Fachschaft Französisch

v.l.n.r.: OStRin Birgit Frank, StRin B.V. Monika Baudisch, StRin Christine Öhrlein, StRin Fabienne Leboulanger, OStR Christian Hoffmann, OStRin Birgit Sonneck, OStRin Hildegard Ehrismann-Klinger, StD Rainer Schramm – Es fehlt: StR Andreas Müller

 

Warum sollte man Französisch lernen?

Weltsprache Französisch

Französisch…

… ist die zweite globale Verkehrssprache neben Englisch.

… ist Amtssprache in über 30 Staaten der Welt.

… wird von 180 Millionen Menschen weltweit gesprochen.

Französisch in der Welt

 

Deutschland und Frankreich – Partner in Europa

Deutschland und Frankreich sind der Motor eines vereinten Europas: Seit über 55 Jahren bringt die enge Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern Europa als Ganzes voran.

Mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron steht außerdem ein bekennender Europäer an der Spitze des Staates.

Merkel & Macron

Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Frankreich ist der wichtigste Handelspartner Deutschlands – sowohl beim Export als auch beim Import. Kunden gewinnt man leichter, wenn man deren Sprache spricht: Zahllose Unternehmen wie Airbus, Siemens oder Bosch sind in beiden Ländern aktiv. Der deutsch-französische Arbeitsmarkt ist der größte in Europa: 2700 deutsche Unternehmen sind in Frankreich angesiedelt, 1400 französische Unternehmen haben Niederlassungen in Deutschland, 400 000 Arbeitsplätze in Deutschland hängen vom Handel mit Frankreich ab – und erfordern französische Sprachkenntnisse!

 

Chancen im Studium

 Zwischen deutschen und französischen Universitäten gibt es zahllose Austauschprogramme und Förderangebote für Semesteraufenthalte im Nachbarland. Die Zahl der angebotenen Doppeldiplome steigt ständig und somit die Möglichkeit, in beiden Ländern zu studieren, was wiederum die Berufschancen erhöht.

Chancen im Studium

 

Zahlreiche Austauschangebote für Schüler

Französisch ist ein guter Ausgangspunkt für das Erlernen verwandter Sprachen
(z.B. Italienisch). Aber auch Englisch schöpft große Teile seines Wortschatzes aus den romanischen Sprachen. Den Französischlernern am FDG bieten sich immer attraktivere Angebote wie z.B. der Erwerb von Sprachzertifikaten, die auf dem internationalen Arbeitsmarkt
anerkannt werden (siehe auch „DELF am FDG“) oder die Teilnahme am Schüleraustausch!

 

Frankreich – Eine Lebenskunst, le savoir-vivre

Französisch ist nicht nur « Karrierebaustein », unser Nachbarland Frankreich ist eine große Kulturnation und als solche immer wieder neu zu entdecken. Französische Literatur, Musik, Philosophie und Kunst faszinieren ebenso wie die überraschende Vielfalt der Landschaften. Ob Sommerfrische oder Wintersport, in Frankreich findet jeder etwas für seinen Geschmack. Die Städte locken mit weltberühmten Museen und Festivals. Nicht ohne Grund machen jedes Jahr 14 Millionen Deutsche hier Urlaub: Frankreich ist Exotik vor der Haustür – und diese ist um vieles besser zu erleben, wenn man Französisch gelernt hat.

Urlaubsziel Frankreich

Frankreichaustausch

 

 

 

DELF scolaire am FDG

DELF (Diplôme d´Études en Langue Française) ist ein Sprachzertifikat, das vom französischen Erziehungsministerium, dem Ministère de l’Éducation nationale, vergeben wird. Das DELF scolaire richtet sich speziell an alle Schülerinnen und Schüler, die Französisch lernen und nicht die französische Staatsangehörigkeit besitzen. Die DELF-Zertifikate sind standardisiert und werden international anerkannt.

Am FDG können die Schüler bereits seit 2009 das DELF scolaire ablegen. Die Prüfung gliedert sich in 4 Teilprüfungen (A1, A2, B1 und B2), die den entsprechenden Stufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens entsprechen. Ein Einstieg ist auf jeder Niveaustufe möglich. Der Schwierigkeitsgrad nimmt ständig zu. Die Auswahl, welche der Prüfungen für welche Jahrgangsstufe angeboten werden können, trifft die DELF-Beauftragte, Frau Leboulanger, die die Prüfungen auch abnimmt. Die Prüfungen testen die Schüler in den vier Grundkompetenzen: Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen und Schreiben.

Die Vorteile des DELF scolaire:

Kenntnisse der französischen Sprache und Kultur eröffnen große Chancen für den beruflichen Erfolg, denn Deutschland und Frankreich sind die beiden wichtigsten Wirtschaftspartner in Europa. Zum gegenseitigen Verständnis reicht Englisch oftmals nicht aus.

• Mit DELF erwirbt der Schüler ein international anerkanntes Sprachzertifikat.
• DELF ist ein unschätzbarer Trumpf in vielen Situationen der beruflichen Zukunft (Studium, Praktikum, Auslandseinsatz).
• Der mündliche Teil der DELF-Prüfung ist eine optimale Vorbereitung auf künftige mündliche Prüfungen (mündliche Schulaufgabe in der Mittel- und Oberstufe).
• Inhaber des DELF-Diploms Niveau B2 sind beim Eintritt in eine französischsprachige Universität von der Sprachprüfung befreit.

Weitere Informationen zum DELF erteilt StRin Fabienne Leboulanger.

DELF-Zertifikate verliehen

Mitte Dezember gab es Grund zur Freude: die lang erwarteten DELF-Zertifikate sind eingetroffen!
Im Juli 2020 stellten sich Tom Aulbach, Emma Klement, Leon Müller (Niveau B2) sowie Kimberly Balles und Luisa Paar (Niveau B1) den Prüfungen für dieses international anerkannte Französisch-Sprachdiplom.

An einem Nachmittag und Samstagvormittag nahmen sie an mündlichen und schriftlichen Prüfungen teil, die von der DELF-Beauftragte, StRin Fabienne Leboulanger, abgenommen wurden. Diese hatte vorab alle Schüler während des Wahlkurses DELF und des coronabedingten Lockdowns auf die umfassenden Anforderungen vorbereitet.

Nun endlich wurde das lange Warten belohnt: Alle konnten die Sprachzertifikate, die von OStD Kai-Arne Richter und StRin Fabienne Leboulanger überreicht wurden, in Empfang nehmen.
Mit diesem weltweit gültigen Zertifikat, das vom französischen Bildungsministerium, dem Ministère de l’Éducation nationale, ausgestellt wird, können sie nun die Beherrschung der Sprachkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen sowie schriftlicher und mündlicher Ausdruck nachweisen.

Toutes nos félicitations zu dieser freiwilligen Zusatzleistung!

Die Fachschaft Französisch

Félicitations! – Übergabe der DELF-Diplome

Auch in diesem Jahr haben wieder einige Schülerinnen und Schüler neben dem regulären Französischunterricht erfolgreich die DELF-Prüfungen (externes Sprachdiplom) absolviert.

Das Niveau A2 legte Jonas (8. Jgst) mit einem sehr guten Erfolg ab. Ebenfalls mit sehr guten Ergebnissen legten Luca (10. Jgst), Désirée, Ann-Cathrin, Carmen und Anne  (alle Q11) das Niveau B2 ab.

Besonders hervorzuheben sind Viviana (9. Jahrgangsstufe), die im höchsten schulischen Niveau B2 ein gutes Ergebnis erreichte, obwohl sie erst die 9. Klasse besucht sowie Marie  (Q11), die mit 97,5 von 100 Punkten eine Bestleistung erbrachte, wie wir sie zuvor am FDG noch nicht erreicht haben.

Bravo et bonne continuation!

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer danke ich für ihr Engagement und hoffe, auch im kommenden Jahr wieder auf rege Teilnahme.

Schulleiter und Frau Leboulanger gratulierten zu dieser außerordentlichen Leistung.

 

 

Latein oder Französisch? – Hilfreiche Informationen zur Sprachenwahl

Latein oder Französisch? – Den Fünftklässlern und deren Eltern fällt die Wahl, welche Fremdsprache ab der 6. Jahrgangsstufe erlernt werden soll, nicht immer leicht. Die Fachbetreuer beider Fächer haben für unsere Schüler ein Infoblatt erstellt, auf dem das Wichtigste zusammengefasst und gegenübergestellt ist: Sprachenwahl Infoblatt Schüler

Selbstverständlich sind unsere Lehrkräfte jederzeit bereit, über die Informationsabende hinaus Fragen zu beantworten und die Schüler zu beraten.

Französisch am FDG

Ausbildungsrichtungen

Das Friedrich-Dessauer-Gymnasium bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Französisch als:
• zweite Fremdsprache ab der 6. Klasse zu erlernen.
• dritte Fremdsprache ab der 8. Klasse zu erlernen.
Schülerinnen und Schüler, die sich in der 6. Klasse für Französisch als zweite Fremdsprache entscheiden, legen sich nicht automatisch auf den naturwissenschaftlich-technologischen Zweig fest und können ab der 8. Klasse Italienisch noch lernen.
Schülerinnen und Schüler, die sich in der 6. Klasse für Latein als zweite Fremdsprache entscheiden, können sich in der 8. Klasse entweder für den naturwissenschaftlich-technologischen Zweig entscheiden (zwei Fremdsprachen: Englisch und Latein, Schwerpunkt auf Chemie, Physik und Informatik) oder Französisch als dritte Fremdsprache erlernen und damit den sprachlichen Zweig einschlagen.

In der Oberstufe kann Französisch weiter belegt und wahlweise als mündliches oder schriftliches Abiturprüfungsfach gewählt werden.

In den Jahrgangsstufen 6 bis 10 arbeiten wir mit dem Découvertes des Klett-Verlags, in der Oberstufe mit dem Lehrwerk Horizons, ebenfalls vom Klett-Verlag.

Aktivitäten und Projekte

Schüleraustausch
Die Französisch-Schülerinnen und -Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe können bei uns am Schüleraustauch mit Frankreich teilnehmen. Seit mehreren Jahren finden im zweijährigen Wechsel Austausche mit Perros-Guirec in der Bretagne und Bouilly in der Region Grand-Est (Champagne).

Exkursionen
Ob Kinofilme, Ausstellungen oder Theaterbesuche – wir sind dabei, wenn es interessante Veranstaltungen gibt, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre Französischkenntnisse einwenden und vertiefen können.
Jährlich organisiert Frau Leboulanger eine Abifahrt in eine Region Frankreichs. Bis jetzt reisten die Oberstufenschüler in die Normandie und nach Paris, an die Côte-d’Azur und in die Provence.

Lesewettbewerb
Ein weiteres Projekt ist der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen. Gesucht werden die besten Vorleser, die einen bekannten und einen unbekannten französischen Text vortragen, und von einer Jury bestehend aus Oberstufenschülern und deren Lehrer gekürt werden. Natürlich gibt es auch kleine Preise zu gewinnen.

DELF
Am FDG können die Schüler bereits seit 2009 das DELF scolaire ablegen. Nähere Infos siehe „DELF am FDG

Welche Voraussetzungen sollten Schüler mitbringen?

Beim Erlernen einer modernen Fremdsprache steht immer die Anwendung dieser Sprache im Mittelpunkt des Spracherwerbs. Das bedeutet:

  • Die Schüler erlernen Französisch, um es in den unterschiedlichsten Kommunikationssituationen anwenden zu können (Sprechen, Schreiben, Lesen, Hören…).
  • Die Bedeutung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit sowie des Hörverstehens ist deutlich gestiegen: Moderner Fremdsprachenunterricht hat nur noch wenig zu tun mit dem überwiegend auf den schriftlichen Ausdruck ausgerichteten Unterricht, den viele Eltern in ihrer eigenen Schulzeit noch erlebt haben. Deutlichster Beweis dafür sind die rein mündlichen Leistungserhebungen in der Mittel- und Oberstufe.

 

Welche Voraussetzungen sollten Schüler mitbringen, die sich für Französisch entscheiden?

 

  • Freude am Kommunizierenin der Fremdsprache:
    Vorlesen, Rollenspiele, Übungen zum Hörverstehen etc. bilden wesentliche Bestandteile des modernen Fremdsprachenunterrichts. Die schriftliche Kommunikation wird in Übungsformen wie z.B. Verfassen von Briefen bzw. Emails, Erstellen von Dialogen und Bildbeschreibungen, Versprachlichen von Bildgeschichten etc. vermittelt.

 

  • Reine Übersetzungen (sowohl vom Deutschen ins Französische als auch umgekehrt), die in den ‚klassischen Sprachen‘ wie Latein nach wie vor üblich sind, bilden eher die Ausnahme im modernen Fremdsprachenunterricht. Anstelle dieser Aufgabenformen ist die Mediation, die sinngemäße Übertragung sprachlicher Inhalte, getreten.

 

  • Leichtigkeit beim Erlernen der Aussprache:
    Schüler, die Französisch als Fremdsprache wählen, sollten eine gewisse Leichtigkeit beim Erlernen der Aussprache Einen guten Hinweis kann hierbei der Englischunterricht bieten: Schüler, die keine Probleme beim Erlernen der Aussprache im Englischunterricht haben, können erfahrungsgemäß auch die französische Aussprache problemlos bewältigen.

 

  • Bereitschaft zum nachhaltigen Lernen:
    Schüler, die sich für Französisch als Fremdsprache entscheiden, müssen durch regelmäßiges Lernen, Üben und Wiederholensicherstellen, dass sie ihre Sprachenkenntnisse nachhaltig aufbauen. In diesem Punkt gibt es keinen Unterschied zwischen Latein und Französisch als zweiter Fremdsprache!

 

Frankreichaustausch

abwechselnd fahren wir nach Bouilly (Champagne)

und nach Perros-Guirec (Bretagne).

Die Zielgruppe für beide Austauschfahrten sind Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen. Während die Gruppe aus Bouilly in der Regel direkt vor Weihnachten nach Aschaffenburg kommt, finden beim Austausch mit Perros-Guirec Besuch und Gegenbesuch im 2. Halbjahr statt, in der Regel zwischen März und Mai. Der Austausch mit dem Collège „Les sept îles“ in Perros-Guirec begann im Schuljahr 2004/2005, der Austausch mit dem Collège „Max Hutin“ in Bouilly im Schuljahr 2009/2010. Jedes Jahr – bis auf die beiden letzten – konnten immer zwischen 28 und 53 Schüler am Frankreichaustausch teilnehmen.

Übergabe der DELF-Zertifikate

Kurz vor den Weihnachtsferien konnten drei Schüler die bestandenen DELF-Zertifikate in einer kleinen Feierstunde von Schulleiter OStD Kai Arne Richter sowie die für die DELF-Prüfungen zuständige Kollegin StRin Fabienne Leboulanger übergeben werden. DELF ist die Bezeichnung für das Sprachzertifikat in französischer Sprache (Diplôme d’Etudes en Langue Française), welches jedes Jahr absolviert werden kann und bei welchem die Teilnehmer sowohl eine schriftliche als auch eine mündliche Prüfung durchlaufen müssen.

Schulleiter Kai Arne Richter betonte in seiner Ansprache die zunehmende Wichtigkeit externer Zertifikate für die Schülerinnen und Schüler und zeigte sich erfreut darüber, dass Stella Mihajlović, Luca Morhart und Gabriel Susur (alle Q11) am FDG bereit gewesen seien, neben dem Schulalltag eine solche Prüfung abzulegen; insbesondere international arbeitende Firmen legten großen Wert darauf, die Leistungen und Kenntnisse „nicht nur“ durch Schulnoten quittiert zu bekommen; externe Zertifikate seien mittlerweile von hoher Bedeutung.

Die DELF-Beauftragte ergänzte, dass es auch eine Bestätigung für die Teilnehmenden ist, neben der klassischen Zeugnis- oder Klassenarbeitsnote auch von anderer Seite bescheinigt zu bekommen, dass die Französischkenntnisse der Schülerinnen und Schüler zum Bestehen des jeweils passenden Niveaus auch extern attestiert werden. Frau Leboulanger hob dabei die Leistung von Luca Morhart besonders hervor.

Auch im laufenden Schuljahr gibt es wieder einige Schüler, die bei den DELF-Prüfungen im März 2020 teilnehmen. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Erfolg bei den bevorstehenden Prüfungen.

 

…….

 

Französisch-Vorlesewettbewerb der 6.Klassen – Ist Lesen eine Kunst?

Lesen, schreiben, rechnen, das klingt verdächtig nach Grundschule. Am Gymnasium lohnt es sich doch gar nicht, darüber auch nur ein Wort zu verlieren. Es ist doch wohl selbstverständlich, dass unsere Kinder lesen können. Wozu dann ein Wettbewerb?

Nun ja, hier ging es ja auch nicht um das schlichte Lesen eines Textes, sondern, wie jeder bemerkt hat, der die Überschrift aufmerksam gelesen hat, ums Vor-lesen, also um den Vortrag eines Textes, noch dazu eines fremdsprachigen Textes, vor einem Publikum, das gekommen war, um zuzuhören, sich bestenfalls unterhalten zu lassen, in unserem Fall, kritisch zuzuhören, denn es sollte ja der oder die Beste ermittelt werden.

Die Teilnehmer, vier Mädchen und zwei Jungen der 6.Klassen hatten sich auf diesen Auftritt gut vorbereitet und die Ausscheidungen in ihren jeweiligen Klassen für sich entschieden. In der ersten Runde galt es, einen bekannten und trainierten Text vorzutragen. Einige zogen alle Register: hier musste man die Stimme verändern, dort eine kleine, aber wichtige Pause einlegen, mal schneller, mal langsamer, mal leiser, mal lauter sprechen. Das gelang den meisten noch sehr gut.  Die Jury, die jungen Damen und Herren der Französischklasse 11 von Frau Leboulanger, konnte sich aber davon überzeugen, wie schwer es war, vor allem den unbekannten Text fehlerfrei vorzulesen,  der den Schülern in der zweiten Runde vorgelegt wurde. So ganz spontan all die kleinen Feinheiten der gesprochenen französischen Sprache zu berücksichtigen, z.B. die stimmhaften von den stimmlosen Lauten zu unterscheiden und über keinen Nasal zu stolpern, dies zu beherrschen kann doch wohl mit Fug und Recht als Kunst bezeichnet werden.

Der nach einhelliger Meinung größte Meister seines Fachs war Joel (6e). Auf den zweiten Platz kam Tom Aulbach. Bronze ging an Luisa (6e). Die weiteren Finalisten waren in alphabetischer Reihenfolge: Kimberly, Sandra (beide 6d) und Kim (6f), die ihre Sache auch allesamt sehr gut machten.

Als Preise gab es den neuesten Asterix-Band, sowie DVDs mit den Geschichten von „Petit Nicolas“. Mögen alle weiterhin Spaß an der der Sprache haben!

Peter Gerl

 

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