampf“ der lautesten Klasse für sich zu entscheiden.

Die lautstarke Begrüßung war der Startschuss für das diesjährige „Spielfest der 5. Klassen“ am FDG, bei dem es galt, die vielseitigste 5. Klasse am FDG zu küren. Da bisher nur die Gehörgänge der von Schulleiter Herr Lummel herzlich empfangenen Lehrer, Tutoren, Eltern, Großeltern und Geschwister durch das laute Rufen der Klassen aufgewärmt wurden, waren nun die „Schreihälse“ selbst an der Reihe. Dies geschah auf außerordentliche Weise: Eine riesige Erdkugel musste über den Köpfen der Schüler durch die Halle bewegt werden.

Nach diesem spaßigen Aufwärmprogramm begannen endlich die Spiele. An den sieben Stationen, die für die kleinen Wettkämpfer vorbereitet waren, galt es neben Ausdauer und Kraft, Zielgenauigkeit und Präzision vor allem Teamfähigkeit und Kooperation zu beweisen. Bei den Stationen Dosenwerfen, Schubkarren fahren, Torwandschießen, Nägel ins Holz schlagen, Ball über die Schnur, Baseball und Kegeln konnte jede Klasse fleißig Punkte sammeln, die dann alle addiert wurden, um den Gesamtsieger zu ermitteln. Dabei galt es nicht nur, sich Gedanken zu machen, wen man ins Rennen schickt, da jede Klasse pro Spiel immer von fünf „Auserwählten“ vertreten wurde, sondern auch während dem Spiel seine Klassenkameraden anzufeuern, sei es durch rhythmische Rufe, begeistertes Klatschen oder eine Laola.

Nachdem die Klassen alle Stationen absolviert hatten, konnten sich alle Fünftklässler zusammen mit ihren Geschwistern auf einen vom Sportseminar vorbereiteten Kletterparcours freuen, der den Schülern weitere Bewegungserfahrungen ermöglichte. Die zum Sportfest mitgekommenen Eltern konnten sich in der Zeit an dem reichhaltigen Kuchenbuffet bedienen, welches von den Mitgliedern der SMV, denen an dieser Stelle ein ganz besonderer Dank ausgesprochen wird, mit dem Angebot an Kaffee und Kaltgetränken ergänzt wurde. Während die Eltern Zeit fanden, sich untereinander auszutauschen, konnten sich die kleinen Besucher in einer Schminkecke in Schmetterlinge verwandeln lassen.

Als das diesjährige „Additum Sport“ die Punktebögen ausgewertet hatte, fanden sich wieder alle in der Turnhalle zusammen. Vor der abschließenden Siegerehrung gab es aber noch ein besonderes Highlight, denn nach der Turneinlage einiger Siebtklässlerinnen zogen die Sportlehrer Herr Genck und Herr Adlassnig die Zuschauer mit ihrer spektakulären Jonglage-Show in den Bann. Im Anschluss überraschte Herr Genck alle Anwesenden mit einer spontanen Tanzeinlage im „Roboterstyle“, welche in einem riesigen Schlussapplaus endete.

Nun war es Zeit, den Sieger zu küren. Die Platzierungen wurden von Platz sieben an präsentiert und jede Klasse durfte sich über die von der Raiffeisenbank gesponserten Sachpreise freuen. Aber wer würde dieses Jahr die vielseitigste fünfte Klasse sein? Als der Sieger verkündet wurde – die Klasse 5g – war die Freude der Schüler natürlich riesengroß. Doch auch die anderen Klassen verließen das FDG mit einem Lächeln, denn alle waren sich einig: Das Spielfest war einfach nur spitze!

 (Verfasser: Thomas Bauer und Peter Stanzel)

Lilou ist nicht mehr allein!

Lilou ist nicht mehr allein!

Seit dem 29.09.2016 betreut das Team der Zoo-AG ein weiteres Tier:

Unsere griechische Landschildkröte „Lilou“ lebte seit ihrem Schlupf vor drei Jahren leider allein. Nun hatten wir glücklicherweise die Möglichkeit ein weiteres Weibchen dieser streng geschützten Reptilienart von der Auffangstation Großostheim zu bekommen. Gegen eine Spende für die Arbeit der Station durfte „Sunny“ zu uns umziehen. Sie ist zwar deutlich größer als Lilou und ein Jahr älter. Das ist aber unproblematisch. Die beiden gepanzerten Damen verbrachten die letzten Sonnentage des Jahres im Außengehege und wurden nun auf die Winterruhe vorbereitet. Dazu mehr nach den Ferien …. . Ein herzliches Dankeschön geht hiermit an unseren Schulleiter OStD Michael Lummel sowie StDin Sandra Ernst, die durch die Schulspende ermöglichten, dass wir unsere griechischen Landschildkröten nun artgerecht halten können! (StRin Jeannette Eichhorn)

Naturspaß – erste Versuche

Naturspaß – erste Versuche

Passend zur Jahreszeit bearbeiten wir momentan das Thema Früchte und Samen.

Ein Samen ist ein Embryo, also eine winzig kleine Pflanze. An aufgeknackten Erdnüssen konnten wir das sehr schön sehen. Damit der Samen keimen und der kleine Embryo zu einer Pflanze heranwachsen kann, braucht er einen Nährstoffvorrat, auf den er zurückgreifen kann, bis er groß genug ist, sich selbst zu versorgen. Die Hauptnährstoffe Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß sind in unterschiedlichen Mengenanteilen in allen Samen vorhanden.

Wir untersuchten große, frische Samen von Rosskastanie, Esskastanie, Eichel und Buchecker auf die leicht nachweisbaren Inhaltsstoffe Stärke (Kohlenhydrat) und Fett.

Auf Stärke wurde mit Jodlösung getestet:

  • Esskastanie und Rosskastanie zeigen eine starke Blaufärbung, was auf einen hohen Stärkegehalt schließen lässt.
  • Bei der Eichel zeigt sich ebenfalls eine Blaufärbung als Stärkehinweis.
  • Bei der Buchecker ist die Jodlösung braun geblieben, aber hier war die Einwirkzeit recht kurz. Allerdings ist der Stärkeanteil in Bucheckern auch in der Literatur deutlich niedriger angegeben als in den anderen untersuchten Samen.

Am oberen Rand des Papiers liegt ein Stück Brötchen mit Jodlösung als Farbvergleich für den Stärketest.

Auf Fett wurde mit der Fettfleck-Technik getestet:

  • Hier zeigt die Buchecker den einzigen deutlichen Fettfleck auf dem Papier.
  • Die anderen Samen ergaben zwar auch Flecken, die aber eher gelblich waren und möglicherweise von anderen Inhaltsstoffen herrührten.

Zum Schluss wurden die übrig gebliebenen Untersuchungsobjekte verbastelt und durften mit nach Hause genommen werden.

5e zu Besuch auf der „Arche-Armin“

Am Donnerstagmorgen um 8:15 traf sich die Klasse 5e des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums für eine Exkursion zum Bauernhof „Arche-Armin“. Diese wurde mit den beiden Studienreferendaren Frau Klose und Herrn Metz durchgeführt und von der Biologin Birgit Kähler als Vertreterin des Landesbundes für Vogelschutz begleitet. Der Weg führte die Klasse von der Schule zur Haltestelle Stadthalle. Von dort aus ging es mit einem Bus der Linie 4 nach Schweinheim. Von der Haltestelle Aumühlstraße führte uns der Weg zum Hof über die Wiesen. Dort konnten wir neben interessanten Pflanzen wie dem Storchschnabel, Johanniskraut und der Wilden Möhre auch feuchtigkeitsliebende Tiere wie Schnecken entdecken. Auf der Apfelbaumwiese haben wir die ersten größeren Tiere gesehen. Die grauen gehörnten Heidschnucken haben vor dem schlechten Wetter Schutz unter den alten Bäumen gesucht. Diese dienen nicht nur dem Schutz vor Regen, sondern vor allem als Sonnenschutz. Danach ging es weiter zum Muli und den Coburger Fuchsschafen. Das Muli ist das Ergebnis einer Paarung zwischen einem Esel und einem Pferd. Normalerweise können keine Nachkommen entstehen, wenn sich Tiere zweier unterschiedlicher Arten fortpflanzen, bei den Mulis ist dies jedoch möglich, da der Esel und das Pferd sehr nahe Verwandte sind. Die Nachkommen können sich jedoch nicht fortpflanzen. Am Eingangstor des Hofes konnten wir viele alte Sachen sehen. Auf den ersten Blick sah dies chaotisch aus, aber der zweite Blick zeigte, dass den alten Gegenständen durch gezielte Bepflanzung, ein neues Leben gegeben wurde. Auf den Feldern direkt neben dem Eingangstor werden Kürbisse und Zucchini zum Eigengebrauch angebaut. Mit Frau Hock ging es auf den Hof, wo uns die tollen Wollschweine gezeigt wurden. Besonders beeindruckt hat uns das Schwein Oma Ulli und die Ferkel, die wir mit Brötchen füttern durften. Während unseres ganzen Aufenthaltes liefen die Hühner gackernd über den Hof und sorgten immer wieder für eine schöne Abwechslung. Neben den Hühnern weckten auch die alten Maschinen gerade bei den Jungs der Klasse großes Interesse: verschiedene alte Traktoren, eine alte Bohrmaschine und auch eine alte Biegemaschine wurden bewundert. Die Biegemaschine erklärte Frau Hock sehr ausführlich. Diese kam früher zum Einsatz, wenn aus einem länglichen Stück Metall ein Metallring gearbeitet werden sollte und wurden für Fässer oder Kutschenräder benötigt.

Wir danken Christel und Armin Hock für ihren Einsatz, dass alte Traditionen der Landwirtschaft für uns auf dem Gelände der ehemaligen Range Control so richtig lebendig wurden und dass sie uns gezeigt haben wie wertvoll die Vielfalt verschiedener Arten und Rassen bei Nutztieren ist.

Bianca Klose

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Abiturgottesdienst 2016 – Kollekte für einen guten Zweck

Beim Abiturgottesdienst, der unter dem Motto „Abi heute, Captain morgen: Wo geht die Reise hin?“ stand, wurden 460,32 Euro zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Armutslagen gespendet. Der Betrag wurde von der Aschaffenburger Diakonie zu diesem Zweck entgegen genommen. Vielen Dank allen Spendern!

P-Seminar Fahrt zur IBM Frankfurt

Am 14.07.2016 besuchten 10 Schüler aus dem P-Seminar „Dynamische Webseitengestaltung“ die Außenstelle der IBM in Kelsterbach bei Frankfurt.

Sowohl die Organisation als auch die tatsächliche Durchführung der Anreise stellte sich letztendlich als schwieriger heraus als zunächst gedacht. Eine Gruppe reiste mit dem Zug, eine mit dem Auto an. Alle konnten aber trotzdem vollzählig und relativ pünktlich an dem in Kelsterbach gelegenen Gebäude eintreffen. Nach der Anmeldung gab uns Käthe Englert, die den Besuch erst ermöglichte, eine kurze Führung im Haus, wonach wir uns in einem Besprechungsraum wiederfanden, der extra für uns hergerichtet wurde und in dem wir auch den Großteil des Besuchs verbrachten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erzählte uns zunächst Dirk Weigel, Geschäftsführer in Kelsterbach, vor allem über den Wandel, den die IBM vollzogen hat und immer noch vollzieht. Nämlich weg von der Hardware, die die IBM jahrelang produzierte und hin zu Softwarelösungen und Unternehmensberatung. Im Anschluss erklärte uns Thomas Brackhahn, Solution Architect, die aktuelle Forschung, die bei der IBM auch noch stark betrieben wird. Dabei dreht es sich vor allem um cognitive computing und IBMs Watson.

Rechtzeitig zum Mittag wurden wir in die hauseigene Kantine eingeladen, wo wir aus einer großen Auswahl an Gerichten wählen und beim Essen im direkten Gespräch mit den eben genannten Informationen austauschen konnten. Gestärkt zurück im Besprechungszimmer wurden uns Ausschnitte aus der Show Jeopardy gezeigt, bei der der Watson-Roboter 2011 eindrucksvoll gewonnen hatte. Abschließende Reden hielten Holger Wittmann, Solution Architect, und zwei duale Studenten von der IBM. Die beiden vermittelten einen Eindruck in das duale Studium bei der IBM und erklärten, für wen dieses geeignet ist. Nachdem uns Frau Englert verabschiedet hatte, machten wir uns mit einer Hand voll Give-aways wieder auf den Heimweg.

Organisator: Martin Kühnert

Teilnehmer: Jonas Eichhorn, Johannes Gorks, Konstantin Herold, Felix Knöpfle, Frederik Richter, Arber Rrapaj, Vlad Ruseteanu, Max Schloter, Julian Staab, Alexander Staudinger

Autor: Julian Staab

Bilder: Alexander Staudinger

 

Musik – Besuch in Frankfurter Oper „Carmen“

„Toréador ! « statt « Ball im Tor ! » – Die Klassen 9g und 10a widerstanden der kurzweiligen Versuchung eines EM-Halbfinales und gingen als langfristige Gewinner vom (Willy-Brandt-) Platz, da sie an diesem eine überaus beeindruckenden Aufführung der Oper „Carmen“ erleben durften.

Bleiben wir spaßeshalber beim Fußballjargon: Auch in der Oper Frankfurt kam zu einer deutsch-französischen Begegnung, sozusagen einem echten Klassiker, in dem eine multikulturelle deutsche Mannschaft auf das französische Meisterwerk „Carmen“ traf. Und es war eine Auseinandersetzung auf höchstem Niveau! Den größtenteils nicht opernerfahrenen Schülern präsentierte sich eine spielfreudige Opernmannschaft, die mit ihrem gewitzten, aber perfekten Zusammenspiel über die ganze Spielzeit von drei Stunden hin für fesselnde und ergreifende Momente sorgte. Dabei hätte die fantastische Musik alleine gereicht, um uns glücklich zu machen. Doch wählte der Regisseur eine kreative Aufstellung mit obligaten Tänzern in Sechserkette, die das Geschehen choreographisch deuteten, aber bisweilen auch persiflierten, was für mehrere heitere Momente im Publikum sorgte. So flogen denn auch die beiden Spielhälften an unseren Sinnen vorbei, ohne dass wir uns über taktisches Geplänkel hätten ärgern müssen.

Wir verließen Frankfurt nicht nur als gefühlte Sieger. Wir sind die Gewinner dieses Abends.

Ausstellung Kunststile und Metamorphose – Rückblick

Frei nach dem lateinischen Dichter Ovid, der alle Metamorphosen von der Entstehung der Welt bis in seine Zeit beleuchten wollte, näherten sich die Acrylmalerei AG unter der Leitung von Didier Pignard und weitere Schüler des Kunstlehrers am FDG des Topos „Metamorphose“ an. Die mehr als dreißig Resultate der kreativen Schaffenskraft konnten vom 25. Juni bis zum 01. Juli im Aschaffenburger Kornhäuschen nahe des Schlosses bestaunt werden.

Die Ausstellung überzeugte durch eine reiche Farbpalette verschiedener verwendeter Kunststile und Techniken, die immer auch Interpretation des Themas „Metamorphose“ sind. Wie könnte man einen menschlichen Kopf gestalten, wenn jeweils Träume, Erwartungen, Wünsche aber auch Ängste verbildlicht werden? Der Kreativität jedenfalls sind keine Grenzen gesetzt, aus dem denkenden Menschen eine leblose Maschine zu machen, ihm animalische Gestalt zu geben oder mit Blumen und Früchten etwas ganz Neues zu schaffen.

Auch von Metamorphose, von Transformation sprechen die Acrylgemälde, die Aschaffenburger Sehenswürdigkeiten wie das Pompejanum oder das Schloss Schönbusch nicht wie auf einem Foto naturgetreu, sondern im Blickwinkel eines bestimmten Malstils zeigen. So entsteht beispielsweise das Abbild des Pompejanums, ganz im Sinne des Pointilismus, durch das Aneinandersetzen kleinster Farbpunkte – eine wahre penibelst genaue Millimeterarbeit. Auch andere Stile wie Impressionismus und Pop-Art konnten durch gestalterische Feinheit bei den Besuchern punkten. Begeistert hat Till Emil Harling (Jahrgangsstufe 5) das Publikum mit seinem Gemälde in kubistischer Manier, dessen Farbintensität eine besondere Strahlkraft hatte.

Für manche Aussteller könnte hier auch der Anfang einer langen Karriereleiter sein, Lena Scheidler (Jahrgangsstufe 8) beispielsweise wurde für eine zukünftige Ausstellung ins Kirchner-Haus eingeladen.

Vielen Dank an all jene, die diesen großen Erfolg möglich gemacht haben, die Aussteller, dem Publikum für das gezeigte Interesse, für die finanzielle Unterstützung und ganz besonders bei Anne Hundhausen und Doris Kroth für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Es waren Werke zu sehen von:

Till Emil Harling, Zoé Marie von der Kammer, Vanesssa Savanh, Diana Alexandra Popa, Liying Jiang,Isabella De Rezende Walter, Leoni Bruneß, Leon Navratil, Maja Felicitas Trübner, Emily Zoe Schadt, Kathrin Schustek, Magdalena Pamin, Jenny Lien, Lena Scheidler, Maria Salacz-Zarate, Maryam Arabschahi, Vivian Knoke,  Alina Jolie Bellack

Didier Pignard

Kornhäuschen Kubismus

Kornhäuschen Pompejanum

Kornhäuschen Schönbusch

Französisch-Vorlesewettbewerb der 6.Klassen – Ist Lesen eine Kunst?

Lesen, schreiben, rechnen, das klingt verdächtig nach Grundschule. Am Gymnasium lohnt es sich doch gar nicht, darüber auch nur ein Wort zu verlieren. Es ist doch wohl selbstverständlich, dass unsere Kinder lesen können. Wozu dann ein Wettbewerb?

Nun ja, hier ging es ja auch nicht um das schlichte Lesen eines Textes, sondern, wie jeder bemerkt hat, der die Überschrift aufmerksam gelesen hat, ums Vor-lesen, also um den Vortrag eines Textes, noch dazu eines fremdsprachigen Textes, vor einem Publikum, das gekommen war, um zuzuhören, sich bestenfalls unterhalten zu lassen, in unserem Fall, kritisch zuzuhören, denn es sollte ja der oder die Beste ermittelt werden.

Die Teilnehmer, vier Mädchen und zwei Jungen der 6.Klassen hatten sich auf diesen Auftritt gut vorbereitet und die Ausscheidungen in ihren jeweiligen Klassen für sich entschieden. In der ersten Runde galt es, einen bekannten und trainierten Text vorzutragen. Einige zogen alle Register: hier musste man die Stimme verändern, dort eine kleine, aber wichtige Pause einlegen, mal schneller, mal langsamer, mal leiser, mal lauter sprechen. Das gelang den meisten noch sehr gut.  Die Jury, die jungen Damen und Herren der Französischklasse 11 von Frau Leboulanger, konnte sich aber davon überzeugen, wie schwer es war, vor allem den unbekannten Text fehlerfrei vorzulesen,  der den Schülern in der zweiten Runde vorgelegt wurde. So ganz spontan all die kleinen Feinheiten der gesprochenen französischen Sprache zu berücksichtigen, z.B. die stimmhaften von den stimmlosen Lauten zu unterscheiden und über keinen Nasal zu stolpern, dies zu beherrschen kann doch wohl mit Fug und Recht als Kunst bezeichnet werden.

Der nach einhelliger Meinung größte Meister seines Fachs war Joel (6e). Auf den zweiten Platz kam Tom Aulbach. Bronze ging an Luisa (6e). Die weiteren Finalisten waren in alphabetischer Reihenfolge: Kimberly, Sandra (beide 6d) und Kim (6f), die ihre Sache auch allesamt sehr gut machten.

Als Preise gab es den neuesten Asterix-Band, sowie DVDs mit den Geschichten von „Petit Nicolas“. Mögen alle weiterhin Spaß an der der Sprache haben!

Peter Gerl

 

P-Seminar „Menschen sind mehr als nur Winner oder Loser“ – Spielevormittag im Kinderheim

 

Kinderheim. – Für viele klingt das nach einem eher traurigen Ort: Kinder, die ohne ihre Eltern leben und scheinbar alleine sind. Genau das hat uns dazu inspiriert, mit den Kindern ein soziales Projekt im Rahmen unseres P-Seminars „Menschen sind mehr als nur Winner oder Loser“ umzusetzen. Und so hatten wir viel Spaß dabei, einen Tag vorzubereiten, um einen Einblick ins Leben der Kinder zu bekommen und einfach Spaß zusammen zu haben.

Am Samstag, den 7. Mai 2016, fuhren wir also gemeinsam in das Städtische Kinderheim Aschaffenburg und wurden dort bereits freudig erwartet. Nach einigen Kennenlernspielen und Aktionen in unterschiedlichsten Disziplinen stellten wir schnell fest, dass das Gefühl der Lebensfreude hier ganz groß geschrieben wird, und genossen die entspannte und glückliche Atmosphäre sehr. Egal ob beim Papierfliegerwettwerfen, Schmetterlingsfangen oder Fußballspielen – wir hatten eine Menge Spaß! Da war es auch kein Wunder, dass wir danach einen Bärenhunger hatten, und so belegten wir zusammen Pizza für alle, die wir uns auch ordentlich schmecken ließen. Als Abschluss lösten die Kinder schließlich ein Worträtsel, um ihr Geschenk zu bekommen: eine Bodendusche für Wasserspiele im Sommer. Die Begeisterung darüber war groß, und dementsprechend fiel der Abschied nach der Feedback-Runde sichtlich schwer – die 12 Kinder sind uns wirklich ans Herz gewachsen und wir würden uns freuen, sie einmal wieder zu treffen.

Fazit: Wenn wir auf den Tag zurück blicken, erinnern wir uns an strahlende Kinderaugen, Lachen und natürlich ganz viel Spaß. Und das war schließlich unser Ziel: Kinder glücklich zu machen.

Marie Zieger (Q11)

 

Partnerschule in Tansania – Makita Secondary School dankt FDG

Uns, dem FDG und insbesondere der Fachbetreuerin Katholische Religionslehre, Monika Sauer, erreichte Post aus Tansania. Dort, in Mbinga, befindet sich unsere Partnerschule, die Makita Secondary School. Die Absender wollten ihre tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck bringen: Immerhin unterstützt das FDG seit Jahren die Schule in Afrika. An den Projekttagen am Ende eines jeden Schuljahres verdienen unsere Schüler mit leichten Tätigkeiten Geld für zwei Schulen in Tansania. So konnten zum Beispiel vor Ort Unterrichtsmaterial, Laborbedarf sowie Pulte angeschafft werden.

Im Schreiben an uns heißt es nunmehr, dass „the community of Makita Secondary School recognizes you a lot for the valuable support you have been making to our school in creating good teaching and learning environment.“

Ferner wird erklärt: „We as students of Makita Secondary School, we thank and appreciate your grateful aid for our school betterment. We sincerely believe that through our own efforts the school condition, could not reach this present stage of academic excellence.“

Deshalb hatte uns, zusammen mit den Segenswünschen („God bless you“) der Schulleitung der Makita Secondary School, ein Zertifikat erreicht, das unsere Unterstützung als segensreich einschätzt:

„In that view the community has prepared you a certificate of appreciation for your support to our school.“

Mbinga_1 001

Exkursion der Klasse 7d ins Funkhaus Aschaffenburg

Am Mittwoch, den 11. Mai, erkundete die Klasse 7d das Funkhaus Aschaffenburg. Dabei wurde sie von den beiden Moderatoren Lisa Jacob und Jonathan Shoemaker durch alle Bereiche geführt, die das Funkhaus zu bieten hat. So gab es Einblicke in die tägliche Arbeit der Redakteure, die journalistischen Tätigkeiten bei Primavera24 und main.tv und natürlich die Sendestudios, in denen sich Lisa und Jonathan besonders oft aufhalten. Hier nutzte die Klasse auch gleich die Gelegenheit, um ihre Version des aktuellen Hits „Lush Life“ von Zara Larsson einzusingen und -spielen! Und wer das hören und sehen will, kann dies noch immer auf der Facebook-Seite von Radio Galaxy Aschaffenburg. Viel Spaß!

Funkhaus2016I

Funkhaus2016II

Funkhaus2016IV

Funkhaus2016V

Funkhaus2016VI

„Experimente antworten“ – Sieger der zweiten Runde

In der zweiten Runde des Forscherwettbewerbs „Experimente antworten“ sollten verschiedene Teesorten untersucht werden. Diese wurden aber in der kalten Jahreszeit von den meisten Forscherkids wohl lieber geschlürft anstatt den Tee mit Zitronensaft oder Milch reagieren zu lassen. Auch war der als Rakete hochsteigende Teebeutel ein durchzuführendes Experiment, das nur in Haushalten mit Feuerlöscher zu empfehlen war. Trotzdem haben sich fünf unserer Jungforscher/innen mit diesen Aufgaben sowie mit Tee als Geheimtinte beschäftigt. Der Achtklässler Paul erhielt für seine Untersuchungen sogar eine Urkunde mit Auszeichnung, die ihm am 3. Mai feierlich von Herrn Lummel überreicht wurde. Bei der Urkundenverleihung zeigte sich unser Schulleiter sichtlich beeindruckt von der erfolgreichen Teilnahme der Fünftklässler/innen Victor und Joshua aus der 5c sowie Samira und Aleyna aus der 5b. Für die dritte Runde hat erfreulicherweise eine größere Anzahl Forscher und Forscherinnen angekündigt, das Wasser als Eis genauer zu untersuchen. Vor allem auf die Fotos zum Eistürmebauen freut sich ihre Biologielehrerin Birgit Kähler schon ganz besonders – zumal diese mit Fruchtsäften bunt eingefärbt werden sollten. Das verspricht eine lustige Runde zu werden – auch wenn Gefrierschränke der Forscher/innen daheim  zeitweilig blockiert sein könnten: das Ergebnis wird sicherlich beeindruckend.

Wer also Interesse an der Teilnahme dieser Wettbewerbsrunde hat, kann sich gerne bei Birgit Kähler unter b.kaehler@fdg-online.de melden und erhält dann die Aufgaben oder kleine Tipps, wenn eine Aufgabe auf den ersten Blick unlösbar erscheint.

 

Schwimmen – FDGler in Bayern erfolgreich

Nachdem die Schwimmmannschaften des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums auf unterfränkischer Ebene die Konkurrenz klar beherrscht hatten, ging es es für die Teams nun auf die große bayerische Bühne, um sich gegen die starke Konkurrenz aus den anderen Regierungsbezirken zu beweisen. Hierbei erzielten die Jungen IV in Weiden den fünften Platz, die Mannschaft Mädchen II wurde in Bayreuth Sechster. Großes gelang den Mädchen der Altersklasse IV in Weiden: Sie errangen den Bronzetitel, nachdem sie in einem dramatischen Herzschlagfinale lediglich ein Anschlag vom Silberrang trennte. Gerade was die jüngeren Jahrgänge angeht, sollte mit diesen Ergebnissen der Schwimmsport am FDG auch in den kommenden Jahren eine große Zukunft vor sich haben. Das Bild zeigt die jüngere Mädchenmannschaft neben Schulleiter Michael Lummel und Betreuerin Karin Hebeler.

Große italienische Künstler hautnah – eine Exkursion der Italienischlernenden der Klassen 10a und 8b ins Städel

Goethes „Pressefoto“, produziert von Andy Warhol, begrüßte uns farbenfroh und gewaltig in der Lounge des Frankfurter Städel Museums, die uns mit ihrer riesenhaften Mosaikwand aus Spiegeln diesen Kunstraum eröffnete. Wir, die Klasse 10a, kamen zusammen mit den „Italienern“ der Klasse 8b am Freitag, den 22.04.16 allerdings aus einem ganz anderen Grund: Große Künstler der italienischen Renaissancemalerei (eigentlich: „rinascimento“) zogen uns nach ca. 30 minütiger Zugfahrt in die fabelhafte Ausstellung „Maniera“ (ital. für „Art und Weise“ oder auch „Stil“). Dort erhielten wir eine fachkundige und moderne Führung durch die Ausstellung, die sich den Meistern Pontormo, Bronzino, Andrea del Sarto, Rosso Fiorentino und Vasari im Florenz der Medici widmete und wir durften selbst originale Entwürfe des noch berühmteren Michelangelo bestaunen. Die insgesamt 120 Werke, darunter Vorzeichnungen und Skulpturen, beeindruckten mit Präzision und außerordentlichem Talent und gaben tiefe Einblicke in die Vorbereitungen eines Künstlers für sein Bild.

Wir lernten viel über Wirkungsweisen von Bildern im Allgemeinen und dann eben auch, wie rebellisch die Werke dieser Ausstellung verstanden werden müssen. Wie erzeugt man Ferne oder Nähe oder was für eine tragende Rolle spielt die Symbolik in Gemälden? Auch die Interpretationen und zeitgeschichtlichen Hintergründe öffneten uns Türen, die Gedanken der Künstler hinter ihren Werken zu verstehen. So imponierte Rosso Fiorentinos Gemälde „Madonna mit ihrem Kind und dem Johannesknaben“  mit seiner grotesken, gar aufreizenden Muttergottes, welche in ihrer Darstellung eher an die griechische Göttin Venus erinnert denn an die selige Maria. An Experimentierfreude und Wagemut fehlte es den Künstlern dieser Zeit wahrlich nicht.

Zentrales Stück der Ausstellung war Jacopo Pontormos Bild „Venus und Amor“ nach einem Entwurf von Michelangelo: Eine laszive, aber maskulin wirkende Venus wird von einem listigen Amor bezirzt. Ist es hier Amor, der einen Pfeil auf seine Mutter Venus selber abschießen will, oder strebt Venus danach, selber einen Pfeil abschießen zu können? Und neben dieser Frage die unterschwellige Symbolik und eigentliche Hauptaussage des Bildes: die Bildhauerei liegt in Form einer gestürzten Figur am Boden und verliert damit den paragone, also den Wettstreit um die einzig wahre bildende Kunst.

Jenes Bild war herausragend fesselnd und gefiel mir am besten. Es präsentiert den ursprünglichen Gedanken hinter jeder Art von Kunst, nämlich, dass sie um der Kunstwillen gemacht wird. Ausflüge dieser Art sollte man öfter ins Schulprogramm aufnehmen.

Veronika Fuchs

 

AG „Faszination Natur“ – FDGler klicken sich in die Vielfalt

Die Ausstellung „Klick in die Vielfalt“ zum Thema Biodiversität im Foyer der VHS Aschaffenburg versetzte die Arbeitsgemeinschaft „Faszination Natur“ am Montag vor den Osterferien in eine Welt voller kleiner Wunder. Waren David und Leander besonders beeindruckt von der Hufeisen-Azurjungfer mit ihren riesigen blauen kugeligen Augen, so erfreuten sich Franziska, Maja und Sinja ganz besonders an dem Foto eines Klatschmohnfeldes mit Wolken wie Wattebäuschen darüber. Auf einem kleinen Arbeitsbogen notierten Luana und Franziska auch die Antworten von Passanten, die auf der Steingasse zu der Ausstellung interviewt wurden. Von dieser Aufgabe trennten sie sich nur sehr ungern, machte ihnen doch genau wie Luca, Maja, Sinja und Maira das Befragen der Menschen über ihr Wissen zur Biodiversität viel Spaß. So waren einige Passanten durch die Befragung neugierig geworden und besuchten die Ausstellung mit all den wunderbaren Fotos über Tiere, Lebensräume, Naturkunst oder Mensch und Natur. Lange betrachtete Celine das gestochen scharfe Buntspecht-Foto, stand aber wie Victor ebenso fasziniert vor dem Foto eines fliegenden Bienenfressers. Maira fotografierte für sich das Baumbild mit einem Herzen darauf und vielen bunten Blättern und so entstand auch die Idee einer eigenen Fotoausstellung. Beim Rückweg zur Schule über die Brücke berichteten alle von eigenen tollen Fotos und so schlug Maja vor, doch einmal eine eigene Fotoausstellung zu gestalten. Gespannt fiebert Kursleiterin Birgit Kähler den Urlaubs-Fotos aus der Natur beim nächsten Treffen der Agenten der AG „Forscher“ und „Faszination Natur“ entgegen . Vielleicht lässt sich ja dann bald am Dessauer die Vielfalt der Natur als Fotoklick bestaunen und verziert die Wände des Bio-Traktes?

Hobby-Fotografen an unserer Schule sind natürlich ebenso herzlich eingeladen, ihre Kunstwerke im Gang mitauszustellen. Fotos dafür können eingesandt werden an b.kaehler@fdg-online.de

Das Beitragsbild „Moos am Wasser“ ist von Maja:

Biodiversität

 

Krötenwanderung bei Sonnenaufgang

Auch dieses Jahr trafen sich in den Märzwochen Naturschutzaktive zum ersten Krötensammeln an den vom Landesbund für Vogelschutz aufgestellten Zäunen bzw. Krötenbarrieren. Die Aktiven trafen sich immer um 7.15 Uhr am Lufthofweg.  Für die beteiligten FDG-Schüler unter der Leitung von Birgit Kähler war das frühe Aufstehen in der Osterferienzeit dennoch kein Problem: Jede Kröte, die zum sicheren Laichplatz transportiert wurde, war Belohnung genug. Trafen die Fünftklässler und zwei begleitende Eltern am ersten Sonntag auf nur eine Kröte, beobachteten sie beim zweiten Treffen mit 13 FDG-Schülerinnen und Schülern vor allem die Kröten im See. Zum letzten Termin schrieb Sinja als eine von acht aktiven Krötenhelfern: „Als Erstes gingen wir am Straßenrand entlang und schauten in den Eimern nach. Schon nach kurzer Zeit fanden wir die erste Kröte, die gleich von uns über die Straße zu einem nahe gelegenen Baum getragen wurde. Nun gingen wir – als die Straßenseite zu Ende war – auf die andere Seite und überquerten eine große Wiese. Dort hatten Wildschweine ziemlich wild gehaust. Dann kamen wir wieder zu einem anderen Krötenzaun, wo wir zwei sich paarende Kröten fanden. Wir fanden auf dem restlichen Stück noch drei andere Kröten. Zum Schluss liefen wir noch zum Fasanerie-See und fanden Krötenlaich. An einer Stelle stritten sich etwa zehn Männchen um ein Weibchen.“

Die Krötenansammlung im Teich am Ende begeisterte einige junge Naturschützer und ihre Eltern so sehr, dass sie ihre Biologielehrerin Birgit Kähler und Christine Stark von der Hefner-Alteneck-Schule sogar noch bis 10.45 Uhr zum Krötensammeln am Zaun rund um das Klinikum begleiteten. Dort wurden auch noch 19 Kröten zum Teich getragen, aber auch sechs von Autos überfahrene Kröten dokumentiert. Die Daten der Protokollbögen dieser Sonntagssammlung (Sonntag, weil Unterrichtsausfall vermieden werden soll) werden dann an die Naturschutzbehörde und den Landesbund für Vogelschutz weitergeleitet. Diese können dann entscheiden, welche Maßnahmen im kommenden Frühjahr getroffen werden. In diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler des FDG aber durch ihren Einsatz in aller Frühe vielen Kröten das Ablaichen im Fasanerie-See ermöglicht und so freuten sie sich über die vielen Laichschnüre mit den Eiern für die nächste Generation.

 

 

 

Toller Erfolg für die jüngsten Handballerinnen des FDG

Nach den souveränen Siegen der jüngsten Handballerinnen des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums bei der Stadtmeisterschaft, den  unterfränkischen Meisterschaften in Aschaffenburg und dem Nordbayernfinale in Mönchberg wurden die Schülerinnen der Altersklasse M/IV bei den bayerischen Meisterschaften in Eckental, gegen das Ludwig-Thoma-Gymnasium aus Prien am Chiemsee, Bayerischer Vizemeister der Schulen beim Wettbewerb

„Jugend trainiert für Olympia“

Da bis auf zwei Schülerinnen alle Spielerinnen dieser Mannschaft auch im kommenden Jahr noch in dieser Altersklasse starten können, hofft das Team des FDG im nächsten Schuljahr auf ähnlich starke Leistungen und Erfolge in diesem Wettbewerb.

Schüler experimentieren – Landessieg geht an FDGler

Seit April 2015 wird in deutschen Kinderzimmern geknobelt und geklappt. Grund dafür ist die Känguru knobelkette, die nach dem Känguru-Mathematik-Wettbewerb 2015 alle 850 000 teilnehmenden Schüler mit nach Hause nehmen durften. Auch Alexander Heeg (12) war von der Kette fasziniert. Aber wen er auch fragte, keiner hatte die schwersten Aufgaben des Blattes, das es zur Kette dazugab, geknackt. Und auch auf youtube zeigen knobelkid und Co nur die Lösungen der einfacheren Aufgaben.

Deshalb ging Alexander die Sache strategisch an, er schrieb ein Computerprogramm in der Programmiersprache Python. Dieses Programm führt Klappfolgen automatisiert durch, vergleicht die Ergebnisse mit frei eingebbaren Zielfiguren und zeigt bei Übereinstimmung die Entstehung der Zielfiguren als Animation. Mit selbst entwickelten Strategien konnte Alexander unter anderem die Rechenzeit des Programms deutlich verkürzen. So schaffte er es, rechtzeitig zum Wettbewerbstermin von „Schüler experimentieren“, der Juniorsparte von „Jugend forscht“, alle Aufgaben des Blattes zu lösen. (Die Lösungen zur Känguru knobelkette bzw. Känguru kette findet man hier.)

Das Ergebnis überzeugte die Jury des bayerischen Landeswettbewerbs von „Jugend forscht“: Thomas Grupp, Leiter des BMW-Dynamikzentrums, in dem die Veranstaltung in Dingolfing stattfand, überreichte Alexander den ersten Preis im Fachbereich Mathematik/Informatik.

Ein zweiter Preis in diesem Fachbereich wurde nicht vergeben, den dritten Preis erhielt Luis Kleinwort (13) aus Würzburg für sein ebenfalls beeindruckendes Computerprogramm Vocabbeam (siehe www.vocabbeam.de). Damit können im Computerraum – auch spielerisch – interaktiv Englischvokabeln und –grammatik trainiert werden (beispielsweise kann der Systemadministrator damit den Schülern – auch über das Internet – beliebige Vokabeln zuweisen und er erhält eine Auswertung der Ergebnisse).

Mit seinem ersten Preis konnte Alexander an den Erfolg des letzten Jahres anknüpfen, in dem er mit seinem Computerprogramm zur Untersuchung von Schafkopfstrategien ebenfalls in der Endrunde von „Schüler experimentieren“ Erster und somit Landessieger wurde.

Und diesmal belohnte sogar das bayerische Kultusministerium Alexanders Forschungen: Von Kultus-Staatssekretär Georg Eisenreich persönlich erhielt Alexander den besonders begehrten Sonderpreis des bayerischen Staatssministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst“, der spartenübergreifend für die beste Landeswettbewerbsarbeit aller Fachbereiche vergeben wird.

Trotz dieser Würdigungen will Alexander seine Forschertätigkeit im nächsten Jahr aber erst einmal ruhen lassen und sich ganz der Wettbewerbs-Mathematik widmen.

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Just bee! – Schulimkerei des FDG mit eigenem Blog

Es war kaum zu übersehen: eines Tages standen zwei Bienenstöcke auf dem Schulgelände. Nicht nur die Bienen strömten zu den Stöcken, auch zahlreiche Schüler begutachteten die neue Errungenschaft des FDG. Wer mehr über die neuen Bewohner des FDG und über das P-Seminar „Faszination Bienen“ erfahren möchte, folgt einfach dem Link zum Schulimkerei-Blog: https://schulbienen.wordpress.com . Just bee!

Chemie-Exkursion – Verzuckerungen und Gärungen bei Eder´s

Nachdem wir bei Herrn Höfler im Chemieunterricht das Thema Alkohole besprochen hatten, unternahmen wir eine Exkursion zur Eder’s Brauerei in Großostheim. Hierbei erhielten wir einen vertieften Einblick in die Produktion inklusive Abfüllen von verschiedenen Getränken.
Wir erfuhren nicht nur, dass der enzymatische Verzuckerungsprozess aus der Getreidestärke unter einer deutlich höheren Temperatur abläuft als in den Schulbüchern beschrieben, sondern auch, dass bei der alkoholischen Gärung neben Alkohol und Kohlenstoffdioxid über 500 Gärungsnebenprodukte entstehen, die über die Farbe, Bekömmlichkeit und Geschmack des Bieres entscheiden. Beeindruckt waren wir auch von der vollautomatisierten Flaschenabfüllanlage.
Zufrieden nahmen wir – mit einem Präsent (3 Eisteeflaschen) bewaffnet – den Bus zurück zur Schule.
Die Klasse bedankt sich bei Herrn Höfler für die Organisation der Exkursion und bei Herrn Junicke für die Bilder.
Klasse 10e
Auch wer bei der Exkursion nicht dabei sein konnte, kann beim Betrachten der Bilder einen guten Eindruck vom Unterrichtsgang gewinnen:

Schach – FDG ist bayerischer Meister

Am Samstag, den 12. März 2016 fanden im Dürer-Gymnasium in Nürnberg die
Bayerischen Schulschachmeisterschaften statt.

Das FDG konnte in der Wertungsklasse IV den Pokal holen und sicherte sich somit die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Schulschach. In der Wertungsklasse IV starteten Jon, Nina, Patrick, Paul und Jan.

Die zweite Mannschaft des FDG, die sich bei den unterfränkischen Meisterschaften qualifizierte, startete in der Wertungsklasse III. Hier konnte ein toller 5. Platz erspielt werden. Für das FDG starteten Felix, Carsten, Tim und Samuel.

Wer mehr erfahren möchte, kann auf den Internetseiten der Bayerischen
Schulschachmeisterschaften stöbern. Das FDG ist dort auf jeden Fall mit aufgeführt.
http://www.schulschach-bayern.de/
 Schulschach

Experimente im Museum zum Probieren und Studieren

An einem Freitag, den 12.2. in den Ferien reisten 15 Jungforscher des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums mit dem Zug zum Frankfurter Senckenberg-Museum. Dort hatte die Jugend-forscht-Ausstellung mit 37 Ständen und 72 Forscher/innen von 9-20 Jahren stattgefunden. Die Teilnehmer waren zu zweit oder zu dritt angetreten und wurden von den FDG-Jungforschern aus den 5. und 6. Klassen ausgiebig zu ihren Arbeiten befragt.

Zuvor wurde aber der erste und zweite Stock des Museums inspiziert. Waren im ersten Stock bei den Säugetieren vor allem die Beuteltiere, die eierlegenden Säugetiere und größte sowie kleinste Lebewesen unseres Planeten von besonderem Interesse, so waren es im zweiten Stock die Insekten. Diese interessierten alle wegen ihres bizarren Aussehens und vor allem wegen ihrer besonderen Anpassungen an das Leben auf unserem Planeten durch besondere Mundwerkzeuge und Staatenbildung. Leider befand sich das Bienenvolk noch in der winterlichen Ruhephase und konnte nicht besichtigt werden.

am Vulkan

Als um 14 Uhr dann die Jugend-forscht-Ausstellung auch der Öffentlichkeit Eintritt gewährte, probierten wir zunächst die leckeren und vor allem gesunden Gemüsechips. So gab es leckere, bunte, interessante und vor allem verschiedene Experimente. An einem Stand wurde ein Roboterarm vorgestellt, an einem anderen haben wir überlegt, wie man Wasser spart. Ein Forscher stellte vor, wie er Radioaktivität in Düngemitteln gemessen hat, ein anderer hatte Einlagen mit einer Röhre zur Energiegewinnung konzipiert, so dass auch Handys beim Gehen aufgeladen werden können.

Schuhstrom

Beeindruckend war die Darstellung einer Computersimulation zur Planetenreise um die Sonne aus den verschiedensten Blickwinkeln. An einer Röhre mit kleinen Schwebeteilchen eines anderen Standes konnten wir die Lichtreflexion verschiedener Wellenlängen beobachten. So konnte man sich bei allen Ständen vor allem eine Frage stellen: Warum ist das so? Als Besucher konnten wir viele Fragen stellen, doch eine Stunde war für alle Stände einfach zu wenig Zeit!

Das war bei der Jugend-forscht Ausstellung in Hanau wesentlich besucherfreundlicher, denn für 29 Stände hatten wir in dem Heraeus-Werk 90 Minuten Zeit und so konnten wir als kleineres Team mit 5 Jungforschern auch wirklich alle Stände hinterfragen und die FDG-Forscher-Reise am Samstag, den 27.2. hatte sich als neuer Wissenspool sehr gelohnt!

Wir trafen uns am 27.02. um 12:30 Uhr am Bahnhof. Dort wartete schon unsere Lehrerin Frau Kähler. Gemeinsam stiegen wir in den Zug und fuhren nach Hanau. Es war gar nicht so leicht, den Fahrplan zu lesen, aber am Schluss haben wir es doch geschafft. Nicht begeistert waren wir darüber, dass wir eine halbe Stunde zu den Hereaus-Werken laufen mussten. Als wir dann endlich ankamen, erwartete uns eine nette Frau und gab uns ein Heft, in dem noch einmal alle Experimente zusammengefasst waren. Die Forschungsprojekte waren sehr interessant. Am besten hat uns das Projekt “Sind unsere gelben Säcke gesundheitsschädlich?“ von Miklas, Laetitia und Tamara gefallen. Sie hatten herausgefunden, dass, wenn man Müll mit heißem Wasser abspült, weniger Keime und Pilze wachsen. Als wir eine Pause machten, stürzten sich alle auf das kostenlose Buffet. Auch gut hat uns das Projekt “Orientierungshilfe für Sehgeschädigte“ von Jan gefallen.

Sensoren-Rucksack

Als die einzige trauten sich S. und Frau Kähler, den Rucksack mit den surrenden Sensoren aufzuziehen und auszuprobieren. Die Ausstellung war sehr interessant. Dann gingen wir wieder zum Bahnhof und fuhren nach Aschaffenburg zurück, wo wir, inzwischen mit einem Rucksack voller Experimentbeschreibungen ausgestattet, abgeholt wurden.

Sinja Stemmler, Kristina Malzer und Anna Kushnir

 

Informatik-Fahrt an das Hasso Plattner Institut

Vom 25. bis zum 27.01.2016 besuchten elf Schüler aus den Informatikkursen der Q11 und Q12 das nach einem der SAP-Gründer benannte Institut in Potsdam.

Trotz der sechs Stunden, die die Zug- und anschließende S-Bahnfahrt am Montag auf der Hinfahrt dauerte, wurde kaum einem langweilig, da bei guter Laune UNO und Schafkopf gespielt wurde. Als wir dann gegen fünf Uhr abends an der Jugendherberge eintrafen, fanden wir eine schöne und saubere Einrichtung vor, in der wir sogleich die Zimmer bezogen. Im weiteren Verlauf des Abends besichtigten wir schon weite Teile der nachtaktiven Stadt Potsdam und fanden uns in einem italienischen Restaurant zum gemeinsamen Abendessen zusammen.

Dienstags ging es schon früh los an das besagte Institut, welches nur eine kurze S-Bahnfahrt von der Herberge entfernt lag. Die Philosophie des Instituts lernten wir sehr schnell kennen: Dort wurden wir von Studenten durch die Gebäude am Campus und in das, den Algorithmen-Workshop durchziehende Spiel „Zug um Zug“, eingeführt. Daraufhin wurden uns – in zwei Teams eingeteilt – diverse Aufgaben aus der Informatik gestellt, die mit Algorithmen zu lösen waren.

am Computer

Bei richtiger Lösung des Problems wurden, entsprechend der Schwierigkeit der Aufgabe, Punkte verteilt, die zum Kaufen der Strecken nötig waren. Als die Veranstaltung um 18 Uhr beendet war, wurde der Abend zur freien Verfügung gestellt, woraufhin sich die meisten Schüler entschlossen Potsdam ein zweites Mal zu entdecken.

Am Mittwoch stand die Abfahrt an, doch zuvor musste natürlich noch Berlin besichtigt werden, was sich durch die Abfahrtszeit um 18.31 Uhr auch ergab. Also wurden die wichtigsten Plätze in Berlin besichtigt, darunter zunächst das Kanzleramt und der Reichstag.

Gruppe_Reichstag

Anschließend bewegten wir uns in Richtung Brandenburger Tor und Holocaust-Mahnmal. Nach einer kurzen Rast im Starbucks besuchten wir den Fernsehturm und gingen nach einem längeren Marsch durch Berlin in einem Burgerladen essen. Zuletzt teilte sich die Gruppe am Kaufhaus des Westen auf. Die Rückfahrt wurde zwar durch verspätete oder gar nicht kommende Züge durch die Deutsche Bahn behindert, aber durch UNO mit Sonderregeln wieder sehr lustig.

Organisatoren: Anja Hepp, Florian Rüth

 

Autor: Julian Staab

Bilder: Alexander Staudinger

 

Turnen – FDG ist unterfränkischer Meister

Einen ersten und einen fünften Platz erreichten unsere jüngsten Turnerinnen und Turner bei den unterfränkischen Meisterschaften in Münsterschwarzach. Unsere Jungenmannschaft lieferte an gleich mehreren Turngeräten Höchstwerte und wurde überzeugend Bezirksmeister. Somit haben sich unsere Jungs für das Landesfinale qualifiziert, das in Kürze in Nördlingen stattfindet. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg!

Die Mädchenmannschaft  – übrigens die einzige von den Gymnasien des bayerischen Untermains  – bestand komplett aus Turnerinnen, die nicht im Verein aktiv sind. An den routinierten Riegen aus Würzburg und Münsterschwarzach kamen wir deshalb nicht vorbei, konnten jedoch den Abstand zur Konkurrenz gering halten. Mit diesem Wettkampf schlossen die Athleten ein halbes Jahr Wahlfach Gerätturnen ab.

Tobias Jäger, Foto Sprossenwand: Sonja Kunisch

Für die Mädchenmannschaft turnten Maya, Nina, Maja, Elisa, Katharina und Audrey.

Für die Jungsmannschaft steuerten die Maximalpunktzahl von 6,00 zum Beispiel Henning und Simon am Barren oder Tabea am Boden bei. Hinzu kommen 5,50 Punkte von Antonia am Balken oder der Dreisprung von Nico.

TurnenMeister2016

Am FDG erleben wie europäische Politik funktioniert – Planspiel zur Einwanderungs- und Asylpolitik

Um besser zu verstehen, wie die europäische Gesetzgebung funktioniert, fand am 28.01 und 29.01.16 am FDG eine Politik-Simulation für etwa sechzig Schüler statt. Diese Simulationsspiele werden deutschlandweit im Auftrag des Europäischen Parlaments durchgeführt. Die Thematik des Planspiels war sehr aktuell und brisant, nämlich die Einwanderungs- und Asylpolitik  auf europäischer Ebene.

Die Schüler wurden zu fast gleich großen Gruppen in das Parlament und den Ministerrat aufgeteilt, jeweils mit zwei Präsidenten als Vorsitzende. Jeder Schüler erhielt sein eigenes, individuelles Rollenprofil mit kurzen Informationen zum fiktiven Werdegang, der politischen Einstellung und Diskussionsansätzen. Am Ende von intensiven und teils auch recht hitzigen Verhandlungen stand eine Abstimmung beider Organe. In der Simulation am FDG kam es bis zum Vermittlungsausschuss. Trotz der dort geschlossenen Kompromisse scheiterten die neuen Gesetze schließlich doch, da im Ministerrat ein paar wenige Länder stur auf ihren nationalen Interessen verharrten.

Durch die Simulation kann man besser nachvollziehen, wie die EU funktioniert, was beim bloßen Lernen von einer Darstellung im Schulbuch nicht so leichtverständlich wäre. Was man allerdings auch merken konnte, ist, wie schwerfällig der komplette Gesetzgebungsapparat ist und wie schwierig eine Einigung erreicht wird. Abgerundet wurden die beiden Tage durch einen Fragestunde mit der EU-Abgeordneten Kerstin Westphal, die viel von ihrer Arbeit erzählte und sich auch nicht scheute, mit den Schülern kontrovers zu diskutieren.

Verfasst von Schülern des FDG

18. Landeswettbewerb Mathematik Bayern 2015/16, 1. Runde

Beim 18. Landeswettbewerb Mathematik wurden zwei Schüler des FDG in der 1. Runde mit einem Preis ausgezeichnet. Bayernweit nahmen an 248 Gymnasien insgesamt 946 Schüler bis zur 10. Jahrgangsstufe an der 1. Runde teil. Alle Preisträger wurden mit einer Urkunde und einem Buchpreis ausgezeichnet.

Ein Zehntklässler erreichte einen 3. Preis und wie bereits im Vorjahr konnte sich Alexander über einen 1. Preis freuen. Er hat nun die Möglichkeit seine mathematischen Fähigkeiten in der 2. Runde weiter unter Beweis zu stellen.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei der Bearbeitung der neuen Aufgaben!

Stützpunktschule Judo – Prüfung zum Gelbweißgurt

Am 16.12.2015 fand für insgesamt 30 Judokas die Prüfung zum Gelbweißgurt statt, die jeder der Sportler mit Erfolg bestand. Unter genauer Beobachtung der beiden Prüfer  des Bayerischen Judoverbands stellten sie sich den anspruchsvollen Aufgaben. So zeigten sie unter anderem die unterschiedlichen Falltechniken, Hüftwürfe und Haltegriffe. Anschließend mussten sie die gelernten Techniken in spielerischen Randoriformen anwenden. Zufrieden und glücklich, aber verständlicherweise erschöpft von der Anstrengung nahmen sie die Urkunden entgegen.
Eine außergewöhnliche Leistung zeigte Nina Lindner aus der Sportklasse 5b. Sie wurde deswegen mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Sport und Können haben die Judosportler wirklich gut hinbekommen. Herzlichen Glückwunsch!

Taizé – Schulfahrt in ein kleines Dorf in Frankreich / Burgund

Wir als P-Seminar 2014/2016 hatten die Aufgabe, diese seit langem durchgeführte Fahrt zu organisieren.

Taizé ist ein kleines Dorf, in dem christliche Brüder leben. Diese wollen ihr Christsein mit den Jugendlichen teilen. Dort übernachtet man mit anderen Jugendlichen aus aller Welt in eigens mitgebrachten Zelten oder in einer der Holzhütten, auch „Baracken“ genannt. Für diese Fahrt muss man offen sein für andere Kulturen und neue eigene religiöse Erfahrungen. Jedoch muss keiner besonders religiös geprägt sein. Die Vielfalt der Jugendlichen aus aller Welt machen diesen Aufenthalt zu einem bunten Erlebnis, das nur zu empfehlen ist.

Wir haben als Teilnehmer des Seminars unsere Erwartungen zu Beginn mit unseren Eindrücken nach der Fahrt verglichen und möchten euch hier einen Einblick gewähren:

Taizé war unglaublich, meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich würde sofort wieder dort hin fahren.

Vorherige Erwartungen:

– Spaß

– Viel Freizeit

– Neue Leute

– Entspannung

Erfüllt(?) :

– Spaß: Ja, hauptsächlich abends beim Oyak, sobald alle Tagesaktivitäten abgeschlossen waren.

– Viel Freizeit: Teilweise. Der Anteil der Freizeit war vom Tag abhängig. Größtenteils wurde der Tag von vielen Gebeten, Gesprächsgruppen und Essenszeiten geprägt. Dennoch war, vor allem die ständigen Gebete betreffend, die Zeitaufteilung auch in Hinsicht auf die Freizeit gut organisiert.

– Möglichkeit neue Leute ganz offen anzusprechen.

– Entspannung wurde vor allem an der Quelle geboten.

 

Vorstellungen:

Freizeit von Schule

Spaß mit Freunden

gutes Wetter

cool down

Glaube neu entdecken

#

Realität:

durchwachsenes Wetter

neues Zusammengehörigkeitsgefühl

zusammen Gottesdienst feiern – zusammen singen am Oyak

Gemeinschaft

Gebet vor dem Kreuz bis 02:00 Uhr

Taizé kann man nur schwer beschreiben. Man muss es selbst erleben! Sagen kann man nur: Es lohnt sich jede Minute!

Erwartungen, Vorstellungen und Befürchtungen erfüllt, Ergebnisse
+ Pause vom Schulstress

+ dreimal am Tag in die Kirche →      Langeweile?

+ Ruhe, Entspannung  🙂

+ Arbeit im Kloster

+ Cluny, wo ist das?

+ schlechtes Essen?

+ Fremdsprachen, ein Problem?

+ Glaube

– die Taizéfahrt war viel zu schnell wieder vorbei, besinnliche Tage, um zur Besinnung zu kommen

– Gottesdienste als Erlebnis, internationaler Gottesdienst auf unterschiedlichen Sprachen

– Schweigezeit in der Kirche und Campen mit den Freunden, Musik, Spiele, Sommer

– hoher Spaßfaktor, mit den richtigen Leuten macht sogar Müllsammeln Spaß (Soundtrack: „…Wir machen sauber…“

– für einen internationalen Jugendtreff ziemlich isoliert und abgeschieden, keine Supermärkte

– Essen einfach, aber genießbar

– man lernt viele Leute kennen, natürlich auch aus der eigenen Reisegruppe

– ein Besuch in Taizé hilft dabei, sich selbst mit dem Glauben auseinander zu setzen, aber auch seinen Standpunkt mit anderen zu diskutieren.

– Der Gottesdienst ist die gelebte Ökumene und spätestens in der Schweigezeit findet man sich wieder

Taizé in Stichworten: Akzeptanz, Glaube, Toleranz, Spaß, Gemeinschaft, Freunde, Besinnung

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Erwartungen: Ruhe, Entspannung, Spaß, Selbstfindung, Kirche eintönig (langweilig), schlechtes Essen, Leute aus anderen Ländern kennenlernen, Wetter gut, nahe des Dorfes → lauter (Verkehr), vor allem Europäer da

Ergebnis: Spaß, Ruhe, Entspannung, Kirche richtig gut (alle still, Gesänge, ganz anders als bei uns zu Hause), gutes Essen (v.a. Frühstück), nicht so viele Ausländer kennengelernt, Wetter ab und an echt hundsmiserabel, im Niemandsland, auch Amerikaner da

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Viel Spaß bei den nächsten Fahrten nach Taizé wünscht euch

Das P-Seminar-Taizé 2014/16

P. S. Das Oyak ist ein Kiosk, an dem man Getränke und sonstige Dinge des Alltags kaufen kann.

Zum Knobeln – Lateinquiz

Liebe Lateiner,

wie gut ist euer Wissen über die römische Welt? Dann testet es aus und knobelt mit dem neuen Latein-Quiz. Viel Spaß wünschen euch Frau Emmerich und Frau Kuhn.

Latein-Quiz

Ein FDGler ist Bayerns bester Jungmathematiker

Alexander Heeg vom FDG hat es in den bayerischen Nachwuchs-Spitzenkader geschafft

Jedes Jahr geht die Spitzenförderung Mathematik Bayern, die vom bayerischen Kultusministerium getragen wird, in den siebten Klassen auf Talentsuche: „Die besten Mathematikschüler Bayerns sollen für das im Anschluss stattfindende Programm ‚Jugend trainiert Mathematik‘ gefördert und ausgewählt werden“, ist auf der Homepage der Spitzenförderung zu lesen.  Die Schüler, die es schaffen, in dieses Programm aufgenommen zu werden, werden anschließend mehrere Jahre lang durch einen Mentor persönlich betreut, in weiteren Seminaren gefördert und auf die Teilnahme an internationalen Mathematikwettbewerben vorbereitet.

Um geeignete Mädchen und Jungen aufzuspüren, werden zuerst die über 400 bayerischen Gymnasien dazu aufgefordert, Schüler zu benennen, die „durch wirkliche Spitzenbegabung und Spitzenleistung“ aufgefallen sind. Das Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg musste nicht lange überlegen: Alexander Heeg konnte sich bereits in der Grundschule bei der unterfränkischen Mathematikmeisterschaft der vierten Klassen gegen mehrere tausend Mitschüler durchsetzen und siegte in allen drei Runden. Bei „Schüler experimentieren“, der Jugendsparte von Jugend forscht, wurde er mit seiner Untersuchung von Schafkopfstrategien bayerischer Landessieger im Fachbereich Mathematik/Informatik. Erste Preise gewann Alexander auch im Landeswettbewerb Mathematik, der Mathematikolympiade Bayern, dem Känguruwettbewerb und weiteren Mathematikwettbewerben. Beim Bundeswettbewerb Mathematik erhielt er mit nur 11 Jahren bereits einen dritten Preis.

Dies alles überzeugte die Jury der Spitzenförderung, so dass er zusammen mit weiteren 28 Schülern aus allen vorgeschlagenen Kandidaten ausgewählt und zu einem einwöchigen Seminar nach St. Englmar im bayerischen Wald eingeladen wurde.

Bis zu sieben Stunden täglich beschäftigten sich die Teilnehmer mit Mathematik: Sie wurden mit kniffeligen Aufgaben konfrontiert und lernten Problemlösestrategien und mathematische Beweisführung. In einer abschließenden Klausur erzielte Alexander das mit Abstand beste Ergebnis. In zwei weiteren schriftlichen Prüfungen schnitt er ebenfalls als bester ab.

Zur Auflockerung des Seminars diente ein Spiel, bei dem die 29 Schüler in vier Gruppen aufgeteilt wurden, die gegeneinander antreten und dabei möglichst schnell Mathematikaufgaben lösen mussten. Die Kursleiter waren verblüfft: Bei allen sieben Spielen, die mit völlig unterschiedlichen Gruppenzusammensetzungen durchgeführt wurden, siegte stets die Gruppe, in der Alexander war.

Jetzt ist Alexander Mitglied im bundesweiten Förderprogramm „Jugend trainiert Mathematik“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Telekom-Stiftung finanziert wird.

Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung zu Gast am FDG

Am Mittwoch, den 14.10 besuchte Frau Engelberg, Mitarbeiterin des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung (kurz HIIK), das FDG, um vier Kursen der zwölften Klassen etwas über ihre Arbeit beim HIIK und die aktuellen Konflikte der Welt zu erzählen. Frau Engelberg ist eine langjährige Mitarbeiterin des HIIK, mittlerweile Mitglied des Gremiums und beschäftigt sich mit Konflikten in Mittelamerika wie zum Beispiel dem Drogenkrieg in Mexiko.

Hervorgegangen aus einem 1990 gegründeten Studentenverein, kümmern sich ehrenamtliche Mitarbeiter um die Erforschung, Dokumentation und Auswertung inner- und zwischenstaatlicher Konflikte und erstellen aufgrund der Datengrundlage jährlich ein „Konfliktbarometer“. In dieser Analyse des globalen Konfliktgeschehens unterscheiden fünf Intensitätsstufen die Form eines Konfliktes: 1 Disput, 2 gewaltlose Krise, 3 gewaltsame Krise, 4 begrenzter Krieg und 5 Krieg. Laut dem Konfliktbarometer des Jahres 2014 gab es insgesamt 21 Kriege, unter anderem in Syrien und der Ukraine. Zur Berechnung der Intensitäten verwendet das Institut die Indikatoren Waffen, Personal, Todesopfer, Flüchtlinge und Zerstörung. Hierzu sammeln sie Daten aus glaubwürdigen Quellen wie internationalen und regionalen Zeitungen, aber auch sozialen Netzwerken und Blogs. Finanziert wird die Arbeit des HIIK durch den Verkauf der Publikationen, Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Das Institut befasst sich mit politischen Konflikten, welche definiert werden als eine Differenz zwischen mindestens zwei oder mehreren Akteuren, wobei die staatliche Kernfunktion oder völkerrechtliche Ordnung bedroht sind oder die Gefahr dieser Bedrohung besteht. Konfliktgegenstände können sowohl materielle wie auch immaterielle Güter sein, die eine gesamtgesellschaftliche Relevanz besitzen. Interstaatlich sind Konfliktgegenstände meist Territorien oder internationale Macht, wohingegen intrastaatlich meist um nationale Macht oder Autonomie gestritten wird.

Heute ist die Zahl der Kriege auf der Welt deutlich erhöht, die Höhepunkte jedoch fanden Anfang der 1990er Jahre statt. Die innerstaatlichen Kriege, deren Intensität zugenommen hat, dominieren, dafür wird die Zahl der zwischenstaatlichen Kriege immer weniger. Vorwiegend finden Kriege in Entwicklungsländern finden statt, dort sind sie schwer zu regeln und werden selten durch internationale Organisationen beendet.

Der Vortrag über die Arbeit des HIIK war sehr interessant und wir wollen uns dafür bei der Vertreterin des HIIK, Frau Engelberg, bedanken.

Pauline Schnepper, Kelly Fuchs (Q12/4)

Wer erfahren möchte, wo im Jahr 2014 weltweit kriegerische Konflikte tobten, kann sich anhand des Materials der HIIK informieren:

Violent conflicts

Salvete, hospites! Die Lateinklasse 6bc zu Besuch im Pompejanum

Am Eingang sahen wir direkt zwei Brüder auf Bildern. Laut Celine sind es Castor und Pollux. Sie wurden am gleichen Tag geboren, ihre Schwester heißt Helena und wird im Trojanischen Krieg noch eine große Rolle spielen. Bevor wir aber das Pompejanum betreten, hatten wir schon einen Weg vom FDG bis hier her und eine kleine Pause hinter uns. Castor und Pollux haben auch ein Sternbild, das man laut Celine am besten im Winter sehen kann. Es heißt „Die Zwillinge“. Nach dem Haus von Castor und Pollux, das in Pompeji ausgegraben wurde, hat Ludwig I. das Pompejanum erbauen lassen.

In der Haupthalle, dem. sog. atrium, in dem auch der Hausbrunnen steht, sind Büsten von den vielen berühmten römischen Kaisern, z.B. Nero, Trajan usw. aufgestellt. Wir übersprangen einen größeren Flur, der unter anderem auch in den eigenen Garten führt und gingen nach oben zu den Schlafzimmern (cubicula), wo Frau Goll begann, über den Tagesablauf eines Römers zu erzählen. Danach schlüpfte Leo in die Rolle des Nigidius, indem er die mitgebrachten Gewänder anzog und Noah es ihm gleichtat. Von Frau Goll erfahren wir, dass die Römer in der Medizin und was Schmuck angeht, sehr fortgeschritten waren.

Für Nigidius und damit auch für uns ging es als nächstes wieder nach unten, wo er am Hausaltar schon ganz früh am Morgen Opfer darbrachte, gewöhnlich Obst und Kuchen. Dieser Altar ist natürlich auch mit Reliefs verziert.

Im Empfangsraum (tablinum) steigt Paul in die Rolle eines freigelassenen Sklaven des Nigidius (Leo). Leo war also der Schutzherr von Paul, das heißt,  dass er sozusagen sein gerichtlicher Vormund war. Jetzt betreten wir die Küche, die culina, in der Amphoren mit Wein und andere Küchenutensilien enthalten sind. Jetzt lernen wir ein damals sehr beliebtes Gewürz kennen, es besteht aus Salz und Fischinnereien und riecht unserer Meinung nach vor allem wie sehr alter (!) Fisch. Auf dem Ofen steht in der Mitte ein Gerät, das aussieht wie eine Burg. Auf die Zinnen konnte man eine Bratpfanne stellen. Genauso gut konnte man die Burg jedoch als Wasserkocher verwenden, indem man Wasser in die „Türme“ goss. Durch die Glut im „Burghof“ wurde das Wasser erwärmt und rann dann aus dem Hahn. Außerdem hat diese „Burg“ einen Haken, so dass man sie auch als Heizung aufhängen konnte. Die Amphoren in dieser Küche sind sogar Originalfundstücke aus Pompeji. Nun spielen Johannes und Leo eine typische Alltagssituation in der Küche nach. Die Toiletten waren aus Stein. Hier saß man zu ganz vielen nebeneinander, um „sein Geschäft zu erledigen“. Die Einzeltoilette im Pompejanum ist da geschichtlich nicht richtig.

Gegessen wurde nicht in der Küche, sondern im triclinium (tri-clinium wegen der drei Liegen, die hier üblicherweise standen). Witzigerweise stehen die Speiseliegen im Winterspeisesaal falsch herum, da man sich mit der linken Hand aufstützte und mit der rechten aß. Wenn man sich so auf den Liegen platzieren würde, würde man allerdings zur Wand gucken. Der Sommerspeisesaal war immer lichtdurchflutet und größer als der Winterspeisesaal. In diesem stehen auch viele Statuen.

Im Anschluss an die Führung teilt uns Frau Goll die Rallye aus, die sie für uns erstellt hat. Als wir nach einer Stunde gehen müssen, um rechtzeitig den Rückweg zur Schule anzutreten, ist die Zeit viel zu schnell vergangen!

Timo Vonderau, Jan Steigerwald und Leo Ruppel

 

Erfolgreiche Landesfinalteilnahme der FDG-Schwimmer

Nachdem die Schwimmmannschaften des FDG auf Bezirksebene nicht zu bezwingen waren, stellten sich die Jungen und Mädchen der Altersklassen IV, III und II der harten bayerischen Konkurrenz im Landesfinale.
Die Jungen IV konnten hierbei einen hervorragenden zweiten Platz erzielen, außerdem präsentierte sich das FDG mit einem fünften (Jungen II) und zwei weiteren sechsten (Mädchen III und IV) Plätzen als eine feste Größe im bayerischen Schulschwimmen.
Das Foto zeigt die Zweitplatzierten bei der Preisverleihung.

Leichtathletik – FDG-Mädels sind bayerischer Vizemeister

Nach tollem Kampf in Ingolstadt mussten wir uns nur der Mannschaft aus Eckental (Mittelfranken) geschlagen geben. Bei Halbzeit der Wettkämpfe waren wir noch knapp in Führung, konnten dann aber gegen die körperlich überlegenen Eckentalerinnen nicht mehr ganz mithalten. Trotz einer großartigen Leistung von Franziska Kolb im abschließenden 800m-Lauf (über 50 Meter Vorsprung vor der Konkurrenz!) und der besten Tagesleistung aller Teilnehmerinnen von Sandra Spinnler im Weitsprung hat es nicht ganz zum Sieg gereicht. Alle haben ihr Bestes gegeben, und dafür ein Riesenkompliment!! Eure Betreuer Matthias Miksa, Ulrike Mesenig-Scheiffele und Gabriel Genck sagen zusammen mit der gesamten Schulgemeinschaft „Herzlichen Glückwunsch!“.

Modenschau 2015 – Alles „Zirkus“

Sie ist eine unverrückbare Institution auf dem SMV-Fest: Die  Modenschau. Auch in diesem Jahr begeisterte der mit Spannung erwartete Catwalk der Kreativen und Schönen. Schon Wochen zuvor liefen in der Mode-AG unter der Leitung von Didier Pignard die Köpfe und Nähnadeln heiß, um die Roben zu entwerfen und zu erschaffen. Das diesjährige Motto „Zirkus“ lieferte die Steilvorlage für fantasievolle und schillernde Outfits. Nebenbei wurden die schönsten Modelle prämiert, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Manege frei für unsere Haute-Couture:

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