Hausordnung

(Auszug, Daueraushang im Klassenzimmer)

 

Äußerer Tagesablauf

  1. Ab 7.00 Uhr haben auswärtige Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in der Halle sowie in der Aula aufzuhalten.
  2. Ab 8.05 Uhr können sich die Schülerinnen und Schüler in den Klassenzimmern aufhalten. Sie begeben sich beim ersten Gongzeichen in die Klassen- oder Fachräume.
  3. Unterrichtsbeginn ist 8.15 Uhr. Unentschuldigte Schülerinnen und Schüler meldet der/die Klassenbuchführer/in um 8:30 Uhr im Sekretariat.
  4. Ist die Lehrerin oder der Lehrer 5 Minuten nach Beginn der jeweiligen Unterrichtsstunde noch nicht erschienen, verständigt die Klassensprecherin oder der Klassensprecher das Sekretariat (entweder durch telefonischen Anruf oder durch persönliche Meldung).
  5. In der 1. und 2. Pause begeben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 mit 10 in die Halle, die Aula, die freigegebenen Flure oder auf den Pausenhof. Nach den Osterferien bis zu den sogenannten unterrichtsfreien Tagen über Allerheiligen sollen die Schüler dazu angehalten werden, die Pausen im Freien zu verbringen. Ab November bis Ostern kann die Pause auch im Schulgebäude verbracht werden. Nur die Toiletten im Pausenbereich dürfen während der Pausen benutzt werden.
  6. Die Schülerinnen und Schüler der Q-Phase können vor dem Unterricht und während der Pausen auch die für sie vorgesehenen Aufenthaltsräume benutzen.
  7. Am Ende einer jeden Unterrichtsstunde sind die Tafeln zu säubern und die Räume ausreichend zu belüften. Dies gilt auch für die Kurse der Oberstufe und die von ihnen benutzten Räume. Die Klassenzimmer bzw. Fachräume sowie das Mobiliar sind sauber zu halten. Nach Unterrichtsschluss am Vormittag und am Nachmittag bzw. nach der letzten Unterrichtsstunde im Klassenraum (oder Fachraum) werden die Stühle auf den Tisch gestellt, die Fenster geschlossen, die Jalousien hochgefahren und das Licht gelöscht.
  8. Ball- und Wurfspiele vor und nach dem Unterricht und während der Pausen ist nur mit den ausdrücklich zugelassenen Spielgeräten und im Rahmen der „bewegten Pause“ erlaubt.
  9. Bei einem Toilettenbesuch während Leistungserhebungen sind elektronische Speichermedien bei der Lehrkraft abzugeben.
  10. Spätestens um 17.30 Uhr muss das Schulgebäude verlassen werden.

 

Rauchverbot

Schülern, Lehrern, Eltern, Bediensteten und Besuchern ist das Rauchen auf dem Schulgelände grundsätzlich untersagt, das Konsumieren von E-Zigaretten und E-Shishas ist verboten. Das betrifft auch den Schulbereich vor (unterhalb) der Eingangstreppe, der Begrenzungsmauer und an den Fahrradparkplätzen mit Ausnahme der Zone unmittelbar an den Pollern und Glascontainern.

Zur Verdeutlichung: Das Schulgelände umfasst alle Schulgebäude, Sportplätze, Verbindungswege und den Vorplatz bis zu den Begrenzungspfosten.

 

Verlassen des Schulgeländes

Für die Klassen 5-10 ist es verboten, vormittags vor Unterrichtsschluss das Schulgelände zu verlassen. (Ausnahme: Aufsuchen externer Sportstätten).
 
 

Verhalten im Schulgebäude

  1. Aufenthaltsraum in Zwischenstunden bzw. vor dem Beginn des Nachmittagsunterrichts ist für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 mit 10 die Halle, die Aula, der Hof und der Hauptflur. Ein Verbleiben in den Klassenzimmern oder auf den Gängen ist aus Aufsichtsgründen untersagt. Die Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler können sich in den für sie vorgesehenen Räumen aufhalten.
  2. Rennen, Stoßen und unnötiges Lärmen auf den Gängen, Hinauslehnen aus den Fenstern, unnötiges Betätigen der Fensterflügel sowie Herumsitzen auf den Fenstersimsen ist u. a. aus Sicherheitsgründen zu unterlassen. Das Hinauswerfen von Gegenständen jedweder Art hat zu unterbleiben. Das Laufen auf den Fluren und im Treppenhaus während der Unterrichtszeit hat so zu erfolgen, dass die notwendige Ruhe auf den Gängen gewahrt bleibt und andere Klassen nicht durch Lärm belästigt werden.
  3. Aus hygienischen Gründen ist der unnötige Aufenthalt in den Toilettenvorräumen, vor allem in den Pausen, nicht gestattet.
  4. Das Mitbringen von unterrichtsfremden Gegenständen ist untersagt. Strengstens verboten ist das Mitführen von feststehenden Messern und von „Selbstverteidigungswaffen“ jeglicher Art.
  5. In den Klassenzimmern und im Sekretariat ist das Tragen von Mützen und Hüten nicht gestattet.
  6. Wertgegenstände sind beim Sportunterricht aus Sicherheitsgründen bei der zuständigen Lehrkraft zur Aufbewahrung abzugeben.
  7. Bilder, Plakate und Schriften dürfen in den Klassenzimmern nur mit Zustimmung der Klassenleiterin bzw. des Klassenleiters angebracht werden.
  8. Handy-Benutzung: Schülerinnen und Schüler dürfen Handys und andere digitale Speichermedien (MP3 –Player, Smartphones usw.) in die Schule mitbringen, diese müssen aber ausgeschaltet und in der Schultasche verwahrt werden.  Sollte es aber doch zu Störungen (z.B. Klingeln) während des Unterrichts kommen, kann die Lehrkraft das Handy etc. abnehmen und gegebenenfalls auch eine Schulstrafe aussprechen. Konfiszierte Handys werden nicht von der Lehrkraft für längere Zeit einbehalten, sondern noch am selben Tag bei Herrn Eck (oder im Sekretariat) abgegeben, der gebenenfalls mit den Eltern Kontakt aufnimmt und das Handy nach kurzer Verwahrzeit zurückgibt. Angemerkt sei, dass das Handy in dringenden Fällen, jedoch nur nach Rücksprache mit der Lehrkraft oder der Schulleitung zur Information der Erziehungsberechtigten benutzt werden darf.
  9. Mitnahme von Skateboards, Scootern, Kickboards in die Schule: Diese Sportgeräte sind mittlerweile als Fortbewegungsmittel ähnlich dem Fahrrad zu sehen. Sie dürfen deshalb in die Schule mitgebracht, aber nicht im Schulhaus und dem Pausengelände verwendet werden (Gefahr der Sachbeschädigung, Unfallgefahr). Die Geräte sollen im Schließfach verwahrt werden. Möglich ist auch die Deponierung im „Fahrradkeller“, wobei allerdings auf die Diebstahlgefahr hingewiesen wird. Fahrräder und andere Fahrzeuge können nur auf eigene Gefahr im Schulgelände an den vorgesehenen Orten abgestellt werden. Weder die Schule noch die Stadt Aschaffenburg haften für Beschädigungen und/oder Verlust dieser Gegenstände; dies gilt auch bei Aufbewahrung im „Fahrradkeller“.
  10. Es ist davon Abstand zu nehmen, das Sekretariat mit unwichtigen privaten Angelegenheiten zu belasten, z.B. Geld wechseln, Folien kaufen, telefonieren. In wirklichen Notfällen ist das Sekretariat jedoch jederzeit zur Hilfe bereit.

 

Aschaffenburg, den 15.09.2015

Die Schulleitung

 
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