
Am 17. und 18. April fand an der Universität Regensburg der Landeswettbewerb „Jugend forscht junior“ statt. Maximilian Schäfer aus unserer Schule nahm zum zweiten Mal teil und auch diesmal wieder mit großem Erfolg.
In seiner Forschungsarbeit untersuchte er die Fragen, warum ein Stein auf dem Wasser springt und wie man ihn werfen muss, so dass er möglichst oft hüpft. Auch hier zeigte er wieder einmal eindrucksvoll, wie kreativ und lösungsorientiert man an wissenschaftliche Fragestellungen herangehen kann. Dazu baute er für sein Projekt „Schneller, höher, weiter? Steine auf dem Sprung“ mehrere Wurfmaschinen und optimierte sie, um so die optimale Geschwindigkeit und den perfekten Anstellwinkel für den rotierenden Stein herauszufinden.
Maximilian Schäfer hat mit seiner Arbeit den Sonderpreis plusMINT für Kreativität in der Physik, dotiert mit 150€, vom Verein zur MINT-Talentförderung in Kooperation mit der Heraeus-Stiftung erhalten. Zusätzlich hat Maximilian eine Einladung zur einwöchigen Teilnahme am Forscher-Camp in Louisenlund erhalten.
Die Schulfamilie gratuliert Maximilian zu diesem Erfolg ganz herzlich!
Gabi Heidenfelder
