Qualitätsentwicklung

Die schulische Qualitätsentwicklung stellt unsere Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt. Unser Handeln orientiert sich nach der Frage „Wie können wir unsere Schule für unsere Schülerinnen und Schüler (sowie deren Eltern) besser machen?“ Das FDG als dynamischer Ort des Lernens ist zugleich lernende Schule, d. h. wir sind offen für Verbesserungen im Schulleben, ohne das Bewährte aus den Augen zu verlieren. Den passenden Rahmen dazu bietet unser Schulentwicklungsprogramm. Es schafft die Voraussetzungen für ein qualitätsorientiertes und zielgerichtetes pädagogisches Arbeiten, dessen Erfolge durch stetige Evaluationsprozesse abgesichert werden. Das Schulentwicklungsprogramm umfasst in verbindlichen Strukturen die kurz- und mittelfristigen Entwicklungsziele und Maßnahmen unserer Schule. Ziel der Qualitätsentwicklung ist eine hervorragende Schule.
Dies wird ermöglicht durch…

  • … einen wertschätzenden Umgang zwischen allen Mitgliedern der Schulfamilie.
    Somit wird eine offene Kommunikations- und Feedbackkultur ermöglicht, die ziel- und ergebnisorientiert ist. Die digitale Kommunikation ist über die Homepage möglich.
  • … eine Schwerpunktsetzung der Qualitätsentwicklung auf den Grundlagenfächern.
    Nur wenn die Basis des Lernstoffs beim Schüler grundlegend gefestigt ist, kann er erfolgreich darauf aufbauen. Ziel der Qualitätsentwicklung ist die Förderung des Schülers, indem etwaige Lücken analysiert und geschlossen werden. Somit sollen Schulleistungen verbessert werden.
    Wichtige Pfeiler dabei sind die Wiederholung und das Vertiefen der Kernkompetenzen und Grundlagen durch ein sinnvolles Vertretungsstundenkonzept, die Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund durch verschiedene Ansatzpunkte (z. B. Sprachbegleitung, Migrationsbeauftragte…), eine sinnvolle Begleitung beim Übergang aus der Grundschule durch z. B. Lesediagnostik, Vermittlung von Lernstrategien, Einbindung der Grundschullehrkraft am FDG. Ein fächerübergreifender Methodenlehrplan garantiert die Einübung grundlegender Fertigkeiten.  Zwischenberichte statt Zwischenzeugnisse gewährleisten einen möglichst frühzeitigen Beginn des individuellen Förderkonzepts.
  • … regelmäßige Evaluationen.
    Evaluationen – interne wie externe – begleiten unser Qualitätsmanagement, um empirische Aussagen gezielt zu nutzen. So unterliegen beispielsweise die Förderkurse einer regelmäßigen Feedback-Befragung.
  • … die Erweiterte Schulleitung.
    Jedes Mitglied der Schulleitung hat ein klar umrissenes Aufgabengebiet und ist somit verantwortlich für bestimmte Felder der Qualitätsentwicklung. Zudem sind die regelmäßigen kollegialen Unterrichtsbesuche der Mitglieder der Erweiterten Schulleitung ein Instrument der Feedbackkultur und haben den optimalen Unterricht für die Schüler und Lehrer zum Ziel.

 

 
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