Aktuelles

Planspiel Börse 2014/15

Börsenluft schnuppern – Erfolgreich durchstarten

Vom 1. Oktober bis zum 10. Dezember lernten die Schüler das Auf und Ab an der Börse kennen. Ausgestattet mit jeweils 50.000 Euro fiktivem Startkapital investierten sie das Geld an ausgewählten Börsenplätzen und mit einer cleveren Strategie erreichten die Gruppen

„Crashers“ (Michael Daoud, Daniel Buruncuk, Steffen Schulz, Maximilian Speier, Gabraiel Sulaiman) den 2. Platz der Depotgesamtwertung,

 

„Die schlauen Sparer“ (Tobias Fäth und Markus Cedzich) den 3. Platz in der Ge- samtwertung sowie den 1. Platz in der Nachhaltigkeitswertung und

 

„Apunter“ (Henrik Appel, Julian Schunter) den 3. Platz der Nachhaltigkeitswertung.

Dabei ist erfreulich, dass von vielen auch auf nachhaltige Wertpapiere geachtet wurde. Aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau gingen in der Spielrunde 2014 insgesamt 179 Teams an den Start. Umso erfreulicher sind die hervorragenden Platzierungen des Friedrich-Dessauer Gymnasiums. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer zu den herausragenden Platzierungen und vielen Dank für das große und erfolgreiche Engagement.

Spannl

 

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Schülerwettbewerb Generation Euro

 

Schließen Sie sich mit ein paar Klassenkameraden und Ihrer Lehrkraft zu einem Team zusammen. Gemeinsam müssen Sie die drei Runden des Wettbewerbs bewäl­tigen. Nähere Informationen hinsichtlich des zeitlichen Ablaufs, der verschiedenen Wettbewerbsrunden, der Ansprechpartner und der Preise, die es zu gewin­nen gibt, können auf der Website für den Generation €uro Schülerwettbewerb (www.generationeuro.eu) abgerufen werden.

Für „Euro-Experten“

Beantworten Sie die Quizfragen und erweitern Sie Ihr Wissen über den Euro.

Schülerwettbewerb Generation Euro

Ansprechpartner: StR Spannl / OStRin Wilden

Berufspraktikum der 9. Klasse

Im Rahmen eines Praktikums in der letzten Schulwoche möchten wir allen Schülerinnen und Schülern unserer 9. Jahrgangsstufe ermöglichen, erste Erfahrungen oder Orientierungsschritte im Berufsleben zu machen.

Zum Ablauf: Das Praktikum soll in der Woche vom 24.-27. Juli 2017 abgeleistet werden. Die Schülerinnen und Schüler suchen sich dafür einen Praktikumsplatz für vier ganze Arbeitstage. Am 28. Juli haben die Schüler die Gelegenheit sich über ihre Erfahrungen im Praktikum auszutauschen. Hierbei wird auch der Praktikumsbericht mit dem Klassenleiter nachbesprochen. Im Anschluss werden die Zeugnisse verteilt.
Die Praktikumsplätze könnten sowohl bei in und um Aschaffenburg ansässigen Unternehmen – je nach Interessenlage des Einzelnen – als auch in Betrieben von Verwandten und Bekannten zu finden sein.
Jeder Schüler ist für die Suche seines ganz persönlichen Praktikumsplatzes eigenständig und selbst verantwortlich.
Wir bitten um Rückgabe des vollständig ausgefüllten Abschnittes bis zum 2. Juni 2017.

 

Elternbrief Praktikum

Praktikums- und Versicherungsbestätigung

Zusatzinformationen zum Praktikum

Exkursionen

Wirtschaft und Recht 2013/14

Die Sieger des Planspiels Börse 2014 stehen fest.

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Besuch der Justizvollzugsanstalt Aschaffenburg mit  Q 11/ wr4

„Jugend hinter Gittern“ war das Leitbild unserer Führung durch die JVA in Aschaffenburg am 22. Mai. Diese Veranstaltung fand im Rahmen der „Woche der Justiz“ bayernweit statt. Der Leiter und die Angestellten der Häftlinge brachten uns den Alltag der Insassen anschaulich anhand einiger Stationen näher.

Station „Offener Vollzug „

Für den offenen Vollzug existiert ein separater Gefängnistrakt. Dort sind nur Täter inhaftiert, die als vertrauenswürdig eingestuft werden können und zudem keine Drogen konsumieren. Dies wird durch regelmäßige Drogentests nachgewiesen. Den Häftlingen ist es erlaubt, das Gefängnis für die Zeitspanne ihres Arbeitstages zu verlassen. Die meisten gehen außerhalb der Anstalt einer geregelten Arbeit nach. Damit soll ihnen die Rückkehr in ein Leben nach der Haft leichter gemacht werden.

Niklas Patalong

Station Geschlossener Vollzug

Genauso wie die Menschen  im „realen Leben“ haben auch die Insassen in der JVA Aschaffenburg einen geregelten Tagesablauf. Dieser ist strikt vorgegeben: 5 Uhr „Lebend“kontrolle, Frühstück und Körperhygiene, danach geht es zur Arbeit – entweder in einem der gefängniseigenen Betriebe wie Küche, Reinigung, Putzkolonne oder in den Arbeitsbereich. Dorthin haben verschiedene Firmen einfache Arbeiten ausgelagert. Am Nachmittag findet der Hofgang statt, Therapiesitzungen, Weiterbildungen, Sport oder Besuche. Bis zu zwei Stunden Besuch im Monat dürfen die Gefangenen empfangen. Der tägliche Hofgang ist vorgeschrieben, aber auch die anderen Angebote werden in der Regel von den Inhaftierten sehr gerne angenommen, um einen geregelten Tagesablauf zu erlangen.

Den Häftlingen steht ein monatliches Taschengeld von 35 Euro für eigene Ausgaben zur Verfügung (z.B. Anmieten eines Fernsehers 22 Euro). Alle zwei Wochen kommt ein mobiler Kaufladen in die Anstalt, um Waren an die Häftlinge zu verkaufen.

Paul Gläser

Station Frauenvollzug

Die Beamten aus der Frauenabteilung haben uns eine Zelle zum Anschauen eingerichtet. Ein Glas Erdbeermarmelade, ein Päckchen Butter, etwas Brot und eine Dose Heringsfilets bekommen hier die Insassen bei ihrer Ankunft. „ Wir gehen davon aus, dass die Häftlinge lange nichts gegessen haben“, erklärt uns ein Beamter. In der Zelle sind außerdem noch Shampoo, Hygieneartikel, Handtücher und Bettzeug. Im Gang hängt ein Kalender, in dem die wichtigsten Tage markiert sind: wer wann wieder frei ist. Aber solange sie noch in Haft sind, gibt es maximal zwei Stunden Besuch im Monat – unter ständiger Aufsicht. Auch die Briefe werden gelesen, denn diese geben Aufschluss über das Befinden der Insassinnen. So wissen die Beamtinnen immer, ob sie eine Sozialarbeiterin brauchen, um Probleme zu lösen. Um die Frauen abzulenken, gibt es einen Fitnessraum, der gleichzeitig die Empore der hauseigenen Kirche ist. Außerdem stricken sie Babysocken für das Projekt „Hallo Baby“ der sozialen katholischen Frauen und basteln Weihnachtsdekoration. Diese wird immer kurz vor Weihnachten vor der JVA verkauft.

Katharina Biel

Station der Werkstätten

Im Arbeitsbetrieb der JVA erledigen etwa 25 bis 30 Häftlinge verschiedene Arbeitsschritte für außenstehende Unternehmen. Dazu gehört die Bearbeitung von Lenkrädern für das Unternehmen TRW, der Zusammenbau von Spielwaren für die Firma Bruder, das Schleifen von Grabsteinbuchstaben für die Kunstwerkstätte Gröters sowie die Bearbeitung von Drahtseilen für die PHILLIP Gruppe, wobei die Löhne je nach Tätigkeit zwischen 1,12 Euro und 1.87 Euro pro Stunde betragen.( Der Stundenlohn ist höher, der Restbetrag wird aber zur Finanzierung der Haftanstalt genutzt). Zusätzlich können die Gefangenen  für ein halbes Jahr Grundlehrgänge zum Gebäudereiniger, Lagerlogistiker oder Maler absolvieren, Ausbildungen sind jedoch aufgrund der maximalen Haftdauer von 2 Jahren nicht möglich. Durch die Arbeit steht den Häftlingen zusätzliches Geld zur Verfügung und sie erfahren eine Regelmäßigkeit in ihrem Leben. Die Gefängnisleitung spart 1700 Euro für jeden Strafgefangenen an, um den Einstieg in ein Leben nach der Haft zu erleichtern.

Simon Brückner

Station Drogenaufklärung

In der JVA wird der Kampf gegen Drogen und Rauschmittel sehr groß geschrieben. Vor allem weil die meisten Häftlinge wegen Drogendelikten verurteilt wurden. Jeder Neuankömmling muss sich einer gründlichen Durchsuchung unterziehen, anschließend eine Urinprobe abgeben. Rückstände können 3 Monate lang nachgewiesen werden. Solange der Test nicht bei allen verbotenen Substanzen negativ ausfällt, darf der Inhaftierte mit seinem Besuch nur durch eine Glasscheibe sprechen. Bei begründeten Verdachtsfällen wird sogar die Zelle des Beschuldigten mit gut ausgebildeten Spürhunden durchsucht und Gefundenes sichergestellt. Die Wege der Drogenschmuggler werden immer kurioser und einfallsreicher, jedoch auch mit sehr großem Erfolg der Beamten in kürzester Zeit aufgedeckt.

Station Kunsttherapie

In der Justizvollzugsanstalt Aschaffenburg gibt es seit 2008 die Möglichkeit einer Kunsttherapie für Jugendliche und Erwachsene. Dabei können Straftäter ihre Gefühle, sowie Probleme ausdrücken und gleichzeitig künstlerische Fähigkeiten entwickeln. Im Bild wird Bezug auf Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft des Täters genommen. Somit steht nicht das Bild selbst im Vordergrund, sondern eher die positive Wertschätzung und Selbsteinschätzung. Allerdings kommt es in der Kunsttherapie auch auf Einzelbetreuung an. Obwohl sich die zumal sehr verschlossenen, verstörten oder abweisenden Menschen in großen Gruppen leider schlechter psychologischer Betreuung unterziehen lassen, als es in Einzelbetreuung möglich gewesen wäre, gibt es doch immer wieder Erfolgsmomente, die den Häftlingen den Aufenthalt erleichtern können. Die Bilder werden auf professionell organisierten Ausstellungen präsentiert und verkauft. Dabei werden mitunter gute Gewinne erzielt (teuerstes Bild für 960 Euro verkauft). Das durch den Verkauf erhaltene Geld fließt auf die Konten der Sträflinge, das ihnen nach ihrer Haft zur Verfügung steht.

Daniel Homes, Lukas Fischer

Das Team der JVA stand uns anschließend noch für Fragen bei guter Verköstigung zur Verfügung. Außerdem konnten wir unterschiedliche Hilfsmittel der Fixierung aggressiver Häftlinge anschauen und auch ausprobieren. Insgesamt war dieser Tag für alle sehr informativ und interessant.

S.Wilden

 

Anlageworkshop des P-Seminars “Börse und Geldanlage” bei der HypoVereinsbank in Aschaffenburg

 

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Am 04.12.2013 fand im Rahmen des P-Seminars “Börse und Geldanlage” ein Workshop bei der HypoVereinsbank Aschaffenburg statt. Hier wurden unterschiedliche Anlageprodukte aus den Bereichen Aktien, Fonds und Sachwerten (Rohstoffe, Flugzeugbeteiligungen, Immobilien) vorgestellt. Ein weiteres Themengebiet, das die Schüler interessierte, waren Lebensversicherungen zur Altersvorsorge und Riestersparmodelle. Im Anschluss hatten die Schüler die Möglichkeit mit den Profis über Chancen und Risiken zu diskutieren.
Herzlichen Dank an Jürgen Wolf (Leiter Vermögenskunden, Vertriebsdirektor Filiale Aschaffenburg), Michael Fischer (Stellv. Abteilungsdirektor, Privatkunden Bank, Wertpapier-Experte Niederlassung Rhein-Main) und Michael Rachor (Privatkundenbetreuer, Filiale Aschaffenburg) für die gute Organisation und die interessanten Vorträge.

 

Planspiele

Planspiel Börse:

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Börsenluft schnuppern. Taucht ein in das Geschehen an der Börse. Vom 1. Oktober bis zum 10. Dezember handelt Ihr zu realen Kursen und lernt das Auf und Ab an der Börse kennen. Entwickelt mit Eurem Team ein Gespür für das Geschehen am Markt. Mit etwas Geschick und ein wenig Glück steht Eure Gruppe zum Ende der Spielzeit als Sieger fest.
Erfolgreich durchstarten. Ausgestattet werden die Teams jeweils mit 50.000 Euro Startkapital. Diese fiktive Summe hat jede Gruppe zu Beginn des Spiels im Depot. An ausgewählten Börsenplätzen wird das Geld clever investiert. Mit der richtigen Strategie erreicht Ihr leicht das Ziel: Euer Vermögen bestens anzulegen und zu vermehren. Achtet dabei auch auf nachhaltige Wertpapiere.

Mitmachen lohnt sich. Eure Sparkasse lobt auch in diesem Jahr wieder attraktive Geld- und Sachpreise für die erfolgreichsten Gruppen aus.
Zusätzlich erhalten die erfolgreichsten Teams in Deutschland eine Einladung zu einer 3-tägigen Siegerfahrt nach Berlin oder zur europäischen Siegerehrung. Die Schulen der Bundessieger-Teams können sich über einen Aktionstag zur finanziellen Bildung freuen.

Weitere Infos. Zusätzliche Informationen rund um das Planspiel Börse bekommt Ihr in Eurer Schule, Eurer Sparkasse oder online unter

www.planspiel-boerse.de .

Anmeldung an der Schule meistens in den ersten beiden Schulwochen !!!!!

Ansprechpartner: StR Spannl oder Euer Wirtschaftslehrer

Schul/Banker

www.schulbanker.de
Anmeldung: Bis zum 6. Oktober 2014
Ansprechpartner: StR Spannl / Wirtschaftslehrer

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Als Bankvorstand wollen Sie Ihre Bank erfolgreich führen. Deshalb analysieren Sie die Geschäftsentwicklung genau und planen Ihre Entscheidungen wohlüberlegt. Hierzu erhalten Sie regelmäßig Berichte zur aktuellen Geschäftslage, die Ihnen zeigen, wie sich Ihre Entscheidungen ausgewirkt haben. Sie sehen, wie sich der Markt entwickelt hat.
Anhand der Ergebnisberichte können Sie analysieren, welche Faktoren zu Ihrem Geschäftsergebnis geführt haben, und wie Sie dieses weiter verbessern können.

Was Sie bei SCHUL/BANKER für sich mitnehmen können:
Wirtschafts- und Finanzwissen: Sie erhalten Einblick in die Wirtschaft sowie in die Aufgaben und Funktionsweisen von Banken. Sie erfahren, was es bedeutet, eine Planspielbank verantwortlich zu führen und lernen die Rolle der Banken in der Gesamtwirtschaft kennen.
Kommunikation, Übernahme von Verantwortung und Teamfähigkeit: Sie organisieren sich im Team und teilen sich die Arbeitsaufgaben. Dabei übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Planspielbank und treffen gemeinsam Entscheidungen, die auch in der Realität vom Management einer Bank getroffen werden.
Leistungsbereitschaft und analytisches Denken: Um Ihre Entscheidungen wohlüberlegt treffen zu können, entwickeln Sie eine Strategie und arbeiten sich in das Rechnungswesen Ihrer Bank ein. Regelmäßig erhalten Sie umfassende Berichte mit Informationen zur aktuellen Geschäftslage und – entwicklung Ihrer Bank, die Sie analysieren und als Planungsgrundlage für Ihre jeweils neuen Entscheidungen verwenden.
Eigeninitiative und Selbstgesteuertes Vorgehen: Sie beschaffen sich selbstständig Informationen und arbeiten sich intensiv in Wirtschaftsthemen ein. Dabei sind Sie in Ihrer Eigeninitiative gefordert.

Vorkenntnisse der Bankbetriebslehre sind nicht notwendig. Das für eine erforderliche Teilnahme notwendige Wissen erwerben Sie „learning by doing“.

Play the Market – Der betriebswirtschaftliche Planspielwettbewerb im Internet

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Als Geschäftsführer im Team ein Unternehmen führen – „live“ erleben, was Wirtschaft in der Praxis heißt. Den eigenen Gewinn maximieren, die Strategien der Konkurrenz analysieren und dabei die ökologische und soziale Verantwortung als Unternehmer nicht aus dem Blick verlieren. Diese Erfahrung bietet das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. Schülerinnen und Schülern ab der 10. Jahrgangsstufe mit „Play the Market“, dem größten betriebswirtschaftlichen Planspielwettbewerb für Gymnasien, Fach- und Berufsoberschulen in Bayern.

Das Besondere: Bei „Play the Market“ können Schülerinnen und Schüler im Dreierteam in der Freizeit teilnehmen, oder Lehrkräfte können das Planspiel in den Unterricht integrieren.

Mitmachen lohnt sich!
Die Teilnehmer erwarten neben interessanten Einblicken in die Welt der Wirtschaft: Workshops, Expertenvorträge, Teamerlebnisse und natürlich tolle Preise – wie z.B. eine einwöchige Sprachreise nach New York!

 

Anmeldephase: Dienstag 15. Oktober 2014 – Dienstag 28. Januar 2015

 

 

 

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Schülerwettbewerb Generation Euro

 

Schließen Sie sich mit ein paar Klassenkameraden und Ihrer Lehrkraft zu einem Team zusammen. Gemeinsam müssen Sie die drei Runden des Wettbewerbs bewäl­tigen. Nähere Informationen hinsichtlich des zeitlichen Ablaufs, der verschiedenen Wettbewerbsrunden, der Ansprechpartner und der Preise, die es zu gewin­nen gibt, können auf der Website für den Generation Euro Schülerwettbewerb (www.generationeuro.eu) abgerufen werden.

Für „Euro-Experten“

Beantworten Sie die Quizfragen und erweitern Sie Ihr Wissen über den Euro.

Schülerwettbewerb Generation Euro

Ansprechpartner: StR Spannl / OStRin Wilden

 

Jugend gründet

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Schaffen Sie Raum für Unternehmergeist in Ihrer Stadt, geben Sie der Innovationskraft Ihrer Jugendlichen eine Bühne! Holen Sie als Kooperationspartner „Jugend gründet“ zu sich in die Stadt und veranstalten Sie Ihren eigenen „Jugend gründet Städte-Cup“ unter Einbeziehung der Schulen in Ihrer Stadt und Ihren regionalen Wirtschaftspartnern.

Was ist „Jugend gründet“?

„Jugend gründet“ ist der bundesweite Online Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende. Es ist der einzige Wettbewerb auf der Liste der von den Kultusministern der Länder empfohlenen Wettbewerbe zum Thema Wirtschaft. In der ersten Wettbewerbsphase, der Businessplanphase, wird eine innovative Geschäftsidee entwickelt.

Was ist ein „Jugend gründet Städte Cup“?

Die Schüler- und Auszubildenden-Teams mit den besten Businessplänen aus Ihrem Stadtgebiet präsentieren ihre Geschäftsideen öffentlich vor einer regionalen Jury (bestehend z.B. aus Firmen, Banken und Kammervertretern). Die Jury bewertet vor Ort die Geschäftsideen und Präsentationen, legt ein Ranking fest und gibt den Teilnehmern ein persönliches Feedback. Am Ende wird das Team mit der überzeugendsten Präsentation in einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung zum Gewinner gekürt, alle Teilnehmer werden mit einem Zertifikat belohnt.

Wer kann an einem Städte Cup teilnehmen?

Alle bundesweit eingereichten Businesspläne werden von der „Jugend gründet“-Fachjury individuell bewertet. Ab Februar steht fest, welche Businesspläne besonders gut abgeschnitten haben. Die acht besten Teams aus Ihrem Stadtgebiet werden zum Städte Cup eingeladen.

Nutzen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer?

Die Teilnehmer lernen, ihr Produkt vor einer Jury und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie erhalten Rückmeldung auf ihre Präsentation von Persönlichkeiten, die in der Region Verantwortung tragen. Gerade das Feedback von externer Seite ist für die Schülerinnen und Schüler ein Gewinn, weil sie eine öffentliche Wertschätzung für ihr Engagement erfahren. Der Wettbewerbscharakter steigert die Motivation, sich mit wirtschaftlichen Inhalten zu befassen und sich mit der eigenen beruflichen Orientierung auseinanderzusetzen.

Nutzen für die Organisatoren?

Ausbildungsbetriebe und externe Partner lernen High Potentials aus den Schulen kennen, die Schulen mögliche Kooperationspartner aus der Wirtschaft. Mit einer solchen Veranstaltung kann die Stadt deutlich machen, welche Bedeutung den Themen Innovation und Unternehmergeist eingeräumt wird und welchen Beitrag eine Region leisten kann um Jugendliche auf die zukünftige Arbeitswelt vorzubereiten. Die lokale Presse begleitet derlei Veranstaltungen in aller Regel mit großem Interesse.

Unterstützung durch das „Jugend gründet“-Team!

Das „Jugend gründet“-Team unterstützt die Vorbereitung und Durchführung des Events. Den Organisatoren wird ein Handbuch mit Checklisten zur Verfügung gestellt.

Interesse?

„Jugend gründet“

 

 

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