P-Seminar Fahrt zur IBM Frankfurt

Am 14.07.2016 besuchten 10 Schüler aus dem P-Seminar „Dynamische Webseitengestaltung“ die Außenstelle der IBM in Kelsterbach bei Frankfurt.

Sowohl die Organisation als auch die tatsächliche Durchführung der Anreise stellte sich letztendlich als schwieriger heraus als zunächst gedacht. Eine Gruppe reiste mit dem Zug, eine mit dem Auto an. Alle konnten aber trotzdem vollzählig und relativ pünktlich an dem in Kelsterbach gelegenen Gebäude eintreffen. Nach der Anmeldung gab uns Käthe Englert, die den Besuch erst ermöglichte, eine kurze Führung im Haus, wonach wir uns in einem Besprechungsraum wiederfanden, der extra für uns hergerichtet wurde und in dem wir auch den Großteil des Besuchs verbrachten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erzählte uns zunächst Dirk Weigel, Geschäftsführer in Kelsterbach, vor allem über den Wandel, den die IBM vollzogen hat und immer noch vollzieht. Nämlich weg von der Hardware, die die IBM jahrelang produzierte und hin zu Softwarelösungen und Unternehmensberatung. Im Anschluss erklärte uns Thomas Brackhahn, Solution Architect, die aktuelle Forschung, die bei der IBM auch noch stark betrieben wird. Dabei dreht es sich vor allem um cognitive computing und IBMs Watson.

Rechtzeitig zum Mittag wurden wir in die hauseigene Kantine eingeladen, wo wir aus einer großen Auswahl an Gerichten wählen und beim Essen im direkten Gespräch mit den eben genannten Informationen austauschen konnten. Gestärkt zurück im Besprechungszimmer wurden uns Ausschnitte aus der Show Jeopardy gezeigt, bei der der Watson-Roboter 2011 eindrucksvoll gewonnen hatte. Abschließende Reden hielten Holger Wittmann, Solution Architect, und zwei duale Studenten von der IBM. Die beiden vermittelten einen Eindruck in das duale Studium bei der IBM und erklärten, für wen dieses geeignet ist. Nachdem uns Frau Englert verabschiedet hatte, machten wir uns mit einer Hand voll Give-aways wieder auf den Heimweg.

Organisator: Martin Kühnert

Teilnehmer: Jonas Eichhorn, Johannes Gorks, Konstantin Herold, Felix Knöpfle, Frederik Richter, Arber Rrapaj, Vlad Ruseteanu, Max Schloter, Julian Staab, Alexander Staudinger

Autor: Julian Staab

Bilder: Alexander Staudinger

 

Hilfen zur Entscheidungsfindung – das NTG am FDG

Für die Siebtklässler des FDG steht demnächst eine wichtige Entscheidung in Bezug auf die Zweigwahl an. Auf vielfachen Wunsch stellen wir für Sie die Präsentation von StD Alexander Pabst zum Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium zur Verfügung. Hierin können Sie die grundlegenden Informationen nachlesen:Beratung-Vorstellung-NTG

Unsere Aktivitäten im MINT-Bereich

Das FDG ist in vielen Akademien tätig und außerdem seit 2014 MINT Excellence Center. Das Angebot reicht vom sogenannten ECDL (European Computer Driving Licence) über die CISCO-Netacademy und die Oracle Advanced Academy of Computer Science.
ECDL
Cisco
Oracle

Känguruknobelkette – Lösungen zur Kängurukette

Alexanders prämierte Lösungen zur Känguruknobelkette (Känguru knobelkette) findet man im unten stehenden PDF-Dokument. Viel Spaß beim Nachbauen, Knobeln und Staunen…

Känguru kette Lösungen

Informatik-Fahrt an das Hasso Plattner Institut

Vom 25. bis zum 27.01.2016 besuchten elf Schüler aus den Informatikkursen der Q11 und Q12 das nach einem der SAP-Gründer benannte Institut in Potsdam.

Trotz der sechs Stunden, die die Zug- und anschließende S-Bahnfahrt am Montag auf der Hinfahrt dauerte, wurde kaum einem langweilig, da bei guter Laune UNO und Schafkopf gespielt wurde. Als wir dann gegen fünf Uhr abends an der Jugendherberge eintrafen, fanden wir eine schöne und saubere Einrichtung vor, in der wir sogleich die Zimmer bezogen. Im weiteren Verlauf des Abends besichtigten wir schon weite Teile der nachtaktiven Stadt Potsdam und fanden uns in einem italienischen Restaurant zum gemeinsamen Abendessen zusammen.

Dienstags ging es schon früh los an das besagte Institut, welches nur eine kurze S-Bahnfahrt von der Herberge entfernt lag. Die Philosophie des Instituts lernten wir sehr schnell kennen: Dort wurden wir von Studenten durch die Gebäude am Campus und in das, den Algorithmen-Workshop durchziehende Spiel „Zug um Zug“, eingeführt. Daraufhin wurden uns – in zwei Teams eingeteilt – diverse Aufgaben aus der Informatik gestellt, die mit Algorithmen zu lösen waren.

am Computer

Bei richtiger Lösung des Problems wurden, entsprechend der Schwierigkeit der Aufgabe, Punkte verteilt, die zum Kaufen der Strecken nötig waren. Als die Veranstaltung um 18 Uhr beendet war, wurde der Abend zur freien Verfügung gestellt, woraufhin sich die meisten Schüler entschlossen Potsdam ein zweites Mal zu entdecken.

Am Mittwoch stand die Abfahrt an, doch zuvor musste natürlich noch Berlin besichtigt werden, was sich durch die Abfahrtszeit um 18.31 Uhr auch ergab. Also wurden die wichtigsten Plätze in Berlin besichtigt, darunter zunächst das Kanzleramt und der Reichstag.

Gruppe_Reichstag

Anschließend bewegten wir uns in Richtung Brandenburger Tor und Holocaust-Mahnmal. Nach einer kurzen Rast im Starbucks besuchten wir den Fernsehturm und gingen nach einem längeren Marsch durch Berlin in einem Burgerladen essen. Zuletzt teilte sich die Gruppe am Kaufhaus des Westen auf. Die Rückfahrt wurde zwar durch verspätete oder gar nicht kommende Züge durch die Deutsche Bahn behindert, aber durch UNO mit Sonderregeln wieder sehr lustig.

Organisatoren: Anja Hepp, Florian Rüth

 

Autor: Julian Staab

Bilder: Alexander Staudinger

 

Informatik Biber Wettbewerb

Informatikbiber erreicht Rekordteilnahme:

Aschaffenburger Schülerinnen und Schüler spitze bei Europas größtem Informatikwettbewerb

 

  • Bundesweit mehr als 205.000 Teilnehmer am Informatik-BiberDas Friedrich-Dessauer-Gymnasium beteiligt sich mit 770 Schülerinnen und Schülern.
  • Geld- und Sachpreise für Schule und Teilnehmer – Anzahl der ersten und zweiten PreiseBildunterschrift der Namen der ersten Preisträger

 

Was hat das Verbreiten des neuesten Schultratsches mit Routern zu tun und was verrät uns das Förderband am Flughafen über die Rechenleistung unserer Computer? Diese und andere praxisnahe Fragen stecken hinter den Aufgaben, mit denen sich auch die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums im Rahmen des Wettbewerbs Informatik-Biber befassten.

 

Genau 1.174 Schulen partizipierten vom 11. bis 15. November an dem mit 206.427 Teilnehmern größten Informatikwettbewerb Europas. Mit 770 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zählt das FDG zu den 23 Teilnahmestärksten im gesamten Bundesgebiet und wurde dafür jetzt von der Initiative Bundesweit Informatiknachwuchs fördern (BWINF) ausgezeichnet.

Veranstalter: „Engagement für Informatik vorbildlich“

„Wir danken dem FDG und allen Wettbewerbsteilnehmern für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Bibers. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit den 770 Teilnehmern wurde dieses Ziel am FDG mehr als erfüllt“, erklärt der Veranstalter des Wettbewerbs und BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, dass wir im Hinblick auf die Stärkung des Interesses rund um das Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, unterstreicht Schulleiter StD Michael Lummel.

Kinder frühzeitig für das am Thema Informatik interessieren

„Um erfolgreich abzuschneiden, bedarf es keiner besonderen Vorkenntnisse im Bereich Informatik“, unterstreicht Pohl. Vielmehr verfolgt der Veranstalter des Informatik-Bibers das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der siebten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler der Musterschule im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.

Der Informatik-Biber wird von der Gesellschaft für Informatik (GI), dem Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

RobotSteve

RobotSteve ist ein Programm für den Informatikunterricht, um erste Programmiererfahrungen zu sammeln. Es wurde von Fabian Vogt, einem Schüler des FDGs entwickelt und kann auch zu Hause verwendet werden.

Installation:

Den Quelltext der jeweils aktuellen (aber möglicherweise instabilen) Version können sie mit „git clone http://git.fdg-ab.de/steve.git“ herunterladen.
Zum Kompilieren benötigen sie das Qt SDK, das sie hier (mit OpenGL) für Windows und Mac herunterladen können.
Für Linux empfehlen wir ihnen, die Paketquellen ihrer Distribution zu benutzen. Das Paket heißt unter OpenSUSE „qt-creator“.

Bereits kompilierte Versionen sind auch verfügbar:
Version 0.10.4 für Windows
Version 0.10.4 für OpenSUSE (64-bit)
Version 0.10.4 für Mac OS X (min. 10.7)

Die Windows-Version benötigt keine Installation. Einfach die .zip-Datei in einen Ordner extrahieren und die enthaltene „RobotSteve.exe“ starten.
Das .rpm-Paket einfach mit „zypper in“ oder „rpm -i“ installieren. Es sollte auch unter anderen rpm-basierenden Distributionen funktionieren, ist dort aber ungetestet.

 

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