In der Frühjahrsaufgabe des Landeswettbewerbs unter dem Motto „Keine kalten Finger!“ tauchten 21 engagierte Schülerinnen und Schüler der Unterstufe in die spannende Welt der chemischen Wärmeerzeugung ein und erforschten die Phänomene des Taschenwärmers durch verschiedene innovative Experimente.

Foto: Gabi Heidenfelder

In der Frühjahrsaufgabe des Landeswettbewerbs unter dem Motto „Keine kalten Finger!“ tauchten 21 engagierte Schülerinnen und Schüler der Unterstufe in die spannende Welt der chemischen Wärmeerzeugung ein und erforschten die Phänomene des Taschenwärmers durch verschiedene innovative Experimente.

Sie untersuchten zunächst kommerzielle Handwärmer, bestimmten dann deren genaue Schmelztemperatur und protokollierten graphisch die kontinuierliche Wärmeabgabe über die Zeit. Eine weitere Aufgabe bestand darin, einen eigenen funktionsfähigen Taschenwärmer mit Hilfe von Eisen- und Kohlepulver sowie Kochsalz zu bauen. Zum Abschluss entwickelten die talentierten Jungforscherinnen und Jungforscher nachhaltige und umweltfreundliche Wärmekissen aus selbst ausgewählten alltäglichen Lebensmitteln und gestalteten dazu innovative Werbeplakate für ihre jeweiligen Produkte.

11 unserer Jungforscherinnen und Jungforscher haben die Jury durch ihre überragenden Arbeiten so begeistert, dass sie zusätzlich zu den Urkunden mit praktischen LCD-Thermometern zur Messung von Körper- oder Raumtemperatur belohnt wurden.

Unser Schulleiter Herr Richter gratulierte allen Teilnehmern zu ihren Erfolgen und drückte ihnen für die letzte Runde die Daumen. Neun Schüler könnten sich durch die erfolgreiche Teilnahme an der letzten Runde sogar für den Superpreis in München qualifizieren. Da heißt es natürlich für die ganze Schulfamilie: Fest Daumen drücken!

Aber stolz sind wir natürlich auf alle unsere Teilnehmer und gratulieren allen zu ihren naturwissenschaftlich exakt durchgeführten Experimenten und kreativen Lösungen.

Gabi Heidenfelder