Vielfalt am FDG heißt auch sprachliche Vielfalt. Das Beherrschen der deutschen Muttersprache ist Voraussetzung für das gelingende Erlernen einer Fremdsprache. Bei uns können SchülerInnen die wichtigsten europäischen Sprachen lernen – Englisch, Latein, Französisch, Spanisch und Italienisch. Unser Ziel ist es, den SchülerInnen durch motivierenden Unterricht zum erfolgreichen Lernen und damit zur Freude an Fremdsprachen zu verhelfen. Mit einer qualitativ hochwertigen und breit gefächerten Fremdsprachenausbildung können sie erfolgreich in das spätere Studien- und Berufsleben wechseln.


  • Deutsch-Französischer Tag am FDG: gelebte Freundschaft, Kreativität und Engagement

    Am Donnerstag, dem 22. Januar, stand das Friedrich-Dessauer-Gymnasium ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft. Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages, der an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags im Jahr 1963 erinnert, gestaltete die Fachschaft Französisch gemeinsam mit engagierten Schülerinnen und Schülern einen abwechslungsreichen Aktionstag, der bei der gesamten Schulfamilie auf große Resonanz stieß.

    Bereits beim Betreten der Schule wurde deutlich: Dieser Tag war etwas Besonderes. Die Eingangshalle erstrahlte in bleu – blanc – rouge sowie Schwarz-Rot-Gold und verwandelte sich für einen Tag in einen Ort französischen Savoir-vivre. Der Duft von Crêpes, Waffeln, Quiches, Madeleines und weiteren französischen wie deutschen Spezialitäten zog durch das Schulhaus und sorgte für eine lebendige, herzliche Atmosphäre.

    Inhaltlich stand der Tag unter dem Leitthema „DEutsch-FRanzösisch für DEmokratie und FReiheit“. Eine Ausstellung im Gang zur Mensa bot spannende Einblicke in Geschichte, Kultur und Zusammenarbeit beider Länder. Neben Informationen zu bekannten deutsch-französischen Paaren aus Politik und Gesellschaft fanden sich zahlreiche Fun Facts sowie Gallizismen, die zum Schmunzeln und Diskutieren einluden. Besonders beliebt waren die großen Mitmachplakate zu Deutschland und Frankreich, auf denen Schülerinnen und Schüler positive Begriffe sammelten und so ein gemeinsames Bild gelebter Freundschaft entstehen ließen.

    Ein weiterer Höhepunkt war der Kunstwettbewerb unter dem Motto „Deutschland und Frankreich im Spiegel – Freundschaft in Farbe“. Die Jury unter der Leitung von Herrn Pignard stand vor keiner leichten Aufgabe, aus den zahlreichen gelungenen Beiträgen eine Auswahl zu treffen. Besonders überzeugen konnten schließlich drei Arbeiten: Den ersten Platz belegte Ilona Ruban aus der 10d, den zweiten Platz erreichte Ziling Ma aus der 6e und der dritte Platz ging an Leopold Killat aus der 5g. Ihre Werke setzten das Thema „Freundschaft in Farbe“ auf eindrucksvolle und sehr individuelle Weise um. Als kleines Präsent erhielten die Preisträgerinnen und Preisträger eine eigens dafür kreierte Tasche, gefüllt mit deutschen und französischen Süßigkeiten.

    Bei der Preisverleihung zum Malwettbewerb (v.l.n.r.): OStRin Stephanie Schütze (für die Fachschaft Geschichte und Verantwortliche für die Sammlung des Volksbunds), Ziling Ma (6e), OStD Kai-Arne Richter, Ilona Ruban (10d), OStRin Fabienne Leboulanger (Fachschaftsleiterin Französisch), Didier Pignard (Leitung der Jury). Auf dem Bild fehlt Leopold Killat (5g). (Foto: Baran Shirzad)

    Der Pausenverkauf mit deutschen und französischen Spezialitäten war nicht nur kulinarisch ein voller Erfolg, sondern hatte auch einen wichtigen sozialen Zweck: Aus dem Erlös konnte eine Spende in Höhe von 250 Euro an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. überreicht werden. Damit setzte die Schulfamilie ein bewusstes Zeichen für Erinnerungsarbeit, Verantwortung und Mitmenschlichkeit.

    Ein solcher Tag wäre ohne die Unterstützung vieler nicht möglich gewesen. Eltern trugen mit großem Engagement und kulinarischen Beiträgen zum Gelingen bei, Schülerinnen und Schüler überzeugten durch Kreativität und Einsatzfreude, und auch das Kollegium zeigte viel Verständnis, wenn der Unterrichtsstart aufgrund längerer Warteschlangen an den Crêpes-Ständen etwas später erfolgte – schließlich wurde hier ganz praktisch Landeskunde betrieben.

    Der Deutsch-Französische Tag am FDG machte eindrucksvoll deutlich, wie Schule Gemeinschaft lebt und europäische Werte erfahrbar macht.


    Ganz im Sinne des Tages bleibt festzuhalten:

    Vive l’amitié, vive la paix – es lebe die Freundschaft und der Frieden.

    OStRin Fabienne Leboulanger

    Fachschaftsleiterin Französisch

  • Lesetalente im Rampenlicht!
    Strahlende Gesichter: Nach einem Wettkampf auf höchstem Niveau präsentieren die Klassensiegerinnen und Klassensieger des FDG-Vorlesewettbewerbs stolz ihre Preise und Urkunden.

    Am 8. Dezember 2025 fand in der Bücherei des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums in Aschaffenburg erneut der traditionelle Vorlesewettbewerb des Deutschen Börsenvereins für die 6. Klassen statt. Die zuvor ermittelten Klassensiegerinnen und Klassensieger traten dabei in einem ausgesprochen spannenden und niveauvollen Wettstreit gegeneinander an.

    Zu Beginn präsentierten die Teilnehmenden einen selbst ausgewählten, bekannten Text und zeigten dabei eindrucksvoll ihre Lesetechnik und Ausdruckskraft vor einer aufmerksam zuhörenden Jury, die dieses Jahr aus den Referendaren und Referendarinnen des Deutschseminars unserer Schule und Herrn Kempf aus der Bücherei bestand. Im Anschluss stellten sich die Leseratten der Herausforderung, einen unbekannten Text spontan und überzeugend vorzutragen – eine Aufgabe, die sowohl sichere Lesefertigkeit als auch ein gutes Gespür für Interpretation verlangte.

    Nach einem packenden Wettbewerb stand die erste Siegerin fest. Aglaia Hofmann (6s) konnte sich ganz knapp in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegenüber Ecrin Islamoglu (6e) behaupten.

    Der Vorlesewettbewerb erwies sich erneut als großer Erfolg und unterstrich die hohe Qualität der Leseförderung am Friedrich-Dessauer-Gymnasium.

    Ein herzlicher Glückwunsch geht an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

    Folgende weiteren Schülerinnen und Schüler konnten im Vorfeld den Klassenentscheid ihrer 6. Klasse als erste bzw. zweite Klassensiegerinnen/Klassensieger für sich entscheiden.

    6a: Anton Glaab, Anna Gerlach

    6b: Gabrielle Sparwasser

    6c: Daria Mashayekh, Ela Vural

    6d: Mehdi Nasri, Felix Rettig

    6e: Aya Esshaymi

    6f: Felicitas Höll, Marielle Kulau

    Constanze Fischer, Barbara Koller

  • DELF B2 – Glückwunsch zum Diplom!

    Die Überraschung ist geglückt: Die DELF-Diplome auf dem Niveau B2 sind früher angekommen als gedacht – und konnten so fast pünktlich zum französischen Nationalfeiertag an unsere erfolgreichen Schülerinnen und Schüler überreicht werden.

    Das Bild zeigt v.l.n.r: Viggo Weigert (11c), Edith Bartel (K12), Lara Reichhold (10a), Leni Hufnagel (11a), Marie Fecher (10a), Johanna Erdbrink (K12), Marie Ehrmann (K12), Ella Thiem (K12), OStRin Fabienne Leboulanger, OStD Kai Arne Richter


    Schulleiter OStD Kai Arne Richter und OStRin Fabienne Leboulanger gratulierten persönlich und zeigten sich sehr stolz auf das hohe sprachliche Niveau und das außerordentliche Engagement aller Beteiligten.

    Ein solches Diplom ist ein Türöffner für ein Studium in Frankreich – und ein echter Trumpf für jeden Lebenslauf.

    Die Schulfamilie gratuliert herzlich – Bravo et félicitations !

    OStRin Fabienne Leboulanger

  • DELF 2025: Quelle réussite!

    Auch in diesem Schuljahr haben wieder mehrere Schülerinnen und Schüler des FDG ihre Sprachkenntnisse unter Beweis gestellt – und das mit großem Erfolg: Sie haben die DELF-Prüfung auf dem Niveau B2 mit Bravour bestanden. Mit Stolz und Freude nahmen die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Attestation de réussite entgegen – ein schöner Beleg für ihr Engagement und das hohe Sprachniveau, das an unserem Gymnasium gepflegt wird.

    (vlnr): OStD Kai Arne Richter, OStRin Fabienne Leboulanger, Viggo Weigert (11c), Edith Bartel (K12), Ella Thiem (K12), Johanna Erdbrink (K12), Marie Ehrmann (K12), Leni Hufnagel (11a), Lara Reichhold (10a), Marie Fecher (10a)

    Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern herzlich zu dieser starken Leistung!

    OStRin Fabienne Leboulanger (Fachschaftsleitung Französisch und DELF-Beauftragte)


    Unser DELF-Kurs – bestehend aus insgesamt acht Teilnehmern – bildete eine kleine, sehr engagierte Lerngruppe, was eine angenehme und persönliche Lernatmosphäre ermöglichte. Aufgrund der abwechslungsreichen und individuellen Gestaltung des Unterrichts stellte die siebte Stunde am Dienstagnachmittag eine willkommene Möglichkeit dar, tiefer als im regulären Unterricht in unsere Lieblingsfremdsprache einzutauchen.

    Neben der Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung, kam auch der mündliche Teil nie zu kurz. Am 24.03 oder 26.03. bestritten wir unseren mündlichen Test, den wir alle mit Bravour bestanden. Am Samstag, 29.03 fand dann die schriftliche Prüfung, zusammengesetzt aus Hör- und Leseverstehen sowie einer Textproduktion statt. Insgesamt war der DELF-Kurs für uns alle eine wertvolle Erfahrung: Wir konnten nicht nur unser Französisch verbessern, sondern haben auch gelernt, anspruchsvolle Aufgaben zu meistern und auch in einer Fremdsprache sicher aufzutreten.

    Wir freuen uns, Dank der exzellenten Vorbereitung durch Madame Leboulanger nun das Zertifikat DELF B2 in der Tasche zu haben.

    Madame Leboulanger, toujours un grand apport, Avec vous, le DELF c’est un vrai confort !

    Marie Fecher (10a)

  • Eine Woche voller Eindrücke – Schüleraustausch in der Bretagne

    Der Austausch aus Lehrersicht: ein Reisebericht von Frau Leboulanger

    In diesem Schuljahr hatten unsere Siebt- und Achtklässler erneut die Gelegenheit, im Rahmen des Frankreichaustauschs nach Perros-Guirec in der Bretagne zu reisen – eine Woche voller Erlebnisse, Begegnungen und bleibender Eindrücke.

    Früh am Morgen des 15. Mai starteten 46 Schülerinnen und Schüler in Begleitung von OStRin Fabienne Leboulanger, OStRin Saskja Siebentritt und OStR Florian Rüth voller Vorfreude und großer Erwartungen in ihr Austauschabenteuer. Nach 16 Stunden Busfahrt war das Ziel erreicht und alle freuten sich auf ihre Unterkunft.

    Nach einem herzlichen Empfang am nächsten Morgen durch die stellvertretende Schulleiterin starteten die Schülerinnen und Schüler mit einer kleinen Führung durch das Schulhaus in den Tag. Besonders die moderne Ausstattung und die Hinweise in französischer und bretonischer Sprache beeindruckten viele. Danach stärkten sich alle mit leckeren Crêpes – liebevoll vom Elternbeirat zubereitet. Einige Schülerinnen und Schüler waren so begeistert, dass sie kurzerhand selbst den Crêpes-Wender in die Hand nahmen, um die nächste Runde zu beschleunigen. Gut gestärkt ging es dann auf zum ersten Spaziergang, der uns zunächst in das Zentrum und anschließend weiter zum Strand führte. Es bereitete allen ein riesiges Vergnügen, vor dieser traumhaften Kulisse Sport zu treiben.

    Nach einem in den Gastfamilien verbrachten Wochenende ging es am Montagvormittag für alle gemeinsam auf eine Wanderung entlang des Zöllnerwegs – einem Teil des beeindruckenden, 2000 km langen Küstenpfads. Die atemberaubende Landschaft an diesem Abschnitt der rosa Granitküste verleitete immer wieder zu Fotopausen. Am Nachmittag trennten sich die Wege: Die Siebtklässler gingen zur Mensa und durften im Anschluss noch am Unterricht teilnehmen. Für die Achtklässler stand hingegen ein sportlicher Nachmittag am Strand auf dem Programm. Nach einem gemeinsamen Picknick wurden Kajaks und Stand-up-Paddle-Boards an den Strand gebracht, Teams gebildet und schon begann der Wettbewerb. Zunächst machten Wind und Wellen den Einstieg nicht leicht, doch niemand ließ sich entmutigen. Alle kämpften sich tapfer durch und lieferten sich schließlich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

    Am Dienstag verbrachten wir gemeinsam einen eindrucksvollen Vormittag am „Site du Gouffre“ in Plougrescant. Die beeindruckende Küstenlandschaft lud zum Fotografieren und Klettern ein – sehr zur Freude der Schüler, aber mit leicht erhöhtem Puls für uns Lehrkräfte 😀🙈…. Schließlich heißt ja der Ort „Abgrund“. Auf dem Rückweg legten wir eigentlich nur einen kurzen Halt am Strand ein – doch daraus wurde schnell ein ausgiebiger Zwischenstopp. Die Schülerinnen und Schüler entdeckten mit großer Begeisterung Muscheln, Krebse und sogar kleine Shrimps. So verging über eine Stunde wie im Flug. Mit Taschen voller Erinnerungen – darunter Austernschalen, Steine und andere Strandfunde – machten wir uns schließlich auf den Weg zurück zur Schule. An der Schule trennten sich dann erneut unsere Wege: Die Achtklässler gingen in die Mensa und anschließend in den Unterricht, während die Siebtklässler den Nachmittag am Strand verbrachten. Das Centre Nautique entschied sich erneut für einen sportlichen Wettkampf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden alle Mannschaften schnell ihren Rhythmus. Am Ende stand der Spaß für alle im Vordergrund!

    Trotz regnerischem Start machten wir uns am Mittwochmorgen auf den Weg in die Normandie – Ziel war der beeindruckende Mont-Saint-Michel. Nach einer spannenden Besichtigung blieb noch etwas Freizeit, um den einzigartigen Ort auf eigene Faust zu erkunden. Auch das Wetter zeigte sich da schon gnädiger und der Regen ließ langsam nach. Danach stand die Stadt Saint-Malo – die Stadt der Freibeuter – auf dem Programm. Hier konnten alle nach Lust und Laune bummeln, regionale Spezialitäten kosten, Eis essen oder sogar eine Runde Karussell fahren.

    Am Donnerstag erlebten wir einen wunderschönen Tag auf der Insel Bréhat. Nach einer gemütlichen Schifffahrt erkundeten wir mit den Austauschpartnern die Insel zu Fuß – vorbei an blühenden Gärten, der Chapelle Saint-Michel und der alten Gezeitenmühle Moulin de Birlot. Am Nachmittag hatten die Schülerinnen und Schüler ausgiebig Zeit, gemeinsam mit ihren Austauschpartnern die Insel zu entdecken und zu genießen.

    Am 23. Mai fiel der Abschied sichtlich schwer, doch viele versprachen sich ein „Au revoir“ statt eines endgültigen „Adieu“. Der Austausch bot eine wunderbare Gelegenheit, gelebte deutsch-französische Freundschaft zu erleben – im Alltag, beim gemeinsamen Lernen, Entdecken und Lachen.

    OStRin Fabienne Leboulanger


    Der Austausch aus Schülersicht: ein Reisebericht von Kim Tiller (8e)

    Die Anreise verlief glücklicherweise problemlos, und so freuten wir uns auf eine schöne Woche in der Bretagne. Am Zielort angekommen, wurden wir liebevoll empfangen und genossen anschließend die Crêpes, die vom Elternbeirat zubereitet und verteilt worden waren. Gut gestärkt setzten wir unseren Tag mit einem Spaziergang zum Strand fort. Dort angekommen, waren wir begeistert und freuten uns auf den bevorstehenden Sportnachmittag mit den Austauschpartnern. Alle hatten eine wunderschöne Zeit.

    Am Wochenende stand den Familien freie Zeit zur Verfügung, die sie mit ihren Partnern verbringen konnten. Am Montag ging es abenteuerlich weiter mit einer Wanderung auf dem Zöllnerweg. Dieser beeindruckte mit seinen wunderschönen Steinwegen und der atemberaubenden Landschaft. Am Nachmittag standen dann der Wassersport oder der Besuch des Unterrichts auf dem Programm – beides sehr schöne Aktivitäten.

    Der Dienstag begann mit einer Wanderung zum „Site du Gouffre“. Das fanden alle Schüler toll und genossen die Zeit an den Felsen, wo man entweder klettern oder einfach entspannen konnte. Am Nachmittag wurden die Programmpunkte getauscht: Die Siebtklässler durften paddeln, während die Achtklässler den Unterricht besuchten. Dabei stellten viele fest, dass das Essen in der Mensa nicht besonders gut war.

    Am Mittwoch erwartete uns ein langer, ereignisreicher Tag. Auf dem Programm standen die Besichtigung des Mont-Saint-Michel und ein Besuch der kleinen, aber hübschen Stadt Saint-Malo. Trotz des schlechten Wetters waren alle begeistert vom Mont-Saint-Michel und machten tolle Fotos. In der Stadt gab es anschließend Freizeit, die individuell gestaltet wurde: Einige bummelten durch Geschäfte, andere spazierten umher oder stärkten sich an den Essensständen.

    Der letzte Tag vor der Abreise hielt noch ein besonderes Highlight bereit: Gemeinsam mit den Austauschpartnern besuchten wir die Insel Bréhat. Dort verbrachten alle eine schöne Zeit – am Strand, in der Stadt oder bei einem Spaziergang zum Aussichtspunkt.

    Nach diesem wunderbaren Tag hieß es leider Abschied nehmen. Während sich einige auf ihre Familien freuten, waren andere traurig, dass die schöne Zeit schon vorbei war.

    Eine sehr schöne Woche, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.

    Kim Tiller (8e)