Am Tag der Deutschen Einheit setzte das Friedrich-Dessauer-Gymnasium (FDG) ein starkes Zeichen gegen Extremismus und präsentierte sich als einzige Schule auf der großen Demokratiemeile in der Innenstadt. Mit einem selbst gemalten Banner, 250 frisch gebackenen Muffins und jeder Menge Herzblut bewiesen unsere Schülerinnen und Schüler, dass politisches Engagement alles andere als uncool ist.

Am Tag der Deutschen Einheit setzte das Friedrich-Dessauer-Gymnasium (FDG) ein starkes Zeichen gegen Extremismus und präsentierte sich als einzige Schule auf der großen Demokratiemeile in der Innenstadt. Mit einem selbst gemalten Banner, 250 frisch gebackenen Muffins und jeder Menge Herzblut bewiesen unsere Schülerinnen und Schüler, dass politisches Engagement alles andere als uncool ist.


Am 3. Oktober verwandelte sich die Aschaffenburger Fußgängerzone in eine lebendige Plattform für demokratische Werte. Organisator war das überparteiliche Bündnis „Aschaffenburg ist bunt“, das FDG ist seit 2023 dabei.
Während andere das sonnige Wochenende im Park oder bei anderen Freizeitaktivitäten genossen, opferten zahlreiche FDG-Schülerinnen und -Schüler ihre Freizeit für die gute Sache. Vom Aufbau am Mittag bis zum Abbau am späten Nachmittag stand das Team ununterbrochen für Gespräche bereit. Die Mühe hat sich gelohnt: Die Resonanz der Besucher war durchweg positiv. Viele zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Jugendlichen.


Die Aktion hat wieder einmal bewiesen, dass unsere Schule Werte nicht nur im Lehrplan stehen hat, sondern sie aktiv auf die Straße trägt. Wir können stolz auf das Engagement dieser jungen Leute sein – in Zeiten wie diesen ist ein solcher Einsatz für unsere Gesellschaft alles andere als selbstverständlich!
Stephanie Schütze, Elke Koch, Vincent Kliem
