
Erinnerungen sind für die Ewigkeit. Um viele positive Erinnerungen an die Schulzeit zu sammeln, ist das Friedrich-Dessauer-Gymnasium bestrebt, vielfältige Angebote anzubieten, sei es durch Museumsbesuche, mehrfache Schüleraustauschprogramme, Studienfahrten, Besuche zur Oper oder zu anderen außerschulischen Lernorten und externen Partnern.
- Der Schokolade auf der Spur – Ausflug der 10e in den Palmengarten Frankfurt


Was haben Schokolade, Zimt und Bananen gemeinsam? Die meisten von uns essen sie fast täglich, doch kaum jemand denkt darüber nach, wie sie eigentlich wachsen. Mit der Frage, wie wichtig tropische Pflanzen für unseren Alltag sind, beschäftigte sich unsere Exkursion.
Mit dem Zug ging es nach Frankfurt in den Palmengarten. Dort angekommen bekamen wir eine Führung durch das sogenannte Tropicarium. In den unterschiedlich temperierten Bereichen wurden die Ökosysteme von den (Halb-)wüsten über die Monsun- und Nebelwälder bis hin zu den (Berg-)Regenwäldern nachgestellt. Besonders spannend war zu erfahren, wie viele Produkte aus den Tropen stammen: Vanille, Kakao, Kaffee, Banane, Zimt oder Kautschuk.
An diesem Vormittag durften wir erfahren, wie vielfältig und wichtig die Tropen sind und warum ihr Schutz so bedeutsam ist. Ein Ausflug, der nicht nur Eindrücke verschafft, sondern auch zum Nachdenken angeregt hat.
Alexandra Griebel, Elena Sedlmayr
- Diskussionen, Workshops und Sonnenuntergang – Das Klassensprecherseminar 2025 auf der Ronneburg

Das diesjährige Klassensprecherseminar begann schon auf der Hinfahrt mit bester Stimmung: Im Bus lief Partymusik und die gute Laune setzte sich während der gesamten Fahrt fort. Nach der Ankunft bezogen alle ihre Zimmer und hatten Zeit, sich einzurichten und gemeinsam Mittag zu essen. Beim Mittagessen gab es Spaghetti Bolognese – und zur großen Erleichterung kam dieses Gericht deutlich besser an als im letzten Jahr. 😊
Im Anschluss starteten wir mit einer kurzen Einführung, bevor die verschiedenen Workshops begannen. In kleinen Gruppen arbeiteten die Teilnehmenden zu Themen wie „Veränderungen am FDG“, „Social Media“ und „Rhetorik“. Dabei entstanden viele hilfreiche Ideen, die später in der Schulentwicklung und im Alltag als Klassensprecherinnen und Klassensprecher wertvoll sein können.

Am Nachmittag standen verschiedene Freizeitangebote wie Sport, Minigolf oder einfach „Chillen“ auf dem Programm. Die Sporthalle, aber auch die Wanderung zur Ronneburg waren Highlights. Während die Sonne langsam unterging, bot sich eine wunderschöne Aussicht mit einem unvergesslichen Moment.
Nach dem Essen folgte das gemeinsame Abendprogramm, bei dem Rechte und Pflichten von Klassensprecherinnen und Klassensprechern thematisiert wurden. Auch Fragen an Herrn Richter wurden gesammelt.

Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden, wie sie den Abend verbringen wollten – von Werwolf bis hin zu Sport in der Sporthalle oder der Disco war alles möglich. Besonders viel Begeisterung weckte die Disco, bei der ausgelassen getanzt wurde und eine richtig gute Stimmung herrschte.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück mit den Workshops und einer Reflexionsrunde weiter. Das geplante Zoom-Meeting mit Herrn Richter musste leider ausfallen. Stattdessen nutzte die Gruppe die Zeit für einen weiteren Spaziergang. Die Rückfahrt verlief weitgehend ruhig und wurde nur von kreativen Einfällen unterbrochen. Hier das Schlussgedicht von Nisrin:
Die Tage voller Spaß und Mut, Gemeinschaft, die so gut tut.
Wir nehmen mit, was uns verbindet – bis man sich wieder trifft und findet.
Insgesamt war das Seminar geprägt von guter Stimmung, produktiven Arbeitsphasen, vielen neuen Ideen und besonderen gemeinsamen Erlebnissen, die die Klassensprecherinnen und Klassensprecher noch lange stärken werden. Ein besonderer Dank geht an unsere Schülersprecherin und unsere Schülersprecher, die das Seminar engagiert mitgeplant und mit großem Einsatz durchgeführt haben.
Danke Adam, Vicky, Lenny und Johann!
Wir freuen uns sehr auf nächstes Jahr.
Udo Eckert und Saskja Siebentritt
- Back from the USA – die Konsolidierung unserer neuen Schulpartnerschaft in Eau Claire, Wisconsin

14 Tage, 11 Schülerinnen und Schüler des FDG, mehr als 7.000 km Entfernung und unendlich viele neue Erfahrungen.
Am Mittwoch, den 29.10.2025, ging es für elf Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe zum ersten Mal los zur ihren Gastfamilien in die USA. Begleitet von Frau Favaro und Herrn Eckert nahmen sie am Unterricht an der Memorial Highschool und der North Highschool in Eau Claire, einer Stadt ungefähr gleicher Größe wie Aschaffenburg im Bundesstaat Wisconsin, teil.
Im Sommer 2025 war bereits der Gegenbesuch der amerikanischen Gästinnen und Gäste in Aschaffenburg erfolgt – zum Glück, denn das nahm den Reisenden ein wenig die Nervosität. Nach geschafftem fast 10-stündigem Flug stand bereits das erste Highlight an: der Transfer vom Flughafen Minneapolis nach Eau Claire in einem typischen gelben Schulbus! Vor der Memorial Highschool warteten dann auch schon die Partnerinnen und Partner und schwenkten neben Willkommensschildern auch eine Bayernflagge.


Das nächste Großereignis ließ nicht lange auf sich warten: Halloween in Amerika! Während wir in Deutschland diesen Tag noch eher bescheiden begehen, staunten die FDGlerinnen und FDGler nicht schlecht, als sie die Dekorationen, Haunted Houses, Kostüme und nicht zuletzt die Süßigkeitenauswahl sahen.
Austausch unter dem Motto ‚Teenagers and sports‘

In Amerika darf natürlich auch der Highschoolsport nicht fehlen. Das German American Partnership Program (GAPP) bezuschusste unsere Fahrt und stellte sie unter das Motto ‚Teenagers and sports‘. Im Vorfeld recherchierten unsere Schülerinnen und Schüler zu den Unterschieden zwischen Schulsport in Amerika und in Deutschland, Karrieremöglichkeiten und Fansport sowie unterschiedlichen Regeln für dieselben Sportarten. Ihr Ergebnisse präsentierten sie auf Englisch vor den amerikanischen Klassen und bekamen nicht nur für ihr hohes Sprachniveau Anerkennung von ihren Gastgebenden. Im Deutschunterricht von Frau Poss, die den Austausch auf amerikanischer Seite betreut, unterstützten sie die Schülerinnen und Schüler bei ihren Aufgaben und kamen mit weiteren Jugendlichen in Kontakt.
Kleinstadtleben vs. Big City vibes

Neben dem täglichen Schulbesuch lud uns das German Department unserer beiden Partnerschulen auch zu einem Tag nach Minneapolis in das Minneapolis Institute of Art ein, in dem wir kurzweilige Führungen zu deutschen und amerikanischen Künstlern genießen durften. Das eigentliche Highlight folgte aber danach: die Mall of America, einst das größte Einkaufszentrum der Welt. Dort gab es neben jeder Menge Möglichkeiten, seine Dollars auszugeben, auch einen Vergnügungspark mit Achterbahnen.
Nach unserem Abschied am Freitag, den 07.11., ging es Samstagmorgen weiter nach Chicago, noch etwas Großstadtluft schnuppern. Nach dem weitläufigen, herbstlichen Eau Claire warteten hier Hochhäuser, Regen und sogar Schnee auf uns. Außerdem verstanden wir sehr schnell, warum Chicago die ‚windy city‘ genannt wird.
Eine neue Schulpartnerschaft mit Zukunft

Nach dem Austausch ist vor dem Austausch: alle Beteiligten sind sich einig – das hat Zukunft! Nach einer Vorbereitungszeit von zwei Jahren und einem (für Frau Fäth und Frau Favaro) schwierigen Auswahlprozess steht für uns fest, dass sich alle Mühen mehr als gelohnt haben. Wir danken insbesondere der Schulleitung für ihr Vertrauen, dem GAPP-Programm und der Stadt Aschaffenburg für die finanzielle Unterstützung des Austausches sowie Frau Schneider aus dem Sekretariat für die organisatorische und moralische Unterstützung. Der größte Dank geht aber an die mitgereisten Schülerinnen und Schüler sowie an Frau Poss, Frau Marcoe und Herrn Mabis auf amerikanischer Seite, die den Austausch zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. See you soon!
Der Amerikaaustausch mit Eau Claire, Wisconsin, wird ab sofort alle zwei Jahre in Jahrgangsstufe 10 bzw. 11 durchgeführt. Die nächsten Besuche werden 2027 stattfinden.


Seien Sie jetzt schon gespannt auf den Artikel unserer Schülerinnen und Schüler im Jahresbericht 25/26.
OStRin Cornelia Favaro, OStRin Nadine Fäth, StR Udo Eckert
Hinweis: Auch unsere US-amerikanische Partnerschule hat in ihrer Schülerzeitung The Memorial Talon einen Bericht über unseren Aufenthalt in Eau Claire veröffentlicht. Hier geht es zum Artikel der Eau Claire Memorial High School.
Information: Neben dem Amerikaaustausch haben wir seit Jahren etablierte Austauschprogramme mit Frankreich (Jgst. 7/8, Ansprechpartnerin Frau Leboulanger) und Italien (Jgst. 11 sprachl. Zweig, Ansprechpartnerin Frau Favaro).
- Transatlantische Premiere: Schüler aus Wisconsin zu Gast am Friedrich-Dessauer-Gymnasium
Eine neue Brücke über den Atlantik wurde geschlagen: Erstmals empfing das Friedrich-Dessauer-Gymnasium Gäste aus Eau Claire im US-Bundesstaat Wisconsin im Rahmen eines Schüleraustauschs.
Die amerikanischen Jugendlichen wohnten bei ihren Austauschpartnern aus den 10. Klassen, besuchten gemeinsam den Unterricht und entdeckten die Region.
Neben dem Schulalltag standen vor allem das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Gemeinsame Ausflüge, z.B. nach Würzburg und Frankfurt, boten Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen und voneinander zu lernen.

Die amerikanischen Gäste aus Wisconsin mit ihren deutschen Gastgebern vor der prächtigen Kulisse der Würzburger Residenz Am FDG freut man sich riesig, dass dieser Austausch nach der langen Planungsphase nun stattfindet – in Zeiten weltweiter Herausforderungen ist es wichtiger denn je, persönliche Begegnungen zwischen jungen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu fördern. Im Herbst steht der Gegenbesuch an: Dann werden die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums nach Eau Claire reisen und das amerikanische Schulsystem sowie den Alltag ihrer Austauschpartner hautnah erleben.
Mit diesem Austausch ist ein erster Schritt getan – hoffentlich für den Beginn einer langjährigen transatlantischen Partnerschaft.
Nadine Fäth
- Eine Woche voller Eindrücke – Schüleraustausch in der Bretagne
Der Austausch aus Lehrersicht: ein Reisebericht von Frau Leboulanger
In diesem Schuljahr hatten unsere Siebt- und Achtklässler erneut die Gelegenheit, im Rahmen des Frankreichaustauschs nach Perros-Guirec in der Bretagne zu reisen – eine Woche voller Erlebnisse, Begegnungen und bleibender Eindrücke.
Früh am Morgen des 15. Mai starteten 46 Schülerinnen und Schüler in Begleitung von OStRin Fabienne Leboulanger, OStRin Saskja Siebentritt und OStR Florian Rüth voller Vorfreude und großer Erwartungen in ihr Austauschabenteuer. Nach 16 Stunden Busfahrt war das Ziel erreicht und alle freuten sich auf ihre Unterkunft.


Nach einem herzlichen Empfang am nächsten Morgen durch die stellvertretende Schulleiterin starteten die Schülerinnen und Schüler mit einer kleinen Führung durch das Schulhaus in den Tag. Besonders die moderne Ausstattung und die Hinweise in französischer und bretonischer Sprache beeindruckten viele. Danach stärkten sich alle mit leckeren Crêpes – liebevoll vom Elternbeirat zubereitet. Einige Schülerinnen und Schüler waren so begeistert, dass sie kurzerhand selbst den Crêpes-Wender in die Hand nahmen, um die nächste Runde zu beschleunigen. Gut gestärkt ging es dann auf zum ersten Spaziergang, der uns zunächst in das Zentrum und anschließend weiter zum Strand führte. Es bereitete allen ein riesiges Vergnügen, vor dieser traumhaften Kulisse Sport zu treiben.


Nach einem in den Gastfamilien verbrachten Wochenende ging es am Montagvormittag für alle gemeinsam auf eine Wanderung entlang des Zöllnerwegs – einem Teil des beeindruckenden, 2000 km langen Küstenpfads. Die atemberaubende Landschaft an diesem Abschnitt der rosa Granitküste verleitete immer wieder zu Fotopausen. Am Nachmittag trennten sich die Wege: Die Siebtklässler gingen zur Mensa und durften im Anschluss noch am Unterricht teilnehmen. Für die Achtklässler stand hingegen ein sportlicher Nachmittag am Strand auf dem Programm. Nach einem gemeinsamen Picknick wurden Kajaks und Stand-up-Paddle-Boards an den Strand gebracht, Teams gebildet und schon begann der Wettbewerb. Zunächst machten Wind und Wellen den Einstieg nicht leicht, doch niemand ließ sich entmutigen. Alle kämpften sich tapfer durch und lieferten sich schließlich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.


Am Dienstag verbrachten wir gemeinsam einen eindrucksvollen Vormittag am „Site du Gouffre“ in Plougrescant. Die beeindruckende Küstenlandschaft lud zum Fotografieren und Klettern ein – sehr zur Freude der Schüler, aber mit leicht erhöhtem Puls für uns Lehrkräfte 😀🙈…. Schließlich heißt ja der Ort „Abgrund“. Auf dem Rückweg legten wir eigentlich nur einen kurzen Halt am Strand ein – doch daraus wurde schnell ein ausgiebiger Zwischenstopp. Die Schülerinnen und Schüler entdeckten mit großer Begeisterung Muscheln, Krebse und sogar kleine Shrimps. So verging über eine Stunde wie im Flug. Mit Taschen voller Erinnerungen – darunter Austernschalen, Steine und andere Strandfunde – machten wir uns schließlich auf den Weg zurück zur Schule. An der Schule trennten sich dann erneut unsere Wege: Die Achtklässler gingen in die Mensa und anschließend in den Unterricht, während die Siebtklässler den Nachmittag am Strand verbrachten. Das Centre Nautique entschied sich erneut für einen sportlichen Wettkampf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden alle Mannschaften schnell ihren Rhythmus. Am Ende stand der Spaß für alle im Vordergrund!


Trotz regnerischem Start machten wir uns am Mittwochmorgen auf den Weg in die Normandie – Ziel war der beeindruckende Mont-Saint-Michel. Nach einer spannenden Besichtigung blieb noch etwas Freizeit, um den einzigartigen Ort auf eigene Faust zu erkunden. Auch das Wetter zeigte sich da schon gnädiger und der Regen ließ langsam nach. Danach stand die Stadt Saint-Malo – die Stadt der Freibeuter – auf dem Programm. Hier konnten alle nach Lust und Laune bummeln, regionale Spezialitäten kosten, Eis essen oder sogar eine Runde Karussell fahren.

Am Donnerstag erlebten wir einen wunderschönen Tag auf der Insel Bréhat. Nach einer gemütlichen Schifffahrt erkundeten wir mit den Austauschpartnern die Insel zu Fuß – vorbei an blühenden Gärten, der Chapelle Saint-Michel und der alten Gezeitenmühle Moulin de Birlot. Am Nachmittag hatten die Schülerinnen und Schüler ausgiebig Zeit, gemeinsam mit ihren Austauschpartnern die Insel zu entdecken und zu genießen.


Am 23. Mai fiel der Abschied sichtlich schwer, doch viele versprachen sich ein „Au revoir“ statt eines endgültigen „Adieu“. Der Austausch bot eine wunderbare Gelegenheit, gelebte deutsch-französische Freundschaft zu erleben – im Alltag, beim gemeinsamen Lernen, Entdecken und Lachen.
OStRin Fabienne Leboulanger
Der Austausch aus Schülersicht: ein Reisebericht von Kim Tiller (8e)
Die Anreise verlief glücklicherweise problemlos, und so freuten wir uns auf eine schöne Woche in der Bretagne. Am Zielort angekommen, wurden wir liebevoll empfangen und genossen anschließend die Crêpes, die vom Elternbeirat zubereitet und verteilt worden waren. Gut gestärkt setzten wir unseren Tag mit einem Spaziergang zum Strand fort. Dort angekommen, waren wir begeistert und freuten uns auf den bevorstehenden Sportnachmittag mit den Austauschpartnern. Alle hatten eine wunderschöne Zeit.
Am Wochenende stand den Familien freie Zeit zur Verfügung, die sie mit ihren Partnern verbringen konnten. Am Montag ging es abenteuerlich weiter mit einer Wanderung auf dem Zöllnerweg. Dieser beeindruckte mit seinen wunderschönen Steinwegen und der atemberaubenden Landschaft. Am Nachmittag standen dann der Wassersport oder der Besuch des Unterrichts auf dem Programm – beides sehr schöne Aktivitäten.
Der Dienstag begann mit einer Wanderung zum „Site du Gouffre“. Das fanden alle Schüler toll und genossen die Zeit an den Felsen, wo man entweder klettern oder einfach entspannen konnte. Am Nachmittag wurden die Programmpunkte getauscht: Die Siebtklässler durften paddeln, während die Achtklässler den Unterricht besuchten. Dabei stellten viele fest, dass das Essen in der Mensa nicht besonders gut war.
Am Mittwoch erwartete uns ein langer, ereignisreicher Tag. Auf dem Programm standen die Besichtigung des Mont-Saint-Michel und ein Besuch der kleinen, aber hübschen Stadt Saint-Malo. Trotz des schlechten Wetters waren alle begeistert vom Mont-Saint-Michel und machten tolle Fotos. In der Stadt gab es anschließend Freizeit, die individuell gestaltet wurde: Einige bummelten durch Geschäfte, andere spazierten umher oder stärkten sich an den Essensständen.
Der letzte Tag vor der Abreise hielt noch ein besonderes Highlight bereit: Gemeinsam mit den Austauschpartnern besuchten wir die Insel Bréhat. Dort verbrachten alle eine schöne Zeit – am Strand, in der Stadt oder bei einem Spaziergang zum Aussichtspunkt.
Nach diesem wunderbaren Tag hieß es leider Abschied nehmen. Während sich einige auf ihre Familien freuten, waren andere traurig, dass die schöne Zeit schon vorbei war.
Eine sehr schöne Woche, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Kim Tiller (8e)
