Sieger des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ ausgezeichnet

Trotz COVID-19 und der damit einhergehenden Verzögerungen bei Veranstaltungen, die das Schulleben im Bereich überregionaler Wettbewerbe betreffen, wurde nun die zweite Runde des Landeswettbewerbs in den Naturwissenschaften 2019/20 erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 1200 Schülerinnen und Schüler haben an Schulen in ganz Bayern daran teilgenommen.

15 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums haben ebenfalls teilgennommen und deshalb nun von Schulleiter OStD Richter eine Urkunde sowie ein Präsent für die erfolgreiche Teilnahme verliehen bekommen. Das FDG hatte erneut eine der größten Teilnehmergruppen in ganz Bayern – wenn nicht sogar die größte – gestellt und damit wieder einmal bewiesen, welchen Stellenwert die Naturwissenschaften bzw. eine naturwissenschaftliche Ausbildung an unserem Gymnasium genießen. Den Landeswettbewerb für die Naturwissenschaften gibt es seit 2003. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer versuchen im Zuge desselben sinnvolle und kreative Lösungen für Aufgaben bzw. Fragestellungen aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik zu liefern. Im Zuge des Wettbewerbes ging es diesmal um die Schokolade – die Jungforscherinnen und -forscher lernten viel über Geschmacks- und Aromastoffe, stellten selbst Schokolade her und ließen diese von einer fachkundigen Jury testen. Sie selbst durften dabei natürlich auch ein Mitglied dieser Jury sein, denn es ging neben Textur und anderen wichtigen Eigenschaften vor allem um einen guten Geschmack.

Äußerst erfreulich ist, dass 14 Schülerinnen und Schüler an unserer Schule die höchste Auszeichnung erhalten haben und damit belegen, zu welchen wissenschaftlich relevanten Leistungen sie fähig sind. Wenn es auch in diesem Jahr keine Superpreisveranstaltung geben kann – verdient hätten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer es allemal! Herzlichen Glückwunsch!

FDG-Schüler erhält Superpreis in Naturwissenschaften

Steffen wurde am 10. Oktober 2014 im Ehrensaal des Deutschen Museums München der „Superpreis“ verliehen. Herr Staatssekretär Georg Eisenreich gratulierte dem Siebtklässler im Rahmen einer Feierstunde für seine „beste und kreativste Lösung“ im Zusammenhang mit dem Wettbwerb „Experimente antworten“.

Diesen Wettbewerb, einer Art „Vorstufe“ zu „Jugend forscht“, gibt es bereits seit dem Schuljahr 2003/2004. Seitdem werden alljährlich drei Wettbewerbsrunden ausgerichtet, bei welchen es jeweils kleine Preise zu gewinnen gibt. Die erfolgreichsten Teilnehmer eines Wettbewerbsjahres werden zu Beginn des jeweils folgenden Schuljahres mit der Verleihung des Superpreises in der Landeshauptstadt ausgezeichnet. Im Schuljahr 2013/2014 sandten rund 2000 Schüler Lösungen ein.

Die 13 köpfige-Jury wählt aus den sehr erfolgreichen Schülerinnen und Schülern diejenigen aus, die in den Jahresrunden die besten und kreativsten Lösungen geliefert haben und schlägt sie für den sogenannten Superpreis vor, den nun Steffen zusammen mit Preisträgern aus 19 weiteren bayerischen Schulen erhalten hat.

Bildautor: Steffen Leiprecht

Experimente im Museum zum Probieren und Studieren

An einem Freitag, den 12.2. in den Ferien reisten 15 Jungforscher des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums mit dem Zug zum Frankfurter Senckenberg-Museum. Dort hatte die Jugend-forscht-Ausstellung mit 37 Ständen und 72 Forscher/innen von 9-20 Jahren stattgefunden. Die Teilnehmer waren zu zweit oder zu dritt angetreten und wurden von den FDG-Jungforschern aus den 5. und 6. Klassen ausgiebig zu ihren Arbeiten befragt.

Zuvor wurde aber der erste und zweite Stock des Museums inspiziert. Waren im ersten Stock bei den Säugetieren vor allem die Beuteltiere, die eierlegenden Säugetiere und größte sowie kleinste Lebewesen unseres Planeten von besonderem Interesse, so waren es im zweiten Stock die Insekten. Diese interessierten alle wegen ihres bizarren Aussehens und vor allem wegen ihrer besonderen Anpassungen an das Leben auf unserem Planeten durch besondere Mundwerkzeuge und Staatenbildung. Leider befand sich das Bienenvolk noch in der winterlichen Ruhephase und konnte nicht besichtigt werden.

am Vulkan

Als um 14 Uhr dann die Jugend-forscht-Ausstellung auch der Öffentlichkeit Eintritt gewährte, probierten wir zunächst die leckeren und vor allem gesunden Gemüsechips. So gab es leckere, bunte, interessante und vor allem verschiedene Experimente. An einem Stand wurde ein Roboterarm vorgestellt, an einem anderen haben wir überlegt, wie man Wasser spart. Ein Forscher stellte vor, wie er Radioaktivität in Düngemitteln gemessen hat, ein anderer hatte Einlagen mit einer Röhre zur Energiegewinnung konzipiert, so dass auch Handys beim Gehen aufgeladen werden können.

Schuhstrom

Beeindruckend war die Darstellung einer Computersimulation zur Planetenreise um die Sonne aus den verschiedensten Blickwinkeln. An einer Röhre mit kleinen Schwebeteilchen eines anderen Standes konnten wir die Lichtreflexion verschiedener Wellenlängen beobachten. So konnte man sich bei allen Ständen vor allem eine Frage stellen: Warum ist das so? Als Besucher konnten wir viele Fragen stellen, doch eine Stunde war für alle Stände einfach zu wenig Zeit!

Das war bei der Jugend-forscht Ausstellung in Hanau wesentlich besucherfreundlicher, denn für 29 Stände hatten wir in dem Heraeus-Werk 90 Minuten Zeit und so konnten wir als kleineres Team mit 5 Jungforschern auch wirklich alle Stände hinterfragen und die FDG-Forscher-Reise am Samstag, den 27.2. hatte sich als neuer Wissenspool sehr gelohnt!

Wir trafen uns am 27.02. um 12:30 Uhr am Bahnhof. Dort wartete schon unsere Lehrerin Frau Kähler. Gemeinsam stiegen wir in den Zug und fuhren nach Hanau. Es war gar nicht so leicht, den Fahrplan zu lesen, aber am Schluss haben wir es doch geschafft. Nicht begeistert waren wir darüber, dass wir eine halbe Stunde zu den Hereaus-Werken laufen mussten. Als wir dann endlich ankamen, erwartete uns eine nette Frau und gab uns ein Heft, in dem noch einmal alle Experimente zusammengefasst waren. Die Forschungsprojekte waren sehr interessant. Am besten hat uns das Projekt “Sind unsere gelben Säcke gesundheitsschädlich?“ von Miklas, Laetitia und Tamara gefallen. Sie hatten herausgefunden, dass, wenn man Müll mit heißem Wasser abspült, weniger Keime und Pilze wachsen. Als wir eine Pause machten, stürzten sich alle auf das kostenlose Buffet. Auch gut hat uns das Projekt “Orientierungshilfe für Sehgeschädigte“ von Jan gefallen.

Sensoren-Rucksack

Als die einzige trauten sich S. und Frau Kähler, den Rucksack mit den surrenden Sensoren aufzuziehen und auszuprobieren. Die Ausstellung war sehr interessant. Dann gingen wir wieder zum Bahnhof und fuhren nach Aschaffenburg zurück, wo wir, inzwischen mit einem Rucksack voller Experimentbeschreibungen ausgestattet, abgeholt wurden.

Sinja Stemmler, Kristina Malzer und Anna Kushnir

 

Projekttag Wald

Alle Schüler der 6. Jahrgangsstufen nehmen am Ende des Schuljahres am Projekttag Wald teil. Die Fachschaft Biologie zaubert dazu einen Erlebnisparcours in die Haibacher Schweiz, wo die Schüler den Lebensraum Wald an verschiedenen Stationen eigenständig erkunden können. Ziel ist es, den Wald mit allen Sinnen zu erleben und somit neue Zugänge zur Natur zu eröffnen.

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