Es wird gezeichnet – NuT in der 6. Klasse

Bei den Tieren im FDG-Zoo wurden durch evolutionäre Prozesse optimale Strukturen entwickelt, die ein Vorbild für technische Anwendungen sein können. Diese Strukturen, wie z.B. die Stromlinienform, galt es in einer 6.Klasse im Natur und Technik Unterricht zu entdecken und zu zeichnen.
Das Zeichnen zwingt die SchülerInnen zur intensiven Betrachtung des Objekts mit hoher Gedächtniswirksamkeit. Wesentliche Merkmale können hervorgehoben werden und grundlegende Fähigkeiten des Zeichnens werden herausgebildet.
Durch die Nutzung des Zoos im Unterricht kommt der hohe Aufwand durch die agilen P-Seminaren von Herrn Höfler und der Zoo-AG einer noch größeren Schülerzahl zugute.
Vielen Dank auch für die jährlichen finanziellen Zuwendungen durch den Elternbeirat aus Elternspenden.

Krötenwanderung bei Sonnenaufgang

Auch dieses Jahr trafen sich in den Märzwochen Naturschutzaktive zum ersten Krötensammeln an den vom Landesbund für Vogelschutz aufgestellten Zäunen bzw. Krötenbarrieren. Die Aktiven trafen sich immer um 7.15 Uhr am Lufthofweg.  Für die beteiligten FDG-Schüler unter der Leitung von Birgit Kähler war das frühe Aufstehen in der Osterferienzeit dennoch kein Problem: Jede Kröte, die zum sicheren Laichplatz transportiert wurde, war Belohnung genug. Trafen die Fünftklässler und zwei begleitende Eltern am ersten Sonntag auf nur eine Kröte, beobachteten sie beim zweiten Treffen mit 13 FDG-Schülerinnen und Schülern vor allem die Kröten im See. Zum letzten Termin schrieb Sinja als eine von acht aktiven Krötenhelfern: „Als Erstes gingen wir am Straßenrand entlang und schauten in den Eimern nach. Schon nach kurzer Zeit fanden wir die erste Kröte, die gleich von uns über die Straße zu einem nahe gelegenen Baum getragen wurde. Nun gingen wir – als die Straßenseite zu Ende war – auf die andere Seite und überquerten eine große Wiese. Dort hatten Wildschweine ziemlich wild gehaust. Dann kamen wir wieder zu einem anderen Krötenzaun, wo wir zwei sich paarende Kröten fanden. Wir fanden auf dem restlichen Stück noch drei andere Kröten. Zum Schluss liefen wir noch zum Fasanerie-See und fanden Krötenlaich. An einer Stelle stritten sich etwa zehn Männchen um ein Weibchen.“

Die Krötenansammlung im Teich am Ende begeisterte einige junge Naturschützer und ihre Eltern so sehr, dass sie ihre Biologielehrerin Birgit Kähler und Christine Stark von der Hefner-Alteneck-Schule sogar noch bis 10.45 Uhr zum Krötensammeln am Zaun rund um das Klinikum begleiteten. Dort wurden auch noch 19 Kröten zum Teich getragen, aber auch sechs von Autos überfahrene Kröten dokumentiert. Die Daten der Protokollbögen dieser Sonntagssammlung (Sonntag, weil Unterrichtsausfall vermieden werden soll) werden dann an die Naturschutzbehörde und den Landesbund für Vogelschutz weitergeleitet. Diese können dann entscheiden, welche Maßnahmen im kommenden Frühjahr getroffen werden. In diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler des FDG aber durch ihren Einsatz in aller Frühe vielen Kröten das Ablaichen im Fasanerie-See ermöglicht und so freuten sie sich über die vielen Laichschnüre mit den Eiern für die nächste Generation.

 

 

 

Experimente im Museum zum Probieren und Studieren

An einem Freitag, den 12.2. in den Ferien reisten 15 Jungforscher des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums mit dem Zug zum Frankfurter Senckenberg-Museum. Dort hatte die Jugend-forscht-Ausstellung mit 37 Ständen und 72 Forscher/innen von 9-20 Jahren stattgefunden. Die Teilnehmer waren zu zweit oder zu dritt angetreten und wurden von den FDG-Jungforschern aus den 5. und 6. Klassen ausgiebig zu ihren Arbeiten befragt.

Zuvor wurde aber der erste und zweite Stock des Museums inspiziert. Waren im ersten Stock bei den Säugetieren vor allem die Beuteltiere, die eierlegenden Säugetiere und größte sowie kleinste Lebewesen unseres Planeten von besonderem Interesse, so waren es im zweiten Stock die Insekten. Diese interessierten alle wegen ihres bizarren Aussehens und vor allem wegen ihrer besonderen Anpassungen an das Leben auf unserem Planeten durch besondere Mundwerkzeuge und Staatenbildung. Leider befand sich das Bienenvolk noch in der winterlichen Ruhephase und konnte nicht besichtigt werden.

am Vulkan

Als um 14 Uhr dann die Jugend-forscht-Ausstellung auch der Öffentlichkeit Eintritt gewährte, probierten wir zunächst die leckeren und vor allem gesunden Gemüsechips. So gab es leckere, bunte, interessante und vor allem verschiedene Experimente. An einem Stand wurde ein Roboterarm vorgestellt, an einem anderen haben wir überlegt, wie man Wasser spart. Ein Forscher stellte vor, wie er Radioaktivität in Düngemitteln gemessen hat, ein anderer hatte Einlagen mit einer Röhre zur Energiegewinnung konzipiert, so dass auch Handys beim Gehen aufgeladen werden können.

Schuhstrom

Beeindruckend war die Darstellung einer Computersimulation zur Planetenreise um die Sonne aus den verschiedensten Blickwinkeln. An einer Röhre mit kleinen Schwebeteilchen eines anderen Standes konnten wir die Lichtreflexion verschiedener Wellenlängen beobachten. So konnte man sich bei allen Ständen vor allem eine Frage stellen: Warum ist das so? Als Besucher konnten wir viele Fragen stellen, doch eine Stunde war für alle Stände einfach zu wenig Zeit!

Das war bei der Jugend-forscht Ausstellung in Hanau wesentlich besucherfreundlicher, denn für 29 Stände hatten wir in dem Heraeus-Werk 90 Minuten Zeit und so konnten wir als kleineres Team mit 5 Jungforschern auch wirklich alle Stände hinterfragen und die FDG-Forscher-Reise am Samstag, den 27.2. hatte sich als neuer Wissenspool sehr gelohnt!

Wir trafen uns am 27.02. um 12:30 Uhr am Bahnhof. Dort wartete schon unsere Lehrerin Frau Kähler. Gemeinsam stiegen wir in den Zug und fuhren nach Hanau. Es war gar nicht so leicht, den Fahrplan zu lesen, aber am Schluss haben wir es doch geschafft. Nicht begeistert waren wir darüber, dass wir eine halbe Stunde zu den Hereaus-Werken laufen mussten. Als wir dann endlich ankamen, erwartete uns eine nette Frau und gab uns ein Heft, in dem noch einmal alle Experimente zusammengefasst waren. Die Forschungsprojekte waren sehr interessant. Am besten hat uns das Projekt “Sind unsere gelben Säcke gesundheitsschädlich?“ von Miklas, Laetitia und Tamara gefallen. Sie hatten herausgefunden, dass, wenn man Müll mit heißem Wasser abspült, weniger Keime und Pilze wachsen. Als wir eine Pause machten, stürzten sich alle auf das kostenlose Buffet. Auch gut hat uns das Projekt “Orientierungshilfe für Sehgeschädigte“ von Jan gefallen.

Sensoren-Rucksack

Als die einzige trauten sich S. und Frau Kähler, den Rucksack mit den surrenden Sensoren aufzuziehen und auszuprobieren. Die Ausstellung war sehr interessant. Dann gingen wir wieder zum Bahnhof und fuhren nach Aschaffenburg zurück, wo wir, inzwischen mit einem Rucksack voller Experimentbeschreibungen ausgestattet, abgeholt wurden.

Sinja Stemmler, Kristina Malzer und Anna Kushnir

 

Besuch im Senckenberg Museum

In der Vorweihnachtszeit 2015 bei eher trübem Wetter besuchten sämtliche Q12-Biokurse von Herrn Höfler das Senckenberg Museum in Frankfurt. Die Schüler hatten den Auftrag, sich über die Evolution von Wal und Mensch kundig zu machen.

Bei der Exkursion wurden einigen interessierten Schülern Zugang zur Taxidermie-Sammlung des Senckenberg Museums gewährt. Diesen verdankten sie Herrn Höflers Bekanntschaft mit deren Leiter Dr. Köhler, der bei dieser Gelegenheit auch eine Einladung zu Praktika aussprach.

P. S. Unter Taxidermie versteht man die Kunst der Haltbarmachung von Tierkörpern zu Studien-, Lehr- oder Dekorationszwecken 😉

Bienen, Honig, Imkerei – eine Exkursion

Alljährlich besuchen die 8.Klassen des FDG Imker Michael Högler aus Laufach. Dieser, der seinen Honig samstags auch auf dem Aschaffenburger Wochenmarkt verkauft, nimmt sich gerne Zeit für alle Fragen rund um die Honigbiene. Er öffnet die Bienenstöcke, zeigt die verschiedenen Waben und gibt Tipps zum Unterscheiden männlicher und weiblicher Bienen. Gemeinsam geht es ans Honigschleudern und wer mag, kann dann auch den eigenen Honig mitnehmen.

In diesem Jahr hat die 8d als erste Klasse bei ihrem Besuch in Laufach über die vielen Bienen und ihre Organisation im Bienenstaat gestaunt. Beim Öffnen eines Bienenstocks war es gar nicht so einfach, die Bienenkönigin zu entdecken. Besonders gut schmeckte der Honig direkt mit dem Finger aus der Wabe geschleckt. So vergaßen viele auch ihre anfängliche Angst vor den Bienen beim Blick auf die riesigen Augen einer Drohne und beim Blick auf gerade schlüpfende Arbeiterinnen oder auf riesige kugelige Wabenkunstwerke zum Heranziehen einer Königin. Gemeinsam wurden dann die Rahmen mit Honigwaben (ohne Bienen – denn die wurden vorher abgefegt) zur Entdeckelung der Waben auf einen Ständer gestellt. Mit speziellen Werkzeugen wurden dann die Deckel von den Honigwaben gekratzt, wobei auch das Honigschlecken und Wachskauen einigen sehr gefiel. Als Nächstes stellten die Honigassistenten die Waben in eine Handschleuder und schleuderten den Honig heraus. Kaum ein Glas war die anfängliche Ausbeute für diese Mühe und allen wurde bewusst, welche Arbeit (nicht nur von den fleißigen Bienen) hinter einem Glas Honig steckt. An einem Probierstand konnten dann die verschiedenen Honigsorten probiert werden, wobei lustigerweise der Weihnachtshonig mit Zimt und Vanille vielen am besten schmeckte. Herr Högler freute sich über das Interesse der Achtklässler/innen an seinem Beruf als Imker. Er wird bis Anfang Juli nun immer Mittwochs eine achte Klasse des FDG über seine Apfelbaumwiese zu den Bienenstöcken führen und die extra für diese Führungen aufgestellten Geräte zur Honigausbeute zusammen mit uns nutzen.

Projekttag Wald

Alle Schüler der 6. Jahrgangsstufen nehmen am Ende des Schuljahres am Projekttag Wald teil. Die Fachschaft Biologie zaubert dazu einen Erlebnisparcours in die Haibacher Schweiz, wo die Schüler den Lebensraum Wald an verschiedenen Stationen eigenständig erkunden können. Ziel ist es, den Wald mit allen Sinnen zu erleben und somit neue Zugänge zur Natur zu eröffnen.

Naturwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaften befreien das Mainufer vom Müll

Wie jedes Jahr beteiligte sich das Friedrich-Dessauer-Gymnasium im Rahmen der Aktion “Saubere Landschaft” erneut am Frühjahrsputz des Mainufers. Vor allem Plastikbecher von Feiern, kleine Schnapsfläschchen, Feuerzeuge oder sogar ein Taschenmesser waren Fundstücke der Sammlung. Letzteres landete nun nicht in den Müllsäcken, sondern wurde von der Biologielehrerin Birgit Kähler für das Erste “beschlagnahmt”, damit es später im Fundbüro zu seinem Eigentümer zurückkehren kann. Man darf gespannt sein…

Alle anderen Fundstücke landeten natürlich in den sorgsam getrennten Säcken. Dabei gab es jeweils Spezialisten für Plasikmüll, eine Tonne für Metall, Papierabfälle, Biomüll, Alufolie, Styropor, Kork, Glas und Restmüll. Welchen Nutzen die sorgsame Trennung hat, wurde dann bei der Führung über den Recyclinghof Mörswiesenstraße klar. Sicherlich trennt nun manch ein Müllsammler seit dieser ersten Aprilwoche zu Hause den Müll sorgsamer in seine unterschiedlichen Kategorien. Auf Initiative von Birgit Kähler hin finden sich übrigens in Raum 105 (früher in Raum 600) bereits seit vielen Jahren Trennmöglichkeiten zwischen Papier, Plastik und Restmüll. Ein Wunsch wäre, diese bereits in den Grundschulen erlernte Trennform auch an unserer Schule konsequent in allen Klassenzimmern durchzuführen.

Aktion Kids for Kitz – Müllmonster gegen das Sterben von versteckten Rehkitzen in der Wiese

„Kids for Kitz“ bedeutet ein gemeinsamer Einsatz gegen den Mähtod von Rehkitzen. Dafür bauen Kinder Scheuchen aus Plastikbeuteln, Holzgerüst und Glitzermaterial. Bei uns am FDG waren Schüler und Schülerinnen aus der AG „Faszination Natur“ und „Wissenschafts-Sprache“  Bauherren der Scheuchen, die am Dienstag, den 26. April 2016 dann von ihrer Biologielehrerin zu den ortsansässigen Jägern Hans und Bernhard Appelmann gebracht wurden.

Sobald ein Landwirt nun seine Wiesen rund um Schweinheim mäht, meldet er sich bei den beiden Jägern, die hauptberuflich die Karosseriewerkstatt Appelmann betreiben. Diese übergeben die im Betrieb zwischengelagerten Scheuchen, damit man sie vor dem Mähen in den Wiesen aufstellen kann. Die bunten und flatternden Gestelle dienen dazu, die Rehmutter zu veranlassen, ihr Kitz aus der Wiese zu holen – und somit vor den scharfen Messern des Mähdreschers zu retten.

Normalerweise ist das Rehkitz im hohen Gras gut versteckt und so kommt die Mutter nur zum Säugen und Putzen, um keine Fressfeinde auf das hilflose Kitz in den ersten Wochen aufmerksam zu machen. Bei Gefahr flüchten die Rehkitze nicht, sondern drücken sich fest an den Boden. Das Verhalten schützt sie zwar vor Raubtieren – nicht aber vor den Mähmaschinen, die damit häufigste Todesursache der Kitze sind.

Diesem gruseligen Geschehen wollen die Naturschützer des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums entgegentreten und hoffen nun auf Nachricht, dass ihre Kitz-Scheuchen auch erfolgreich eingesetzt wurden.

Die bereits in Miltenberg erfolgreich durchgeführte Aktion wurde von Doris-Völker-Wamser aus Hausen gegründet und von Sandra Ernst an das FDG weitergetragen. Unterstützung findet sich bei Forstämtern, Bauernverbänden, Jägervereinigungen und dem Tierschutzverein. Am Freitag, den 29.April findet um 10 Uhr in der Fasanerie eine große Auftaktveranstaltung statt, zu der mehrere Schulklassen anreisen. Ziel ist es, möglichst viele Personen für Helferlisten zu finden, um direkt vor dem Mähen noch einmal die Wiesen nach versteckten Rehkitzen zu durchkämmen und sie mit Grasbüscheln an den Handschuhen aus der Gefahrenzone zu tragen.

Ein informativer und liebevoll gestalteter Flyer verrät in aller Kürze das Wichtigste zur Aktion “Kids for Kitz”:

Flyer_Action_klein_Aburg

Flyer_Kids_klein_Aburg

 

 

 

“Experimente antworten” – Preise und Urkunden an junge Forscher

Experimente antworten nennt sich der Wettbewerb, bei dem es gilt wie bei einem Kochrezept verschiedene Stoffe miteinander reagieren zu lassen und die Beobachtungen genauestens zu notieren. Eingeschickt als kleine Forscherarbeit konnten sich nun acht FDGler über die Urkunde des Staatsministeriums für Kultus freuen. Besonders genaue Studien wurden sogar mit einem Geschenk, einer Pinzette, honoriert, die gleich wieder für die nächste Runde gut genutzt werden kann.

Waren in der ersten Runde Kastanien, Efeublätter und Walnußbestandteile kleinzumahlen und auf ihre Seifenwirkung mit Hilfe von Bärlappsporen zu testen so sind in der neuen Runde verschiedene Teegemische das Untersuchungsobjekt. Für drei erfolgreich absolvierte Runden in diesem Wettbewerb lockt ein Superpreis, der im Juli in München überreicht wird.

Die Urkunden für die erfolgreich bestandene erste Runde überreichte unser Schulleiter Herr Lummel an die Teilnehmer. Interessent/innen für die nächsten Runden oder auch Forschungsbegeisterte melden sich am besten bei Birgit Kähler (b.kaehler@fdg-online.de).

Experimente antworten 2016

Exkursion des Biologisch-physikalischen Praktikums an der Hochschule Aschaffenburg

Den Blick über den schulischen Tellerrand hinaus zu unternehmen, ist für das FDG eine Selbstverständlichkeit. Dazu gehören auch Exkursionen die die Hochschule Aschaffenburg. Das Biologisch-physikalische Praktikum unter der Leitung von Simone Imgrund informierte sich bei den Profis über den Laboralltag der Hochschule. Näheres ist Nachzulesen unter https://www.h-ab.de/ueber-die-hochschule/organisation/labor/biomems/news/.

Krötenschutzaktion

Wenn der Winter sich zurückzieht und der Frühling die Natur wieder zum Leben erwacht, machen sich alljährlich alle 6. Klassen des FDG auf, um die Kröten bei ihrer Wanderung in die Laichgebiete zu schützen.
Auch dieses Jahr engagierten sich wieder die Sechstklässler für den Amphibienschutz. Der vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) aufgestellte Zaun wird – an verschiedenen Tagen mit unterschiedlichen 6. Klassen des FDG – auf Kröten in den Eimern kontrolliert. Sind Kröten oder andere Amphibien anzutreffen – oft verbuddelt oder im Eimer unter Laub versteckt – werden diese über die Straße getragen, damit sie auf ihrer Wanderung zum Laichgewässer nicht plattgefahren auf dem Asphalt enden. Zum Beispiel haben die Klassen 6c und 6a bei gutem Krötenwanderwetter je mehr als 20 Kröten über die Straße geholfen. Durch aufmerksame Beobachter der 6c am Fasanerie-See konnten auch nicht unerhebliche Mengen Froschlaich, der am Ufer bereits trocken-gefallen war, gerettet und in den See zurückgetragen werden. Amphibiendank an euch!

Speiseplan Mensa Vertretungsplan WebUntis Impressum

Friedrich-Dessauer-GymnasiumTel.(0 60 21) 8 48 26 - 40
Stadtbadstraße 4 Fax (0 60 21) 8 48 26 - 73
63741 AschaffenburgE-Mail sekretariat@fdg-online.de