Eine Reise nach Schottland – und das ganz ohne Flugticket: Das Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg erlebte am Donnerstag, den 16.07.2026, ein außergewöhnliches musikalisches Intermezzo, das sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte gleichermaßen begeisterte. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Aschaffenburg und dem schottischen Perth stattete ein besonderes musikalisches Ensemble der Schule einen Besuch ab.

Eine Reise nach Schottland – und das ganz ohne Flugticket: Das Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg erlebte am Donnerstag, den 16.07.2026, ein außergewöhnliches musikalisches Intermezzo, das sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte gleichermaßen begeisterte. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Aschaffenburg und dem schottischen Perth stattete ein besonderes musikalisches Ensemble der Schule einen Besuch ab.

Die Perthshire Brass Band sowie die Perth and District Pipe Band verwandelten den Pausenhof für eine Stunde in eine bühnenreife Kulisse. Die kraftvollen Töne der Dudelsäcke, kombiniert mit den präzisen Klängen der Brass Band, sorgten für eine Atmosphäre, die man in einem Schulalltag selten findet. Von den Fenstern der Klassenzimmer bis hinunter auf den Pausenhof reichten die Reihen der Zuschauer.

Das Repertoire der Gäste bot dabei eine abwechslungsreiche Brücke zwischen Tradition und Moderne: Während die Pipe and Drums mit den atmosphärischen, traditionellen Melodien der Highlands für Gänsehautmomente sorgten, bewies die Brass Band ihre Vielseitigkeit mit modernen, mitreißenden Arrangements.

Der Besuch unterstrich eindrucksvoll den lebendigen Charakter der nunmehr 70-jährigen Städtepartnerschaft. Durch solche persönlichen Begegnungen wird die Verbindung zwischen Aschaffenburg und Perth auch für die nächste Generation greifbar, wertvoll und zukunftssicher – ein unvergesslicher Moment für alle FDGler, der sicher dazu beigetragen hat, die Neugier der Schülerinnen und Schüler auf weitere Kontakte zu wecken.

Nadine Fäth