P-Seminar Model United Nations in Strasbourg – a journey to the heart of Europe

 

In the course of our P-Seminar “Model United Nations Conference”, which is officially an English seminar but could more aptly be described with the word “political”, it seemed only fitting we visit one of the most important organs in our European Union: The European Parliament in Strasbourg, France.

And so our journey began, on a bright Wednesday morning at the Central Station of Aschaffenburg. We took the train to Strasbourg, which was the best way for a small group like ours. Sadly, some trouble occurred while we were on our way so we were delayed. The typical DB experience.

Upon our arrival in Strasbourg, we noticed to our dismay that it was not only not cooler (temperature-wise) than in Aschaffenburg, but it seemed even warmer! We immediately headed for our hotel and refreshed ourselves before beginning to explore the city.

The first planned stop was the Cathedral, majestic with its high-reaching tower. Tilman gave us a very nice presentation about the Astronomical Clock, which included interesting details like the fact that the gentle people of Strasbourg gouged the inventor’s eyes out so he couldn’t build a second clock for Paris.

After that, we moved on to one of the main parts of our journey: visiting the headquarters of arte. Now usually, tours for student groups are not a thing there, but luckily, Ms Schulze-Nicolai made use of her connections and managed to smuggle us in for an unofficial tour. It was fascinating indeed. We were given a general impression of how arte works and which drastically different jobs are needed to produce a show. After the general tour, we were taken into the, as we were told, “room with the best view in the whole building”. From it, we could see the European Parliament we were going to visit the next day and also got some unexpected information about observed happenings at the Parliament. But as our prepared questions for that day were specifically about arte, the topic soon changed back. We were told about how and why arte was founded and why it could never work with Germany and Poland. We also found out that arte does a little better in France than it does in Germany and that small differences between the countries, as the time the evening program begins, make the job for the people at arte a bit more difficult. When we asked about films we should definitely watch, we were told that “Schindler’s List” and “Les Intouchables” are very much worth watching. With these recommendations, we said our good-byes and left arte again to find a place for dinner.

In the end, we all settled on a small restaurant near “La petite France” and had a very enjoyable meal together, after which we were allowed to go explore the city on our own.

After a good, but relatively warm, night’s sleep, we had a very satisfying breakfast at the hotel and then left for our appointment with Mrs Westphal at the European Parliament.

To our amazement, we didn’t have to wait longer than ten minutes before we were led through the security checks and ushered into the building by Alan Gralik, an assistant to Mrs Westphal, who soon after joined us in a small meeting room. Her manner was delightfully non-boring and very suitable for young adults like us. She didn’t drown us in political jargon none of us would have understood, for which we were very grateful indeed. Even though not all our questions could be answered due to the limited time we had with her, we found out some very interesting things about the way the Parliament works and which problems it faces. One problem, for example, is the coming Brexit – she feared it will bring chaos to the EU. Another is the unwillingness of country leaders to surrender more power to the EU, which it needs to keep Europe together and functioning. She was very proud to tell us that her party, the S&D, had delegates from every single member country and ended the session with the urgent request that we should all go vote as soon as we could.

Following this private session, we witnessed a part of a plenary session about crimes against humanity committed in Eritrea and Burundi. It was fascinating to see such important politicians at work.

Neue Brieffreunde in den USA

Einige unserer Siebtklässler haben in den letzten Wochen Brieffreundschaft mit gleichaltrigen Schülern und Schülerinnen der Hornsby Middle School in Williamsburg, Virginia (im Bild zu sehen) geschlossen. Die Jugendlichen dort erlernen Grundkenntnisse in Deutsch und freuen sich wie unsere über den Kontakt zu Muttersprachlern auf der anderen Seite des Atlantiks.

Die amerikanische Deutschlehrerin Frau Karis Seltzer schickte ein Foto und vermeldete nach dem ersten Briefkontakt ans FDG:

„Heute herrschte im Deutschunterricht groβe Aufregung. Ein Schüler hat den Umschlag unter meinen Unterlagen gesichtet und wusste sofort, dass die Briefe angekommen waren! Dann war es aus mit dem ‘Lesson plan’. Sie wollten nur noch ihre Briefe lesen. Da war so manch heiterer Gruβ im Brief enthalten. Wir haben uns vorgenommen, am Montag dann im Unterricht zurückzuschreiben. Mal sehen, ob das alles wie geplant dann auch klappt!“

Wir warten also gespannt auf die nächste Runde Post von unseren pen pals!

Dreaming in English mit dem White Horse Theatre

„Dreaming in English“ für die 8. Klassen
Das Theaterstück handelte von einem wohlhabenden deutschen Mädchen Lena, das von Deutschland nach Brighton in England kam, um dort einen Sprachkurs zu besuchen. Am Strand traf sie auf den englischen Jungen Gavin, mit dem sie sich von Anfang an gut verstand. Sie lernten sich anschließend immer besser kennen, z. B. als sie abends gemeinsam in ein Pub gingen oder als Lena Gavin bei seiner Arbeit um 5 Uhr morgens half. Schließlich machten sie gemeinsam einen Ausflug nach London, bei dem Lena alles bezahlte. Sie sahen z.B. den Buckingham Palace oder fuhren mit dem „London Eye“. Als der Tag der Abreise für Lena gekommen war, konnten sie sich nur schwer voneinander trennen. Sie versprachen einander, in Kontakt zu bleiben.
Dann konnten wir Schüler das Ende wählen und wir entscheiden uns mehrheitlich für ein „happy end“: Gavin besuchte Lena in Deutschland, sie blieben für immer zusammen, heirateten und bekamen acht Kinder.
Die Vorstellung des White Horse Theatre war witzig und gut verständlich. Es bot uns eine gute Gelegenheit, englischsprachiges Theater einmal live zu erleben.
Jona Funk, Klasse 8f

Schüleraustausch

Informationen zu den verschiedenen Schüleraustauschprogrammen finden Sie hier.

Grundwissen Englisch

Das Grundwissen Englisch für alle Jahrgangsstufen finden Sie hier.

English Reading Competition 2016

 

„One day my sister Nellie and I were going past the fire-station.“ Die Stimme bebt. Die Nervosität ist zunächst sehr groß, doch nach zwei bis drei Sätzen legt sie sich und der Sechstklässler trägt flüssig und gekonnt seinen englischen Text vor. Gebannt lauscht die Jury, die aus einem Englischkurs der Q 11 des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums besteht und macht sich dabei Notizen zur Beurteilung des Vortrags.

Warum aber setzen sich diese Sechstklässler freiwillig einem solchen Konkurrenzdruck aus? Man könnte ja sagen, dass das lange Tradition am FDG ist oder dass die Schüler ein Gefühl für die Fremdsprache bekommen sollen. Aber nein, sie tun es, weil es Spaß macht, interessante Geschichten zu lesen, weil es Spaß macht, Geschichten spannend und fesselnd vorzutragen, weil es stolz macht, dies auch in einer fremden Sprache zu können und weil es besonders stolz macht, zu den besten Lesern an der Schule zu gehören.

Stolz können sich aber auch die Mitglieder der Jury darüber fühlen, dass man ihnen zutraut, die Fertigkeiten Anderer in einer Fremdsprache zu bewerten. Mit ihrem Votum stehen dann nach 60 Minuten und insgesamt 12 Kandidaten die Gewinner des Lesewettbewerbs der sechsten Klassen des FDG fest. Dies sind: Daniel, Pauline und Luca.

Aber eigentlich sind alle Teilnehmer Sieger. Schließlich durften nur die zwei besten Vorleser aus jeder Klasse beim Wettbewerb antreten und lasen so gut, dass an diesem Vormittag lediglich Nuancen den Unterschied ausmachten.

Dass sich am Ende jeder Mitstreiter als Sieger fühlen durfte, lag sicher daran, dass es für jeden einen Buchpreis, die Siegerehrung mit viel Applaus für alle und natürlich zwei Stunden gab, in denen man den normalen Unterricht nicht besuchen musste. Und wäre es nicht auch interessant zu erfahren, was Nellie und ihre Schwester bei der Feuerwehr erlebt haben?

 

K.-G. Zahn

1. Preis auf Landesebene beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Eine Neuntklässerin trat beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Englisch an und erzielte einen herausragenden 1. Preis auf Landesebene! Als eine von bundesweit gerade einmal 70 TeilnehmerInnen darf sie sich beim Bundesfinale, dem Sprachenturnier in Hattingen, im September mit den Siegern aus den anderen Bundesländern messen.

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen  wird seit 1979 ausgetragen. Er gehört  zu den traditionellen Schülerwettbewerben in der Bundesrepublik und fördert junge Sprachentalente. Dabei richtet er sich mit seinen Programmen an unterschiedliche Zielgruppen: Schüler aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen, aber auch Auszubildende können an den verschiedenen Wettbewerben teilnehmen.

In der Kategorie Solo 8/9 traten fast 700 SchülerInnen an. Jeder Teilnehmer musste in der von ihm gewählten Sprache zunächst eine Aufgabe erledigen, d.h. einen Tonträger mit einem Vorlesetext und einer freien Äußerung besprechen. Am Klausurentag im Januar galt es dann, das Hör- und Leseverstehen, landeskundliche Kenntnisse zum Vorbereitungsthema „New Zealand“, sowie die Schreibfähigkeit unter Beweis zu stellen. Auch der abschließende Cloze-Test stellte für die FDG-Schülerin kein Problem dar. Mit diesem Ergebnis, welches insgesamt gerade einmal 10% der bundesweiten TeilnehmerInnen erzielen konnten, zählt sie zu den bayerischen Landessiegern, welche am 17.Juli 2015 in Dachau prämiert werden.

Für den bevorstehenden Bundeswettbewerb wünschen wir ihr alles erdenklich Gute!

 

Fremdsprachenassistent Oliver Cross bereichert das FDG

Oliver Cross –bei den meisten Schülern des FDG bekannt als „Ollie“ – hat am Friedrich-Dessauer-Gymnasium für acht Monate als Fremdsprachenassistent gearbeitet. Der 21-jährige Waliser hat vor allem in der Oberstufe den Fremdsprachenunterricht bereichert und bei der Abiturvorbereitung mitgewirkt, aber auch die Unter- und Mittelstufenschüler mit seiner offenen und humorvollen Art begeistert. Nunmehr verlässt er Deutschland, um wieder in seine Heimat zurückzukehren. Im folgenden Interview, das er mit Emily Hein und Laura Scholz aus der Klasse 8a geführt hat, zieht er Bilanz.

What do you think about our school?

I think the FDG is a very excellent school. I think there are lots of things here for the pupils to do and I feel very lucky to have been placed here.

What do you think about the school system in Germany? Are there any differences to the one in the UK?

The school system here is quite different to the one in Britain. Some things are similar but the way lessons and exams are structured are different. In my opinion the German system works much better than in the one the UK. Besides, we start school way earlier – at the age of four. In terms of school life – we begin later in the day and thus also finish later. We have a long lunch break– oh, and we have school uniforms which is another difference, of course.

Which things do you like about Germany?

There are many things I like. I think the weather is much better here than in Wales where I come from. Germany is a nice country. There are lots of things to do – even in smaller cities like Aschaffenburg. It is a great place to be – it does not look as depressing as some places in England for example.

Which places have you visited in Germany?

I have seen many things. I have tried to travel around often, so most weekends I went to different places such as the Kölner Dom – that was quite impressive – or the Brandenburger Tor and the Reichstag in Berlin. I have also been to Munich. There are so many sights which are incredible. And I do think that „Aschaffenburg Castle“  is one of the best sights.

Which memories will you bring back?

Lots. Having been here since September, I have been away from home for quite some time, but it has been an excellent opportunity to travel and meet different people and see lots of things. I think spending carnival in Köln is probably the most outstanding memory – just because it was such a crazy weekend!

Have you enjoyed your time here?

Yes, the answer is ‘yes‘. I’ve really enjoyed my time here. At the beginning it was a little bit difficult, but now I have a routine. I’ve structured my days so it feels quite normal to be here. In English we would say it is “a home from home”.

Are you looking forward to going back to Wales?

Yes, I’m always happy about going back home. It’s where I come from, it is where my family is. The weather isn’t so good, but hopefully in summer it will get a bit better. I think going back home comes at the right time. After a long time here, that I really enjoyed, it is now time to go back home – and I’m also looking forward to going home.

Do you think your German has improved?

Yes, I think, that is another reason why you have to spend some time in a foreign country. This helps improving your language skills immensely.

Would you like to come back or stay  for another year?

I would definitely love to stay here for another year. It seems as if this year has gone by very quickly. It’s flown by. I know all the pupils, all the teachers, so it would be easy to stay another year. But I think I won’t have the chance to do so, unfortunately.

Thank you for the interview, Ollie!

 

 

White Horse Theater

Jedes Jahr werden englischsprachige Theateraufführungen angeboten.
Das „White Horse Theater“ gibt jährlich für die 6. und 8. Jahrgangsstufe eine Aufführung in der Aula des FDG.
Auch ein Besuch des Theaters in Frankfurt ist möglich.
http://www.english-theatre.org/

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