P-Seminar „Menschen sind mehr als nur Winner oder Loser“ – Spielevormittag im Kinderheim

 

Kinderheim. – Für viele klingt das nach einem eher traurigen Ort: Kinder, die ohne ihre Eltern leben und scheinbar alleine sind. Genau das hat uns dazu inspiriert, mit den Kindern ein soziales Projekt im Rahmen unseres P-Seminars „Menschen sind mehr als nur Winner oder Loser“ umzusetzen. Und so hatten wir viel Spaß dabei, einen Tag vorzubereiten, um einen Einblick ins Leben der Kinder zu bekommen und einfach Spaß zusammen zu haben.

Am Samstag, den 7. Mai 2016, fuhren wir also gemeinsam in das Städtische Kinderheim Aschaffenburg und wurden dort bereits freudig erwartet. Nach einigen Kennenlernspielen und Aktionen in unterschiedlichsten Disziplinen stellten wir schnell fest, dass das Gefühl der Lebensfreude hier ganz groß geschrieben wird, und genossen die entspannte und glückliche Atmosphäre sehr. Egal ob beim Papierfliegerwettwerfen, Schmetterlingsfangen oder Fußballspielen – wir hatten eine Menge Spaß! Da war es auch kein Wunder, dass wir danach einen Bärenhunger hatten, und so belegten wir zusammen Pizza für alle, die wir uns auch ordentlich schmecken ließen. Als Abschluss lösten die Kinder schließlich ein Worträtsel, um ihr Geschenk zu bekommen: eine Bodendusche für Wasserspiele im Sommer. Die Begeisterung darüber war groß, und dementsprechend fiel der Abschied nach der Feedback-Runde sichtlich schwer – die 12 Kinder sind uns wirklich ans Herz gewachsen und wir würden uns freuen, sie einmal wieder zu treffen.

Fazit: Wenn wir auf den Tag zurück blicken, erinnern wir uns an strahlende Kinderaugen, Lachen und natürlich ganz viel Spaß. Und das war schließlich unser Ziel: Kinder glücklich zu machen.

Marie Zieger (Q11)

 

P-Seminar „Schule ohne Rassismus – mit Courage“

Angesichts der aktuellen fremdenfeindlichen Ereignisse in Deutschland wird es immer wichtiger, ein Zeichen gegen Gewalt und Rassismus zu setzen – mit dem Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wollen wir das an unserer Schule tun.

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist eine Auszeichnung, welche Schulen erhalten, indem sie sich besonders stark gegen Gewalt und Rassismus einsetzen. Rund eine Million Schülerinnen und Schüler besuchen in Deutschland bereits eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.

Und auch wir wollen diese Auszeichnung erreichen, als erste Schule in Aschaffenburg.

Der Hauptpunkt hierbei ist als Schule ein Zeichen gegen Gewalt und Rassismus zu setzen. Dies wird von Schüler, Lehrer und Personal unterzeichnet. Hierfür wird euch in den nächsten Wochen eine Liste erreichen, auf welcher die gesamte Klasse unterschreiben soll.

Für die Auszeichnung unserer Schule wird dann ein Pate gefunden. An anderen Schulen sind dies zum Beispiel Campino, Julia Jentsch, Herbert Grönemeyer, Ursula von der Leyen und viele andere.

Wir freuen uns, mit Justizminister Prof. Dr. Bausback, MdL, einen prominenten Paten gefunden zu haben . Die Verleihung der Auszeichnung ist auf Dezember 2016 angesetzt, von da an wird jedes Jahr ein Projekt bzw. eine Veranstaltung gegen Rassismus stattfinden.

Das P-Seminar „Schule ohne Rassismus – mit Courage“ freut sich auf Eure und Ihre Unterstützung!

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P-Seminar „Menschen sind mehr als Winner oder Loser“ – Internationaler Auftakt zur EM

Fußball- EM und der Flüchtlingsstrom. Die perfekte Möglichkeit, auch am FDG die EM-Stimmung einzuläuten und dies zu verknüpfen mit dem Ziel der Integration.  Das P-Seminar „Menschen sind mehr als Winner oder Loser“ unter der Leitung von Herrn Pürckhauer veranstaltete daher am 08.06.2016 ein Fußballspiel mit Flüchtlingen, um ihnen einen action-reichen Nachmittag zu bieten. Gespielt wurde in gemischten Teams bestehend aus FDGlern (11. Klasse) und der Flüchtlingsgruppe des Talent Campus, die ebenfalls am FDG ihre Räumlichkeiten hat. Da Ramadan war, beschränkten wir die Spielzeit auf 2 x 30 Minuten, die dank unseres Schiedsrichters Herrn Alfred Schmitt, ohne jegliche Unterbrechungen oder unfaire Spielweisen stattfanden. Im Großen und Ganzen war es ein erfolgreiches Projekt, dessen Ziel, die Integration, als durchaus geglückt bezeichnet werden kann, da ein sehr schönes Zusammenspiel zwischen beiden Kulturen stattgefunden hat.

Carmen Rachor (Q11)

Spielfoto

Just bee! – Schulimkerei des FDG mit eigenem Blog

Es war kaum zu übersehen: eines Tages standen zwei Bienenstöcke auf dem Schulgelände. Nicht nur die Bienen strömten zu den Stöcken, auch zahlreiche Schüler begutachteten die neue Errungenschaft des FDG. Wer mehr über die neuen Bewohner des FDG und über das P-Seminar „Faszination Bienen“ erfahren möchte, folgt einfach dem Link zum Schulimkerei-Blog: https://schulbienen.wordpress.com . Just bee!

Willkommen zum Live-Ticker des P-Seminars „Aquarien und Terrarien am FDG“

Woche 25: 

Das P-Seminar „Aquarien und Terrarien am FDG“ informiert: Seit Kurzem sind wir dabei, auch das letzte Stück des 1er Traktes neu zu gestalten. In eine weitgehend vernachlässigte Nische installierten wir ein von Frau Kuhn gespendetes Aquarium, in dem sich u.a. Rotfedern wohlfühlen.
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In Zusammenarbeit mit dem P-Seminar Kunst unter der Leitung von Frau Weis bauen wir veraltete Materialbilder zurück und bereiten die neu entstehende Fläche für Kreidezeichnungsprojekte vor, die verschiedene Klassen durchführen werden. Dazu wird eine Wandtafel simuliert.
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Woche 10:

Beobachter wissen: es tut sich immer etwas in den Terrarien. Im Moment ist auch dort der Frühling angekommen. Zwei Bartagamen vertragen sich gut mit der Schildkröte, die ihre Winterstarre beendet hat und ihr erstes „Sonnenbad“ nimmt.“ Wie praktisch für die Bartagamen – auf dem sich bewegenden „Stein“ kommen sie der wärmenden Lampe/Sonne noch näher.

Bartagamen auf Schildkröte

Woche 9:

Das Ziel, auf das das P-Seminar hingearbeitet hatte, war erreicht: Ein neu gestalteter Biologie-Trakt in allen möglichen Blauschattierungen des Meeres und Himmels, gespickt mit lehrreichen Infotafeln in verschiedenen Sprachen der Erde und bevölkert mit allerlei Amphibien, Reptilien, Fischen, Insekten und Primaten.

Die Arbeiten des P-Seminars kulminierten in einer gut besuchten Vernissage am 03.03.16. Etwa 150 Besucher, darunter viele Ehemalige des FDG, bestaunten das gelungene Werk. Highlight des Abends waren neben der Tierfütterung durch die Klasse 5c, der Übernahme von Tierpatenschaften und die Versteigerung des letzten Original-AFC-T-Shirts ein reichhaltiges Buffet für Jung und Alt. Die BigBand unter der Leitung von StR Andreas Meier und Schülerbands gaben Musik- und Gesangseinlagen. Musikalisch ging es auch im Biologie-Trakt weiter, wo ein Schüler aus der 6. Jahrgangsstufe die Besucher mit Klaviermusik unterhielt. Demnach war dieser Abend ein Fest für alle Sinne. Besonders gefreut hat die Organisatoren die Spendensumme des Abends: Das P-Seminar bedankt sich bei den großzügigen Spendern, durch die der Betrag von rund 500 Euro zustande kam. Bevor das symbolische rote Band vor dem Biologie-Trakt durchschnitten wurde, hielt Seminarleiter OStR Höfler eine kurze Rede, die den komplexen Entstehungsprozess im nunmehr neu gestalteten Flur beleuchtete:

Liebe Gäste unserer Vernissage,

ich heiße Sie und euch herzlich willkommen zu unserer Vernissage, die das P-Seminar „Aquarien und Terrarien am FDG“ unter meiner Leitung vorbereitet hat.

Die Schüler des P-Seminars haben seit Schuljahresanfang den 1er Trakt mit ihrer Tatkraft in den jetzigen Zustand umgestaltet und zu einem kleinen Zoo umgewandelt. Ein Zoo, der für alle Schüler offen ist und Anschauungsmaterial  für den Biologie-, aber auch für den Kunstunterricht bietet und eine emotionale Bindung zu Tieren ermöglicht.

Dankesworte möchte ich richten an die Schulleitung vor allem Herrn  Lummel und Frau Ernst als Finanzbeauftrage, die immer ein offenes Ohr hatten und dem Projekt wohlwollend gegenüber standen sowie an den Hausmeister Herrn Ebner, der meine Anliegen stets unterstützt und so manche spontane Aktionen mitgetragen hat, wie das kurz entschlossene Aufstellen der großen Installationen über Nacht. Mit Herrn Ebner fühlt man sich auch am Wochenende in der Schule nie alleine. Er hat sich ein Präsent verdient. (Restaurantgutschein von Lilly)

Alle früheren und derzeitigen Verantwortlichen am FDG haben von Anfang an die langjährigen Umgestaltungen im 1er Trakt aufgeschlossen und positiv begleitet, was durchaus nicht selbstverständlich ist.

Auch dem Elternbeirat mit Frau Ries und der anwesenden Frau Thurau ist zu danken sowie der Abituria mit Herrn Engelhard an der Spitze und dem Förderverein unter dem Vorsitz von Herrn Behütuns: Sie alle haben uns großzügig finanziell unterstützt.

Mit ihrer Hilfe konnten die Kosten für die elektrische Ausstattung der großen Ausstellungsstücke bestritten werden,  die in Zusammenarbeit mit Herrn Ebner von Herrn Sternheimer durchgeführt wurde. Herrn Pfisterer von der Aqua Tec in Stockstadt gebührt besonderer Dank, der diese  wuchtigen Eckstücke ehrenamtlich organisiert, aufgestellt und in Betrieb genommen hat. Er hat sich ein Präsent verdient. (Restaurantgutschein von Lilly überreicht)

Ein Dankeschön geht auch an die Tierpfleger der 5c, die sich täglich und sehr verantwortungsbewusst um unsere Tiere kümmern. Sie haben auch kürzlich den Animal Fan Club gegründet.

Impulse und Ratschläge für die Ausgestaltung des Ganges gab es auch von Kollegen, wobei sich besonders neben meiner Zookollegin Frau Eichhorn unsere Künstler vor allem eingebracht haben. So mancher Kollege hat auch die Rohfassung der fremdsprachlichen Plakate überprüft, oder gar eines in Chinesisch verfasst (Frau Wu).

Frau Mierau gebührt Dank für die Außendarstellung der Tätigkeiten meines P-Seminars auf der Schulhomepage.

Ein besonders dickes Dankeschön gibt es abschließend für Frau Kunz von der Firma Krenzwerbung, die mit viel Liebe zum Detail und noch mehr Ausdauer ehrenamtlich die mehrsprachigen Informationsplakate erstellt hat. Diese untermauern die Weltoffenheit unseres FDG.  Auch sie hat sich ein Präsent verdient. (Blumen und Restaurantgutschein von Lilly übergeben)

Nun können Sie gleich testen, ob die verschiedenen Blautöne, die mein P-Seminar mit Elan an die Wände und Installationen gemalt hat, auch auf Sie beruhigend und entspannend wirken.

Nachdem der Schulleiter Herr Lummel das Band durchtrennt haben wird,  sind alle eingeladen auf ein Glas kühlen Sekt, Saft oder Selters sowie ein paar Häppchen, die von meiner Familie, Kollegen, der Klassen 5c, der 10e und dem P-Seminar vorbereitet wurden. (Kühlschrank gespendet von Tischtennisfreunden Michael Neuburger mit Ehefrau)

Mein P-Seminar bietet Ihnen  nur einmalig zu finanzierende Patenschaften für einzelne Tiere an, die für die Lebenszeit der Tiere gültig sind. Maik Schulte hat hierfür ein Poster vorbereitet. Dieses wird dann Ihren Namen und eventuell Ihre Firma zu Werbezwecken tragen und im Gang ausgehängt werden.

Spendengelder schluckt heute Abend der Spendentrichter besonders gerne…eine Versteigerung des letzten Original Axolotl Fan Club-T-Shirts wird es auch geben.

Ich bedanke mich für Ihr Kommen und wünsche uns allen viel Spaß heute Abend. Nun möchte ich Herrn Lummel bitten, zur Eröffnung das Band zu zerschneiden.

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Woche 8:

Im neuen Aquarium fühlen sich die Axolotl derart wohl, dass nun über 100 Larven sich in einzelnen Gallertkugeln entwicken…

Gallertblase

 

Woche 6:

Nach Fertigstellung der aufwändigen Elektro-Installationen am Vorabend konnten heute endlich Wasser in das wuchtige Eckaquarium eingefüllt und Wasserpflanzen eingesetzt werden. Die Axolotl werden in etwa 10 Tagen dort einziehen. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Pfisterer für seine unerlässliche Hilfe hierbei.
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Das Bild zeigt eine unserer Bartagamen bei der Häutung:
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Woche 5: 

Die Bartagamen sind nun auch mit neu geschaffenen Maskottchen in Posterform angekommen…

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Woche 4:

Wenn die drei Bartagamen Stabschrecken vertilgen, zieht dies viele Beobachter  (hier Schüler der 6f) an…

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Woche 3:

Die Bartagamen nehmen das neue  Zuhause in der Schule sehr gut an…

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Jahr 2016, Woche 2:

In der ersten Sitzung des neuen Jahres widmeten wir uns erneut der Verschönerung unseres Traktes. Zunächst wurden die Maskottchen von den Axolotl, die sich auf unseren Postern befinden, bemalt.

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Dabei kann man die Länderflaggen der verschiedenen Sprachen der Informationstexte erkennen.

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Bisher wurden zwar nur zwei Axolotl-Darstellungen auf diese Art und Weise geschmückt, trotzdem bedanken wir uns schon bei Herrn Oberkampf für die tolle Idee. Weitere Poster sind in Ausarbeitung und Produktion, dazu später mehr… Außerdem gestalteten wir auch ein Aquarium um und versahen das Eck-Terrarium mit einer neuen Pflanze. Am Montag werden hier die Zwergbartagamen ihr neu gestaltetes „Heim“ erkunden…

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Hüseyin

In den Weihnachtsferien 2015:

Auf der provisorischen Wärmelampe fühlen sich die drei Kleinen wohl…

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Woche 50:

Letzten Mittwoch holten wir endlich unsere drei Bartagamen in der Zooabteilung des Gartencenters „Dehner“ in Mainaschaff ab. Sie haben sich jetzt in einem der beiden Eckterrarien eingenistet. Die noch relativ kleinen, neun Wochen alten australischen Echsen aus heimischer Zucht sind gerade bei den jüngeren, aber auch bei den älteren Schülern sehr beliebt und erwecken in den Pausen regen Zuschauerandrang.

Niklas Herrmann

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Anmerkung von Herrn Höfler:

Danke an die vielen fleißigen Schülerinnen der 5c, die mit viel Liebe und Ausdauer eine Vulkanlandschaft gestaltet haben, in der sich die Tiere sehr wohlfühlen.

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Woche 48:

Dank einiger hilfsbereiter Mädchen aus der 5. Jahrgangsstufe, deren Körpergröße im Gegensatz zu unserer kein Hindernis darstellte, wurde die innere Gestaltung des Eckterrariums ermöglicht.
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Des Weiteren übernahmen wir die Grundreinigung des Achatschneckenterrariums.
Da wir uns um Vorfeld bereits für ein Seminar-Shirt ausgesprochen hatten, wurden mehrere Entwürfe des Shirts von einem Schüler zunächst erstellt und in dieser Woche präsentiert bzw. eines gemeinsam ausgewählt. In diesen Shirts könnt ihr uns also in näherer Zukunft bestaunen.
😉 Hüseyin

Woche 46:

Diesen Mittwoch wurde der von einem Schüler verfasste Informationstext über die Axolotl zunächst vorgestellt und daraufhin auch gemeinsam optimiert.  Dieser wird dann auf die bemalten Pinnwände gehängt. Da wir uns nicht nur um die Weiterentwicklung des Bio-Traktes kümmern, sondern auch um dessen Wartung, mussten zwei tapfere Schüler, die es aber glücklicherweise sichtlich gelassen nahmen, die Filter der Aquarien reinigen.
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Hüseyin

 

Woche 44:

Diese Woche griffen wir äußerst motiviert dem P-Seminar Schulhausverschönerung von Frau Weiß unter die Arme, indem wir die Pinnwände im Kunsttrakt mit einem Grundanstrich aufbereiteten.

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Des Weiteren kümmerten wir uns um die Schränke unter den Eckterrarien und färbten sie blau.

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Auch fielen wir durch unseren musikalischen Beitrag (Beschallung des 1er Traktes) positiv auf. Bis nächste Woche, euer Lieblings-P-Seminar

Niklas Herrmann

P.S. Herr Höfler möchte sich auf diesem Weg bei seinen ehrenamtlichen Helfern aus der 5c bedanken, die die Aquarien  in den Pausen pflegen. Sie sind durch das Tragen von Schals als „Tierpfleger“ zu erkennen. Zuverlässig und weitgehend selbstständig (!) versorgen sie mit viel Geschick (alle Teilwasserwechsel z. B. erfolgen ohne Überschwemmungen…)  Axolotl und co. „Weiter so!“

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Auf dem Bild sind nicht alle Helfer zu sehen.
M.Höfler

Woche 42:

Als erste Aktion wurden diese Woche die Pinnwände, bei denen der Farbton in Richtung Pausenhalle zunehmend heller sein wird, endlich fertig bemalt.
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Außerdem begannen wir damit, die das Eckterrarium umgebenden Wände anzustreichen – wie aus dem Bild zu ersehen durchaus mit reichlich Elan.
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 Letztlich konnten auch die Aquarien dank eines Geistesblitzes zweier im Bild abgebildeter Schüler
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verschönert werden, indem veraltete Dekorationen entfernt wurden.
Hüseyin

Jahr 2015, Woche 41:

Vor einer Woche ging es für das P-Seminar ,,Aquarien und Terrarien am FDG“ zum Dehner, wo man sich über die dortigen Arbeitsbedingungen informierte und sich über Neuanschaffungen von Tieren beraten ließ. Letztendlich wurde vorerst nur ein kleiner Axolotl (7 Wochen alt, im Bild auf der Startseite zu sehen) mitgenommen, welcher von uns liebevoll Hasan genannt wird.

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Diese Woche entfernten wir die alten Plakate von den Pinnwänden und fingen an, diese zu bemalen, wie man dem Bild unschwer entnimmt, mit reichlich Spaß bei der Sache.
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 Hüseyin Köten
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