Im laufenden Schuljahr 2025/2026 wurde die Klasse 9d in das neue Programm des Kulturforscherprojekts der Universität Marburg aufgenommen.
Diese kooperiert mit dem Friedrich Dessauer Gymnasium und den Museen der Stadt Aschaffenburg.
Das Kulturkolleg (Kul.tur!_Kolleg) hat 5 Botschaftern der Klasse im März die Möglichkeit geboten, ein Konzept für ein Zukunftsprojekt zu erarbeiten. Dies geschah in einer Präsenzveranstaltung mit Gruppen aus ganz Deutschland und hatte das Ziel, eine Veranstaltung in der Stadt zu implementieren.
Dankenswerterweise haben wir mit dem Digitalladen einen tollen Kooperationspartner gefunden.

Eine Schülerin mit Wurzeln in der Ukraine sprach dazu bewegende Einführungsworte.
Im laufenden Schuljahr 2025/2026 wurde die Klasse 9d in das neue Programm des Kulturforscherprojekts der Universität Marburg aufgenommen.
Diese kooperiert mit dem Friedrich Dessauer Gymnasium und den Museen der Stadt Aschaffenburg.
Das Kulturkolleg (Kul.tur!_Kolleg) hat 5 Botschaftern der Klasse im März die Möglichkeit geboten, ein Konzept für ein Zukunftsprojekt zu erarbeiten. Dies geschah in einer Präsenzveranstaltung mit Gruppen aus ganz Deutschland und hatte das Ziel, eine Veranstaltung in der Stadt zu implementieren.
Dankenswerterweise haben wir mit dem Digitalladen einen tollen Kooperationspartner gefunden.


Nachdem das Besucheraufkommen am ersten Tag der „Pop Upside Down“ noch relativ verhalten blieb, nahm der Kulturladen an Tag 2 und 3 Fahrt auf.
Unter den vielen Interessierten war dabei auch eine Gruppe dänischer Schüler, die gerade am FDG zu Gast sind und dem Kulturladen mit ihren Gastfamilien und Austausch-Organisatorin Constanze Fischer einen Erkundungsbesuch abstatteten.


Und tatsächlich gab es viel zu entdecken:
So hatten sich die Schüler das Thema „Wohnen in der Zukunft“ ausgesucht und sich zur Vorbereitung z.B. mit Stadtplanern vom Rathaus Aschaffenburg getroffen. Das Thema „Dritte Orte“, als Räume jenseits von Wohnung und Arbeit, hat die Schüler interessiert und es entstand der Wunsch, einen Raum zu schaffen, den Jugendliche für Jugendliche als Wohlfühlort anbieten.
Mit der Fotoausstellung „Lost Places“, sollte thematisiert werden, dass Räume einem Wandel unterworfen sind und neu belebt werden können. Mit dem kreativen Mix aus Zeichnungen, Texten, Liedern und Mitmachangeboten sollte die Kraft von Kunst und Gemeinschaft für die Gesellschaft der Zukunft betont werden.
Julia Grundner
